Bioweine als Gewinn: Eine Bereicherung für moderne Gastronomie

Sanderweine - Stefan und Lukas Sander

Die Gastronomie erlebt einen Wandel. Gäste suchen zunehmend nach Authentizität. Nachhaltige Produkte stehen im Fokus der Aufmerksamkeit. Bioweine bieten hier eine perfekte Antwort. Sie stehen für Qualität und ökologische Verantwortung. Das Weingut Sander lebt diese Überzeugung seit drei Generationen. Es praktiziert naturgemäßen Weinbau konsequent.

Überzeugung seit Generationen: Der Bio-Weg von Sander

Ottoheinrich Sander war ein Pionier seiner Zeit. Schon in den fünfziger Jahren begann er. Er stellte die Weinberge auf ökologischen Anbau um. Sein Weitblick war damals außergewöhnlich. Er legte damit die Wurzeln des heutigen Erfolges. Dies war lange vor dem allgemeinen Trend. Er zeigte den Mut zur Veränderung.

Die Familie prägt den Weinstil nachhaltig. Ottoheinrich steht für die Wurzeln des Betriebs. Sein Sohn Gerhard sorgt für die Perfektion der Weine. Enkel Stefan ist verantwortlich für die stilistische Entwicklung. Gemeinsam feilen sie am einzigartigen Charakter. Ihr gemeinsamer Antrieb ist die Natur. Sie wissen, was gute Weine ausmacht.

Die Philosophie ist klar definiert. Nur lebendige Böden sind ein Garant. Sie ermöglichen wirklich terroirgeprägte Weine. Die Idee vom Geschmack der Weine ist natürlich. Sie wird von den Gegebenheiten der Natur definiert. Jahresverlauf, Boden und Rebenalter sind hierbei essentiell. Dies ist die Grundlage für ihre Qualität.

Sanderweine - Team
Sanderweine – Team

Im Weinberg: Natur als Partner für exzellente Weine

Die Arbeit bei Sander richtet sich nach dem biodynamischen Kalender. Dieser speist sich aus menschlicher Erfahrung. Mond- und Sonnenzyklen beeinflussen die Arbeit. Sternekonstellationen spielen eine Rolle. Auch die Bewegungen des Sonnensystems werden beachtet. Dies sorgt für eine harmonische Bewirtschaftung. Die Reben entwickeln sich optimal.

Der respektvolle Umgang mit der Natur ist essenziell. Ein lebendiger Boden ist die beste Grundlage. Er sorgt für geschmackvolle Weine. Biologische Aktivität wird natürlich erhalten. Mist, Kompost und Stroh kommen zum Einsatz. Auch Gründüngungspflanzen tragen dazu bei. Diese organischen Materialien steigern den Humusgehalt. Ein „garer“ Boden entsteht.

Der Marienkäfer ist das Markenzeichen von Sander. Er ziert die Etiketten der Weine. Er symbolisiert die wichtigen Nützlinge im Weinberg. Diese Tiere werden gehegt und gepflegt. Sie sind Helfer im natürlichen Kreislauf. Das ist ein deutliches Zeichen. Es zeigt die tiefe Verbundenheit zur Natur.

Die Weinberge sind von kleinen Fluren geprägt. Hecken und Böschungen bleiben erhalten. Mauern und Begrünungspflanzen bieten Lebensraum. Dies fördert die Pflanzenvielfalt. Nützliche Tiere finden hier ein Zuhause. Sie unterstützen bei der Schädlingsbekämpfung. Fliegen, Würmer und Insekten sind wichtige Zeiger. Sie bestätigen die korrekte Bewirtschaftung.

Die Reben wachsen auf fruchtbaren Lößböden. Sie befinden sich rund um Mettenheim. Eine ganzheitliche Bewirtschaftung ist selbstverständlich. Der Wein erhält so eine tiefe Prägung. Das Terroir wird im Geschmack spürbar. Die Qualität und das Terroir stehen im Vordergrund. Das macht die Weine so besonders.

Sander Weine: Unerwartete Vielfalt für die Gastronomie

Sander Weine bieten eine besondere Auswahl. Das Sortiment begeistert Gastronomen. Es enthält Weine, die man im Biosegment nicht erwartet. Diese Spezialitäten sind eine echte Bereicherung. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für die Weinkarte. Gastronomen können sich so vom Wettbewerb abheben. Die Herkunft der Weine ist klar erkennbar.

Die mineralischen Weine vom Löß sind ein Highlight. Sie zeigen die Besonderheit des Bodens. Jeder Wein ist Ausdruck der Natur. Er ist auch das Ergebnis sorgfältiger Handarbeit. Die Idee für den Weingeschmack ist klar. Sie wird von natürlichen Gegebenheiten bestimmt. Jahrgang, Boden und Rebenalter sind entscheidend.

