Kosten für Kohle- und Atomstrom 1,5 mal höher als für Ökostrom

Kosten für Kohle- und Atomstrom 1,5 mal höher als für Ökostrom - Pixabay

Über die Kostenumlage für Erneuerbare Energie wurden schon viel diskutiert. Ökostrom gilt als teurer, dabei vergessen viele allerdings, dass durch Steuern und andere Abgaben Atomenergie, Braun- und Steinkohle mit Milliardenbeträgen gefördert werden.

Konventioneller Strom teurer als Ökostrom

Kosten für Kohle- und Atomstrom 1,5 mal höher als für Ökostrom - Pixabay
Kosten für Kohle- und Atomstrom 1,5 mal höher als für Ökostrom

Dass Ökostrom nicht nur die bessere Alternative für die Umwelt, sondern eben auch für den Geldbeutel ist, zeigt eine neue Studie („Was Strom wirklich kostet“). Anderthalb mal teurer soll der Bezug konventioneller Energie gegenüber erneuerbarer sein, hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökostrom-Anbieters Greenpeace Energy herausgefunden.

„Über Steuerabgaben fördern wir, meist ohne es zu wissen, die Atomkraftwerke“, sagt auch Heiko Viereck von LichtblickDie versteckten Zusatzkosten für Energie, die mit Hilfe von Atomenergie, Braun- und Steinkohle gewonnen wird, liegen laut der aktuellen Studie bei rund 38 Milliarden Euro, die Kosten für die EEG-Umlage hingegen bei 24,5 Milliarden Euro. Für den Verbraucher bleiben die Mehrkosten für konventionelle Energie oftmals intransparent, da sie über Steuern und andere Abgaben erbracht werden und nicht wie die EEG-Umlage auf der Stromrechnung ausgewiesen werden muss.

„Uns sollte allen klar sein: Wenn wir die 38 Milliarden Euro zusätzlich jedes Jahr in die Erneuerbaren Energien stecken würden, könnten wir uns zum einen bald ausschließlich dadurch versorgen und zum anderen die EEG-Abgabe ganz schnell sinken lassen – und damit jeden Stromkunden entlasten“, führt Heiko aus.

Was kostet Energie tatsächlich?

Werden alle staatliche Finanzhilfen, Steuervergünstigungen sowie gesamtgesellschaftliche Belastungen durch Umwelt- oder Gesundheitsfolgen der verschiedenen Energieträger in die Rechnung einbezogen, kommen laut des FÖS folgende, tatsächliche Kosten je Kilowattstunde für das Jahr 2016 zusammen:

  • Windstrom: 9,0 Cent
  • Wasserstrom: 8,9 Cent
  • Braun- und Steinkohlekraftwerke: 14,3 bzw. 13,4 Cent
  • Atomenergie: 15,1 Cent

Würde man die Kosten für konventionelle Energien nach dem Modell der EEG-Umlage auf die Verbraucher verteilen und auf der Stromrechnung ausweisen, läge eine solche „Konventionelle-Energien-Umlage“ im Jahr 2017 bei 11,4 Cent pro Kilowattstunde, so Greenpeace Energy. Im Vergleich: Zur Förderung von Ökostrom zahlen Verbraucher derzeit 6,88 Cent pro Kilowattstunde EEG-Umlage.

Finanzielle Verantwortung übernehmen

Als Lösungsvorschlag zeigen die Autoren der FÖS-Studie die Möglichkeit auf, die Subventionen für klimaschädliche Energieträger zu streichen und einen nationalen Mindestpreis für CO2-Emissionen einzuführen.

Greenpeace Energy hingegen appelliert an die Bundesregierung, damit die berechneten Kosten für Kohle und Atom zukünftig denjenigen in Rechnung gestellt werden, die sie verursachen.

