Nachhaltige Verpackungen für das Außer Haus Geschäft

Nachhaltige Verpackung von Papstar

Nachhaltige Verpackungen für das Mitnahme-Geschäft: Papstar bringt fertiges Konzept auf den Markt

Mit versiegelten Verpackungen bleiben heiße, kalte oder gefrorene Gerichte länger frisch und können hygienisch, leicht und auslaufsicher transportiert werden. Papstar hat für das boomende Außer-Haus-Geschäft eine neue Komplettlösung im Sortiment: die Siegelmaschine „IP 245 Premium“, die mit Menüschalen aus Zuckerrohr verwendet wird.

Siegelmaschine von Papstar
Siegelmaschine von Papstar

Die Lösung eignet sich speziell für Restaurants, Cateringfirmen, Feinkostgeschäfte, Fleischereien, Kantinen, Imbissstände sowie alle, die ihren Kunden auch im Take-Away-Geschäft eine nachhaltige und umweltverträgliche Verpackungslösung anbieten wollen.

Maschine, Menüschalen und Siegelfolien aus Aluminium oder PE (Polyethylen) sind perfekt aufeinander abgestimmt. Sämtliche Gerichte lassen sich mit der Siegelmaschine innerhalb von nur wenigen Sekunden auslaufsicher und aromadicht versiegeln. Zudem sorgt der Verschluss dafür, dass die Gerichte vor äußeren Einflüssen geschützt und hygienisch sicher beim Kunden ankommen.

Die Maschine wird manuell bedient, dank passgenauer Wendesiegelrahmen lassen sich für die „IP 245 Premium“ verschiedene Schalen-Optionen nutzen, von ein- bis hin zu mehrteilige Menüschalen.

Nachhaltige Verpackung von Papstar
Nachhaltige Verpackung von Papstar

Die zur Siegelmaschine passenden unbeschichteten Menüschalen der Sortimentslinie „pure“ von Papstar sind eine nachhaltige Alternative zu Produkten aus geschäumtem Polystyrol (EPS). Sie werden aus Bagasse, die bei der Verarbeitung von Zuckerrohr anfällt, hergestellt und in verschiedenen Größen und Aufteilungen angeboten. Die Menüschalen sind mikrowellentauglich und zu 100 Prozent biologisch abbaubar.

Die rund 16 Kilogramm schwere Maschine zeichnet sich durch eine robuste Bauweise aus, zudem lässt sich die Edelstahloberfläche leicht reinigen und garantiert so ein Höchstmaß an Hygiene. Die das System komplettierenden Folien bietet Papstar aktuell in Aluminium oder Polyethylen (PE) an. Diese sollten der Umwelt zuliebe vom Kunden getrennt entsorgt werden.

www.papstar.de 

Alle Zeichen auf Grün mit Papstar

Goodfood Verpackungen Gastronomie

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar Fakten Pappgeschirr HolzDieses Bild zeichnet sich nicht nur bei Festivals immer wieder ab, sondern auch bei Catering-Veranstaltungen. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Papstar bietet nicht nur kompostierbares Einmalgeschirr an, das vollständig biologisch abbaubar ist, sondern hat sogar eine Kompostieranlage entwickelt, die nicht viel Platz in der Küche beansprucht. Darin lassen sich Speisereste ebenso gut zu Humus verarbeiten, wie benutztes Einweggeschirr. Alles kommt in dieselbe Anlage und wird unter Zugabe von Wasser und bei ständiger Bewegung innerhalb von wenigen Tagen vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Papstar Fakten Pappgeschirr Recyclingpapier

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger ForstwirtschaftNachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt Papstar auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und wird auch von führenden Umweltschutzunternehmen wie dem WWF empfohlen„, so Küpper. Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO 14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt so auch zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Wolfgang Küpper.