Das Angebot ist vielfältig und hochwertig. Es spricht anspruchsvolle Gäste an. Die Aufnahme von Sander Weinen lohnt sich. Sie zeigt Wertschätzung für Nachhaltigkeit. Sie bietet ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Mit Sander wählen Sie einen Partner. Dieser steht für Qualität und Verantwortung. Blühende Landschaften sind das Versprechen. Ein echtes Geschenk für zukünftige Generationen.

www.sanderweine.de

Generationswechsel bei FLORIS Catering: Premium mit Haltung

Generationswechsel bei FLORIS Catering

Kontinuität und neue Impulse bei einem der prägenden Event-Caterer Berlins: Nach 31 Jahren übergeben Kerstin und Floris Vlasman die Geschäftsführung von FLORIS Catering an Robin Siegeris und Benjamin Jobs. Damit geht ein traditionsreiches Unternehmen in die Hände einer Generation, die strategische Klarheit, kulinarische Kreativität und verantwortungsvolles Wirtschaften verbindet. Der Schritt stärkt die Zukunftsfähigkeit eines Hauses, das Premium-Anspruch und Verlässlichkeit seit langem definiert.

Kontinuität trifft kulinarische Handschrift

Mit Robin Siegeris rückt ein langjähriger Wegbegleiter an die Spitze. Der ausgebildete Veranstaltungskaufmann und Eventmanager ist seit zehn Jahren im Unternehmen, seit vier Jahren in der Geschäftsführung, und steht für die konsequente Positionierung im Premiumsegment. An seiner Seite bringt Küchenchef Benjamin Jobs die kulinarische Perspektive unmittelbar in die Unternehmensleitung ein. Der ausgebildete Koch, zuvor Chef de Cuisine in führenden Häusern, schärft das Profil mit Kreativität, Qualitätsbewusstsein und Gespür für Trends.

Ein konstanter Schwerpunkt bleibt die nachhaltige Ausrichtung. FLORIS arbeitet seit Jahren mit saisonalen und regionalen Produkten, bevorzugt Produzentinnen und Produzenten aus der Region, sichert kurze Lieferwege und transparente Herkunft der Zutaten. In Planung und Umsetzung sind ressourcenschonende Prozesse fest verankert: aktive Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, der bewusste Einsatz von Mehrweglösungen sowie eine effiziente, nachhaltige Logistik. So entsteht ein Angebot, das Genuss, Ästhetik und Verantwortung verbindet.

FLORIS ist langjähriger Partner der Green Chefs – nahezu seit der ersten Stunde. Das Unternehmen hat das Netzwerk mit Ideen, Taten und klaren Impulsen wiederholt bereichert und gezeigt, wie Premium-Catering Nachhaltigkeit als festen Bestandteil integriert. Der jetzt vollzogene Generationswechsel setzt diese Haltung fort und öffnet Raum für neue Akzente in Produkt, Prozess und Erlebnis.

Schlusswort: Die Green Chefs wünschen Kerstin und Floris Vlasman alles Gute auf neuen Wegen. Der neuen Geschäftsführung mit Robin Siegeris und Benjamin Jobs gelten Anerkennung und viel Erfolg für die kommenden Kapitel – mit Qualität, Verlässlichkeit und Leidenschaft als gemeinsamer Grundlage der Partnerschaft.

https://www.floris-catering.de

Die Jordan Papierflasche revolutioniert den Olivenölmarkt

Jordan Olivenöl - Papierflasche

Neuheit in der Gastronomie. Diese Entwicklung ist für Hoteliers, Caterer und Gastronomen interessant. Sie zeigt, wie Nachhaltigkeit und Qualität Hand in Hand gehen können.

Seit 1989 pflegt die Familie Jordan ihre Olivenhaine. Diese befinden sich auf der griechischen Insel Lesbos. Beste Olivenöle entstehen durch traditionelle Methoden. Das Unternehmen arbeitet mit befreundeten Kleinbauern zusammen. Diese Partnerschaft sichert höchste Qualität. Die Sorten Adramitiani und Kolovi werden handgeerntet. So entsteht ein natives Olivenöl extra der Spitzenklasse.

Ein Leichtgewicht mit großer Wirkung

Die neue Flasche besteht zu 94 Prozent aus recyceltem Karton. Sie wiegt nur 83 Gramm. Eine herkömmliche Glasflasche wiegt 440 Gramm. Dieses geringe Gewicht hat viele Vorteile. Es reduziert Transportkosten und Lageraufwand. Das ist ein wichtiger Punkt für die Logistik in der Gastronomie.

Die Papierflasche ist nicht nur leicht. Sie schont auch die Umwelt. Sie verursacht 84 Prozent weniger CO₂-Emissionen als eine Glasflasche. Zudem spart sie 77 Prozent Plastik im Vergleich zu PET-Flaschen. Diese Werte basieren auf einer unabhängigen Analyse. Umweltbewusste Betriebe können so ihre Bilanz verbessern.

Ingenieurskunst für perfektes Dosieren

Das Innere der Flasche birgt eine clevere Lösung. Ein dünner Schlauch aus Monomaterial schützt das Olivenöl. Dieses Material ist lebensmittelecht und recycelbar. Es garantiert die Qualität und den Geschmack des Öls. Das Monomaterial ist zudem besser recycelbar.

