Arbeitsbedingungen und ein wertschätzendes Miteinander

Arbeitsbedingungen - Adobe Stock

In der heutigen Arbeitswelt ist es unerlässlich, nicht nur auf die Qualität unserer Produkte zu achten, sondern auch auf die Bedingungen, unter denen sie hergestellt werden. Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ist der Schlüssel zu einem positiven Arbeitsumfeld und zu nachhaltigem Erfolg.

Die Bedeutung fairer Arbeitsbedingungen

Egal, ob in der Landwirtschaft, der Lebensmittelverarbeitung oder im Einzelhandel – die Arbeitsbedingungen der Menschen, die unsere Lebensmittel herstellen, sind von entscheidender Bedeutung. Faire Löhne, angemessene Arbeitszeiten und sichere Arbeitsplätze sind grundlegende Voraussetzungen für ein gesundes Arbeitsumfeld. Wenn Mitarbeitende sich geschätzt und respektiert fühlen, steigt nicht nur ihre Motivation, sondern auch die Qualität der Produkte, die sie herstellen.

Wertschätzung im Team

Ein wertschätzendes Miteinander fördert nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sondern auch die Teamdynamik. Offene Kommunikation, regelmäßiges Feedback und Anerkennung von Leistungen sind entscheidend, um ein positives Betriebsklima zu schaffen. Wenn Mitarbeiter*innen sich als Teil eines Teams fühlen, das ihre Beiträge wertschätzt, sind sie eher bereit, ihr Bestes zu geben und sich mit den Werten des Unternehmens zu identifizieren.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle dabei, eine Kultur der Wertschätzung zu etablieren. Durch ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeitenden und durch das Vorleben der Unternehmenswerte können sie ein Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und entfalten können. Eine transparente und respektvolle Kommunikation ist dabei unerlässlich, um Missverständnisse zu vermeiden und ein harmonisches Miteinander zu fördern.

Fazit

Die Schaffung eines wertschätzenden Arbeitsumfelds ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch eine Investition in die Zukunft. Wenn wir die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeitenden verbessern und ein respektvolles Miteinander fördern, legen wir den Grundstein für langfristigen Erfolg und eine positive Unternehmenskultur. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass jeder in unserem Team sich wertgeschätzt und respektiert fühlt – denn nur so können wir gemeinsam wachsen und unsere Ziele erreichen.

Kreislaufwirtschaft in der Gastronomie

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In der Gastronomie bietet die Kreislaufwirtschaft eine innovative Möglichkeit, Ressourcen effizient zu nutzen und Abfall zu minimieren. Durch Konzepte wie das Nose-to-Tail-Prinzip und die vollständige Verwertung von Lebensmitteln können wir nicht nur nachhaltiger arbeiten, sondern auch unsere Gäste begeistern.

Das Nose-to-Tail-Prinzip

Das Nose-to-Tail-Prinzip bedeutet, dass bei der Verarbeitung von Tieren alle Teile genutzt werden – vom Kopf bis zum Schwanz. Dies fördert nicht nur eine verantwortungsvolle Tierhaltung, sondern reduziert auch Lebensmittelverschwendung. Köche sind gefordert, kreativ zu sein und neue Gerichte aus weniger beliebten Teilen zu entwickeln. So entstehen nicht nur innovative Speisen, sondern auch ein Bewusstsein für die gesamte Tierverwertung.

Vollständige Verwertung von Lebensmitteln

Die vollständige Verwertung von Lebensmitteln geht über das Nose-to-Tail-Prinzip hinaus. Hierbei werden auch pflanzliche Produkte in ihrer Gesamtheit genutzt. Schalen, Stängel und andere Teile, die oft als Abfall betrachtet werden, finden ihren Platz in der Küche. Durch Fermentierung, Pürierung oder als Basis für Brühen und Saucen können diese Teile in köstliche Gerichte verwandelt werden. Dies trägt nicht nur zur Reduzierung von Abfall bei, sondern bereichert auch das kulinarische Angebot.

Kreative Ansätze in der Gastronomie

Immer mehr Gastronomiebetriebe setzen auf kreative Ansätze, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Dazu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit lokalen Bauern, die Rückführung von Küchenabfällen in den Kompost oder die Nutzung von Resten für neue Gerichte. Solche Initiativen schaffen nicht nur ein positives Image, sondern ziehen auch umweltbewusste Gäste an, die Wert auf verantwortungsvollen Konsum legen.