„Müssten die Energieversorger diese Zusatzkosten der Stromerzeugung in ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen, wären erneuerbare Energien größtenteils heute schon auch ohne Förderung wettbewerbsfähig“, so das Fazit der Studie. (Quelle: Utopia)

Noch Fragen? Dann holt euch Rat von unserem Energie-Spezi Heiko

Wer Fragen zum Thema hat, kann sich gerne direkt mit Heiko in Verbindung setzen. Er ist unser Energie-Experte und hat für die Green Chefs Partner den einen oder anderen goldenen Tipp parat.

Kontakt
Heiko Viereck
Festnetz: 040/6360-1419
Mobil: 0175/2 617 617
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Ökostrom – alles eine Sache des Preises?

Ökostrom – alles eine Sache des Preises

Mit LEDs geht Green Chefs ein Licht auf. Doch auch für die energiesparendste Birne braucht es Strom. Wir haben unseren Energieexperten Heiko Viereck gefragt, ob bei Ökostrom tatsächlich alles eine Sache des Preises ist.

Ist Ökostrom teurer als konventioneller Strom?

Ökostrom – alles eine Sache des Preises
Mit Ökostrom betriebenen LEDs geht Green Chefs ein Licht auf

In Deutschland wird Strom an der Börse gehandelt. Es ist ein Warentermingeschäft, bei dem ich heute einen Preis fixiere, indem ich die Ware bestelle, auch wenn diese erst in einem oder sogar erst in 48 Monaten geliefert wird. An der Börse wird nur ein Stromprodukt gehandelt – es wird nicht nach Öko- oder konventionellem Strom unterschieden. Das bedeutet, dass der Preis für Strom im Einkauf derselbe ist. Aus diesem Grund kaufen wir unseren Strom nicht an der Börse, sondern direkt beim Kraftwerk. So können wir gegenüber unseren Kunden ein reines Produkt gewährleisten.

Mehrkosten entstehen lediglich durch die Nachweisprüfung durch den TÜV Süd, der für unsere Kunden als unabhängiger Sachverständiger prüft, ob wir auch wirklich Ökostrom eingekauft und geliefert haben.

Um den Einkaufsnachteil wieder wettzumachen, halten wir die Abwicklungswege intern möglichst kurz. Und weil wir so fix sind, können wir den LichtBlick Strom manchmal sogar günstiger anbieten als der örtliche Versorger.

Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

strompreis
Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Wer schon mal einen genaueren Blick auf seine Stromrechnung geworfen hat, weiß, welches Zahlenchaos einem dabei entgegenspringt. Der Strompreis setzt sich aktuell aus vierzehn Einzelpositionen zusammen. Grob unterteilen wir diese in drei Gruppen: Einkauf und Lieferung, Netznutzung sowie Steuern und Abgaben. Mit den Jahren sind es immer mehr Abgaben geworden, sodass heute die reinen Kosten für den Strom im Gesamtpreis nur noch ein Fünftel ausmachen. Bei LichtBlick liegt der Anteil für den Einkauf des Stroms und die Abwicklung in unserem Haus sogar bei unter 20 Prozent. Mit den restlichen 80 Prozent des Gesamtpreises wird die Netznutzung finanziert und Steuern sowie weitere Abgaben müssen davon gezahlt werden.

Was bedeutet dieses für Vertragsverhandlungen?

Vertragsverhandlungen sind für mich und meine Kollegen immer wieder eine Herausforderung. Eine Senkung des Strompreises um beispielsweise 10 Prozent wäre für uns aufgrund der Zusammenstellung des Strompreises schlichtweg nicht möglich.

Das lässt sich mit folgendem Praxisbeispiel erklären: Wenn der Strom 25 ct/kWh kostet, gehen davon bereits 80 Prozent – also 20 ct/kWh – für die Netznutzung, Steuern und andere Abgaben drauf. Diese Positionen sind nicht verhandelbar. Wenn der Kunde den Strompreis nun um 10 Prozent senken möchte, also 2,5 ct/kWh sparen will, können wir nur an den verbleibenden 20 Prozent kürzen. Das sind für uns 50 Prozent vom Gesamtumsatz. Mit einem so hohen Verzicht könnten wir selbst als Unternehmen nicht seriös wirtschaften.

