So wird aus Speiseresten Energie

Wohin mit euren Speiseresten

Die Entsorgung von Speiseresten gehört im Gastgewerbe zum täglich Brot. Durch eine effiziente und nachhaltige Entsorgung der von Lebensmittelresten, Frittierfett und pflanzlichen Speisefetten könnt ihr eine Menge Geld sparen.

Speiseresteentsorgung 2.0

Wohin mit euren Speiseresten
Wohin mit euren Speiseresten?

Speisereste fallen in der Gastronomie täglich an und die Entsorgung ist ein notwendiges und oft teures Übel. Die Lebensmittel müssen bis zu ihrer Abholung in gesonderten Tonnen gekühlt gelagert werden. Ohne automatisierte Speiseresteentsorgung entstehen für das Management der (Groß-)Küchen Kosten für die Verarbeitung, Lagerung und den Abtransport der Speisereste.

Moderne Entsorgungssysteme sind nicht nur ein Segen für die Logistik, sie sparen euch auch Personal- und Lagerkosten.

Wohin mit euren Speiseresten?

Eine Möglichkeit, mit den Speiseresten schnell und sauber fertig zu werden, ist, sie an Sammelstellen zur Weiterverarbeitung geben. Die Anbieter solcher Entsorgungssysteme sammelt eure Reste nach eurem Rhythmus ein beliefert damit wiederum Biogasanlagen zur umweltfreundlichen Gewinnung von Energie.

Auch möglich: Ihr lagert eure Speiserest über einen längeren Zeitraum in speziellen Tanks vor Ort ein. Diese Tanks zermahlen eure Reste direkt zu einem feinen Brei – manche werden sogar mit sogar Muscheln, Schalen von Krustentieren oder Knochen fertig! Das Verfahren spart im Gegensatz zu den klassischen Speiserestetonnen Platz sowie Lagerkosten und die Abfälle müssen nicht gekühlt werden, was wiederum Energie spart. Auch diese Biomasse kann zum Befeuern von Biogasanlagen genutzt werden oder findet in Kompostier-oder Kläranlagen eine weitere Verwendung als nachhaltig erzeugte Energiemasse.

Saubere Energie: Wie steht’s um die Gasversorgung?

Gasversorgung Pipeline

Ein Stromvertrag kommt selten allein. Meist bringt er seinen besten Kumpel mit: das Gas. Während wir auf dem lobenswerten Weg sind, Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und Sonne zu beziehen, lassen wir die Gasversorgung jedoch oft außer Acht. Was sollten wir tun? Auf Biogas vertrauen? Nein, genau hier ist Vorsicht geboten. Denn: Wo bio drauf steht, ist nicht immer sinnvolles bio drin. Aber von vorn.

Geht Gasversorgung grün?

GasversorgungGas kommt in der Energieversorgung meist beim Heizen zum Zuge, oft auch beim Kochen. Wer ein eigenes gasbetriebenes Blockheizkraftwerk besitzt, stellt zusätzlich auch Strom aus Gas her. Die Industrie nutzt Gas zudem für große Heizkraftwerke oder bei der Verarbeitung von Rohstoffen.

So weit, so gut. Doch jetzt müssen wir kurz stark sein. Unser Energieexperte Heiko hat uns verraten: Gas lässt sich, im Gegensatz zu Strom, in den verwendeten Mengen nicht ökologisch gewinnen.

Biogas ist keine gelungene Lösung

Womit wir also wieder beim Punkt wären: Geht’s nicht mit Biogas? Im Gegensatz zum endlichen Erdgas ist das doch eine nachhaltige Alternative?
Leider mit großen Abstrichen. Denn Gas aus Biogasanlagen stammt oft aus Gülle aus Massentierhaltung oder aus eigens für diese Zwecke angebauten Rohstoffen wie Mais.

Massentierhaltung? No-Go. Monokultur? No-Go. Was also bleibt uns übrig in punkto Gasversorgung?

CO2-Neutralität als Kompromiss

Gasversorgung PipelineDer Ökoenergieanbieter LichtBlick setzt auf konventionelles Erdgas. Allerdings nicht ohne Kompromisse: CO2-Neutralität lautet das Stichwort!
Um auch die Gasversorgung nachhaltig zu gestalten, gleicht LichtBlick die bei der Gasverbrennung entstehenden CO2-Emissionen aus – derzeit durch die Investition in Klimaschutzprojekte in Ghana. Pro verbrauchten 10.000 kWh Erdgas sparen LichtBlicker auf diese Weise etwa 2,2 Tonnen CO2 pro Jahr ein!

Trotz der hohen Anforderungen an den Klimaschutz ist LichtBlick einer der günstigsten Gasanbieter am deutschen Markt. Für die gelungene Kombi vergab unter anderem das Magazin Öko-Test dem Unternehmen Platz 1.

Partner der Green Chefs profitieren von vergünstigten Konditionen bei LichtBlick!