Fazit

Die Implementierung von Kreislaufwirtschaft in der Gastronomie ist ein Schritt in die richtige Richtung, um Ressourcen zu schonen und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Durch das Nose-to-Tail-Prinzip und die vollständige Verwertung von Lebensmitteln können wir nicht nur unsere Umwelt schützen, sondern auch die Kreativität und Vielfalt in der Küche fördern. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Gastronomie nachhaltiger zu gestalten und unseren Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Wo kommt euer Essen wirklich her?

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In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, sich Gedanken darüber zu machen, woher unsere Lebensmittel stammen. Die Herkunft unserer Nahrungsmittel beeinflusst nicht nur unseren Teller, sondern auch die Umwelt und die Gemeinschaften, in denen sie produziert werden. Transparenz in der Beschaffung ist daher von entscheidender Bedeutung.

Die Reise der Lebensmittel

Jedes Lebensmittel, das wir konsumieren, hat eine Geschichte. Von der Ernte bis zum Teller durchläuft es zahlreiche Stationen und wird oft von verschiedenen Akteuren beeinflusst. Die Frage, die sich viele stellen, ist: „Wo kommt mein Essen wirklich her?“ Eine klare Rückverfolgbarkeit der Produkte ermöglicht es Verbrauchern, informierte Entscheidungen zu treffen und sich für Produkte zu entscheiden, die ethisch und umweltbewusst produziert wurden.

Verantwortung in der Beschaffung

Unternehmen stehen in der Verantwortung, die Herkunft ihrer Produkte offen zu legen. Dies bedeutet, dass sie sich nicht nur um die Qualität ihrer Lebensmittel kümmern, sondern auch um die Bedingungen, unter denen sie hergestellt werden. Die Unterstützung lokaler Bauern und Produzenten kann nicht nur die Qualität der Produkte verbessern, sondern auch die regionale Wirtschaft stärken und die Umweltauswirkungen durch kürzere Transportwege reduzieren.

Der Einfluss von Transparenz

Transparenz in der Lieferkette fördert das Vertrauen zwischen Verbrauchern und Anbietern. Wenn Kunden wissen, wo und wie ihre Lebensmittel produziert werden, sind sie eher bereit, sich für verantwortungsvolle Optionen zu entscheiden. Dies kann auch zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen, da Verbraucher das Gefühl haben, aktiv zur Verbesserung der Welt beizutragen.

Fazit

Die Frage nach der Herkunft unserer Lebensmittel ist mehr als nur ein Trend – sie ist ein wesentlicher Bestandteil eines bewussten Lebensstils. Indem wir uns für Transparenz und Verantwortung in der Beschaffung einsetzen, können wir nicht nur unsere Gesundheit fördern, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt und die Gesellschaft ausüben. Lasst uns gemeinsam die Reise unserer Lebensmittel verfolgen und Entscheidungen treffen, die sowohl uns als auch unserem Planeten zugutekommen.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

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In der heutigen Gastronomie ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend, sondern ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Immer mehr Gäste und potenzielle Mitarbeiter legen Wert auf umweltfreundliche Praktiken. Dieser Newsletter zeigt, wie grüne Maßnahmen dazu beitragen können, neue Gäste anzuziehen und das Team zu erweitern.

Warum Nachhaltigkeit wichtig ist

Verändertes Verbraucherverhalten: Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen wächst. Verbraucher sind bereit, für umweltfreundliche Optionen mehr zu bezahlen und bevorzugen Betriebe, die Verantwortung für ihren ökologischen Fußabdruck übernehmen.

Image und Markenbindung: Ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit verbessert das Image eines Gastronomiebetriebs. Unternehmen, die aktiv umweltfreundliche Praktiken umsetzen, schaffen eine positive Markenidentität, die Kunden anzieht und die Loyalität stärkt.

Grüne Maßnahmen, die anziehen

Nachhaltige Menügestaltung: Die Verwendung von saisonalen, regionalen und biologischen Zutaten spricht umweltbewusste Gäste an. Ein Menü, das auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, kann nicht nur die Qualität der Speisen verbessern, sondern auch das Interesse der Gäste wecken.

Energie- und Wassersparen: Durch die Implementierung energieeffizienter Geräte und wassersparender Technologien können Gastronomiebetriebe nicht nur Kosten senken, sondern auch umweltfreundlicher agieren. Diese Maßnahmen werden von Gästen geschätzt und fördern ein positives Image.

