Im Pfaffenkeller von Claude ist es dunkelgrün

Claude ist ein wandelndes Ressourcensparwunder

Claude François M. Gysin-SpitzClaude François M. Gysin-Spitz vom Pfaffenkeller ist ein Tausendsasser, wenn es um Ressourceneinsparungen geht. Schon als kleiner Junge hat er sich darum viele Gedanken gemacht. Als Erwachsener spinnt er diese immer weiter – mit Erfolg!

Einige Beispiele gefällig?

  • Mehrwegflaschen, Mülltrennung und eine fach- und sachgerechte Entsorgung sind für Claude selbstverständlich.
  • Lebensmittel werden natürlich nicht einfach sinnlos zu verschwenden. Sind doch mal Reste übrig, wandern diese in die Bio-Tonne oder in die eigene Wiederverwertungs- und Entsorgungsanlage, die mit einem Kompost von 20 Meter Länger verbunden ist.
  • Die Beleuchtung wurde an jeder möglichen Stelle auf LED-Lampen umgestellt.
  • Geputzt wird ausschließlich mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln.
  • Selbst Regenwasser wird nicht verschwendet, sondern gesammelt und zum Blumengießen oder anderweitig im Garten verwendet. Alle Flächen, die vormals versiegelt waren, haben Claude und sein Team aufgehoben und bekiest. So kann das restliche Regenwasser wieder normal abfließen.

In allen drei Betrieben, die zum Pfaffenkeller gehören, wird dank Claudes Bemühungen heute weniger Müll produziert, als in einem zwei Personen Haushalt in 14 Tagen. Zudem verbrauchen die Maufaktur, das Hotel und das Restaurant, weniger als 65 Liter Restmüll. Das ist beachtlich!

Der Pfaffenkeller wurde bereits vom Dehoga Umweltcheck für umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln im Gastgewerbe mit Gold ausgezeichnet. Selbstverständlich erhält ein Aktivist wie Claude für seinen Einsatz auch die Auszeichnung zum GREEN CHEFS Partner.