An diesem Rechenbeispiel zeigt sich auch schön, warum man als Gewerbetreibender bei Dumpingangeboten – auch oder gerade beim Thema Strom – besonders kritisch sein sollte. Denn hinter zu niedrigen Preisen steckt oftmals kein sinnhaftes und nachhaltiges Wirtschaften – und das nützt keinem Geschäftspartner.

Warum lohnt es sich Ökostrom zu beziehen?

Die Antwort ist leicht: Unsere Ressourcen sind endlich, das heißt, irgendwann ist Schluss mit Öl, Gas und Kohle.

Wir können das Öl verbrennen, daraus Plastik herstellen oder Teerstraßen bauen. Gas und Kohle können wir verbrennen, um damit Wärme und Strom zu generieren. Das funktioniert eine Zeit lang, aber eben nicht auf Dauer. Zudem hat die Verbrennung von Öl und Kohle ja auch Nebenprodukte wie Abgase zur Folge, die die Umwelt und das Ökosystem belasten.

Daher müssen wir uns frühzeitig Gedanken über Alternativen machen, um Energie anderweitig zu gewinnen. Gastronomen und Hoteliers, die auf Ökostrom setzen, übernehmen Verantwortung und setzen ein klares Zeichen. Darüber hinaus verbrauchen gastronomische Betriebe im Schnitt 70-mal mehr Strom als ein Privathaushalt. Damit ist ihr Anteil an einer sauberen Umwelt um ein Vielfaches größer. Gastronomen nehmen mit ihrer Entscheidung also eine Vorbildfunktion gegenüber ihren Gästen ein. Höchste Zeit, ihnen beim nächsten Besuch davon zu erzählen!

Grün vs. Grau: Wo es echten Ökostrom gibt

Windrad Ökostrom Green Chefs

Windrad Ökostrom Green ChefsDas Puzzlestück „Ökostrom“ macht einen großen Teil im Gesamtbild eines umweltfreundlichen Betriebes aus. Aber wo kommt Ökostrom eigentlich her? Und wie kann ich sicher sein, dass Ökostrom ehrlich öko ist und nicht bloß eine grüne Kappe trägt?

Wo kommt unser Strom her?

In Deutschland gibt es zahlreiche Kraftwerke, in denen Energie aus verschiedensten Quellen gewonnen wird. Sogenannter Graustrom wird zum Beispiel aus Kohle, Gas und Atomkraft gewonnen, während die umweltfreundlichen Kollegen wie Wind, Sonne, Wasser oder Biogas grünen Strom, also Ökostrom, liefern. Den bedeutenden Unterschied für umweltbewusste Stromabnehmer macht dabei die Menge CO2, die die verschiedenen Kraftwerke erzeugen.

Die Deutschen verbrauchen pro Jahr alle zusammen 550 Terrawattstunden Strom. Dieser wird von den oben genannten Kraftwerken anteilig produziert. Da Graustrom noch immer einen sehr großen Anteil innehat, entstehen im Schnitt 514 Gramm CO2 pro Kilowattstunde Strom. Rechnen wir das kurz hoch: Ein Restaurant mit 200.000 Kilowattstunden auf der Jahresabrechnung produziert mit diesem Strommix mehr als 100 Tonnen CO2. Ganz schön schwer, dieses Restaurant.

Verstecktes Grau im Grün

Der Bezug von Strom aus Kraftwerken mit geringer CO2-Bilanz ist gerade für Großabnehmer, wie Gastronomen, ein mehr als wichtiger Schritt. Ökostrom heißt das Zauberwort! Doch hier herrscht viel Unmut – leider mit gutem Grund. Denn natürlich haben sich auch weniger verantwortungsvolle Mitbewerber am Markt ausgebreitet, die sich eher dem Prinzip „Hauptsache verkaufen“ verschreiben. Einige Anbieter ziehen daher keine klare Grenze zwischen Ökostrom und konventionellem Strom; das erschwert die Transparenz. Auch eine sogenannte RECS-Zertifizierung, die hier eigentlich für Orientierung sorgen soll, hilft nicht unbedingt weiter. Unser Energieexperte Heiko hat das für uns aufgedröselt:

Heiko Viereck“RECS heißt Renewable Energy Certificating System, also ein Ökostromnachweissystem. Eigentlich eine gute Idee: Der Grundgedanke war, dem Kunden den Nachweis zu ermöglichen, dass er wirklich Ökostrom hat. Stromanbieter kaufen also nicht nur Strom beim Kraftwerk, sondern auch das Nachweiszertifikat darüber, dass es Ökostrom ist. Leider sieht das System aber auch vor, dass man nur die Zertifikate kaufen kann. Damit können Konzerne den Ökonutzen des Kraftwerks übertragen ohne den Strom davon kaufen zu müssen.“

Betreibt also zum Beispiel ein Stadtwerk nur Kohlekraftwerke, möchte aber auch Ökostrom anbieten, kann es das über RECS Zertifikate machen. Der Kunde kauft bei diesen Stadtwerken Ökostrom, bezahlt damit aber die Produktion von Graustrom.

Wo gibt’s nun echten Ökostrom?

Heiko rät dazu, einen Lieferanten zu wählen, der ausschließlich Ökostrom anbietet: „Damit kann man sicher sein, dass nicht heimlich etwas anderes quersubventioniert wird.“

LichtBlick ist ein solcher Anbieter. Lichtblick-Strom kommt zu 100% aus Wasserkraftwerken; für vollständige Transparenz über seine Energiequellen stellt LichtBlick Herkunftsnachweise zur Verfügung. Das Unternehmen garantiert: Wir kaufen unseren Strom dort ein, wo er produziert wird. Echter Ökostrom also.

Günstige grüne Energie für Green Chefs Partner

Partner der GREEN CHEFS können Strom- und Gas zu vergünstigten Konditionen bei LichtBlick beziehen. Damit winken Euch eine niedrige Energierechnung und ein federleichtes CO2-Konto!

Schwarz auf weiß: Ökostrom spart CO2!

GREEN CHEFS - Wechsel zu Ökostrom lohnt sich

Wer morgens im Briefkasten eine Strom- und Gaskostenabrechnung findet, ist meist eher wenig entzückt. Doch die Abrechnung, die wir kürzlich nach unserem Umzug im Büro der GREEN CHEFS erhielten, zauberte uns ein Gewinnerlächeln ins Gesicht.

Bezogen auf ihren Stromverbrauch haben die umweltfreundlichen Erzeugungsanlagen, aus denen wir unseren Strom ausschließlich beziehen, 2,557 Tonnen weniger klimaschädliches Kohlendioxid verursacht als die Stromerzeuger im Bundesdurchschnitt. (LichtBlick Jahresabrechnung)

Gut 2,6 Tonnen CO2-Einsparungen in 10 Monaten – das schmeckt uns. Möglich ist diese Einsparung durch eine eigentlich ganz simple Maßnahme: Ökostrom, und zwar echter. Wir versorgen unsere Räume seit vielen Jahren mit sauberer Energie vom Hamburger Energieanbieter LichtBlick. Das Unternehmen gilt als Vorreiter der Energiewende und garantiert seinen Kunden 100% Ökostrom, größtenteils aus Wasserkraft gewonnen.

Ein Wechsel wirkt Wunder

GREEN CHEFS - Wechsel zu Ökostrom lohnt sichDie Abrechnung hat uns erneut in Erinnerung gerufen: Mit einfachen Dingen können wir eine Menge bewegen – wir müssen sie nur anpacken. Ein Wechsel zu Ökostrom erscheint uns oft erstmal als Hürde, allein schon aus bürokratischer Sicht. Doch ein kleiner Tritt in den eigenen Hintern verbessert unseren Umwelt-Fußabdruck enorm, um nicht zu sagen: Er fällt tonnenschwer ins CO2-Gewicht.