Verpackungsalternativen: Die Verwendung von biologisch abbaubaren oder wiederverwendbaren Verpackungen zeigt das Engagement für Nachhaltigkeit. Gäste fühlen sich besser, wenn sie wissen, dass ihre Mahlzeiten umweltfreundlich verpackt sind.

Engagement für soziale Verantwortung: Projekte zur Unterstützung lokaler Gemeinschaften oder zur Förderung von Fair-Trade-Produkten können das Interesse von Gästen und Mitarbeitern erhöhen. Solche Initiativen zeigen, dass der Betrieb nicht nur auf Profit aus ist, sondern auch auf positive gesellschaftliche Auswirkungen abzielt.

Anziehung neuer Mitarbeiter

Wertorientierte Unternehmenskultur: Eine nachhaltige Unternehmensphilosophie zieht Mitarbeiter an, die ähnliche Werte vertreten. Viele Arbeitnehmer suchen nach einem Arbeitsplatz, der ihren ethischen Überzeugungen entspricht.

Schulung und Entwicklung: Investitionen in Schulungen zu nachhaltigen Praktiken fördern nicht nur das Engagement der Mitarbeiter, sondern machen den Arbeitsplatz auch attraktiver. Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt, wenn sie in einem Unternehmen arbeiten, das ihre Entwicklung unterstützt.

Positive Arbeitsumgebung: Ein Betrieb, der Nachhaltigkeit fördert, schafft oft eine positive und motivierende Arbeitsumgebung. Dies kann die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und die Fluktuation verringern.

Fazit

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Schlagwort; sie ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg in der Gastronomie. Durch die Implementierung grüner Maßnahmen können Betriebe nicht nur ihre Umweltbilanz verbessern, sondern auch Gäste und neue Mitarbeiter anziehen. Lasst uns gemeinsam die Gastronomie in eine nachhaltige Zukunft führen!

Nachhaltige Betriebsgastronomie: BCC als Partner der Green Chefs

BCC als Partner der Green Chefs - Adobe Stock

In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnen, spielt die Betriebsgastronomie eine entscheidende Rolle. Die BCC – Betriebsgastro-Concept-Catering GmbH aus Leverkusen hat sich als Vorreiter in diesem Bereich etabliert und setzt auf ein umfassendes Konzept, das sowohl ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen gerecht wird. In Zusammenarbeit mit den Green Chefs wird ein nachhaltiger Ansatz verfolgt, der die Qualität der Speisen sowie die Zufriedenheit der Gäste in den Mittelpunkt stellt.

Regionale Produkte für mehr Nachhaltigkeit

Ein zentraler Aspekt der nachhaltigen Gastronomie ist die Verwendung regionaler Produkte. BCC arbeitet eng mit lokalen Lieferanten zusammen, um die Transportwege zu minimieren und somit CO₂-Emissionen zu reduzieren. Diese Partnerschaften stärken nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern garantieren auch die Frische und Qualität der angebotenen Speisen. Der direkte Kontakt zu den Lieferanten ermöglicht es, sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen und vertrauensvolle, langfristige Beziehungen aufzubauen.

Engagement für eine grünere Zukunft

Die Teilnahme an Initiativen wie „Green Chefs“ unterstreicht das Engagement von BCC für eine nachhaltige Gastronomie. Diese Initiative fördert verantwortungsbewusstes Wirtschaften und unterstützt Betriebe, die Wert auf Umweltfreundlichkeit, faire Arbeitsbedingungen und ressourcenschonende Praktiken legen. BCC setzt auf Transparenz in der Lieferkette und zeigt durch aktive Teilnahme, dass nachhaltige Gastronomie nicht nur möglich, sondern auch profitabel ist.

Lebensmittelverschwendung reduzieren

Ein weiteres zentrales Anliegen von BCC ist die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Durch die Kooperation mit „Too Good To Go“ wird überschüssige Ware an Verbraucher weitergegeben, anstatt sie zu entsorgen. Dies sensibilisiert nicht nur für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, sondern trägt auch aktiv zur Verringerung von Abfall bei. Zudem werden die Portionsgrößen regelmäßig analysiert, um durch das Abwiegen von Speiseresten optimale Mengen zu kalkulieren und Überproduktion zu vermeiden.

