Ja zu nah – Regionalität beweisen statt behaupten

Ja zu nah - App auf Handy

Die Frage „Woher kommt das?“ ist längst keine Ausnahme mehr am Tisch. Sie ist zur Regel geworden. Gäste wollen es genau wissen – nicht aus Misstrauen, sondern aus Wertschätzung. Sie suchen nach dem Echten, dem Nachvollziehbaren, nach Geschichten, die schmecken.

Vom Feld auf den Teller – warum Herkunft das stärkste Verkaufsargument in der Gastronomie ist

Regional einkaufen bedeutet Aufwand. Es bedeutet, Beziehungen zu Landwirtinnen und Landwirten aufzubauen, Lieferketten kurz zu halten, oft mehr zu investieren – Zeit und Geld. Doch genau diese Mühe bleibt in den meisten Betrieben unsichtbar. Für die Gäste. Für die Mitarbeitenden. Manchmal sogar für die Auftraggeber.

Unsichtbare Wertschöpfung sichtbar machen

Gastronominnen und Hoteliers, die auf regionale Beschaffung setzen, kennen ihre Lieferanten persönlich. Sie wissen, welcher Betrieb die besten Karotten anbaut, woher das Rindfleisch stammt, wer den Käse produziert. Dieses Wissen ist wertvoll – doch es bleibt meist im Hintergrund. Am Tisch wird erklärt, wenn überhaupt. In Hochglanzbroschüren festgehalten, die kaum gelesen werden. Auf Speisekarten erwähnt, die schnell durchgeblättert werden.

Ja zu nah - Tischaufsteller
Ja zu nah – Tischaufsteller

Die Folge: Der Mehrwert regionaler Lebensmittel verpufft. Der höhere Preis muss gerechtfertigt werden, obwohl die Rechtfertigung längst da ist. Sie wird nur nicht gesehen.

Genau hier setzt der digitale Herkunftsnachweis an. Eine Lösung, die Transparenz nicht verspricht, sondern liefert. Einfach, digital, ohne Mehraufwand im laufenden Betrieb.

Transparenz auf Knopfdruck – oder besser: per QR-Code

Das Prinzip ist denkbar simpel. Ein QR-Code auf dem Tisch, am Speiseplan oder auf einem Bildschirm im Eingangsbereich, Gäste scannen ihn mit ihrem Smartphone – keine App nötig – und sehen in Sekundenschnelle, woher jede einzelne Zutat ihres Gerichts kommt. Bis auf den landwirtschaftlichen Betrieb genau. Bis auf das Feld, wenn gewünscht. Oder am Bildschirm, in den sozialen Medien oder in einer eigenen gedruckten Form.

Sie wählen eine Zutat aus – Karotten, Fleisch oder Fisch, Zwiebel oder Fruchtsaft – und erhalten sofort alle Informationen: Name des Produzenten, Standort auf einer Karte, Kilometerangabe zum Restaurant. Transparent, nachvollziehbar, beeindruckend.

Was auf den ersten Blick nach technischer Spielerei klingt, entfaltet in der Praxis eine bemerkenswerte Wirkung. Denn digitale Transparenz schafft echtes Vertrauen. Sie verwandelt anonyme Lieferketten in greifbare Geschichten. Und sie macht aus einem Gericht mehr als nur eine Mahlzeit.

Die Menschen hinter den Produkten

Hinter jedem Gericht stehen Menschen. Landwirtinnen und Landwirte, die früh aufstehen, die mit Leidenschaft arbeiten, die Qualität liefern. Sie tragen Verantwortung, gehen Risiken ein, investieren in nachhaltige Produktion. Doch in der Wahrnehmung vieler Gäste bleiben sie unsichtbar. Der digitale Herkunftsnachweis rückt diese Menschen in den Mittelpunkt. Er zeigt, wer produziert hat. Wo produziert wurde. Wie weit der Weg vom Feld in die Küche tatsächlich war. Das schafft Wertschätzung – für die Erzeuger und für den Gastronomiebetrieb, der bewusst mit ihnen zusammenarbeitet.

Wenn Gäste verstehen, woher ihr Essen kommt, verstehen sie auch seinen Wert. Sie hinterfragen Preise nicht mehr, sondern akzeptieren sie als gerechtfertigt. Sie kommen bewusster, bleiben länger, empfehlen den Betrieb weiter. Und sie kommen öfter wieder.

Mitarbeitende, die stolz sind

Transparenz wirkt nicht nur nach außen. Sie wirkt auch nach innen. Mitarbeitende, die wissen, dass ihr Betrieb auf echte Regionalität setzt, identifizieren sich stärker mit ihrer Arbeit. Sie sind stolz auf die Küche. Stolz auf die Zutaten. Stolz auf die Menschen, die dahinterstehen.

In der Gemeinschaftsverpflegung, in Betriebsrestaurants, in Hotels zeigt sich dieser Effekt besonders deutlich. Dort, wo Gäste täglich wiederkehren, wo Mitarbeitende langfristig planen, wo Auftraggeber Wert auf Nachhaltigkeit legen, macht sichtbare Herkunft den entscheidenden Unterschied.

Weniger Fragen. Mehr Vertrauen.

„Woher kommt das?“ – diese Frage wird nicht verschwinden. Aber sie muss nicht mehr am Tisch beantwortet werden. Der digitale Herkunftsnachweis übernimmt diese Aufgabe. Automatisch, tagesaktuell, manipulationssicher.