Jordan Olivenöl - Bastian Jordan
Jordan Olivenöl – Bastian Jordan

Jordan hat einen speziellen Ausgießer entwickelt. Er ist tropffrei und präzise. So wird das Olivenöl perfekt dosiert. Dies wurde speziell für die Viskosität von Olivenöl angepasst. Der Deckel ist biologisch abbaubar. Diese Eigenentwicklung erleichtert den Küchenalltag enorm.

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

Die Papierflasche ist ein weiterer Schritt. Jordan Olivenöl engagiert sich schon lange für Nachhaltigkeit. Bereits der Weißblechkanister hat eine hohe Recyclingquote. Auch der 5-Liter-Kanister spart Verpackung. Wiederverwendbare Keramikflaschen gehören ebenfalls zum Angebot. Selbst Ölmühlen werden mit Olivenresten beheizt.

Das Engagement geht über die Produkte hinaus. Jordan ist Sponsor des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Das Unternehmen unterstützt die Gastronomie aktiv. Es zeigt vorbildlich, wie Umweltschutz gelingt. Es liefert gleichzeitig Spitzenprodukte.

Einfache Entsorgung für den Kreislauf

Nach der Nutzung lässt sich die Flasche leicht recyceln. Der Kartonmantel wird vom Innenschlauch getrennt. Der Karton kommt ins Altpapier. Der Innenschlauch gehört in den Gelben Sack. Auch Ausgießer und Deckel sind dort richtig entsorgt. Eine detaillierte Anleitung ist verfügbar. So wird der Wertstoffkreislauf geschlossen.

Die Jordan Papierflasche ist mehr als eine Verpackung. Sie ist ein Statement für eine nachhaltige Zukunft. Für Hoteliers und Gastronomen bietet sie eine Chance. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei nachhaltigem Handeln. Es bereichert die Küche mit exzellentem Olivenöl.

https://jordanolivenoel.de

Ein neuer Blick auf Gemüse

Esther Kern - Foto by Linda Kastrati

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein immer wichtiger werden, ermutigt die „Leaf to Root“-Bewegung dazu, Obst und Gemüse ganzheitlich zu nutzen. Esther Kern, eine prominente Food-Journalistin und Initiatorin dieser Bewegung, zeigt, wie wir mit einem kreativen Ansatz nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch neue Geschmackserlebnisse entdecken können. Ihr neues Buch „Leaf to Root – Express“ bietet alltagstaugliche Rezepte, die das volle Potenzial von 20 Obst- und Gemüsesorten ausschöpfen.

Die vergessenen Teile des Gemüses

Esther Kern hat sich auf die Fahnen geschrieben, die oft übersehenen Teile von Gemüse wieder in den Fokus zu rücken. „Aus einem Gemüse kann man mehrere eigenständige Komponenten zubereiten, das ist doch toll“, sagt sie und verweist auf die geschmacklichen Vorzüge von Karottengrün oder Kohlrabiblättern. Diese „Second Cuts“ sind nicht nur nachhaltig, sie bieten auch geschmackliche Nuancen, die in der modernen Küche oft vernachlässigt werden. Radieschenblätter beispielsweise haben einen leicht scharfen Geschmack, der an Rucola erinnert, während Karottenkraut mit seiner Bitterkeit die Süße der Karotte perfekt ausbalanciert.

Der Weg zur Wiederentdeckung

Kerns Reise begann im eigenen Garten, als sie beim Karottenernten auf die Idee kam, das schöne Karottengrün nicht wegzuwerfen. Als Gastrokritikerin wusste sie um die kulinarischen Möglichkeiten, die in der Spitzenküche oft genutzt werden. „Ich habe Rezepte ausprobiert und sie online geteilt, was schnell eine eigene Dynamik entwickelte“, erzählt sie. Die Resonanz war überwältigend – viele Menschen kamen auf sie zu und teilten ihre eigenen Entdeckungen.

Kreative Rezepte für den Alltag

Ein zentrales Rezept in Kerns Buch ist das Karottengrün-Pesto, das aus Karottengrün, Parmesan, Pinienkernen und Olivenöl besteht. Dieses Pesto kann zu geschmorten Karotten, Pasta oder Risotto serviert werden und zeigt, wie vielseitig und schmackhaft vergessene Gemüseteile sein können. „Früher wurde aus Mangel und Sparsamkeit mehr verwendet“, erklärt Kern. „Heute wissen viele gar nicht mehr, dass man Karotten- und Fenchelkraut essen kann.“

Leaf to root Cover
Leaf to root Cover

Die Herausforderung des Überflusses

Der Überfluss an Obst und Gemüse hat dazu geführt, dass viele Konsumenten den Bezug zu den verschiedenen Pflanzenteilen verloren haben. „Bei Gemüse wie Kohlrabi war das früher anders. Die Blätter wurden mitgekocht oder gedünstet.“ Andere Gemüseteile wie Karottenkraut aber wurden selten verwendet. Kern: „Ich denke, das hat damit zu tun, dass das Karottenkraut viele Fasern hat. Heutzutage haben wir Powermixer, um die zu zerkleinern. “

Gesund und nachhaltig

Die „Leaf to Root“-Philosophie ist nicht nur gut für die Umwelt, sie hat auch gesundheitliche Vorteile. „Die Second Cuts tragen zu einer abwechslungsreichen Ernährung bei“, erklärt Kern. „Will man sich gesund und vielfältig ernähren, hilft die Verarbeitung aller Pflanzenteile, dieses Ziel zu erreichen.“ Bitterstoffe in den Blättern fördern zudem die Verdauung und bieten wertvolle Nährstoffe.