Frische Zubereitung nach Bedarf

Um die Qualität der Speisen zu maximieren und Lebensmittelverschwendung zu minimieren, werden die Gerichte bei BCC frisch und nach Bedarf zubereitet. Diese Strategie sorgt nicht nur für eine höhere Zufriedenheit der Gäste, sondern verbessert auch die Nährstoffdichte der Mahlzeiten. Modernste Garverfahren wie Sous-vide oder Kombidämpfer kommen zum Einsatz, um eine energieeffiziente Zubereitung zu gewährleisten. Dadurch bleiben wichtige Nährstoffe erhalten und der Energieverbrauch wird gesenkt.

Innovatives Ramen-Konzept

Ein besonders innovativer Aspekt von BCCs nachhaltigem Ansatz ist das neue Ramen-Konzept. Hierbei werden regionale und frische Zutaten für Brühen und Toppings verwendet, was nicht nur die Qualität der Speisen erhöht, sondern auch Verpackungsmüll reduziert. Durch den Einsatz wiederverwendbarer Schüsseln und flexible Portionsgrößen wird Überproduktion vermieden. Zudem kommen energieeffiziente Kochmethoden zum Einsatz, die sowohl die Umwelt schonen als auch den Geschmack der Gerichte verbessern.

Fazit: Ein ganzheitlicher Ansatz für nachhaltige Gastronomie

Die nachhaltige Betriebsgastronomie erfordert ein ganzheitliches Konzept, das regionale Beschaffung, moderne Technologien und einen bewussten Umgang mit Ressourcen umfasst. BCC zeigt, wie durch gezielte Maßnahmen nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch die Qualität der Speisen und die Zufriedenheit der Gäste erhöht werden können. In Partnerschaft mit den Green Chefs setzt BCC neue Maßstäbe in der Betriebsgastronomie und beweist, dass nachhaltiges Handeln und Genuss Hand in Hand gehen können.

Die Zukunft der Gastronomie ist grün – und BCC ist bereit, diese Herausforderung anzunehmen!

Energie und Ressourcen: Kleine Schritte, große Wirkung

Energie und Ressourcen - Adobe Stock

In der Gastronomie können selbst kleine Maßnahmen zur Einsparung von Energie, Wasser und Verpackungen eine große Wirkung entfalten. Durch gezielte Strategien und innovative Ansätze können Gastronomiebetriebe nicht nur ihre Kosten senken, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Strom sparen

Energieeffiziente Geräte: Der Einsatz von energieeffizienten Küchengeräten (z. B. mit dem Energy Star-Siegel) kann den Stromverbrauch erheblich reduzieren. Moderne Geräte verbrauchen weniger Energie und tragen zur Senkung der Betriebskosten bei.

Beleuchtung optimieren: Der Umstieg auf LED-Beleuchtung spart nicht nur Energie, sondern verbessert auch die Lichtqualität in der Gastronomie. Zudem sollten Lichtquellen in ungenutzten Bereichen automatisch abgeschaltet werden.

Regelmäßige Wartung: Eine regelmäßige Wartung von Geräten und Anlagen sorgt dafür, dass diese effizient arbeiten. Dichtungen an Kühlschränken und Gefriertruhen sollten regelmäßig überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Wasser sparen

Wassersparende Armaturen: Der Einbau von wassersparenden Armaturen und Duschköpfen kann den Wasserverbrauch erheblich reduzieren. Diese Geräte sind einfach zu installieren und tragen zur Kostensenkung bei.

Recycling von Wasser: In einigen Betrieben kann Grauwasser (z. B. aus dem Geschirrspüler) zur Bewässerung von Pflanzen oder für Reinigungszwecke genutzt werden. Dies reduziert den Frischwasserverbrauch.

Schulung des Personals: Mitarbeitende sollten für den bewussten Umgang mit Wasser sensibilisiert werden. Kleine Änderungen im Verhalten, wie das sofortige Schließen von Wasserhähnen, können große Auswirkungen haben.

Verpackungen clever sparen

Vermeidung von Einwegverpackungen: Wo immer möglich, sollten Einwegverpackungen vermieden werden. Stattdessen können wiederverwendbare Behälter oder biologisch abbaubare Alternativen eingesetzt werden.

Kunden einbeziehen: Gäste können ermutigt werden, eigene Behälter für Take-away-Gerichte mitzubringen. Dies reduziert nicht nur Abfall, sondern stärkt auch das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum.