Das System funktioniert lieferantenübergreifend. Es ist nicht an einen bestimmten Großhändler gebunden. Es erfordert keinen manuellen Pflegeaufwand. Der Zeitaufwand pro Tag liegt unter einer Minute. Der Rest läuft digital, im Hintergrund, zuverlässig.

Die erfassten Daten sind DSGVO-konform und lassen sich problemlos in allen Kommunikationskanälen einsetzen – auf Websites, in Social Media, in Newslettern, im Print. Das macht den Herkunftsnachweis zu einem echten Kommunikationsmittel. Nicht zu einem weiteren Werbeversprechen, sondern zu einem Instrument mit Substanz.

Flexible Modelle für jeden Betrieb

Entwickelt wurde das System speziell für die Anforderungen von Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Der modulare Aufbau ermöglicht eine einfache Integration in bestehende Abläufe – vom kleinen Gasthaus bis zum großen Verpflegungsbetrieb.

Zur Auswahl stehen verschiedene Nutzungsmodelle: Pay-per-Use für einzelne Standorte oder Aktionen, Lizenzmodelle für den dauerhaften Einsatz, White-Label-Lösungen zur Nutzung unter eigener Marke. Das macht das System skalierbar und flexibel einsetzbar.

Echte Ergebnisse aus der Praxis

Live-Tests in österreichischen Betrieben liefern eindeutige Rückmeldungen. Transparenz wirkt unmittelbar und positiv. Bei Gästen ebenso wie bei Mitarbeitenden und Auftraggebern. Die Sichtbarkeit regionaler Lieferketten stärkt das Vertrauen, fördert die Wertschätzung und hebt Betriebe klar vom Mitbewerb ab.

Ja zu nah - Waldemar Pöchhacker
Ja zu nah – Waldemar Pöchhacker

In einem stark preisgetriebenen Markt wird der digitale Herkunftsnachweis so zu einem strategischen Differenzierungsmerkmal. Er beweist, dass Regionalität nicht nur behauptet, sondern tatsächlich gelebt wird. Dass hinter Marketingversprechen echte Partnerschaften mit landwirtschaftlichen Betrieben stehen. Dass Herkunft nicht verhandelbar ist.

Jetzt die Geschichten erzählen lassen

Jede Küche erzählt Geschichten. Von Menschen, die produzieren. Von Produkten, die Qualität haben. Von Wegen, die kurz sind. Diese Geschichten verdienen es, gehört zu werden.

Der digitale Herkunftsnachweis lässt sie sprechen – ohne dass jemand am Tisch stehen muss. Einfach, ehrlich, wirkungsvoll.

https://www.jazunah.at/

Darlene Schwabroch – Nachhaltigkeit im Team verankern – Teil 1

Darlene Schwabroch - Nachhaltigkeit im Team 1

Nachhaltigkeit als Chance: Wie eine Coachin Green Teams zum Erfolg führt

Die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit ist in der Gastronomie längst keine Nische mehr, sondern ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg. Angesichts steigender Energiepreise, eines wachsenden Bewusstseins bei den Gästen und dem Wunsch nach sinnstiftender Arbeit bei den Mitarbeitenden wird ein glaubwürdiges Engagement zum klaren Wettbewerbsvorteil. Doch wie lässt sich das Thema wirksam im eigenen Betrieb umsetzen, ohne dass es an der Motivation oder der richtigen Struktur scheitert? In unserer neuen Serie stellen wir einen praxisnahen Coaching-Ansatz vor, der genau hier ansetzt. Den Anfang macht die Gründerin selbst: Darlene Schwabroch.

Vom Management zum Coaching: Eine Lücke im Markt schließen

Mit 27 Jahren blickt Darlene Schwabroch bereits auf prägende Erfahrungen als Nachhaltigkeitsmanagerin im Gastgewerbe zurück. In dieser Rolle erlebte sie die typischen Hürden aus erster Hand. Oft starten Betriebe mit einem hochmotivierten „Green Team“, doch nach dem anfänglichen Enthusiasmus versanden die Projekte im operativen Alltagsgeschäft. Es fehlt eine klare Richtung und die Einbindung in die übergeordneten Unternehmensziele. „Wo fange ich überhaupt an?“, „Wie motiviere ich mein Team dauerhaft?“ oder „Welche Ziele sind für uns realistisch und messbar?“ – diese Fragen kennt sie nur zu gut.

Diese wiederkehrenden Herausforderungen und die Erkenntnis, dass vielen kleinen und mittleren Unternehmen die Ressourcen für eine eigene CSR-Abteilung fehlen, motivierten sie zum Schritt in die Selbstständigkeit. Ihr Ziel ist es, engagierten Teams genau das Know-how und die Struktur zu geben, die sie für eine erfolgreiche und dauerhafte Verankerung von Nachhaltigkeit im Unternehmen benötigen. Sie schließt damit eine Lücke zwischen gutem Willen und wirksamer Umsetzung.

Praxisnahe Methoden für nachhaltige Ergebnisse

Der Ansatz von Darlene Schwabroch unterscheidet sich bewusst von einer klassischen Beratung. Anstatt fertige, standardisierte Lösungen zu präsentieren, schafft sie in ihren Workshops den Raum, in dem Teams ihre eigenen, passgenauen Antworten entwickeln. „Was wir selbst erschaffen, verankert sich viel tiefer im Unterbewusstsein und ist damit deutlich erfolgsversprechender in der Umsetzung“, erklärt sie. Dieser partizipative Prozess sichert nicht nur das dringend benötigte „Buy-in“ des gesamten Teams, sondern baut auch interne Kompetenzen auf, die dem Unternehmen langfristig erhalten bleiben.

