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Verschwendung, Page 2

Verschwendung gibt es in der grünen Küche nicht! Denn der Respekt vor Lebensmitteln ist für GREEN CHEFS Partner selbstverständlich und  nutzlose Reste gibt es nicht.

Für die GREEN CHEFS sind Lebensmittel einfach zu gut für die Tonne! Abfall von Anfang an vermeiden, das ist die Devise.

ResQ - ein Markt für Restportionen

ResQ: Reste verkaufen via App

Verkaufen statt wegschmeißen: Mit der App „ResQ“ gibt es einen neuen digitalen Begleiter auf dem Weg zur Restefreiheit. Gastronomen können ihre Restportionen in die App einstellen, Gäste können sie kaufen und abholen.

Wettbewerb Zu gut für die Tonne

„Zu gut für die Tonne“: Noch bis 31.10. bewerben!

Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung wird dieses Jahr zum zweiten Mal verliehen – unter anderem für die Kategorie „Gastronomie“. Der Teilnahmeschluss wurde bis zum 31. Oktober verlängert. Mitmachen?

Einmachen statt wegwerfen

Einmachen: Weck statt weg!

Nach der Sommersaison noch zu viel Gemüse übrig? Schon Oma wusste, wie man Sommergemüse für den Winter konservieren kann: Einmachen. Simpel und restlos.

Himmelswasser für Gerstensaft

Restaurants sammeln Himmelswasser für Gerstensaft

Den Niederländern wird oft und absolut zu Recht ein hohes Maß an Fortschrittlichkeit und nachhaltigem Denken nachgesagt. Von der neuesten Idee profitiert neben der Umwelt auch Gast und Gastwirt. Dafür wird das Regenwasser aufgefangen, um daraus „Hemelswater“ oder auch Himmelswasser, also Bier, zu brauen.

Tiffin-Box - GREEN CHEFS Ideen

Mit der Tiffin-Box Resten den Kampf ansagen

Reste sind lästig – und schlagen ganz schön zu Buche bei der Umweltbilanz eines jeden Betriebes. Eine Möglichkeit, Lebensmittel vor der Tonne zu retten, ist, Übriggebliebenes den Gästen in der Tiffin-Box mitzugeben.

Nose to tail

Aber bitte nose to tail!

From Nose to Tail: Ein altes Prinzip, das heute wieder Einzug findet in die moderne Gastronomie – und in die Küchen der GREEN CHEFS.