Lieferantenwahl: Die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die umweltfreundliche Verpackungen anbieten, ist ein wichtiger Schritt. Transparente Lieferketten helfen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Fazit

Kleine Schritte in der Einsparung von Energie, Wasser und Verpackungen können große Auswirkungen auf die Umwelt und die Wirtschaftlichkeit eines Gastronomiebetriebs haben. Indem wir bewusst Ressourcen schonen und innovative Lösungen implementieren, können wir nicht nur Kosten senken, sondern auch unseren Gästen ein nachhaltiges Erlebnis bieten. Lasst uns gemeinsam an einer ressourcenschonenden Gastronomie arbeiten!

Ist Plastik sparen sinnvoll? – Die Bedeutung von nachhaltigen Alternativen

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Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Von Verpackungen über Einwegartikel bis hin zu alltäglichen Gegenständen – der Kunststoff hat unsere Lebensweise revolutioniert. Doch die Kehrseite dieser Medaille ist alarmierend: Die Umwelt leidet unter der enormen Menge an Plastikmüll, der unsere Ozeane und Landschaften verschmutzt. In diesem Beitrag beleuchten wir, warum das Reduzieren von Plastik sinnvoll ist und welche nachhaltigen Alternativen es gibt.

Die Problematik des Plastiks

Plastik ist äußerst langlebig und zersetzt sich nur sehr langsam. Jährlich gelangen Millionen Tonnen Plastik in die Meere, was katastrophale Folgen für die Tierwelt hat. Meerestiere verwechseln Plastik mit Nahrung, was zu Verletzungen und zum Tod führt. Darüber hinaus gelangen Mikroplastikpartikel in die Nahrungskette und gefährden letztlich auch den Menschen.

Warum Plastik sparen?

Umweltschutz: Durch das Reduzieren von Plastikmüll tragen wir aktiv zum Schutz unserer Umwelt bei. Weniger Plastik bedeutet weniger Verschmutzung und weniger Bedrohung für die Tierwelt.

Ressourcenschonung: Die Herstellung von Plastik erfordert fossile Brennstoffe. Indem wir den Verbrauch reduzieren, schonen wir wertvolle Ressourcen und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Gesundheit: Einige Kunststoffe geben schädliche Chemikalien ab, die in unsere Nahrung und unser Trinkwasser gelangen können. Durch den Verzicht auf Plastik reduzieren wir das Risiko, diesen schädlichen Substanzen ausgesetzt zu sein.

Nachhaltige Alternativen

Wiederverwendbare Behälter: Anstelle von Einwegplastikflaschen und -bechern können langlebige Alternativen aus Edelstahl oder Glas verwendet werden. Diese sind nicht nur umweltfreundlicher, sondern oft auch ästhetischer.

Biologisch abbaubare Verpackungen: Immer mehr Unternehmen bieten Verpackungen aus biologisch abbaubaren Materialien an. Diese sind eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichem Plastik und tragen zur Reduzierung von Müll bei.

Der Einkauf von unverpackten Waren fördert den Verzicht auf Plastikverpackungen. Hier können Produkte in eigenen Behältern gekauft werden, was den Plastikverbrauch erheblich senkt. Gerade landwirtschaftliche Produzenten bieten da viele Alternativen zum Handel – der oft auf Plastik setzt

Nachhaltige Kleidung: Die Textilindustrie ist ein weiterer großer Verursacher von Plastikmüll. Der Kauf von Berufsbekleidung und Tüchern aus natürlichen Materialien reduziert den Plastikverbrauch und schont die Umwelt.

Fazit
Das Reduzieren von Plastik ist nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, um unsere Umwelt und Gesundheit zu schützen. Jeder von uns kann durch bewusste Entscheidungen und den Einsatz nachhaltiger Alternativen einen Beitrag leisten. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen und die Welt ein Stück besser hinterlassen – für uns und zukünftige Generationen.

Greenwashing vs. echte Verantwortung

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In der heutigen Zeit sind Verbraucher zunehmend sensibilisiert für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Gastronomiebetriebe stehen vor der Herausforderung, sich glaubwürdig zu positionieren und echte Verantwortung zu übernehmen, anstatt in die Falle des Greenwashings zu tappen. Dieser Newsletter beleuchtet, wie Gastronomen authentisch und transparent handeln können.

Was ist Greenwashing?