Dabei kommen interaktive und bewährte Methoden zum Einsatz. Im systemischen Coaching wird das Unternehmen als Ganzes betrachtet, um Wechselwirkungen zu verstehen und verborgene Ressourcen im Team zu aktivieren. Eine andere, besonders kreative Methode ist LEGO® Serious Play®, bei der die Teilnehmenden Ideen und Prozesse mit Legosteinen modellieren. Das macht komplexe Zusammenhänge greifbar und fördert eine offene Kommunikation. Das Ergebnis eines solchen ein- bis zweitägigen Workshops ist ein klarer, gemeinsam erarbeiteter Fahrplan – sei es eine ausformulierte Nachhaltigkeitsstrategie, ein konkreter Maßnahmenplan für die nächsten Quartale oder ein Leitfaden für die interne und externe Kommunikation.

Ausblick

Darlene Schwabrochs Ansatz zeigt, dass Nachhaltigkeit keine Belastung sein muss, sondern ein Treiber für Innovation und Teamentwicklung sein kann. In den kommenden Folgen dieser Serie werden wir uns genauer ansehen, wie die Gründung eines Green Teams konkret gelingt, welche Methoden im Coaching im Detail zum Einsatz kommen und welche messbaren Erfolge Unternehmen damit bereits erzielt haben.

Bioweine als Gewinn: Eine Bereicherung für moderne Gastronomie

Sanderweine - Stefan und Lukas Sander

Die Gastronomie erlebt einen Wandel. Gäste suchen zunehmend nach Authentizität. Nachhaltige Produkte stehen im Fokus der Aufmerksamkeit. Bioweine bieten hier eine perfekte Antwort. Sie stehen für Qualität und ökologische Verantwortung. Das Weingut Sander lebt diese Überzeugung seit drei Generationen. Es praktiziert naturgemäßen Weinbau konsequent.

Überzeugung seit Generationen: Der Bio-Weg von Sander

Ottoheinrich Sander war ein Pionier seiner Zeit. Schon in den fünfziger Jahren begann er. Er stellte die Weinberge auf ökologischen Anbau um. Sein Weitblick war damals außergewöhnlich. Er legte damit die Wurzeln des heutigen Erfolges. Dies war lange vor dem allgemeinen Trend. Er zeigte den Mut zur Veränderung.

Die Familie prägt den Weinstil nachhaltig. Ottoheinrich steht für die Wurzeln des Betriebs. Sein Sohn Gerhard sorgt für die Perfektion der Weine. Enkel Stefan ist verantwortlich für die stilistische Entwicklung. Gemeinsam feilen sie am einzigartigen Charakter. Ihr gemeinsamer Antrieb ist die Natur. Sie wissen, was gute Weine ausmacht.

Die Philosophie ist klar definiert. Nur lebendige Böden sind ein Garant. Sie ermöglichen wirklich terroirgeprägte Weine. Die Idee vom Geschmack der Weine ist natürlich. Sie wird von den Gegebenheiten der Natur definiert. Jahresverlauf, Boden und Rebenalter sind hierbei essentiell. Dies ist die Grundlage für ihre Qualität.

Sanderweine - Team
Sanderweine – Team

Im Weinberg: Natur als Partner für exzellente Weine

Die Arbeit bei Sander richtet sich nach dem biodynamischen Kalender. Dieser speist sich aus menschlicher Erfahrung. Mond- und Sonnenzyklen beeinflussen die Arbeit. Sternekonstellationen spielen eine Rolle. Auch die Bewegungen des Sonnensystems werden beachtet. Dies sorgt für eine harmonische Bewirtschaftung. Die Reben entwickeln sich optimal.

Der respektvolle Umgang mit der Natur ist essenziell. Ein lebendiger Boden ist die beste Grundlage. Er sorgt für geschmackvolle Weine. Biologische Aktivität wird natürlich erhalten. Mist, Kompost und Stroh kommen zum Einsatz. Auch Gründüngungspflanzen tragen dazu bei. Diese organischen Materialien steigern den Humusgehalt. Ein „garer“ Boden entsteht.

Der Marienkäfer ist das Markenzeichen von Sander. Er ziert die Etiketten der Weine. Er symbolisiert die wichtigen Nützlinge im Weinberg. Diese Tiere werden gehegt und gepflegt. Sie sind Helfer im natürlichen Kreislauf. Das ist ein deutliches Zeichen. Es zeigt die tiefe Verbundenheit zur Natur.

Die Weinberge sind von kleinen Fluren geprägt. Hecken und Böschungen bleiben erhalten. Mauern und Begrünungspflanzen bieten Lebensraum. Dies fördert die Pflanzenvielfalt. Nützliche Tiere finden hier ein Zuhause. Sie unterstützen bei der Schädlingsbekämpfung. Fliegen, Würmer und Insekten sind wichtige Zeiger. Sie bestätigen die korrekte Bewirtschaftung.

Die Reben wachsen auf fruchtbaren Lößböden. Sie befinden sich rund um Mettenheim. Eine ganzheitliche Bewirtschaftung ist selbstverständlich. Der Wein erhält so eine tiefe Prägung. Das Terroir wird im Geschmack spürbar. Die Qualität und das Terroir stehen im Vordergrund. Das macht die Weine so besonders.

