Sascha Zellinger setzt auf Fairness und Transparenz

Er hat schon die halbe Welt bereist und für Promis wie David Garret oder die Mannschaft des ÖFB-Teams gekocht. Abgehoben ist Sascha Zellinger dennoch nicht. Ganz im Gegenteil.

Fairness und Transparenz in der Cuisine_lifestyle

Sascha Zellinger mit Kessel und Mühle
cuisine_lifestyle by Sascha Zellinger

Während die Menschen mit Rang und Namen, die er mit seinen kulinarischen Gaumenfreuden begeistert, einen Lifestyle pflegen, der meist fernab ist, von dem, was der „normale“ Gast gewöhnt ist, hat Lifestyle für Sascha Zellinger eher wenig mit Schickeria zu tun.

Für ihn und seine Küche, die er seinen Kunden als Privat- und Eventkoch anbietet, geht es vor allem um gute und faire gehandelte Waren. Diese bezieht der passionierte Koch von langjährigen Partner, möglichst aus der österreichischen Umgebung.

From farm to table mit Sascha Zellinger

Zartes Rindfleisch bekommt er zum Beispiel von einem Familienunternehmen aus Kärnten, das sich auf die nachhaltige Aufzucht von Limousinrinder spezialisiert hat. Fisch bezieht Sascha überwiegend von einem Fischhändler aus Wernberg, der noch selbst frisch räuchert. Das Olivenöl, das Sascha verwendet, kommt zwar nicht aus Österreich, dafür aber von Green Chefs Partner Thomas Egger aus Portugal und damit aus biologischer Produktion.

Selbst bei den Kartoffeln und Zwiebeln weiß Sascha, woher diese stammen: Im Burgenland haben sich verschiedene Kartoffelbauern als Partnerverbund zusammengeschlossen, um ihre unter streng ökologischen Gesichtspunkten produzierten Lebensmittel zu vertreiben.

So viel Transparenz ist löblich! Willkommen bei den Green Chefs, Sascha!