Greenwashing bezeichnet Praktiken, bei denen Unternehmen sich umweltfreundlicher darstellen, als sie tatsächlich sind. Dies geschieht oft durch irreführende Marketingstrategien, die darauf abzielen, das Image zu verbessern, ohne substanzielle Maßnahmen zur Nachhaltigkeit zu ergreifen. Verbraucher erkennen zunehmend solche Taktiken und verlangen nach echtem Engagement.

Echte Verantwortung übernehmen

Transparente Kommunikation: Gastronomen sollten offen über ihre Praktiken und Lieferketten kommunizieren. Das Teilen von Informationen über die Herkunft der Zutaten, die Art der Tierhaltung und die verwendeten Verpackungen schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Nachhaltige Entscheidungen: Die Implementierung nachhaltiger Praktiken sollte nicht nur ein Marketinginstrument sein, sondern ein integraler Bestandteil des Geschäftsbetriebs. Dies umfasst die Auswahl lokaler und saisonaler Produkte, die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Verwendung umweltfreundlicher Verpackungen.

Zertifizierungen und Labels: Der Erwerb von anerkannten Zertifikaten (z. B. Bio-Siegel, Fair Trade) kann helfen, das Engagement für Nachhaltigkeit zu belegen. Diese Auszeichnungen bieten Verbrauchern eine verlässliche Orientierung.

Engagement in der Community: Die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Initiativen fördert nicht nur die Gemeinschaft, sondern zeigt auch, dass der Betrieb Verantwortung übernimmt. Projekte zur Abfallvermeidung oder zur Unterstützung von Umweltschutzmaßnahmen sind gute Beispiele.

Schulung der Mitarbeiter: Mitarbeitende sollten in Nachhaltigkeitsfragen geschult werden, damit sie das Engagement des Unternehmens authentisch vertreten können. Ein gut informiertes Team kann Kunden über nachhaltige Praktiken aufklären und deren Bedeutung vermitteln.

Fazit

Greenwashing kann kurzfristig ein positives Image schaffen, langfristig schadet es jedoch der Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Gastronomiebetriebe, die echte Verantwortung übernehmen und transparent kommunizieren, gewinnen das Vertrauen ihrer Gäste und tragen aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft bei. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Gastronomie zu einem Vorreiter für echte Nachhaltigkeit zu machen!

Water Is Life: Viva Con Agua kämpft für Menschenrecht

Viva Con Agua

Viva con Agua macht sich stark für sauberes Trinkwasser, Hygieneeinrichtungen und sanitäre Grundversorgung für Menschen weltweit. Obwohl 771 Millionen Menschen immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, sieht der Verein seine Vision „Wasser für alle – alle für Wasser“ als realisierbar an.

„all Profit“ -Ansatz für Menschen, Unternehmen und Organisationen

Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2006 setzt sich Viva con Agua dafür ein, durch soziale Projekte Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verschaffen. Ein „all Profit“ -Ansatz ermöglicht es allen Menschen, Unternehmen und Organisationen, Teil der Viva con Agua-Familie zu werden und die Vision des Vereins zu unterstützen.

Viva con Agua signalisiert klares Statement

Dafür bietet das soziale Mineralwasser eine großartige und einfache Möglichkeit für GastronomInnen, auf die gemeinnützige Arbeit von Viva con Agua aufmerksam zu machen und wichtige Einnahmen für die Projektarbeit zu generieren. Das Mineralwasser signalisiert ein klares Statement und zeigt Haltung und Engagement. Der USP für die Gäste ist eindeutig erkennbar: Durch die klare Kommunikation und Visualisierung auf den Flaschen wird verdeutlicht, dass mit dem Mineralwasser Trinkwasserprojekte weltweit unterstützt werden. Gleichzeitig bietet das Etikett einen motivierenden Call to Action, um sich selbst zu engagieren und Teil der Viva con Agua-Familie zu werden.

Sozialer und nachhaltiger Mehrwert

Die Absatzentwicklung des Viva con Agua Mineralwassers zeigt, dass sich der Konsum immer bewusster gestaltet und ein sozialer bzw. nachhaltiger Mehrwert an Relevanz gewinnt. Gerade die jüngere Generation legt großen Wert darauf, sich für eine gute Sache einzusetzen. Viva con Agua ist für diese Entwicklung hervorragend aufgestellt und zuversichtlich, dass das Mineralwasser auch zukünftig noch mehr UnterstützerInnen für die Vision begeistern wird.

