Neue Trinkhalme für Cocktails und Bubble Tea

Ab sofort ergänzt Green Box als Anbieter
nachhaltiger Foodservice-Verpackungen sein Sortiment um robuste
Mehrweg-Trinkhalme. Ob Cocktails, Smoothies oder beliebte Klassiker
wie Pumpkin-Spice-Latte und Kakao mit Marshmallows – die Halme sind
vielseitig einsetzbar und bieten Gastronomiebetrieben eine praktische
Unterstützung im Alltag. Mehr Informationen über Green Box unter
www.biologischverpacken.de

Die neuen Trinkhalme von Green Box
überzeugen durch ihre robuste Verarbeitung. Damit stärkt das Bremer
Unternehmen gezielt sein Sortiment um funktionales Zubehör für die
Gastronomie. Die Halme lassen sich bis zu 125-mal in der Spülmaschine
reinigen, bleiben formstabil, sind hitzebeständig und dadurch besonders
langlebig. „Wir haben die Mehrweg-Trinkhalme ins Sortiment
aufgenommen, damit Gastronomen im Alltag entlastet werden und
weniger Nachbestellungen tätigen müssen“, erklärt Moritz Waldow,
Sortimentsmanager bei Green Box. „Breite Trinkhalme sind ein Zubehör,
das in vielen Betrieben unverzichtbar ist und den Ansprüchen
unterschiedlicher Zielgruppen entspricht.“

Besonders Bubble Tea stellt mit seinen Tapioka-Perlen besondere
Anforderungen an Trinkhalme. Die extrabreiten Modelle von Green Box
haben eine Länge von 20 cm und einen Durchmesser von 1,2 cm. Sie sind
stabil, spülmaschinengeeignet und in Gelb, Rot, Blau, Lila und Grün
erhältlich. Damit eignen sie sich nicht nur für Bubble Tea, sondern auch
für Milchshakes oder Smoothies. „Unsere Kundschaft braucht Trinkhalme,
die praktisch und vielseitig sind“, so Moritz Waldow. „Die neuen Varianten
erfüllen genau diesen Anspruch und bringen gleichzeitig einen frischen
Look ins Glas.“

Neben den farbigen Varianten für Bubble Tea bietet Green Box eine
Lösung für zeitlose Drinks: elegante schwarze Trinkhalme für Cocktails,
Longdrinks und andere Heiß- und Kaltgetränke. Mit 15 cm Länge und 0,7
cm Durchmesser sind sie für typische Gläser gedacht, eine 22-cm-Variante
passt zu größeren Drinks. Auch cremige Getränke wie Latte-Variationen
lassen sich damit problemlos servieren oder to go zubereiten. Im Betrieb
können die Trinkhalme nach Gebrauch hygienisch gereinigt und mehrfach
eingesetzt werden – eine zuverlässige und zugleich stilvolle Alternative zu
Einwegprodukten.

Ob Winterkaffee oder Eistee: Mehrweg-Trinkhalme machen jedes Getränk zum
Hingucker und reduzieren gleichzeitig Einwegplastik. (Foto: © Green Box)

Mit dieser Sortimentserweiterung zeigt Green Box, dass funktionales
Zubehör auch im Detail zählt. Ob für trendige Bubble-Tea-Varianten,
klassische Cocktails oder saisonale Heißgetränke – die Trinkhalme sind
stabil, vielseitig einsetzbar und für den täglichen Betrieb geeignet. So wird
deutlich: Oft sind es die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen.

WEtell – Mobilfunk mit Verantwortung

Mobilfunk mit Verantwortung: Die grüne Revolution im Mobilfunksektor Der deutsche Mobilfunksektor verursacht in Summe ähnliche CO₂-Emissionen wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr. Diese Zahl macht deutlich, wie groß der Handlungsbedarf in der mobilen Kommunikation ist. WEtell positioniert sich als erster durchgängig nachhaltiger Mobilfunkanbieter in Deutschland und zeigt, dass klimafreundliche Verbindungen bereits heute realisierbar sind.

Mobilfunk als Hebel für aktiven Klimaschutz

Der ökologische Fußabdruck der Branche umfasst Rechenzentren, Netzinfrastrukturen und Endgeräte. Gerade deshalb bietet der Sektor einen wirkungsvollen Hebel für Klimaschutz. WEtell verfolgt ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept, das ökologische Verantwortung, soziale Standards und wirtschaftliche Stabilität verbindet. Das Freiburger Unternehmen demonstriert, dass öko-soziale Unternehmensführung und Wettbewerbsfähigkeit zusammenpassen und neue Standards setzen können.