Sander Weine: Unerwartete Vielfalt für die Gastronomie

Sander Weine bieten eine besondere Auswahl. Das Sortiment begeistert Gastronomen. Es enthält Weine, die man im Biosegment nicht erwartet. Diese Spezialitäten sind eine echte Bereicherung. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für die Weinkarte. Gastronomen können sich so vom Wettbewerb abheben. Die Herkunft der Weine ist klar erkennbar.

Die mineralischen Weine vom Löß sind ein Highlight. Sie zeigen die Besonderheit des Bodens. Jeder Wein ist Ausdruck der Natur. Er ist auch das Ergebnis sorgfältiger Handarbeit. Die Idee für den Weingeschmack ist klar. Sie wird von natürlichen Gegebenheiten bestimmt. Jahrgang, Boden und Rebenalter sind entscheidend.

Das Angebot ist vielfältig und hochwertig. Es spricht anspruchsvolle Gäste an. Die Aufnahme von Sander Weinen lohnt sich. Sie zeigt Wertschätzung für Nachhaltigkeit. Sie bietet ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Mit Sander wählen Sie einen Partner. Dieser steht für Qualität und Verantwortung. Blühende Landschaften sind das Versprechen. Ein echtes Geschenk für zukünftige Generationen.

www.sanderweine.de

Perlenflasche – gläsener Klimafreund

Perlenflasche - GDB

Es perlt in Deutschland – und das richtig! Der Klassiker unter den Glasflaschen ist die Perlenflasche. Ihre Vorteile vor allem im Sinn der Nachhaltigkeit sind immens, der größte – die Einsparung langer Transportwege – ist den meisten allerdings kaum bekannt oder bewusst. Denn hinter der vertrauten Silhouette steckt ein ausgeklügeltes Mehrwegsystem, das Ressourcen schont, Glas lange im Kreislauf hält und so Tag für Tag CO₂ einspart.

Die Perlenflasche: Der Designklassiker avanciert zur Marke

Perlenflasche Hals - GDB
Perlenflasche Hals – GDB

Glas- oder PET-Flaschen im Gastraum – diese Frage stellt sich für GREEN CHEFS nicht. Glasflaschen „leben“ mindestens doppelt so lange wie ihre leichten Verwandten und machen auch optisch deutlich mehr her. Die Mehrweg-Glasflasche mit den markanten Glasperlen ist dabei Deutschlands erfolgreichste Mehrwegverpackung, die Orientierung gibt und Vertrauen schafft. Seit mehr als 40 Jahren ist die „zeitlos Schöne“ Kult und steht in einer Reihe neben weiteren Meilensteinen der Designgeschichte wie der Le Corbusier-Liege, dem Porsche 911 und dem Eileen-Gray-Beistelltisch.

Für Gastronomien bedeutet das: Mit der Perlenflasche steht ein Produkt auf dem Tisch, das gleichzeitig Designanspruch, Qualitätsbewusstsein und ökologische Verantwortung sichtbar macht. Gäste erkennen die Flasche sofort wieder, verbinden sie mit Wertigkeit – und erleben ganz nebenbei, dass Nachhaltigkeit auch einfach gut aussehen kann.

In ganz Deutschland zu Hause

Die Perlenflasche hat gegenüber anderen Glasflaschen einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Dank des standardisierten Vertriebssystems kann sie überall in Deutschland zurückgegeben und neu befüllt werden. Das spart enorm an Transportwegen und macht die Perlenflasche auch in Sachen Vertrieb und CO₂-Bilanz zur Nummer eins. Statt viele verschiedene Flaschensysteme quer durchs Land zu fahren, bleibt die Perlenflasche in regionalen Kreisläufen – wird gesammelt, gereinigt, wieder befüllt und erneut in den Umlauf gebracht.

So wird aus einem vermeintlich einfachen Gebinde ein echter Klimafreund, der perfekt zu Betrieben passt, die Verantwortung ernst nehmen und dies ihren Gästen auch zeigen wollen.

Weitere Informationen: www.gdb.de

Generationswechsel bei FLORIS Catering: Premium mit Haltung

Generationswechsel bei FLORIS Catering

Kontinuität und neue Impulse bei einem der prägenden Event-Caterer Berlins: Nach 31 Jahren übergeben Kerstin und Floris Vlasman die Geschäftsführung von FLORIS Catering an Robin Siegeris und Benjamin Jobs. Damit geht ein traditionsreiches Unternehmen in die Hände einer Generation, die strategische Klarheit, kulinarische Kreativität und verantwortungsvolles Wirtschaften verbindet. Der Schritt stärkt die Zukunftsfähigkeit eines Hauses, das Premium-Anspruch und Verlässlichkeit seit langem definiert.

Kontinuität trifft kulinarische Handschrift

Mit Robin Siegeris rückt ein langjähriger Wegbegleiter an die Spitze. Der ausgebildete Veranstaltungskaufmann und Eventmanager ist seit zehn Jahren im Unternehmen, seit vier Jahren in der Geschäftsführung, und steht für die konsequente Positionierung im Premiumsegment. An seiner Seite bringt Küchenchef Benjamin Jobs die kulinarische Perspektive unmittelbar in die Unternehmensleitung ein. Der ausgebildete Koch, zuvor Chef de Cuisine in führenden Häusern, schärft das Profil mit Kreativität, Qualitätsbewusstsein und Gespür für Trends.