Weltweiter Zugang zu sauberem Trinkwasser durch bewussten Konsum gefördert

Neben den Leuchtturmprojekten in den Großstädten engagieren sich nun auch immer mehr Gastronomen für die Mission von Viva con Agua. Mit einem bewussten Konsum des Viva con Agua Mineralwassers wird nicht nur der eigene Durst gestillt, sondern auch ein wichtiger Beitrag für den Zugang zu sauberem Trinkwasser weltweit geleistet.

Neu: Papstar-Partygeschirr aus Pappe ohne Kunststoffbeschichtung

Papstar mit neuem Partygeschirr aus Pappe ohne Plastik

Mit Tellern und Bechern aus Pappe ohne Kunststoffbeschichtung stellt Papstar eine neue Generation Partygeschirr vor. Alle Produkte der Serie „Plastic free Party!“ entsprechen aufgrund ihrer Zusammensetzung aus bio-basierten polymerfreien Rohstoffen den europäischen Richtlinien. Damit fallen sie nicht unter die Verbots- oder Reduktionsartikel der Einwegkunststoffverbotsverordnung (SUPD). „Die SUPD bedeutet auch das Aus für das bei Mottopartys oder Kindergeburtstagen so beliebte herkömmliche Motiv-Partygeschirr“, sagt Wolfgang Küpper, Marketingleiter der Papstar GmbH. „Wir bieten jetzt mit unserer neuen Generation Partygeschirr ohne Plastik eine umweltfreundliche Alternative, die ohne die Verwendung von Folienbeschichtungen aus Kunststoff auskommt“, so Küpper. Unter „plastikfreien Papierprodukten“ versteht Papstar Produkte wie Pappbecher oder Pappteller, die ohne eine Kunststoffbeschichtung aus PE, PP – oder PLA-Folie hergestellt werden. „Bei den Papptellern verwenden wir ein Spezialpapier aus fein gemahlenem Zellstoff. Bei den Pappbechern setzen wir einen beschichteten Spezialkarton ein, der mit Hilfe einer wasserbasierenden Dispersion flüssigkeitsbeständig gemacht wird“, so Küpper. Alle Produkte der Serie „Plastic free Party!“ können nach der Verwendung über die Papiersammlung beziehungsweise Papiertonne entsorgt werden.

Neues Partygeschirr aus Pappe ohne Plastik! ©Papstar

Partyteller aus Pappe ohne Kunststoffbeschichtung Die Papstar-Partyteller bestehen aus FSC®-zertifiziertem Frischfaserkarton. Die Oberseite ist mit einem Spezialpapier aus fein gemahlenem Zellstoff – ohne Kunststoffzusatz – kaschiert. Das Spezialpapier ist innen mit dem Motiv bedruckt. Die Farben sind biologisch abbaubar. Durch diesen Spezialaufbau sind die Teller für die Verwendung mit Lebensmitteln jeglicher Art geeignet. Das Produkt ist somit ein Monomaterial und ohne Probleme über das Altpapierrecycling wiederzuverwerten.

 

Partybecher aus Pappe ohne Kunststoffbeschichtung Die Partybecher von Papstar werden aus FSC®-zertifiziertem Frischfaserkarton hergestellt und haben eine wasserbasierende Dispersionsbarriere. Der Karton ist mit lebensmittelechter und biologisch abbaubarer Farbe bedruckt. Das Produkt kann in den Monomaterialkreislauf PPK (Papier, Pappe, Karton) einfließen und ist problemlos recycelbar.

Partyservietten aus nachwachsenden Rohstoffen Passend zu Partytellern und Partybechern der Serie „Plastic free Party!“ führt Papstar auch Servietten. Diese werden aus nachwachsendem, FSC®-zertifiziertem Zellstoff hergestellt und sind mit lebensmittelechten Farben bedruckt und biologisch abbaubar.

Umweltfreundliche Verpackungen Auch die Verpackungsstrategie wurde dem Plastic-free-Leitgedanken angepasst: Die Verpackungsfolien für die Teller und Becher bestehen aus dem Bio-Kunststoff PLA und sind über die Dualen Systeme recycelbar. Die Verpackungsfolie für die Servietten wird aus Holzfasern hergestellt.

 

Mehr zu den Papstar Party Produkten finden Sie HIER!