Wirkung, die sichtbar wird

Von CO₂-Neutralität zu echter Klimapositivität Die Stromversorgung erfolgt vollständig aus erneuerbaren Energien aus Deutschland. Ergänzend bindet WEtell Emissionen langfristig durch Projekte mit Pflanzenkohle und investiert aktiv in den Ausbau der Energiewende, etwa durch neue Solaranlagen. Interne Effizienzprogramme reduzieren den Energieverbrauch über alle Bereiche hinweg. Recycelte Hardware und eine ressourcenschonende Büroausstattung gehören ebenso zum Ansatz wie die Förderung nachhaltiger Mobilität im Team. Das Ziel ist nicht nur CO₂-Neutralität, sondern messbarer, dauerhafter Klimanutzen.

Transparenz und Fairness als Prinzip

Die Tarife sind klar strukturiert und monatlich kündbar, ohne versteckte Kosten oder kleingedruckte Fallen. Ein datensparsames Konzept minimiert die Speicherung personenbezogener Informationen. WEtell veröffentlicht regelmäßig Berichte zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, gibt Einblick in Unternehmensentscheidungen und pflegt faire Arbeitsbedingungen mit partizipativer Kultur. Offenheit und Nachvollziehbarkeit stehen im Zentrum der Markenführung.

Datensparsam, fair, nachvollziehbar

Verantwortung als Unternehmensprinzip Der Ansatz verankert Datenschutz, Transparenz und Fairness auf allen Ebenen. Entscheidungen werden offen kommuniziert, Prozesse nachvollziehbar dokumentiert und Standards kontinuierlich überprüft, damit ökologische und soziale Ziele messbar erreicht werden können.

Gemeinsam die Branche verändern

Der Ansatz verbindet moderne Netztechnologie mit ökologischer Verantwortung. Aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die technische Qualität und Klimaschutz vereinen. WEtell versteht sich nicht nur als Anbieter, sondern als Bewegung, die Veränderung in der Mobilfunkbranche anstößt und Mitgestaltung ermöglicht. Community-Feedback fließt in die Weiterentwicklung nachhaltiger Angebote ein und beschleunigt Innovation.

Qualität ohne Kompromisse

Technische Zuverlässigkeit, starke Netzabdeckung und zeitgemäße Features werden mit konsequentem Klimaschutz zusammengedacht. So entsteht ein Angebot, das den Alltag erleichtert und gleichzeitig Ressourcen schont, ohne bei Leistung oder Komfort Abstriche zu machen.

Klimapositiver Effekt im Alltag

Mit einem Vertrag bei WEtell fließen Mittel in den Ausbau erneuerbarer Energien und in innovative Klimaschutzprojekte. Jede Nutzung unterstützt den Wandel hin zu einer ressourcenschonenden, transparenten und fairen Mobilfunklandschaft. Der Impact reicht über CO₂-Neutralität hinaus und zielt auf einen klimapositiven Effekt ab, der dauerhaft Emissionen bindet und vermeidet.

Zukunftsfähiger Mobilfunk

Nachhaltiger Mobilfunk erweist sich als tragfähiges Geschäftsmodell. Mit der konsequenten Ausrichtung auf Klimaschutz, Transparenz und Innovation etabliert WEtell neue Maßstäbe. Die Entscheidung für einen umweltfreundlichen Anbieter stärkt eine Mobilfunkzukunft, die klimafreundlich, transparent und fair gestaltet ist.

https://www.wetell.de/warum-wetell/

Mit dem Code GREENCHEFS erhalten Green Chefs Partner einen Wechselbonus und sparen neben CO2 auch Geld

Regional. Nachhaltig. Ausgezeichnet. Stein.

Die Schlossbrauerei Stein gilt seit 1489 als feste Größe bayerischer Braukultur und als Vorreiter regionaler Bio-Qualität. Grundlage der Biere bildet 100% Braugerste aus dem Chiemgau und der Ökomodellregion Waginger See–Rupertiwinkel. Für die Bio-Linie „Heinz von Stein“ besteht eine enge Zusammenarbeit mit über 20 Biolandwirten, die auf organische Düngung, mechanische Unkrautregulierung und stabile Fruchtfolgen setzen. Der Ansatz stärkt fruchtbare Böden, schont Ressourcen und sichert kurze Wege – ein Herkunftsversprechen, das im Glas ankommt.

