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Verschwendung, Page 3

Verschwendung gibt es in der grünen Küche nicht! Denn der Respekt vor Lebensmitteln ist für GREEN CHEFS Partner selbstverständlich und  nutzlose Reste gibt es nicht.

Für die GREEN CHEFS sind Lebensmittel einfach zu gut für die Tonne! Abfall von Anfang an vermeiden, das ist die Devise.

Nose to tail

Aber bitte nose to tail!

From Nose to Tail: Ein altes Prinzip, das heute wieder Einzug findet in die moderne Gastronomie – und in die Küchen der GREEN CHEFS.

Kampf den Resten – mit Smoothies

Während Gemüsabschnitte und überschüssige Vorräte sich in kühlen Zeiten gut in der Suppe machen, eignen sich im Sommer erfrischende Smoothies zur Vollverwertung der Lebensmittel.

Wasser sparen

Wasser sparen für die Heizkostenrechnung

Warmwasser bringt Kosten für den eigenen Geldbeutel und die Umwelt mit sich. Ein wenig Achtsamkeit sowie Tricks und Helferlein können den Warmwasservebrauch ganz leicht reduzieren.

Verpackungsmüll? Es geht auch ohne.

Verpackungsmüll? Geht doch auch ohne.

Bulk Shopping, eine Frischetheke in Baden-Württemberg und Green Chefs – eins haben sie alle gemeinsam: Sie verzichten auf Einwegverpackungen. Die Herangehensweise ist unterschiedlich, aber in jedem Falle ein Plus für die Umwelt!

Resteverwertung: Kohlrabipesto

Resteverwertung: Die Tonne geht leer aus

Kiloweise Lebensmittelabfälle vermeiden? Klingt schwierig, ist’s aber nicht. Durch clevere Lebensmittelverwertung können schon kleine Betriebe große Mengen Abfall einsparen.

Spargelauslese - Der gute Kniff der Industrie

Der gute Kniff der Industrie

Ein Großteil des angebauten Gemüse und Obstes landet nicht im Handel. Doch auch die Industrie weiß Besseres damit anzufangen, als es wegzuschmeißen.

Krumme Karotte - Ja zu normlosen Bio-Helden

„Ja“ zu normlosen Bio-Helden!

Hat die Möhre zwei Beine? Ist die Kartoffel zu eckig? Macht nix, diese Bio-Helden kommen künftig zusammen mit ihren normgerechten Kollegen in den Handel. Für Green Chefs ist diese Einstellung längst selbstverständlich.

Urbane Pilzzucht

Urbane Pilzzucht mit Köpfchen

Die unterirdische Pilzzucht von Manuel Bornbaum und Florian Hofer befindet sich im Souterrain eines Wiener Wohnhauses. Hier wachsen Austernpilze an Plastiksäcken. Der Standort ist bewusst so gewählt, um die Transportwege möglichst kurz zu halten.

Feiertage restlos genießen

Feiertage restlos genießen

Der Dezember mit seinen vielen Feiertagen ist für Gastronomen traditionell ein wichtiger Umsatzmonat. Damit ist dann auch die Gefahr groß, dass Lebensmittel im Müll landen. Auch die Gäste können dazu beitragen, Reste zu vermeiden.