Hohen Hagen will’s heimisch!

Landgasthaus Hohen Hagen
Heiko Weitenberg (vorne) und Team vom Landgasthaus Hohen Hagen
Heiko Weitenberg (vorne) und Team vom Landgasthaus Hohen Hagen

4 Köche, 4 Jahreszeiten, 4 Häuser und ein regionales 4-Gänge-Menü – das ist das kleine 4×4 des Köchequartetts im Landgasthaus Hohen Hagen. Das Ziel des Vierergespanns: Dem Gast die heimischen Produkte näher bringen. Denn „regional“ steht auf der Speisekarte im Landgasthaus ganz oben.

Heimisches vermitteln

Das Köchequartett ist eine von zahlreichen Aktionen, mit denen das Hohen Hagener Team den Menschen den Wert unserer heimischen Lebensmittel nahe bringen möchte. Ein Viertel des Köchequartetts ist Heiko Weitenberg, der Küchenchef im Landgasthaus. Für ihn steht fest: Qualität steht an erster Stelle – dann der Preis!

Hohen Hagen von Münsterland bis Berlin

Mit dieser Gesinnung repräsentieren Heiko und sein Team jährlich das Land NRW und das Münsterland auf der „Grünen Woche“ in Berlin. Und „grün“ ist das Landgasthaus in vielerlei Hinsicht: Nicht nur die Lebensmittel kommen von Produzenten der Region. Auch anfallende Renovierungsarbeiten führen Heiko und sein Team mit heimischen Handwerken durch. Grünes Licht gibt’s außerdem für Menschen mit Gehbehinderung, denn das Landgasthaus Hohen Hagen ist mit dem Siegel „Reisen für alle“ als barrierefrei ausgezeichnet.

Wir schicken ein warmes „Willkommen“ ins Münsterland, an Heiko Weitenberg und sein Team vom Landgasthaus Hohen Hagen als neuen Partner Green Chefs!

Heimische Super Foods laufen Matcha & Co. den Rang ab

Brokkoli - GREEN CHEFS

Heimische Super Foods

Heimische Super Foods - GREEN CHEFSSuper Foods sind seit einiger Zeit in aller Munde. Die „Wundermittel“ kommen meist von weit her und sind entsprechend teuer. Dabei muss es nicht unbedingt Quinoa, Goji oder Chia sein. Heimische Kräuter-, Obst- und Gemüsesorte erfüllen den gleichen Zweck. Das schont obendrein den Geldbeutel und dank regionaler Bezugsquellen auch die Umwelt. Alternativen können Leinsamen, Heidelbeeren oder Brokkoli sein – und das sind nur wenige Beispiele.

Beim Thema Super Foods gehen die Meinungen auseinander: Während die einen auf Goji-Beeren im Müsli schwören, halten andere nicht von ihrer beschworenen Wirkung.

Unbestreitbar machen sich Exoten wie Acai-Beeren, Matcha & Co. gut auf der Karte, doch eine Wunderwirkung konnte ihnen bislang nicht nachgewiesen werden. Gleichwohl handelt es sich um gesunde Lebensmittel. Doch das können heimische Super Food genau so gut leisten. Ein weiterer Vorteil von heimischem Super Food ist neben der Kostenersparnis und deutlich weniger Kilometern für den Transport, die Frische der Produkte. Voraussetzung dafür ist natürlich die saisonale Ernte.

Hier einige Beispiele für heimische Alternativen mit

  • Leinsamen statt Chia-Samen
  • Buchweizen statt Quinoa
  • Tee aus Kamille, Löwenzahn oder Hagebutte statt Matcha
  • Heidelbeeren, Sauerkirschen, Aroniabeeren oder Schwarze Johannisbeeren statt Acai- oder Goji-Beeren
  • Brokkoli oder Grünkohl statt Weizengras

Regionalität kommt auch bei den Gästen gut an. Also die Klassiker, auf die Oma schon geschworen hat, nicht verstecken, sondern mit einem Paukenschlag präsentieren.