Das Brauwasser entstammt einem eigenen Tiefbrunnen auf dem Brauereiareal; regelmäßige Prüfungen bescheinigen erstklassige Qualität. Die Reifung erfolgt im 30 Meter unter dem Hochschloss gelegenen Felsenkeller. Vier bis sechs Wochen in natürlicher, konstanter Kühle vollenden die Aromen und sorgen für klare Fermentationsprofile, milde Kohlensäure und einen ausbalancierten Geschmack. Gebraut wird nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516, handwerklich und schonend, mit Fokus auf Aromatreue und Konsistenz.

Beim Thema Energieversorgung setzt die Schlossbrauerei auf Wasserkraft. Zwei eigene, wasserbetriebene Elektrizitätswerke am Steiner Mühlbach liefern seit über einem Jahrhundert Ökostrom. Die Produktion übersteigt den Eigenbedarf, was den CO2-Fußabdruck messbar verbessert. Neben effizienter Energienutzung stehen Kreislaufgedanken im Vordergrund: Treber findet als nahrhaftes Tierfutter Verwendung bei regionalen Betrieben, Hopfen stammt zu 100% aus der Hallertau, Bio-Braugerste wird in der Mussenmühle separat gelagert, um Reinheit und Trennung sicherzustellen.

Artenschutz ist Teil des Selbstverständnisses. Eine 135 Meter lange Fischtreppe ermöglicht wandernden Arten in der Traun ungehinderte Wege. Zwischen Oktober und März ruhen Führungen durch die Höhlenburg, damit sieben dort überwinternde Fledermausarten ungestört bleiben. Die nahe Nagelfluhwand dient mehreren Uhu-Paaren als Brut- und Lebensraum – ein Mosaik gelebter Biodiversität direkt am Standort.

Das Sortiment verbindet Tradition und Innovation: aromatische Zwickl- und Weißbierspezialitäten, isotonische alkoholfreie Varianten und fruchtig-spritzige Natur-Radler. Renommierte Auszeichnungen bescheinigen regelmäßig die Qualität der Chiemgauer Braukunst. Zentral bleibt die Verbindung aus Regionalität, Bio-Landwirtschaft, eigener Wasserkraft und Felsenkeller-Reife – ein Profil, das im Wettbewerb klar positioniert und Konsumentinnen und Konsumenten Orientierung bietet.

Informationen zu Führungen, Höhlenburg-Erlebnis und Online-Shop finden sich unter steiner-bier.de. Die Schlossbrauerei Stein steht damit für Bio-Bier aus dem Chiemgau, das Herkunft, Naturschutz und Geschmack in einer konsistenten Markenstory vereint.

www.steiner-bier.de

Transgourmet startet „Grünes Netzwerk“

Transgourmet Grünes Netzwerk

Für mehr Klimaschutz entlang der Lieferkette

Transgourmet startet „Grünes Netzwerk“

Riedstadt, im April 2025

Seit vielen Jahren ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Teil des unternehmerischen
Selbstverständnisses von Transgourmet. Zahlreiche Maßnahmen wie den Ausbau nachhaltiger
Sortimente, eine klimafreundliche Logistik oder die Förderung der biologischen Landwirtschaft hat der
Lebensmittelgroßhändler bisher umgesetzt und damit für sich den Anspruch etabliert, das
nachhaltigste Unternehmen der Branche zu sein. Der größte Hebel für den Klimaschutz liegt in der vorund nachgelagerten Lieferkette – hier entstehen die meisten Emissionen in der Lebensmittelbranche.
Genau dort setzt auch das „Grüne Netzwerk“ von Transgourmet an, das Ende letzten Jahres ins Leben
gerufen wurde.

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Industriepartnern, Kunden und weiteren Akteuren entlang der
Wertschöpfungskette konkrete Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu entwickeln und
umzusetzen.

Das „Grüne Netzwerk“ ist Teil des Klimaplans2050 von Transgourmet und offen für alle Geschäftspartner aus
Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Industrie, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren
möchten, bereits wissenschaftsbasierte Klimaziele verfolgen oder sich verpflichten, diese innerhalb der
nächsten zwölf Monate zu entwickeln. Der Austausch über Best Practices, die gemeinsame Entwicklung von
Klimaschutzmaßnahmen sowie jährliche Aktionstage stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.

Mit dem „Grünen Netzwerk“ setzt Transgourmet ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz in der Außer-HausVerpflegung. „Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe – nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir die
Transformation hin zu einer klimafreundlichen Lieferkette schaffen“, erklärt Kathrin Caro Pulido, Leiterin des
Bereichs Nachhaltigkeit bei Transgourmet.