Tipps für den Einkauf

Beim Einkauf empfiehlt Kern, auf Bio-Qualität zu achten. Viele konventionell angebaute Früchte werden chemisch behandelt, um Schädlinge fernzuhalten. „Früher galten Radieschenblätter als Dekoration, aber mittlerweile wird auch ihre Nutzung immer mehr geschätzt“, sagt sie. „Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, was wir essen und wie wir es verwenden.“

Inspiration aus anderen Küchen

Kern ermutigt dazu, auch von anderen Länderküchen zu lernen. In vielen Kulturen werden auch die Schalen und Blätter von Obst und Gemüse verwendet. „In Indien kommt die Wassermelonenschale ins Curry, in China in den Salat. Das zeigt, wie vielseitig diese Teile sind“, so Kern. Auch Bananenschalen finden in der veganen Küche Anwendung, beispielsweise als Backzutat für Kuchen oder Bananenbrot.

Fazit: Freude am Kochen und Essen

Die „Leaf to Root“-Bewegung zeigt, dass nachhaltige Küche nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geschmacklich bereichernd ist. Esther Kern lädt alle ein, kreativ zu werden und die Vielfalt von Obst und Gemüse neu zu entdecken. „Es geht nicht darum, alles zwanghaft zu verwerten“, sagt sie. „Es soll Freude machen – weil es schmeckt und ein gutes Gefühl gibt.“ In einer Welt, in der wir oft dazu neigen, Dinge wegzuwerfen, ist es an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und das volle Potenzial unserer Lebensmittel zu erkennen.

https://estherkern.ch/

 

Neue Trinkhalme für Cocktails und Bubble Tea

Ab sofort ergänzt Green Box als Anbieter
nachhaltiger Foodservice-Verpackungen sein Sortiment um robuste
Mehrweg-Trinkhalme. Ob Cocktails, Smoothies oder beliebte Klassiker
wie Pumpkin-Spice-Latte und Kakao mit Marshmallows – die Halme sind
vielseitig einsetzbar und bieten Gastronomiebetrieben eine praktische
Unterstützung im Alltag. Mehr Informationen über Green Box unter
www.biologischverpacken.de

Die neuen Trinkhalme von Green Box
überzeugen durch ihre robuste Verarbeitung. Damit stärkt das Bremer
Unternehmen gezielt sein Sortiment um funktionales Zubehör für die
Gastronomie. Die Halme lassen sich bis zu 125-mal in der Spülmaschine
reinigen, bleiben formstabil, sind hitzebeständig und dadurch besonders
langlebig. „Wir haben die Mehrweg-Trinkhalme ins Sortiment
aufgenommen, damit Gastronomen im Alltag entlastet werden und
weniger Nachbestellungen tätigen müssen“, erklärt Moritz Waldow,
Sortimentsmanager bei Green Box. „Breite Trinkhalme sind ein Zubehör,
das in vielen Betrieben unverzichtbar ist und den Ansprüchen
unterschiedlicher Zielgruppen entspricht.“

Besonders Bubble Tea stellt mit seinen Tapioka-Perlen besondere
Anforderungen an Trinkhalme. Die extrabreiten Modelle von Green Box
haben eine Länge von 20 cm und einen Durchmesser von 1,2 cm. Sie sind
stabil, spülmaschinengeeignet und in Gelb, Rot, Blau, Lila und Grün
erhältlich. Damit eignen sie sich nicht nur für Bubble Tea, sondern auch
für Milchshakes oder Smoothies. „Unsere Kundschaft braucht Trinkhalme,
die praktisch und vielseitig sind“, so Moritz Waldow. „Die neuen Varianten
erfüllen genau diesen Anspruch und bringen gleichzeitig einen frischen
Look ins Glas.“

Neben den farbigen Varianten für Bubble Tea bietet Green Box eine
Lösung für zeitlose Drinks: elegante schwarze Trinkhalme für Cocktails,
Longdrinks und andere Heiß- und Kaltgetränke. Mit 15 cm Länge und 0,7
cm Durchmesser sind sie für typische Gläser gedacht, eine 22-cm-Variante
passt zu größeren Drinks. Auch cremige Getränke wie Latte-Variationen
lassen sich damit problemlos servieren oder to go zubereiten. Im Betrieb
können die Trinkhalme nach Gebrauch hygienisch gereinigt und mehrfach
eingesetzt werden – eine zuverlässige und zugleich stilvolle Alternative zu
Einwegprodukten.