Ein konstanter Schwerpunkt bleibt die nachhaltige Ausrichtung. FLORIS arbeitet seit Jahren mit saisonalen und regionalen Produkten, bevorzugt Produzentinnen und Produzenten aus der Region, sichert kurze Lieferwege und transparente Herkunft der Zutaten. In Planung und Umsetzung sind ressourcenschonende Prozesse fest verankert: aktive Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, der bewusste Einsatz von Mehrweglösungen sowie eine effiziente, nachhaltige Logistik. So entsteht ein Angebot, das Genuss, Ästhetik und Verantwortung verbindet.

FLORIS ist langjähriger Partner der Green Chefs – nahezu seit der ersten Stunde. Das Unternehmen hat das Netzwerk mit Ideen, Taten und klaren Impulsen wiederholt bereichert und gezeigt, wie Premium-Catering Nachhaltigkeit als festen Bestandteil integriert. Der jetzt vollzogene Generationswechsel setzt diese Haltung fort und öffnet Raum für neue Akzente in Produkt, Prozess und Erlebnis.

Schlusswort: Die Green Chefs wünschen Kerstin und Floris Vlasman alles Gute auf neuen Wegen. Der neuen Geschäftsführung mit Robin Siegeris und Benjamin Jobs gelten Anerkennung und viel Erfolg für die kommenden Kapitel – mit Qualität, Verlässlichkeit und Leidenschaft als gemeinsamer Grundlage der Partnerschaft.

https://www.floris-catering.de

Die Jordan Papierflasche revolutioniert den Olivenölmarkt

Jordan Olivenöl - Papierflasche

Neuheit in der Gastronomie. Diese Entwicklung ist für Hoteliers, Caterer und Gastronomen interessant. Sie zeigt, wie Nachhaltigkeit und Qualität Hand in Hand gehen können.

Seit 1989 pflegt die Familie Jordan ihre Olivenhaine. Diese befinden sich auf der griechischen Insel Lesbos. Beste Olivenöle entstehen durch traditionelle Methoden. Das Unternehmen arbeitet mit befreundeten Kleinbauern zusammen. Diese Partnerschaft sichert höchste Qualität. Die Sorten Adramitiani und Kolovi werden handgeerntet. So entsteht ein natives Olivenöl extra der Spitzenklasse.

Ein Leichtgewicht mit großer Wirkung

Die neue Flasche besteht zu 94 Prozent aus recyceltem Karton. Sie wiegt nur 83 Gramm. Eine herkömmliche Glasflasche wiegt 440 Gramm. Dieses geringe Gewicht hat viele Vorteile. Es reduziert Transportkosten und Lageraufwand. Das ist ein wichtiger Punkt für die Logistik in der Gastronomie.

Die Papierflasche ist nicht nur leicht. Sie schont auch die Umwelt. Sie verursacht 84 Prozent weniger CO₂-Emissionen als eine Glasflasche. Zudem spart sie 77 Prozent Plastik im Vergleich zu PET-Flaschen. Diese Werte basieren auf einer unabhängigen Analyse. Umweltbewusste Betriebe können so ihre Bilanz verbessern.

Ingenieurskunst für perfektes Dosieren

Das Innere der Flasche birgt eine clevere Lösung. Ein dünner Schlauch aus Monomaterial schützt das Olivenöl. Dieses Material ist lebensmittelecht und recycelbar. Es garantiert die Qualität und den Geschmack des Öls. Das Monomaterial ist zudem besser recycelbar.

Jordan Olivenöl - Bastian Jordan
Jordan Olivenöl – Bastian Jordan

Jordan hat einen speziellen Ausgießer entwickelt. Er ist tropffrei und präzise. So wird das Olivenöl perfekt dosiert. Dies wurde speziell für die Viskosität von Olivenöl angepasst. Der Deckel ist biologisch abbaubar. Diese Eigenentwicklung erleichtert den Küchenalltag enorm.

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

Die Papierflasche ist ein weiterer Schritt. Jordan Olivenöl engagiert sich schon lange für Nachhaltigkeit. Bereits der Weißblechkanister hat eine hohe Recyclingquote. Auch der 5-Liter-Kanister spart Verpackung. Wiederverwendbare Keramikflaschen gehören ebenfalls zum Angebot. Selbst Ölmühlen werden mit Olivenresten beheizt.

Das Engagement geht über die Produkte hinaus. Jordan ist Sponsor des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Das Unternehmen unterstützt die Gastronomie aktiv. Es zeigt vorbildlich, wie Umweltschutz gelingt. Es liefert gleichzeitig Spitzenprodukte.

Einfache Entsorgung für den Kreislauf

Nach der Nutzung lässt sich die Flasche leicht recyceln. Der Kartonmantel wird vom Innenschlauch getrennt. Der Karton kommt ins Altpapier. Der Innenschlauch gehört in den Gelben Sack. Auch Ausgießer und Deckel sind dort richtig entsorgt. Eine detaillierte Anleitung ist verfügbar. So wird der Wertstoffkreislauf geschlossen.

Die Jordan Papierflasche ist mehr als eine Verpackung. Sie ist ein Statement für eine nachhaltige Zukunft. Für Hoteliers und Gastronomen bietet sie eine Chance. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei nachhaltigem Handeln. Es bereichert die Küche mit exzellentem Olivenöl.

https://jordanolivenoel.de

Ein neuer Blick auf Gemüse

Esther Kern - Foto by Linda Kastrati

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein immer wichtiger werden, ermutigt die „Leaf to Root“-Bewegung dazu, Obst und Gemüse ganzheitlich zu nutzen. Esther Kern, eine prominente Food-Journalistin und Initiatorin dieser Bewegung, zeigt, wie wir mit einem kreativen Ansatz nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch neue Geschmackserlebnisse entdecken können. Ihr neues Buch „Leaf to Root – Express“ bietet alltagstaugliche Rezepte, die das volle Potenzial von 20 Obst- und Gemüsesorten ausschöpfen.