Die Teilnahme am Netzwerk ist kostenfrei. Teilnehmende Unternehmen profitieren unter anderem von
jährlichen Netzwerktreffen, Kommunikationsmaterialien, Seminaren der Transgourmet Akademie und einer
Sichtbarkeit als Partner auf der Unternehmenswebsite. Lieferanten erhalten zusätzlich die Möglichkeit, ihre
Produkte im Transgourmet Online-Shop sowie auf Messen besonders hervorzuheben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie unter:
https://www.transgourmet.de/nachhaltigkeit/klimaplan2050/gruenes-netzwerk

Über Transgourmet Deutschland

Unter der Dachmarke „Transgourmet Deutschland“ sind die Spezialisten „Transgourmet“ für den
Belieferungsgroßhandel und „Selgros“ für den Abholgroßhandel vertreten. Hinzu kommen weitere
spezialisierte Unternehmen mit einem breiten Leistungsangebot für die Kunden. In Deutschland ist
Transgourmet Marktführer im Belieferungsgroßhandel für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie,
Betriebsverpflegung, sozialen Einrichtungen, Einzelhandel und weiteren Gewerben. Sitz des Unternehmens
ist im hessischen Riedstadt. www.transgourmet.de

Pressekontakt im Unternehmen:

Charlotte Brandau & Sandra Greis, Medienstelle
Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG
Albert-Einstein-Straße 15, 64560 Riedstadt
Tel.: +49 6158 180100-0
E-Mail: presse@transgourmet.de

Transgourmet hat das „Grüne Netzwerk

Doppelt lecker: Nachhaltig Fisch essen war noch nie so genussvoll

Fisch genießen. Meere schützen. Ganz einfach.

Fisch genießen und gleichzeitig die Meere schützen? Das geht – und zwar einfacher, als viele denken. Mit der diesjährigen Initiative „Check deinen Fisch!“ (check-deinen-fisch.org) laden wir alle ein, den gesamten September über zu entdecken, wie sich Nachhaltigkeit und Genuss perfekt verbinden lassen.

Unter dem Motto „Doppelt lecker“ verbindet die Initiative der bekanntesten gemeinnützigen Organisationen im Bereich Fisch und Meeresfrüchte (ASC und MSC) bewussten Konsum mit kulinarischem Genuss – und liefert inspirierende Antworten auf die Frage: Was macht Fisch eigentlich nachhaltig?

Ob regionale Beilagen, saisonales Gemüse oder verantwortungsvoll gezüchtete bzw. wild gefangene Fischarten – im Mittelpunkt stehen Kombinationen, die Nachhaltigkeit, Gesundheit und Geschmack vereinen. Dazu gehören beliebte Klassiker wie Lachs oder Kabeljau, aber auch andere kulinarische Entdeckungen wie Wolfsbarsch aus verantwortungsvoller Zucht oder Hering aus der Nordsee.

„Check deinen Fisch!“ – für alle, die wissen wollen, was am besten auf den Teller kommt.

Nachhaltigkeit

Welchen ökologischen Fußabdruck hat eigentlich das Essen auf meinem Teller? Hier kann Fisch punkten. Er hat einen niedrigen CO₂-Fußabdruck, verbraucht kaum Rohstoffe, und klar: benötigt anders als Pflanzen keine Düngemittel. Wenn dann noch das Drumherum stimmt (regionales Gemüse, saisonale Produkte, kurze Transportwege, Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, umweltfreundliche Verpackung und am besten noch Siegel wie die von ASC und MSC), dann schmeckt das Essen gleich noch viel besser.

„Fisch ist mehr als ein Lebensmittel – er ist Teil unserer maritimen Kultur“, sagt Florian Zerbst, kreativer Koch im Fischkochstudio Bremerhaven. „Im Fischkochstudio verbinden wir Genuss mit Verantwortung: Wir setzen entweder auf Fisch, der nachhaltig und umweltschonend gefangen wurde, oder auf verantwortungsvolle Zucht, bei der sowohl auf das Tierwohl als auch auf faire Bedingungen entlang der Lieferkette geachtet wird. Denn: Wer weiß, woher der Fisch stammt und wie er gefangen wurde, genießt bewusster – und besser. Hinzu kommen Produkte mit möglichst kurzen Lieferwegen, am besten regional und saisonal. Unsere kulinarische Reise beginnt deshalb immer bei der Herkunft der Zutaten, nicht erst in der Küche.“

Gesundheit

Fisch ist eine hochwertige Proteinquelle, liefert Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und wichtige Spurenelemente – ideal für die Familienküche, für SportlerInnen und alle, die auf gesunde Ernährung achten.