Ob Winterkaffee oder Eistee: Mehrweg-Trinkhalme machen jedes Getränk zum
Hingucker und reduzieren gleichzeitig Einwegplastik. (Foto: © Green Box)

Mit dieser Sortimentserweiterung zeigt Green Box, dass funktionales
Zubehör auch im Detail zählt. Ob für trendige Bubble-Tea-Varianten,
klassische Cocktails oder saisonale Heißgetränke – die Trinkhalme sind
stabil, vielseitig einsetzbar und für den täglichen Betrieb geeignet. So wird
deutlich: Oft sind es die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen.

WEtell – Mobilfunk mit Verantwortung

Mobilfunk mit Verantwortung: Die grüne Revolution im Mobilfunksektor Der deutsche Mobilfunksektor verursacht in Summe ähnliche CO₂-Emissionen wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr. Diese Zahl macht deutlich, wie groß der Handlungsbedarf in der mobilen Kommunikation ist. WEtell positioniert sich als erster durchgängig nachhaltiger Mobilfunkanbieter in Deutschland und zeigt, dass klimafreundliche Verbindungen bereits heute realisierbar sind.

Mobilfunk als Hebel für aktiven Klimaschutz

Der ökologische Fußabdruck der Branche umfasst Rechenzentren, Netzinfrastrukturen und Endgeräte. Gerade deshalb bietet der Sektor einen wirkungsvollen Hebel für Klimaschutz. WEtell verfolgt ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept, das ökologische Verantwortung, soziale Standards und wirtschaftliche Stabilität verbindet. Das Freiburger Unternehmen demonstriert, dass öko-soziale Unternehmensführung und Wettbewerbsfähigkeit zusammenpassen und neue Standards setzen können.

Wirkung, die sichtbar wird

Von CO₂-Neutralität zu echter Klimapositivität Die Stromversorgung erfolgt vollständig aus erneuerbaren Energien aus Deutschland. Ergänzend bindet WEtell Emissionen langfristig durch Projekte mit Pflanzenkohle und investiert aktiv in den Ausbau der Energiewende, etwa durch neue Solaranlagen. Interne Effizienzprogramme reduzieren den Energieverbrauch über alle Bereiche hinweg. Recycelte Hardware und eine ressourcenschonende Büroausstattung gehören ebenso zum Ansatz wie die Förderung nachhaltiger Mobilität im Team. Das Ziel ist nicht nur CO₂-Neutralität, sondern messbarer, dauerhafter Klimanutzen.

Transparenz und Fairness als Prinzip

Die Tarife sind klar strukturiert und monatlich kündbar, ohne versteckte Kosten oder kleingedruckte Fallen. Ein datensparsames Konzept minimiert die Speicherung personenbezogener Informationen. WEtell veröffentlicht regelmäßig Berichte zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, gibt Einblick in Unternehmensentscheidungen und pflegt faire Arbeitsbedingungen mit partizipativer Kultur. Offenheit und Nachvollziehbarkeit stehen im Zentrum der Markenführung.

Datensparsam, fair, nachvollziehbar

Verantwortung als Unternehmensprinzip Der Ansatz verankert Datenschutz, Transparenz und Fairness auf allen Ebenen. Entscheidungen werden offen kommuniziert, Prozesse nachvollziehbar dokumentiert und Standards kontinuierlich überprüft, damit ökologische und soziale Ziele messbar erreicht werden können.

Gemeinsam die Branche verändern

Der Ansatz verbindet moderne Netztechnologie mit ökologischer Verantwortung. Aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die technische Qualität und Klimaschutz vereinen. WEtell versteht sich nicht nur als Anbieter, sondern als Bewegung, die Veränderung in der Mobilfunkbranche anstößt und Mitgestaltung ermöglicht. Community-Feedback fließt in die Weiterentwicklung nachhaltiger Angebote ein und beschleunigt Innovation.

Qualität ohne Kompromisse

Technische Zuverlässigkeit, starke Netzabdeckung und zeitgemäße Features werden mit konsequentem Klimaschutz zusammengedacht. So entsteht ein Angebot, das den Alltag erleichtert und gleichzeitig Ressourcen schont, ohne bei Leistung oder Komfort Abstriche zu machen.

Klimapositiver Effekt im Alltag

Mit einem Vertrag bei WEtell fließen Mittel in den Ausbau erneuerbarer Energien und in innovative Klimaschutzprojekte. Jede Nutzung unterstützt den Wandel hin zu einer ressourcenschonenden, transparenten und fairen Mobilfunklandschaft. Der Impact reicht über CO₂-Neutralität hinaus und zielt auf einen klimapositiven Effekt ab, der dauerhaft Emissionen bindet und vermeidet.

Zukunftsfähiger Mobilfunk

Nachhaltiger Mobilfunk erweist sich als tragfähiges Geschäftsmodell. Mit der konsequenten Ausrichtung auf Klimaschutz, Transparenz und Innovation etabliert WEtell neue Maßstäbe. Die Entscheidung für einen umweltfreundlichen Anbieter stärkt eine Mobilfunkzukunft, die klimafreundlich, transparent und fair gestaltet ist.

https://www.wetell.de/warum-wetell/

Mit dem Code GREENCHEFS erhalten Green Chefs Partner einen Wechselbonus und sparen neben CO2 auch Geld

Regional. Nachhaltig. Ausgezeichnet. Stein.

