Nachhaltige Fischzucht – zu Besuch bei Reeses

Bevor guter Fisch in eure Küche kommt, braucht es drei Zutaten: Wasser allerbester Qualität, ausreichend Platz und Geduld beim Wachstum. Das bekommen Forelle, Karpfen, Aal und Saibling bei Reeses. Ihre Fischzucht betreiben sie in vierter Generation. Wir haben uns dort mal umgeschaut.

Green Chefs gehen der Fischzucht auf den Grund

Fischzucht Reese
Green Chefs besichtigen die Fischzucht Reese

Die Forelle beispielsweise bekommt beim Fischzuchtbetrieb Reese bis zu 3 Jahre Zeit, um heranzureifen. Dann geht es für die Fische in die Hälterung, bevor sie in der hauseigenen Fischschlachterei zu Frischfisch weiterverarbeitet oder mit Buchen- und Erlenholz aus dem eigenen Wald im traditionellen Altonaer Ofen heiß geräuchert werden.

Bereits seit 1885 werden auf der ehemaligen Papiermühle in Schleswig-Holsteiner Sarlhusen und Umgebung Forellen gezüchtet. Anfang des 20. Jahrhunderts gingen sie sogar auf der Überseelinie Hamburg-New York auf weite Fahrt in die USA.

Heute befischt Gunnar Reese mit seiner Mannschaft insgesamt mehr als 140 Teiche und weitere Seen.

Im nächsten teil unserer kleinen Schwerpunkt-Reihe zum Thema Nachhaltige Fischzucht kommen wir den Besonderheiten der Maräne näher.

Weitere Informationen zur Fischzucht Reese gibt es bei Transgourmet Ursprung