„Fisch und Meeresfrüchte bieten viele unkomplizierte Möglichkeiten, sich im Alltag schnell, gesund und nährstoffreich zu ernähren“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Julia Steinberg-Böthig vom Fisch-Informationszentrum Hamburg (FIZ). „Sie liefern leicht verdauliches Protein, das den Körper optimal versorgt, ohne den Verdauungstrakt zu belasten, und wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem entzündungshemmend wirken und Herz, Gehirn und Augen unterstützen. Außerdem enthalten Fischprodukte Mikronährstoffe, die das Immunsystem stärken und die kognitive Leistungsfähigkeit fördern.“

Genuss

Genuss ist Trumpf! Fisch aus verantwortungsvoller Quelle überzeugt selbstverständlich auch geschmacklich. Doch was macht Genuss eigentlich aus? Fischsommelier Florian Zerbst vom Fischkochstudio Bremerhaven verrät: „Der Ausgangspunkt für ein neues Rezept ist für mich immer der Fisch – sein Geschmack, seine Textur, seine Herkunft. Ich suche dann nach Zutaten, die ihn ergänzen, nicht überdecken: saisonales Gemüse, frische Kräuter, vielleicht eine Sauce mit Tiefe. Überraschende Kombinationen sind willkommen, aber nie Selbstzweck – im Mittelpunkt steht immer der ehrliche, handwerklich gut zubereitete Fisch.“

Vier nachhaltige, gesunde und genussreiche Rezeptideen hat Fischsommelier Florian Zerbst vom Fischkochstudio Bremerhaven für „Check deinen Fisch!“ zusammengestellt:

 

    • Pulled Salmon mit ASC-zertifiziertem Lachs

    • Gebratenes Kabeljaufilet auf Erbsenpüree und Zuckerschotensalat (alternativ jeder andere MSC-zertifizierte Weißfisch)

    • Wolfsbarschfilet mit Schwarzkümmel (aus verantwortungsvoller Zucht)

    • Bremerhavener Matjessalat (mit Hering aus der Nordsee)

Über die Initiative „Check deinen Fisch!“

„Check deinen Fisch!“ ist eine verbrauchernahe Informationskampagne für nachhaltigen Fischkonsum. Sie informiert den ganzen September über umweltverträgliche Fangmethoden, verantwortungsvolle Zucht sowie die Bedeutung transparenter Kennzeichnung – und ermutigt KonsumentInnen, beim Fischkauf bewusst zu entscheiden.

Mehr Infos: check-deinen-fisch.org

Kontakt:
Michael Hegenauer – MSC Deutschland, Österreich, Schweiz – Michael.Hegenauer@msc.org
Vanessa Starck – ASC Deutschland, Österreich, Schweiz – Vanessa.Starck@asc-aqua.org

40 Jahre Biowein von Riegel

Riegel Biowein - Eingang

Riegel Bioweine feiert 40-jähriges Jubiläum

Orsingen, Bioweinspezialist Riegel blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Der von Peter Riegel 1985 gegründete Großhandel zählt heute zu den Top 10 der Weinbranche in Deutschland und ist eines der erfolgreichsten Biounternehmen am Markt.

Nach der Eröffnung eines alternativen Ladens 1980 in der Konstanzer Altstadt, wo durch ein politisch motiviertes Projekt Weine aus Südfrankreich ins Sortiment kamen, fiel schon bald die zukunftsweisende Entscheidung zur Gründung eines Großhandels mit Wolle, Umweltschutzpapier und Weinen, die schnell einem 100 % biologischen Weinsortiment Platz machten. „Die persönliche Überzeugung, dass Bio langfristig der richtige Weg sein wird, gab mir nicht nur Orientierung, sondern auch das Gefühl, dass es ein Privileg ist, beruflich selbstständig etwas aus Überzeugung tun zu können“, sagt Peter Riegel.

Zum beispiellosen Erfolg des Unternehmens tragen das für die Branche außergewöhnliche Qualitätsmanagement und die sichtbar gelebte Firmenphilosophie bei. Respekt vor Umwelt und Klima sowie langfristige Beziehungen zu Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern prägen bis heute die Kultur im Familienunternehmen.  Auch mit der zweiten Generation ist der kreative Pioniergeist im Unternehmen lebendig geblieben. Mit Elan und neuen Ideen gelingt es Geschäftsführer Felix Riegel und Bruder Florian, zukunftsorientierte Entscheidungen mit Blick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Marktentwicklung zu treffen. „Wir fokussieren uns nicht auf einzelne Produktketten oder Leuchtturmprojekte. Um Zukunft nachhaltig zu gestalten, betrachten wir die Gesamtheit unseres Handelns und seiner Auswirkungen und entwickeln geeignete Maßnahmen, um uns zu verbessern. Wir wollen als Vorbild und kompetenter Partner in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Ressourceneffizienz fungieren,“ so Felix Riegel.