Die Schlossbrauerei Stein gilt seit 1489 als feste Größe bayerischer Braukultur und als Vorreiter regionaler Bio-Qualität. Grundlage der Biere bildet 100% Braugerste aus dem Chiemgau und der Ökomodellregion Waginger See–Rupertiwinkel. Für die Bio-Linie „Heinz von Stein“ besteht eine enge Zusammenarbeit mit über 20 Biolandwirten, die auf organische Düngung, mechanische Unkrautregulierung und stabile Fruchtfolgen setzen. Der Ansatz stärkt fruchtbare Böden, schont Ressourcen und sichert kurze Wege – ein Herkunftsversprechen, das im Glas ankommt.

Das Brauwasser entstammt einem eigenen Tiefbrunnen auf dem Brauereiareal; regelmäßige Prüfungen bescheinigen erstklassige Qualität. Die Reifung erfolgt im 30 Meter unter dem Hochschloss gelegenen Felsenkeller. Vier bis sechs Wochen in natürlicher, konstanter Kühle vollenden die Aromen und sorgen für klare Fermentationsprofile, milde Kohlensäure und einen ausbalancierten Geschmack. Gebraut wird nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516, handwerklich und schonend, mit Fokus auf Aromatreue und Konsistenz.

Beim Thema Energieversorgung setzt die Schlossbrauerei auf Wasserkraft. Zwei eigene, wasserbetriebene Elektrizitätswerke am Steiner Mühlbach liefern seit über einem Jahrhundert Ökostrom. Die Produktion übersteigt den Eigenbedarf, was den CO2-Fußabdruck messbar verbessert. Neben effizienter Energienutzung stehen Kreislaufgedanken im Vordergrund: Treber findet als nahrhaftes Tierfutter Verwendung bei regionalen Betrieben, Hopfen stammt zu 100% aus der Hallertau, Bio-Braugerste wird in der Mussenmühle separat gelagert, um Reinheit und Trennung sicherzustellen.

Artenschutz ist Teil des Selbstverständnisses. Eine 135 Meter lange Fischtreppe ermöglicht wandernden Arten in der Traun ungehinderte Wege. Zwischen Oktober und März ruhen Führungen durch die Höhlenburg, damit sieben dort überwinternde Fledermausarten ungestört bleiben. Die nahe Nagelfluhwand dient mehreren Uhu-Paaren als Brut- und Lebensraum – ein Mosaik gelebter Biodiversität direkt am Standort.

Das Sortiment verbindet Tradition und Innovation: aromatische Zwickl- und Weißbierspezialitäten, isotonische alkoholfreie Varianten und fruchtig-spritzige Natur-Radler. Renommierte Auszeichnungen bescheinigen regelmäßig die Qualität der Chiemgauer Braukunst. Zentral bleibt die Verbindung aus Regionalität, Bio-Landwirtschaft, eigener Wasserkraft und Felsenkeller-Reife – ein Profil, das im Wettbewerb klar positioniert und Konsumentinnen und Konsumenten Orientierung bietet.

Informationen zu Führungen, Höhlenburg-Erlebnis und Online-Shop finden sich unter steiner-bier.de. Die Schlossbrauerei Stein steht damit für Bio-Bier aus dem Chiemgau, das Herkunft, Naturschutz und Geschmack in einer konsistenten Markenstory vereint.

www.steiner-bier.de

Transgourmet startet „Grünes Netzwerk“

Transgourmet Grünes Netzwerk

Für mehr Klimaschutz entlang der Lieferkette

Transgourmet startet „Grünes Netzwerk“

Riedstadt, im April 2025

Seit vielen Jahren ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Teil des unternehmerischen
Selbstverständnisses von Transgourmet. Zahlreiche Maßnahmen wie den Ausbau nachhaltiger
Sortimente, eine klimafreundliche Logistik oder die Förderung der biologischen Landwirtschaft hat der
Lebensmittelgroßhändler bisher umgesetzt und damit für sich den Anspruch etabliert, das
nachhaltigste Unternehmen der Branche zu sein. Der größte Hebel für den Klimaschutz liegt in der vorund nachgelagerten Lieferkette – hier entstehen die meisten Emissionen in der Lebensmittelbranche.
Genau dort setzt auch das „Grüne Netzwerk“ von Transgourmet an, das Ende letzten Jahres ins Leben
gerufen wurde.

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Industriepartnern, Kunden und weiteren Akteuren entlang der
Wertschöpfungskette konkrete Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu entwickeln und
umzusetzen.

Das „Grüne Netzwerk“ ist Teil des Klimaplans2050 von Transgourmet und offen für alle Geschäftspartner aus
Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Industrie, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren
möchten, bereits wissenschaftsbasierte Klimaziele verfolgen oder sich verpflichten, diese innerhalb der
nächsten zwölf Monate zu entwickeln. Der Austausch über Best Practices, die gemeinsame Entwicklung von
Klimaschutzmaßnahmen sowie jährliche Aktionstage stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.

