Knuthenlund lädt zum Native Cooking Award

Knuthenlund lädt zum Native Cooking Award

Auf knallroten Rädern rasen Männer und Frauen in weißen Kochjacken über die Weiten von Knuthenlund. Sie sind auf der Suche. Das Beste ist dabei gerade gut genug. Davon gibt es auf Knuthenlund glücklicher Weise jede Menge! Susanne Hovmand-Simonsen und ihr Mann Jesper laden die Helden am Herd jedes Jahr zum Native Cooking Award ein. Die Bedingungen für die Teilnahme sind hart, denn Erfahrungen als Souschef in einem Michelin-Restaurant oder vergleichbarem sind Voraussetzung. Und dennoch zieht es die renommiertesten Köche im Mai immer wieder nach Lolland.

Kampf der Länder beim Native Cooking Award

Knuthenlund lädt zum Native Cooking Award
Knuthenlund lädt zum Native Cooking Award

Jedes Land, das am Native Cooking Award teilnimmt, darf ein Team mit vier Köchen ins Rennen schicken. Sie stellen sich der Herausforderung der Nachbarländern um das beste Drei-Gänge-Menü. In der Jury sitzen gottgleiche Spezialisten in Weiß, die Erfahrensten und Besten der Branche, aus jedem teilnehmenden Land einer.

Die Sicherheit im Umgang mit den natürlichen, regionalen Produkten vor Ort, Kreativität und Teamgeist stehen an oberster Stelle beim Wettbewerb. Es geht darum, sein handwerkliches Können unter Beweis zu stellen. Dabei wandert nur das in den Top, was aus der Umgebung kommt. Was die Köche nicht im Umland pflücken können – beispielsweise bestes Fleisch, Fisch oder Milchprodukte – , finden die Teilnehmer in der Open Air Küche. Alle Produkte werden von ortsansässigen Firmen hergestellt und für den Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Einzige Ausnahme: Salz. Sind alle Rohstoff eingesammelt, wird unter freiem Himmel gekocht.

Neben Ruhm und Ehre winkt dem Gewinner-Team ein stattliches Preisgeld von 20.000 Euro. Da lohnt sich die Teilnahme gleich mehrfach!

„Zu gut für die Tonne“: Noch bis 31.10. bewerben!

Wettbewerb Zu gut für die Tonne

„Zu gut für die Tonne“ geht in die zweite Runde

Was tut Ihr gegen Lebensmittelverschwendung? Diese Frage stellt nun zum zweiten Mal das Bundesministerium für Landwirtschaft an Unternehmen, Gastronomen und engagierte Macher. Denn der Wettbewerb „Zu gut für die Tonne!“ geht in die zweite Runde.

Wettbewerb Zu gut für die TonneMit dem Bundespreis zeichnet das Ministerium Vorreiter im Engagement gegen Lebensmittelverschwendung aus. Gekürt werden Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der Produktionskette über den Handel bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten. Also durchaus auch für Partner der GREEN CHEFS interessant!

Fünf Kriterien für „Zu gut für die Tonne“

Wer ein Projekt einreicht, sollte sich an den fünf Bewertungskriterien der Jury orientieren:

  1. Themengenauigkeit: Das Projekt schafft es, direkt oder indirekt die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.
  2. Kreativität / Innovation: Hinter dem Projekt steckt eine kreative Idee.
  3. Engagement: Die Teilhabenden führen das Projekt mit großem Engagement durch.
  4. Erfolg: Das Projekt ist praxistauglich oder wird bereits in der Praxis mit Erfolg umgesetzt.
  5. Vorbildwirkung: Das Projekt ist flexibel durchführbar (unabhängig von Ort oder Zielgruppe) und hat somit eine Vorbildfunktion.

Wär das nicht was? Dann auf zur Bewerbung für „Zu gut für die Tonne“.
Der Teilnahmeschluss wurde bis zum 31. Oktober verlängert!

Gewinner in der Kategorie „Gastronomie“

Vergangenes Jahr wurde in der Kategorie „Gastronomie“ die „Biond GmbH“ aus Kassel mit dem Bundespreis ausgezeichnet. Biond bietet Catering insbesondere für Schulmensen an. Das Unternehmen setzt dabei nicht nur auf gesundes Essen, sondern auch auf die Vermittlung von Wissen rund um Lebensmittelverschwendung an Kinder und Jugendliche. So werden zum Beispiel Lebensmittelabfälle, die beim Mittagessen in der Mensa entstehen, mit einem Abfallbarometer gemessen – den Höchstwert hierfür legen die Schüler in Workshops selbst fest.

Gewinner des letzten Jahres: Biond GmbH


Videoquelle: https://www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis/bundespreis-2016/die-gewinner/