Interessante Details zur Unternehmensgeschichte von Biopionier Riegel finden Sie hier: https://www.riegel.de/ueber-uns/unternehmen.html

Riegel Biowein - Vinothek

Tierwohl auf der Speisekarte

Tierwohl auf der Speisekarte - Adobe Stock

In der heutigen Gastronomie gewinnt das Thema Tierwohl zunehmend an Bedeutung. Verbraucher achten nicht nur auf die Qualität ihrer Lebensmittel, sondern auch darauf, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten und gefüttert werden. Echte Nachhaltigkeit in der Fleisch- und Fischbeschaffung bedeutet, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, die das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt stellen.

Die Bedeutung von Tierwohl

Tierwohl umfasst verschiedene Aspekte, darunter artgerechte Haltung, Zugang zu Freiflächen, gesundes Futter und eine stressfreie Schlachtung. Wenn Tiere unter guten Bedingungen aufwachsen, hat dies nicht nur positive Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden, sondern auch auf die Qualität des Fleisches und des Fisches, das wir konsumieren. Ein respektvoller Umgang mit Tieren sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein.

Verantwortung in der Beschaffung

Gastronomiebetriebe stehen in der Verantwortung, ihre Lieferanten sorgfältig auszuwählen. Die Zusammenarbeit mit lokalen Bauern und Fischern, die nachhaltige Praktiken anwenden, ist ein wichtiger Schritt. Zertifizierungen wie das Bio-Siegel oder das Label für tiergerechte Haltung können dabei helfen, vertrauenswürdige Quellen zu identifizieren. Transparente Lieferketten ermöglichen es den Gästen, informierte Entscheidungen zu treffen und sich für Produkte zu entscheiden, die das Tierwohl respektieren.

Kreative Gerichte mit gutem Gewissen

Ein weiterer Aspekt der Tierwohl-Initiativen ist die Entwicklung kreativer Gerichte, die auf nachhaltige Produkte setzen. Köche können innovative Rezepte kreieren, die nicht nur köstlich sind, sondern auch das Bewusstsein für die Herkunft der Zutaten schärfen. Durch das Angebot von Gerichten mit Fleisch und Fisch aus artgerechter Haltung tragen Gastronomiebetriebe aktiv zur Förderung des Tierwohls bei.

Fazit

Tierwohl auf der Speisekarte ist mehr als nur ein Trend – es ist eine ethische Verpflichtung und ein Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Gastronomie. Indem wir verantwortungsvoll mit Fleisch- und Fischbeschaffung umgehen, können wir nicht nur das Wohl der Tiere fördern, sondern auch unseren Gästen ein gutes Gefühl beim Genuss ihrer Speisen geben. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Tierwohl in der Gastronomie eine zentrale Rolle spielt.

Nachhaltige Fingerfood-Küche: Fingerfood Catering Tirol als Partner der Green Chefs

Fingerfood Catering Tirol

In der Welt der Gastronomie wird Nachhaltigkeit zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg. Fingerfood Catering Tirol, unter der Leitung von Veselina Blumrich, hat sich dieser Herausforderung mit Bravour gestellt und bietet eine nachhaltige Fingerfood-Küche, die nicht nur köstlich, sondern auch umweltfreundlich ist. Als stolzer Partner der Green Chefs zeigt Fingerfood Catering Tirol, dass Genuss und Verantwortung Hand in Hand gehen können.

Nachhaltigkeit als Selbstverständlichkeit

Für Fingerfood Catering Tirol ist Nachhaltigkeit nicht nur eine Notwendigkeit, sondern ein grundlegendes Prinzip. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf heimische, saisonale Spitzenprodukte und unterstützt damit regionale Betriebe und Händler, die ebenso viel Wert auf Qualität legen. Von der Familie Rödlach vom Wennserhof in Hatting bis hin zu den Stubaier Naturprodukten von Alexander Hörtnagl in Fulpmes – die Auswahl an regionalen Partnern ist vielfältig und garantiert frische Zutaten.