Mit dem „Grünen Netzwerk“ setzt Transgourmet ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz in der Außer-HausVerpflegung. „Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe – nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir die
Transformation hin zu einer klimafreundlichen Lieferkette schaffen“, erklärt Kathrin Caro Pulido, Leiterin des
Bereichs Nachhaltigkeit bei Transgourmet.

Die Teilnahme am Netzwerk ist kostenfrei. Teilnehmende Unternehmen profitieren unter anderem von
jährlichen Netzwerktreffen, Kommunikationsmaterialien, Seminaren der Transgourmet Akademie und einer
Sichtbarkeit als Partner auf der Unternehmenswebsite. Lieferanten erhalten zusätzlich die Möglichkeit, ihre
Produkte im Transgourmet Online-Shop sowie auf Messen besonders hervorzuheben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie unter:
https://www.transgourmet.de/nachhaltigkeit/klimaplan2050/gruenes-netzwerk

Über Transgourmet Deutschland

Unter der Dachmarke „Transgourmet Deutschland“ sind die Spezialisten „Transgourmet“ für den
Belieferungsgroßhandel und „Selgros“ für den Abholgroßhandel vertreten. Hinzu kommen weitere
spezialisierte Unternehmen mit einem breiten Leistungsangebot für die Kunden. In Deutschland ist
Transgourmet Marktführer im Belieferungsgroßhandel für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie,
Betriebsverpflegung, sozialen Einrichtungen, Einzelhandel und weiteren Gewerben. Sitz des Unternehmens
ist im hessischen Riedstadt. www.transgourmet.de

Pressekontakt im Unternehmen:

Charlotte Brandau & Sandra Greis, Medienstelle
Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG
Albert-Einstein-Straße 15, 64560 Riedstadt
Tel.: +49 6158 180100-0
E-Mail: presse@transgourmet.de

Transgourmet hat das „Grüne Netzwerk

Doppelt lecker: Nachhaltig Fisch essen war noch nie so genussvoll

Fisch genießen. Meere schützen. Ganz einfach.

Fisch genießen und gleichzeitig die Meere schützen? Das geht – und zwar einfacher, als viele denken. Mit der diesjährigen Initiative „Check deinen Fisch!“ (check-deinen-fisch.org) laden wir alle ein, den gesamten September über zu entdecken, wie sich Nachhaltigkeit und Genuss perfekt verbinden lassen.

Unter dem Motto „Doppelt lecker“ verbindet die Initiative der bekanntesten gemeinnützigen Organisationen im Bereich Fisch und Meeresfrüchte (ASC und MSC) bewussten Konsum mit kulinarischem Genuss – und liefert inspirierende Antworten auf die Frage: Was macht Fisch eigentlich nachhaltig?

Ob regionale Beilagen, saisonales Gemüse oder verantwortungsvoll gezüchtete bzw. wild gefangene Fischarten – im Mittelpunkt stehen Kombinationen, die Nachhaltigkeit, Gesundheit und Geschmack vereinen. Dazu gehören beliebte Klassiker wie Lachs oder Kabeljau, aber auch andere kulinarische Entdeckungen wie Wolfsbarsch aus verantwortungsvoller Zucht oder Hering aus der Nordsee.

„Check deinen Fisch!“ – für alle, die wissen wollen, was am besten auf den Teller kommt.

Nachhaltigkeit

Welchen ökologischen Fußabdruck hat eigentlich das Essen auf meinem Teller? Hier kann Fisch punkten. Er hat einen niedrigen CO₂-Fußabdruck, verbraucht kaum Rohstoffe, und klar: benötigt anders als Pflanzen keine Düngemittel. Wenn dann noch das Drumherum stimmt (regionales Gemüse, saisonale Produkte, kurze Transportwege, Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, umweltfreundliche Verpackung und am besten noch Siegel wie die von ASC und MSC), dann schmeckt das Essen gleich noch viel besser.

„Fisch ist mehr als ein Lebensmittel – er ist Teil unserer maritimen Kultur“, sagt Florian Zerbst, kreativer Koch im Fischkochstudio Bremerhaven. „Im Fischkochstudio verbinden wir Genuss mit Verantwortung: Wir setzen entweder auf Fisch, der nachhaltig und umweltschonend gefangen wurde, oder auf verantwortungsvolle Zucht, bei der sowohl auf das Tierwohl als auch auf faire Bedingungen entlang der Lieferkette geachtet wird. Denn: Wer weiß, woher der Fisch stammt und wie er gefangen wurde, genießt bewusster – und besser. Hinzu kommen Produkte mit möglichst kurzen Lieferwegen, am besten regional und saisonal. Unsere kulinarische Reise beginnt deshalb immer bei der Herkunft der Zutaten, nicht erst in der Küche.“

Gesundheit

Fisch ist eine hochwertige Proteinquelle, liefert Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und wichtige Spurenelemente – ideal für die Familienküche, für SportlerInnen und alle, die auf gesunde Ernährung achten.