Partnern der GREEN CHEFS geben wir noch einen zusätzlichen Ruck: Mit dem GREEN CHEFS Energievertrag mit LichtBlick haben unsere Partner die Möglichkeit, sauberen Ökostrom zu vergünstigten Konditionen zu beziehen. Außerdem haben wir mit Heiko Viereck einen persönlichen Ansprechpartner mit im Team, der unsere Partner in Sachen saubere Energie kompetent berät.

Der heutige Strommix in Deutschland geht mit über 500 Gramm CO2-Ausstoß pro verbrauchter Kilowattstunde einher. Reiner Ökostrom hat nur rund 40 Gramm im Gepäck – arbeiten wir gemeinsam darauf hin!

GREEN CHEFS Strom- und Gasvertrag

Strom- und Gasvertrag für GREEN CHEFS

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Partner der GREEN CHEFS haben die Möglichkeit einen Strom- und Gasvertrag zu vergünstigten Konditionen beim Ökoenergieversorger LichtBlick abzuschließen.

Die Konditionen im Überblick

  • Strom nach dem Verursacherprinzip: Du zahlst nur für das, was du wirklich verbrauchst, denn LichtBlick kauft individuell für dich ein. Die benötigte Menge wird nach Vertragsabschluss fixiert.
  • Rund 10% Rabatt (abhängig vom Jahresverbrauch und von der Region). Der Preisvorteil gegenüber den normalen Gewerbetarifen bei LichtBlick wird Dir nach Angebotserstellung genannt.
  • Wahlweise bis zu 4 Jahre Strom- und 3 Jahre Gaspreisgarantie mit einhergehender Vertragslaufzeit
  • Persönlicher Ansprechpartner: Bei LichtBlick landest Du nicht in einem Callcenter oder bei einer Hotline. Unseren Partnern steht Heiko als direkte Ansprechperson zur Verfügung.
  • Variable Abschlagsintervalle: Bei LichtBlick kannst Du auch zweimonatlich, viertel- oder halbjährlich deine Abschläge zahlen.

Und so geht’s – transparent und einfach

  1. Heiko anrufen oder eine Email schreiben.
  2. Termin vereinbaren und letzte Energieabrechnung vorab per Email oder Fax an Heiko senden. Möchtest du keinen Termin, sondern nur ein Angebot, dann schreib das Heiko kurz in einer Email oder per Fax und füge deine letzten Abrechnungen bei.
  3. Heiko stellt Dir Dein individuelles Angebot im Termin vor und rechnet mit Dir zusammen den Vorteil aus. Möchtest Du keinen Termin, erhältst du den Kostenvergleich per Email zugeschickt.
  4. Gefällt Dir das Angebot und willst Du zu 100% Ökostrom bzw. 100% klimaneutralem Erdgas wechseln? Dann sende den unterzeichneten Strom- und Gasvertrag an Heiko zurück oder gib ihm diesen im Termin unterzeichnet mit. LichtBlick veranlasst dann alles weitere, Du musst Dich um nichts mehr kümmern.

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlickKontakt

Heiko Viereck
Festnetz: 040-6360-1419
Mobil: 0175-2 617 617
Fax: 040-8080-3035
Email: heiko.viereck@lichtblick.de

In Kürze: 3 Argumente für LichtBlick

In unserem Artikel LichtBlick-Energie für GREEN CHEFS haben wir Heiko und LichtBlick bereits vorgestellt. Hier gibt’s zusätzlich 3 gute Argumente für LichtBlick:

  • LichtBlick kauft seine Energie auf Wunsch des Kunden zu 100% in Deutschland ein (bei bayrischen Wasserkraftwerken)
  • LichtBlick investiert sehr viel Geld in die Forschung und Entwicklung der Energiewende. Ein kleiner Einblick:
    • In Deutschland gibt es bereits über eine Million Energieerzeugungsanlagen (Wind, Photovoltaik, Notstromaggregate etc.). Wir müssen nun umschwenken: nicht weiter zubauen, sondern das Bestehende intelligent in die Netze integrieren.
    • Elektromobilität steht als Zwischenspeicher für Ökoenergie zur Verfügung. Auch diese muss optimal eingebunden werden.
  • LichtBlick wurde zum sechsten Mal in Folge zum serviceorientiertesten Energieanbieter gewählt.