Die vergessenen Teile des Gemüses

Esther Kern hat sich auf die Fahnen geschrieben, die oft übersehenen Teile von Gemüse wieder in den Fokus zu rücken. „Aus einem Gemüse kann man mehrere eigenständige Komponenten zubereiten, das ist doch toll“, sagt sie und verweist auf die geschmacklichen Vorzüge von Karottengrün oder Kohlrabiblättern. Diese „Second Cuts“ sind nicht nur nachhaltig, sie bieten auch geschmackliche Nuancen, die in der modernen Küche oft vernachlässigt werden. Radieschenblätter beispielsweise haben einen leicht scharfen Geschmack, der an Rucola erinnert, während Karottenkraut mit seiner Bitterkeit die Süße der Karotte perfekt ausbalanciert.

Der Weg zur Wiederentdeckung

Kerns Reise begann im eigenen Garten, als sie beim Karottenernten auf die Idee kam, das schöne Karottengrün nicht wegzuwerfen. Als Gastrokritikerin wusste sie um die kulinarischen Möglichkeiten, die in der Spitzenküche oft genutzt werden. „Ich habe Rezepte ausprobiert und sie online geteilt, was schnell eine eigene Dynamik entwickelte“, erzählt sie. Die Resonanz war überwältigend – viele Menschen kamen auf sie zu und teilten ihre eigenen Entdeckungen.

Kreative Rezepte für den Alltag

Ein zentrales Rezept in Kerns Buch ist das Karottengrün-Pesto, das aus Karottengrün, Parmesan, Pinienkernen und Olivenöl besteht. Dieses Pesto kann zu geschmorten Karotten, Pasta oder Risotto serviert werden und zeigt, wie vielseitig und schmackhaft vergessene Gemüseteile sein können. „Früher wurde aus Mangel und Sparsamkeit mehr verwendet“, erklärt Kern. „Heute wissen viele gar nicht mehr, dass man Karotten- und Fenchelkraut essen kann.“

Leaf to root Cover Leaf to root Cover[/caption]

Die Herausforderung des Überflusses

Der Überfluss an Obst und Gemüse hat dazu geführt, dass viele Konsumenten den Bezug zu den verschiedenen Pflanzenteilen verloren haben. „Bei Gemüse wie Kohlrabi war das früher anders. Die Blätter wurden mitgekocht oder gedünstet.“ Andere Gemüseteile wie Karottenkraut aber wurden selten verwendet. Kern: „Ich denke, das hat damit zu tun, dass das Karottenkraut viele Fasern hat. Heutzutage haben wir Powermixer, um die zu zerkleinern. “

Gesund und nachhaltig

Die „Leaf to Root“-Philosophie ist nicht nur gut für die Umwelt, sie hat auch gesundheitliche Vorteile. „Die Second Cuts tragen zu einer abwechslungsreichen Ernährung bei“, erklärt Kern. „Will man sich gesund und vielfältig ernähren, hilft die Verarbeitung aller Pflanzenteile, dieses Ziel zu erreichen.“ Bitterstoffe in den Blättern fördern zudem die Verdauung und bieten wertvolle Nährstoffe.

Tipps für den Einkauf

Beim Einkauf empfiehlt Kern, auf Bio-Qualität zu achten. Viele konventionell angebaute Früchte werden chemisch behandelt, um Schädlinge fernzuhalten. „Früher galten Radieschenblätter als Dekoration, aber mittlerweile wird auch ihre Nutzung immer mehr geschätzt“, sagt sie. „Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, was wir essen und wie wir es verwenden.“

Inspiration aus anderen Küchen

Kern ermutigt dazu, auch von anderen Länderküchen zu lernen. In vielen Kulturen werden auch die Schalen und Blätter von Obst und Gemüse verwendet. „In Indien kommt die Wassermelonenschale ins Curry, in China in den Salat. Das zeigt, wie vielseitig diese Teile sind“, so Kern. Auch Bananenschalen finden in der veganen Küche Anwendung, beispielsweise als Backzutat für Kuchen oder Bananenbrot.

Fazit: Freude am Kochen und Essen

Die „Leaf to Root“-Bewegung zeigt, dass nachhaltige Küche nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geschmacklich bereichernd ist. Esther Kern lädt alle ein, kreativ zu werden und die Vielfalt von Obst und Gemüse neu zu entdecken. „Es geht nicht darum, alles zwanghaft zu verwerten“, sagt sie. „Es soll Freude machen – weil es schmeckt und ein gutes Gefühl gibt.“ In einer Welt, in der wir oft dazu neigen, Dinge wegzuwerfen, ist es an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und das volle Potenzial unserer Lebensmittel zu erkennen.

https://estherkern.ch/

 

Neue Trinkhalme für Cocktails und Bubble Tea

Ab sofort ergänzt Green Box als Anbieter
nachhaltiger Foodservice-Verpackungen sein Sortiment um robuste
Mehrweg-Trinkhalme. Ob Cocktails, Smoothies oder beliebte Klassiker
wie Pumpkin-Spice-Latte und Kakao mit Marshmallows – die Halme sind
vielseitig einsetzbar und bieten Gastronomiebetrieben eine praktische
Unterstützung im Alltag. Mehr Informationen über Green Box unter
www.biologischverpacken.de