„Fisch und Meeresfrüchte bieten viele unkomplizierte Möglichkeiten, sich im Alltag schnell, gesund und nährstoffreich zu ernähren“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Julia Steinberg-Böthig vom Fisch-Informationszentrum Hamburg (FIZ). „Sie liefern leicht verdauliches Protein, das den Körper optimal versorgt, ohne den Verdauungstrakt zu belasten, und wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem entzündungshemmend wirken und Herz, Gehirn und Augen unterstützen. Außerdem enthalten Fischprodukte Mikronährstoffe, die das Immunsystem stärken und die kognitive Leistungsfähigkeit fördern.“

Genuss

Genuss ist Trumpf! Fisch aus verantwortungsvoller Quelle überzeugt selbstverständlich auch geschmacklich. Doch was macht Genuss eigentlich aus? Fischsommelier Florian Zerbst vom Fischkochstudio Bremerhaven verrät: „Der Ausgangspunkt für ein neues Rezept ist für mich immer der Fisch – sein Geschmack, seine Textur, seine Herkunft. Ich suche dann nach Zutaten, die ihn ergänzen, nicht überdecken: saisonales Gemüse, frische Kräuter, vielleicht eine Sauce mit Tiefe. Überraschende Kombinationen sind willkommen, aber nie Selbstzweck – im Mittelpunkt steht immer der ehrliche, handwerklich gut zubereitete Fisch.“

Vier nachhaltige, gesunde und genussreiche Rezeptideen hat Fischsommelier Florian Zerbst vom Fischkochstudio Bremerhaven für „Check deinen Fisch!“ zusammengestellt:

 

    • Pulled Salmon mit ASC-zertifiziertem Lachs

    • Gebratenes Kabeljaufilet auf Erbsenpüree und Zuckerschotensalat (alternativ jeder andere MSC-zertifizierte Weißfisch)

    • Wolfsbarschfilet mit Schwarzkümmel (aus verantwortungsvoller Zucht)

    • Bremerhavener Matjessalat (mit Hering aus der Nordsee)

Über die Initiative „Check deinen Fisch!“

„Check deinen Fisch!“ ist eine verbrauchernahe Informationskampagne für nachhaltigen Fischkonsum. Sie informiert den ganzen September über umweltverträgliche Fangmethoden, verantwortungsvolle Zucht sowie die Bedeutung transparenter Kennzeichnung – und ermutigt KonsumentInnen, beim Fischkauf bewusst zu entscheiden.

Mehr Infos: check-deinen-fisch.org

Kontakt:
Michael Hegenauer – MSC Deutschland, Österreich, Schweiz – Michael.Hegenauer@msc.org
Vanessa Starck – ASC Deutschland, Österreich, Schweiz – Vanessa.Starck@asc-aqua.org

40 Jahre Biowein von Riegel

Riegel Biowein - Eingang

Riegel Bioweine feiert 40-jähriges Jubiläum

Orsingen, Bioweinspezialist Riegel blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Der von Peter Riegel 1985 gegründete Großhandel zählt heute zu den Top 10 der Weinbranche in Deutschland und ist eines der erfolgreichsten Biounternehmen am Markt.

Nach der Eröffnung eines alternativen Ladens 1980 in der Konstanzer Altstadt, wo durch ein politisch motiviertes Projekt Weine aus Südfrankreich ins Sortiment kamen, fiel schon bald die zukunftsweisende Entscheidung zur Gründung eines Großhandels mit Wolle, Umweltschutzpapier und Weinen, die schnell einem 100 % biologischen Weinsortiment Platz machten. „Die persönliche Überzeugung, dass Bio langfristig der richtige Weg sein wird, gab mir nicht nur Orientierung, sondern auch das Gefühl, dass es ein Privileg ist, beruflich selbstständig etwas aus Überzeugung tun zu können“, sagt Peter Riegel.

Zum beispiellosen Erfolg des Unternehmens tragen das für die Branche außergewöhnliche Qualitätsmanagement und die sichtbar gelebte Firmenphilosophie bei. Respekt vor Umwelt und Klima sowie langfristige Beziehungen zu Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern prägen bis heute die Kultur im Familienunternehmen.  Auch mit der zweiten Generation ist der kreative Pioniergeist im Unternehmen lebendig geblieben. Mit Elan und neuen Ideen gelingt es Geschäftsführer Felix Riegel und Bruder Florian, zukunftsorientierte Entscheidungen mit Blick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Marktentwicklung zu treffen. „Wir fokussieren uns nicht auf einzelne Produktketten oder Leuchtturmprojekte. Um Zukunft nachhaltig zu gestalten, betrachten wir die Gesamtheit unseres Handelns und seiner Auswirkungen und entwickeln geeignete Maßnahmen, um uns zu verbessern. Wir wollen als Vorbild und kompetenter Partner in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Ressourceneffizienz fungieren,“ so Felix Riegel.

Interessante Details zur Unternehmensgeschichte von Biopionier Riegel finden Sie hier: https://www.riegel.de/ueber-uns/unternehmen.html

Riegel Biowein - Vinothek