Für mehr Informationen schau doch mal auf der Website von LichtBlick vorbei.

LichtBlick-Energie für GREEN CHEFS

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlick

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlick

Wir im GREEN CHEFS Büro können viel über Ökoenergie erzählen. Wir können mit CO2-Zahlen um uns schmeißen und behaupten, dass Ökostrom besser ist. Wir können lesen und uns umhören, doch Vollblutspezialisten in Sachen grüne Energie sind wir nicht. Deshalb haben wir uns Unterstützung geholt. Neu mit an Bord der GREEN CHEFS: Heiko Viereck, unser und euer Experte für Ökoenergie.

Heiko hat durch seine Arbeit beim Ökoenergieversorger LichtBlick jede Menge wertvolles Wissen im Gepäck, das er mit uns teilen wird. Was hat es mit erneuerbaren Energien auf sich? Was steckt hinter dem Begriff „CO2-neutral“? Und wie funktioniert eigentlich nachhaltige Energieversorgung? Wir freuen uns darauf, mithilfe von Heikos Fachexpertise den Energiedschungel für die GREEN CHEFS zu lichten.

Vorreiter für wirklich grüne Energie

LichtBlick ist ein Lieferant für saubere Energie mit Hauptsitz in Hamburg. Als einer von vier großen, unabhängigen Ökostromanbietern auf dem deutschen Markt liefert das Unternehmen 100% Ökostrom aus Deutschland. LichtBlick ist um größtmögliche Transparenz über sein Handeln bemüht und legt seine Energiequellen offen. Der Energieversorger garantiert seinen Kunden: „Bei uns gibt’s keinen Graustrom!“ Also, keinen Strom, dessen Herkunft unbekannt ist.

Bei der Gasversorgung verschreibt sich LichtBlick 100%-iger Klimaneutralität. Das bedeutet, dass CO2-Emissionen, die im Zuge der Gasversorgung entstehen, durch ein Klimaschutzprojekt in Mali kompensiert werden. Übrigens gewährleistet das Unternehmen eine Energiepreisgarantie von bis zu vier Jahren.

LichtBlick_Markenzeichen_sRGBDie Umweltorganisation WWF honoriert die vorbildliche und aktive Arbeit von LichtBlick an der Energiewende mit einer einzigartigen Kooperation.

Menschen wie Heiko Viereck mögen den ehrlichen und direkten Kontakt zu anderen Menschen. Wer „LichtBlicker“ ist, also Energie von LichtBlick bezieht, hat daher einen direkten Ansprechpartner – Callcenter und Hotlines hingegen gibt es nicht. Für Partner der GREEN CHEFS steht natürlich Heiko selbst Rede und Antwort. Denn wir haben da noch etwas Besonderes in petto …

LichtBlick-Energie für Partner
der GREEN CHEFS

GREEN CHEFS profitieren nicht nur von dem fundierten Wissen rund um saubere Energie, das uns Heiko liefern kann. Unseren Partnern bieten wir darüber hinaus die Möglichkeit, einen GREEN CHEFS Vertrag mit LichtBlick abzuschließen und so saubere Energie zu vergünstigten Konditionen zu beziehen. GREEN CHEFS Partner, die ihren Betrieb auch in Sachen Strom- und Gasversorgung „green“ ausbauen möchten, haben mit LichtBlick also in vielerlei Hinsicht einen attraktiven Anbieter an der Hand.

Du hast Interesse? Hier findest du alle Informationen zum GREEN CHEFS Vertrag.

Kontakt
Heiko Viereck
Festnetz: 040-6360-1419
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