Die neuen Trinkhalme von Green Box
überzeugen durch ihre robuste Verarbeitung. Damit stärkt das Bremer
Unternehmen gezielt sein Sortiment um funktionales Zubehör für die
Gastronomie. Die Halme lassen sich bis zu 125-mal in der Spülmaschine
reinigen, bleiben formstabil, sind hitzebeständig und dadurch besonders
langlebig. „Wir haben die Mehrweg-Trinkhalme ins Sortiment
aufgenommen, damit Gastronomen im Alltag entlastet werden und
weniger Nachbestellungen tätigen müssen“, erklärt Moritz Waldow,
Sortimentsmanager bei Green Box. „Breite Trinkhalme sind ein Zubehör,
das in vielen Betrieben unverzichtbar ist und den Ansprüchen
unterschiedlicher Zielgruppen entspricht.“

Besonders Bubble Tea stellt mit seinen Tapioka-Perlen besondere
Anforderungen an Trinkhalme. Die extrabreiten Modelle von Green Box
haben eine Länge von 20 cm und einen Durchmesser von 1,2 cm. Sie sind
stabil, spülmaschinengeeignet und in Gelb, Rot, Blau, Lila und Grün
erhältlich. Damit eignen sie sich nicht nur für Bubble Tea, sondern auch
für Milchshakes oder Smoothies. „Unsere Kundschaft braucht Trinkhalme,
die praktisch und vielseitig sind“, so Moritz Waldow. „Die neuen Varianten
erfüllen genau diesen Anspruch und bringen gleichzeitig einen frischen
Look ins Glas.“

Neben den farbigen Varianten für Bubble Tea bietet Green Box eine
Lösung für zeitlose Drinks: elegante schwarze Trinkhalme für Cocktails,
Longdrinks und andere Heiß- und Kaltgetränke. Mit 15 cm Länge und 0,7
cm Durchmesser sind sie für typische Gläser gedacht, eine 22-cm-Variante
passt zu größeren Drinks. Auch cremige Getränke wie Latte-Variationen
lassen sich damit problemlos servieren oder to go zubereiten. Im Betrieb
können die Trinkhalme nach Gebrauch hygienisch gereinigt und mehrfach
eingesetzt werden – eine zuverlässige und zugleich stilvolle Alternative zu
Einwegprodukten.

Ob Winterkaffee oder Eistee: Mehrweg-Trinkhalme machen jedes Getränk zum
Hingucker und reduzieren gleichzeitig Einwegplastik. (Foto: © Green Box)

Mit dieser Sortimentserweiterung zeigt Green Box, dass funktionales
Zubehör auch im Detail zählt. Ob für trendige Bubble-Tea-Varianten,
klassische Cocktails oder saisonale Heißgetränke – die Trinkhalme sind
stabil, vielseitig einsetzbar und für den täglichen Betrieb geeignet. So wird
deutlich: Oft sind es die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen.

WEtell – Mobilfunk mit Verantwortung

Mobilfunk mit Verantwortung: Die grüne Revolution im Mobilfunksektor Der deutsche Mobilfunksektor verursacht in Summe ähnliche CO₂-Emissionen wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr. Diese Zahl macht deutlich, wie groß der Handlungsbedarf in der mobilen Kommunikation ist. WEtell positioniert sich als erster durchgängig nachhaltiger Mobilfunkanbieter in Deutschland und zeigt, dass klimafreundliche Verbindungen bereits heute realisierbar sind.

Mobilfunk als Hebel für aktiven Klimaschutz

Der ökologische Fußabdruck der Branche umfasst Rechenzentren, Netzinfrastrukturen und Endgeräte. Gerade deshalb bietet der Sektor einen wirkungsvollen Hebel für Klimaschutz. WEtell verfolgt ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept, das ökologische Verantwortung, soziale Standards und wirtschaftliche Stabilität verbindet. Das Freiburger Unternehmen demonstriert, dass öko-soziale Unternehmensführung und Wettbewerbsfähigkeit zusammenpassen und neue Standards setzen können.

Wirkung, die sichtbar wird

Von CO₂-Neutralität zu echter Klimapositivität Die Stromversorgung erfolgt vollständig aus erneuerbaren Energien aus Deutschland. Ergänzend bindet WEtell Emissionen langfristig durch Projekte mit Pflanzenkohle und investiert aktiv in den Ausbau der Energiewende, etwa durch neue Solaranlagen. Interne Effizienzprogramme reduzieren den Energieverbrauch über alle Bereiche hinweg. Recycelte Hardware und eine ressourcenschonende Büroausstattung gehören ebenso zum Ansatz wie die Förderung nachhaltiger Mobilität im Team. Das Ziel ist nicht nur CO₂-Neutralität, sondern messbarer, dauerhafter Klimanutzen.

Transparenz und Fairness als Prinzip

Die Tarife sind klar strukturiert und monatlich kündbar, ohne versteckte Kosten oder kleingedruckte Fallen. Ein datensparsames Konzept minimiert die Speicherung personenbezogener Informationen. WEtell veröffentlicht regelmäßig Berichte zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, gibt Einblick in Unternehmensentscheidungen und pflegt faire Arbeitsbedingungen mit partizipativer Kultur. Offenheit und Nachvollziehbarkeit stehen im Zentrum der Markenführung.

Datensparsam, fair, nachvollziehbar

Verantwortung als Unternehmensprinzip Der Ansatz verankert Datenschutz, Transparenz und Fairness auf allen Ebenen. Entscheidungen werden offen kommuniziert, Prozesse nachvollziehbar dokumentiert und Standards kontinuierlich überprüft, damit ökologische und soziale Ziele messbar erreicht werden können.