Durchdachte Getränke- und Verpackungskonzepte

Ein weiterer wichtiger Aspekt der nachhaltigen Ausrichtung ist das Getränke- und Verpackungskonzept. Fingerfood Catering Tirol verwendet für Getränke ausschließlich Mehrwegflaschen und -behälter. Mineralwasser und Säfte kommen in 1-Liter-Mehrwegflaschen, während der Apfelsaft in praktischen 5-Liter-Bag-in-Box-Behältern angeboten wird. Auch die Milch wird in 1-Liter-Mehrwegflaschen bereitgestellt, und die Hafermilch als vegane Variante ist zwar in 0,5-Liter-Plastikgebinden erhältlich, wird jedoch mit Bedacht eingesetzt.

Bewusster Genuss mit hochwertigen Zutaten

Im Bereich der Getränke setzt Fingerfood Catering Tirol auf Bio- und Fairtrade-Produkte. Der Kaffee wird frisch als Filterkaffee zubereitet, während auch der Tee aus biologischem Anbau stammt. Recycelbare Servietten und Kunstledertischdecken an den Buffet-Tischen sind weitere Maßnahmen, die den Ressourcenverbrauch minimieren und gleichzeitig die Qualität des Caterings gewährleisten.

Kreative Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Ein herausragendes Merkmal von Fingerfood Catering Tirol ist das innovative Konzept zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Das Unternehmen bietet „Free Style Fingerfood“ an, bei dem Reste aus vorherigen Caterings kreativ zu neuen kleinen Häppchen verarbeitet werden. So wird aus übriggebliebener Speckschwarte beispielsweise ein schmackhaftes Speckgel, und die Stengel von Kräutern finden ihren Platz in köstlichen Tartelettes. Auch Gemüseabfälle werden nicht verschwendet: Sie werden getrocknet und als Pulver verwendet, während Eierschalen als essbare Eyecatcher dienen.

Strikte Auswahl der Zutaten

Um die hohe Qualität und Nachhaltigkeit der Speisen zu gewährleisten, hat Fingerfood Catering Tirol strenge Richtlinien bezüglich der Zutaten. Importierte Produkte wie Avocado, Thunfisch, Bananen und Mango haben in der Fingerfood-Küche Hausverbot. Stattdessen wird auf regionale und saisonale Produkte gesetzt, die nicht nur umweltfreundlicher sind, sondern auch den Geschmack der Gerichte intensivieren.

Fazit: Genuss mit Verantwortung

Fingerfood Catering Tirol zeigt, wie kreative Gastronomie und nachhaltiges Handeln harmonisch miteinander verbunden werden können. Durch den Einsatz regionaler Produkte, innovative Konzepte zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und ein durchdachtes Getränkeangebot setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Fingerfood-Küche. Als Partner der Green Chefs bekräftigt Fingerfood Catering Tirol sein Engagement für eine nachhaltige Zukunft, in der Genuss und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind.

Mit dieser Philosophie beweist Fingerfood Catering Tirol, dass nachhaltige Gastronomie nicht nur möglich, sondern auch äußerst schmackhaft ist. In einer Zeit, in der bewusster Konsum immer wichtiger wird, ist Fingerfood Catering Tirol ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man Verantwortung für die Umwelt übernehmen kann, ohne auf Genuss zu verzichten.

https://www.tirolcatering.at

Zero Waste: Müll vermeiden statt nur trennen

Zero waste - Adobe Stock

In der Gastronomie ist das Thema Abfallvermeidung wichtiger denn je. Zero Waste bedeutet, Müll nicht nur zu trennen, sondern ihn von vornherein zu vermeiden. Durch praktische Lösungen und kreative Ansätze können Gastronomiebetriebe ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren und gleichzeitig Kosten sparen.

Die Philosophie hinter Zero Waste

Zero Waste basiert auf der Idee, dass Abfall nicht einfach entsorgt, sondern als Ressource betrachtet werden sollte. Ziel ist es, so viel wie möglich zu recyceln, wiederzuverwenden oder zu kompostieren. Indem wir den gesamten Lebenszyklus von Lebensmitteln betrachten, können wir Strategien entwickeln, um Abfall zu minimieren und nachhaltiger zu wirtschaften.

Praktische Lösungen für weniger Abfall

Einkaufsplanung und Portionierung: Eine sorgfältige Planung des Einkaufs und der Portionierung kann helfen, Überproduktion und Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Durch die Analyse von Verkaufszahlen und saisonalen Produkten können Betriebe ihre Bestellungen optimieren.

Kreative Verwendung von Resten: Anstatt Reste wegzuwerfen, können sie in neue Gerichte integriert werden. Beispielsweise können Gemüsereste für Brühen oder Saucen verwendet werden, während übriggebliebenes Brot in Croutons oder Pudding verwandelt werden kann.

