Green Chefs kooperieren mit LichtBlick

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlick

Die Green Chefs sind ein Netzwerk aus Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in ihrer Branche einsetzen. Mit dem Hamburger Ökoenergieanbieter LichtBlick haben die Green Chefs nun einen neuen Kooperationspartner mit an Bord. Als Green Chef ausgezeichnete Gastronomen profitieren dadurch von einem exklusiven Strom- und Gasvertrag. Zudem bereichert Heiko Viereck das Netzwerk als persönlicher LichtBlick-Ansprechpartner mit seiner Fachexpertise rund um saubere Energie.

Saubere Energie für die Gastronomie

Ökostrom – alles eine Sache des Preises
Mit Ökostrom betriebenen LEDs geht Green Chefs ein Licht auf

Als Vorreiter in Sachen ganzheitliche Nachhaltigkeit liegt Gastronomen, die als Green Chef ausgezeichnet sind, ein grünes Energiemanagement für ihre Gastronomiebetriebe im Blut. Viele setzen dies schon lange um – durch den Bezug von Ökostrom, den Einsatz energiesparsamer Geräte und nicht selten auch mithilfe von kreativen Self-Made-Lösungen zum Heizen, Kühlen und Beleuchten.

Eine frisch gebackene Kooperation mit dem Hamburger Ökoenergieanbieter LichtBlick bietet den Partnern der Green Chefs nun neue Möglichkeiten.

Exklusiver Strom- und Gasvertrag

Alle Partner der Green Chefs können mit ihrem Betrieb Strom und Gas zu vergünstigten Konditionen bei LichtBlick beziehen – lohnenswert ist das für Neulinge in Sachen saubere Energie ebenso wie für alteingesessene Ökostromer.

Denn wer sich für Energie vom Hamburger Ökostromanbieter entscheidet, entscheidet sich nicht nur für 100% deutschen Ökostrom und klimaneutrales Gas, sondern auch für 100% beste Betreuung. LichtBlick sagt Nein zu Callcentern und Hotlines und setzt stattdessen auf direkte Ansprechpartner für jeden Kunden.

Um genau zu sein: Den Partnern der Green Chefs steht Energieexperte Heiko Viereck mit Rat und Tat zur Seite.

Fachexpertise aus erster Hand von LichtBlick

Die Kooperation der Green Chefs mit LichtBlick hat bei Weitem nicht nur materiellen Wert: Heiko Viereck bereichert das Netzwerk der Green Chefs auch durch sein umfassendes Wissen rund um saubere Energie. Was hat es mit erneuerbaren Energien auf sich? Was heißt CO2-neutral? Und wie funktioniert nachhaltige Energieversorgung?

Oft herrscht auch bei den Küchenprofis nur vages Wissen um die komplexen Themen der Energieversorgung. Gemeinsam mit der Redaktion der Green Chefs wird Heiko Viereck den Energiedschungel Stück für Stück lichten – für die Partner der Green Chefs ebenso wie für alle interessierten Leser und Follower der Green Chefs Medien.

Die Beiträge von Heiko Viereck werden veröffentlicht auf www.green-chefs.de und im Green Chefs Newsletter sowie über soziale Netzwerke geteilt.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Weitere Informationen zur Kooperation auf
https://green-chefs.de/lichtblick-energie-fuer-green-chefs/  

Strom selbst gemacht: Tanzen für Licht

Strom selbst gemacht - Tanzen für Licht
Strom selbst gemacht - Tanzen für Licht
Strom selbst gemacht – Tanzen für Licht

Das man mit der Bewegung von Menschen Energie erzeugen kann, wussten schon die alten Ägypter, die die Pumpen von Sklaven bedienen ließen. Das HR-Management hat sich grundlegend geändert, die Gästen machen freiwillig mit … und ohne extra Arbeit.

Strom selbst gemacht – im Büro oder auf der Tanzfläche

Das Nachtleben in Clubs und Diskotheken erfordert vor allem Eines: Eine immense Menge an Energie – für Beleuchtung, Musik und Kühlung der Getränke. Im Jahr 2006 wurde das Konzept des „Sustainable Dance Club“, ins Leben gerufen. Bei der Einsparung von zirka 30% des gewöhnlichen Energieverbrauchs steht vor allem ein Element im Fokus – die Tanzfläche.

Der Boden ist gefedert auf kleinen Platten gelagert, die Vibration der tanzenden Menge setzt Energie frei, damit wird unter anderem die Tanzfläche beleuchtet und das DJ-Pult mit Strom versorgt. Zudem leuchten die LED-Lampen heller, wenn sich die tanzende Menge ausgelassener zur Musik bewegt.

Unter anderem wurde dieses Konzept im niederländischen Club „WATT“ im Jahr 2008 angewendet. Aktuell gibt es 17 gezählte „Energy Floors“ und wurde bereits auf Veranstaltungen rund um die Welt eingesetzt, darunter auch die Olympischen Spiele und Paralympics 2012 in London. Schon wird die Nacht zur Umwelt-Party.

Strom selbst gemacht - im Büroeingang
Strom selbst gemacht – im Büroeingang

Wir von den Green Chefs sind der Meinung, dass sich dieses Modell sinnvoll überall einsetzen lässt, wo vielen Menschen sind. Ob am Eingang von Großbüros, in Hotel-Lobbys oder im Durchgang zwischen Küche und Restaurant. Hier ließe sich sicherlich sogar noch zusätzlich mit der Schwingtür Energie erzeugen.

Bild: Sustainable Dance Club