Gemeinsam die Branche verändern

Der Ansatz verbindet moderne Netztechnologie mit ökologischer Verantwortung. Aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die technische Qualität und Klimaschutz vereinen. WEtell versteht sich nicht nur als Anbieter, sondern als Bewegung, die Veränderung in der Mobilfunkbranche anstößt und Mitgestaltung ermöglicht. Community-Feedback fließt in die Weiterentwicklung nachhaltiger Angebote ein und beschleunigt Innovation.

Qualität ohne Kompromisse

Technische Zuverlässigkeit, starke Netzabdeckung und zeitgemäße Features werden mit konsequentem Klimaschutz zusammengedacht. So entsteht ein Angebot, das den Alltag erleichtert und gleichzeitig Ressourcen schont, ohne bei Leistung oder Komfort Abstriche zu machen.

Klimapositiver Effekt im Alltag

Mit einem Vertrag bei WEtell fließen Mittel in den Ausbau erneuerbarer Energien und in innovative Klimaschutzprojekte. Jede Nutzung unterstützt den Wandel hin zu einer ressourcenschonenden, transparenten und fairen Mobilfunklandschaft. Der Impact reicht über CO₂-Neutralität hinaus und zielt auf einen klimapositiven Effekt ab, der dauerhaft Emissionen bindet und vermeidet.

Zukunftsfähiger Mobilfunk

Nachhaltiger Mobilfunk erweist sich als tragfähiges Geschäftsmodell. Mit der konsequenten Ausrichtung auf Klimaschutz, Transparenz und Innovation etabliert WEtell neue Maßstäbe. Die Entscheidung für einen umweltfreundlichen Anbieter stärkt eine Mobilfunkzukunft, die klimafreundlich, transparent und fair gestaltet ist.

https://www.wetell.de/warum-wetell/

Mit dem Code GREENCHEFS erhalten Green Chefs Partner einen Wechselbonus und sparen neben CO2 auch Geld

Regional. Nachhaltig. Ausgezeichnet. Stein.

Die Schlossbrauerei Stein gilt seit 1489 als feste Größe bayerischer Braukultur und als Vorreiter regionaler Bio-Qualität. Grundlage der Biere bildet 100% Braugerste aus dem Chiemgau und der Ökomodellregion Waginger See–Rupertiwinkel. Für die Bio-Linie „Heinz von Stein“ besteht eine enge Zusammenarbeit mit über 20 Biolandwirten, die auf organische Düngung, mechanische Unkrautregulierung und stabile Fruchtfolgen setzen. Der Ansatz stärkt fruchtbare Böden, schont Ressourcen und sichert kurze Wege – ein Herkunftsversprechen, das im Glas ankommt.

Das Brauwasser entstammt einem eigenen Tiefbrunnen auf dem Brauereiareal; regelmäßige Prüfungen bescheinigen erstklassige Qualität. Die Reifung erfolgt im 30 Meter unter dem Hochschloss gelegenen Felsenkeller. Vier bis sechs Wochen in natürlicher, konstanter Kühle vollenden die Aromen und sorgen für klare Fermentationsprofile, milde Kohlensäure und einen ausbalancierten Geschmack. Gebraut wird nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516, handwerklich und schonend, mit Fokus auf Aromatreue und Konsistenz.

Beim Thema Energieversorgung setzt die Schlossbrauerei auf Wasserkraft. Zwei eigene, wasserbetriebene Elektrizitätswerke am Steiner Mühlbach liefern seit über einem Jahrhundert Ökostrom. Die Produktion übersteigt den Eigenbedarf, was den CO2-Fußabdruck messbar verbessert. Neben effizienter Energienutzung stehen Kreislaufgedanken im Vordergrund: Treber findet als nahrhaftes Tierfutter Verwendung bei regionalen Betrieben, Hopfen stammt zu 100% aus der Hallertau, Bio-Braugerste wird in der Mussenmühle separat gelagert, um Reinheit und Trennung sicherzustellen.

Artenschutz ist Teil des Selbstverständnisses. Eine 135 Meter lange Fischtreppe ermöglicht wandernden Arten in der Traun ungehinderte Wege. Zwischen Oktober und März ruhen Führungen durch die Höhlenburg, damit sieben dort überwinternde Fledermausarten ungestört bleiben. Die nahe Nagelfluhwand dient mehreren Uhu-Paaren als Brut- und Lebensraum – ein Mosaik gelebter Biodiversität direkt am Standort.

Das Sortiment verbindet Tradition und Innovation: aromatische Zwickl- und Weißbierspezialitäten, isotonische alkoholfreie Varianten und fruchtig-spritzige Natur-Radler. Renommierte Auszeichnungen bescheinigen regelmäßig die Qualität der Chiemgauer Braukunst. Zentral bleibt die Verbindung aus Regionalität, Bio-Landwirtschaft, eigener Wasserkraft und Felsenkeller-Reife – ein Profil, das im Wettbewerb klar positioniert und Konsumentinnen und Konsumenten Orientierung bietet.

Informationen zu Führungen, Höhlenburg-Erlebnis und Online-Shop finden sich unter steiner-bier.de. Die Schlossbrauerei Stein steht damit für Bio-Bier aus dem Chiemgau, das Herkunft, Naturschutz und Geschmack in einer konsistenten Markenstory vereint.

www.steiner-bier.de