Kompostierung: Die Einführung eines Kompostsystems für organische Abfälle ist eine effektive Möglichkeit, Abfall zu reduzieren. Kompost kann dann zur Düngung von Pflanzen im eigenen Betrieb oder in der Umgebung verwendet werden.

Nachhaltige Verpackungen: Der Umstieg auf wiederverwendbare oder biologisch abbaubare Verpackungen kann den Abfall erheblich reduzieren. Kunden sollten ermutigt werden, eigene Behälter mitzubringen, um To-Go-Gerichte zu transportieren.

Schulung des Personals: Das Bewusstsein für Zero Waste sollte im gesamten Team verankert werden. Schulungen und Workshops können Mitarbeitende dazu ermutigen, innovative Ideen zur Abfallvermeidung zu entwickeln und umzusetzen.

Fazit

Zero Waste in der Gastronomie erfordert ein Umdenken und kreative Lösungen, die über die bloße Mülltrennung hinausgehen. Indem wir Abfall an der Quelle vermeiden und unsere Ressourcen effizient nutzen, können wir nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch unser Geschäft nachhaltig stärken. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Gastronomie zu einem Vorreiter in der Abfallvermeidung zu machen!

Die Kraft der Gemeinschaft: Gemeinsam mehr erreichen

Die Kraft der Gemeinschaft - Adobe Stock

Nachhaltige Gastronomie ist eine Herausforderung, die nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden kann. In einer Zeit, in der Umweltprobleme dringlicher denn je sind, ist es entscheidend, dass Gastronomiebetriebe, Lieferanten, Kunden und die Gemeinschaft zusammenarbeiten, um nachhaltige Lösungen zu finden. Dieser Newsletter beleuchtet die Bedeutung der Zusammenarbeit für eine erfolgreiche nachhaltige Gastronomie.

Warum Zusammenarbeit wichtig ist

Synergien nutzen: Durch die Zusammenarbeit können Ressourcen effizienter genutzt und Ideen ausgetauscht werden. Gastronomiebetriebe können von den Erfahrungen anderer lernen und innovative Lösungen entwickeln, die alleine schwer umzusetzen wären.

Stärkung der Gemeinschaft: Eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten und Dienstleistern fördert die regionale Wirtschaft und schafft ein starkes Netzwerk. Dies stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern reduziert auch den ökologischen Fußabdruck durch kürzere Transportwege.

Bewusstsein schaffen: Gemeinsam können Gastronomiebetriebe und lokale Organisationen Bewusstsein für nachhaltige Praktiken schaffen. Veranstaltungen, Workshops oder Informationskampagnen können das Engagement der Gemeinschaft fördern und mehr Menschen für das Thema sensibilisieren.

Ansätze zur Zusammenarbeit

Partnerschaften mit Produzenten: Gastronomiebetriebe sollten lokale und nachhaltige Produzenten unterstützen. Durch direkte Partnerschaften können Betriebe frische, saisonale Zutaten beziehen und gleichzeitig die lokale Landwirtschaft stärken.

Kooperationen mit anderen Betrieben: Die Zusammenarbeit mit anderen Gastronomiebetrieben kann helfen, Ressourcen zu bündeln, sei es durch gemeinsame Beschaffung oder durch den Austausch von Best Practices. Solche Kooperationen können auch die Sichtbarkeit erhöhen und neue Kunden anziehen.

Engagement für soziale Projekte: Die Unterstützung lokaler Initiativen, wie z. B. Umweltprojekte oder soziale Einrichtungen, zeigt das Engagement für die Gemeinschaft. Gastronomiebetriebe können sich aktiv an solchen Projekten beteiligen und damit ihr nachhaltiges Engagement unter Beweis stellen.

Schaffung von Netzwerken: Die Bildung von Netzwerken, in denen sich Gastronomiebetriebe, Lieferanten und andere Akteure zusammenschließen, kann den Austausch von Ideen und Ressourcen fördern. Regelmäßige Treffen und Veranstaltungen stärken die Zusammenarbeit und das Gemeinschaftsgefühl.

Fazit

Die nachhaltige Gastronomie ist eine gemeinsame Verantwortung, die nur durch Zusammenarbeit erfolgreich umgesetzt werden kann. Indem Gastronomiebetriebe, Lieferanten und die Gemeinschaft zusammenarbeiten, können sie nicht nur ihre eigenen Ziele erreichen, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt und die Gesellschaft ausüben. Lasst uns die Kraft der Gemeinschaft nutzen, um gemeinsam mehr zu erreichen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten!