Die Hanseatische Gourmetaktie

Hanseatische Gourmetaktie

Hamburger Restaurants bringen die Hanseatische Gourmetaktie an den Markt.

Die Coronakrise trifft aktuell insbesondere die Gastronomie besonders schwer, denn durch die plötzlichen Schließungen bleiben die Einnahmen aus. Vier Hamburger Restaurants haben sich deshalb zusammengeschlossen und wollen mit der Hanseatischen Gourmetaktie das Überleben ihrer Unternehmen sichern. Die Hanseatische Gourmetaktie ist ein Zusammenschluss von jungen Restaurants aus Hamburg und Umgebung, die alle in den letzten zwei Jahren ihre Türen geöffnet haben.

Das Restaurant Zeik, das WolfsJunge, das Jellyfish sowie die Hobenköök verbindet die Leidenschaft, mit hervorragenden, regionalen Produkten zu arbeiten und die Liebe zu Hamburg. Die Idee für die Gourmetaktie stammt von Sebastian Junge, Küchenchef und Inhaber des Restaurant Wolfs Junge, sowie Maurizio Oster,Küchenchef und Inhaber des Restaurant Zeik.

Das Prinzip ist einfach erklärt: Die Gäste können in verschiedene Aktiengrößen investieren und erhalten so Rabatte und zahlreiche Vergünstigungen, Vorkaufsrechte oder Aufmerksamkeiten in allen teilnehmenden Restaurants für ein Jahrnach der Wiedereröffnung. Dadurch können die teilnehmenden Restaurants während der Krise einen Teil ihrer Einnahmen und somit ihre Mitarbeiter sichern. Gleichzeitig bleiben die vorgezogenen Einnahmen durch übermäßigen Gutscheinverkauf gering.

www.hanseatische-gourmet-aktie.com

Die verschiedenen Anlegerpakete

Bitte beachten Sie, dass Aktienkäufer keine Anteile der Restaurants erwerben!

Solidaritätsanleger

Kosten: 50 Euro
– Für alle, die einfach nur da sein wollen für Ihre Lieblingsrestaurants
– Ein Aperitif in allen teilnehmenden Restaurants beim ersten Besuch nach der Wiedereröffnung

Kleinanleger

Kosten: 200 Euro
– 10 Prozent Rabatt auf die Gesamtrechnung für die Aktienbesitzer und deren Begleitung für ein Jahr in allen teilnehmenden Restaurants
– Kleines Begrüßungsgeschenk in allen teilnehmenden Restaurants
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Mittlerer Anleger

Kosten: 300 Euro 
– 15 Prozent Rabatt auf die Gesamtrechnung für die Aktienbesitzer und deren Begleitung für ein Jahr in allen teilnehmenden Restaurants
– Kleines Begrüßungsgeschenk in allen teilnehmenden Restaurants
– Aperitif bei dem ersten Restaurantbesuch nach Erwerb der Aktie
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Großanleger

Kosten: 500 Euro
– 25 Prozent Rabatt auf die Gesamtrechnung für die Aktienbesitzer und deren Begleitung für ein Jahr in allen teilnehmenden Restaurants
– Kleines Begrüßungsgeschenk in allen teilnehmenden Restaurants
– Eine Flasche Schaumwein bei dem ersten Restaurantbesuch nach Erwerb der Aktie
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Großinvestor

Kosten: 2500 Euro
– Ein Überraschungsmenu (exklusive Getränke) in allen teilnehmenden Restaurants für 2 Personen pro Halbjahr. Das entspricht 10 Menüs in einem Jahr
– 10 Prozent Rabatt auf die Weinbegleitungen
– Geschenkkorb zum Erwerb der Aktie
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Eventanleger

Kosten: 5000 Euro
– 30 Prozent Rabatt auf Veranstaltungen ab 15 Personen in allen teilnehmenden Restaurants
– Geschenkkorb zum Erwerb der Aktie
– Einen privaten Grillabend für bis zu 20 Personen direkt nach Aufhebung des Kontaktverbots
– Vorkaufsrecht für spezielle Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Green Chefs Partner erprobt neues Regionalkonzept

Gastronomen trauen sich ein neues Regionalkonzept - Foto Hobenköök_Sophie Mahnert

Thomas Sampl ist einer dieser Early Birds, die als erste das Siegel der Green Chefs tragen durften. Kein Wunder, ist der Tausendsassa doch einer der umtriebigsten Geister der nachhaltigen Küchenwelt. Jetzt wagt er sich an ein gänzlich neues Regionalkonzept: Eine Mischung aus Restaurant und Markthalle – mitten in Hamburg.

Thomas Sampls Hobenköök wird groß

Neues Regionalkonzept: Thomas Sampls Hobenköök wird groß
Neues Regionalkonzept: Thomas Sampls Hobenköök wird groß

Bis weit über die Hamburger Grenzen hinaus ist Thomas für seine Neuinterpretation alter Traditionsgerichte wie „Labskaus“ oder „Birnen, Speck und Bohnen bekannt. Um seinen Gästen die „alte Küche“ näher zu bringen, verabredet er sich mit ihnen sogar zum Bummel über den Wochenmarkt – eine Handvoll Weisheiten eines gestandenen Gastronomen inklusive.

Jetzt hat Thomas was Neues am Start: Nachdem er vor 2 Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit wagte und dafür die Position als Küchenchef im Vlet aufgab, hat er nun im Hamburger Oberhafen ein Restaurant mit Markthallenanschluss eröffnet. Ein lang gehegter Traum des Spitzenkochs. Auf gut 600 Quadratmetern bietet das Team um Thomas jetzt Lebensmittel von regionalen Produzenten rund um Hamburg an.

Gastronomen trauen sich ein neues Regionalkonzept

Thomas Herz schlägt seit jeher für die einfache, authentische und überraschende Küche. Diese möchte er seinen Gästen künftig noch näher bringen. Dafür hat er sich mit seiner ehemaligen Vlet-Kollegin Neele Grünberg zusammen getan. „Wir wollen den Produzenten ein Gesicht geben, vom Land in die Stadt vom Feld auf den Teller sozusagen“, sagt die Herzblutgastronomin. Ebenfalls mit an Bord ist Frank Chemnitz, der wie Thomas und Neele jahrelange Gastro-Erfahrung mitbringt.

Alles, was die Besucher in der Markthalle an regionalen Saisonprodukten einkaufen können, verwertet auch das Küchenteam. Radieschenblätter werden zu Suppe, aus den Schalen der Gemüse wird Brühe gekocht, Käseabschnitte aus der Käsetheke finden ihre
Bestimmung im Käsesalat der Salatbar. So muss kaum etwas weggeworfen werden.

Einzigartiges Konzept: Restaurant trifft auf Markthalle

Das Zusammenspiel von Restaurant und Markthalle ist einzigartig und lädt zum Längerbleiben ein. Wer Saisonal-Regionales bevorzugt und wissen will, woher seine Lebensmittel kommen, der ist in der Hobenköök (plattdeutsch für „Hafenküche“) genau richtig.