Ein neuer Blick auf Gemüse

Esther Kern - Foto by Linda Kastrati

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein immer wichtiger werden, ermutigt die „Leaf to Root“-Bewegung dazu, Obst und Gemüse ganzheitlich zu nutzen. Esther Kern, eine prominente Food-Journalistin und Initiatorin dieser Bewegung, zeigt, wie wir mit einem kreativen Ansatz nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch neue Geschmackserlebnisse entdecken können. Ihr neues Buch „Leaf to Root – Express“ bietet alltagstaugliche Rezepte, die das volle Potenzial von 20 Obst- und Gemüsesorten ausschöpfen.

Die vergessenen Teile des Gemüses

Esther Kern hat sich auf die Fahnen geschrieben, die oft übersehenen Teile von Gemüse wieder in den Fokus zu rücken. „Aus einem Gemüse kann man mehrere eigenständige Komponenten zubereiten, das ist doch toll“, sagt sie und verweist auf die geschmacklichen Vorzüge von Karottengrün oder Kohlrabiblättern. Diese „Second Cuts“ sind nicht nur nachhaltig, sie bieten auch geschmackliche Nuancen, die in der modernen Küche oft vernachlässigt werden. Radieschenblätter beispielsweise haben einen leicht scharfen Geschmack, der an Rucola erinnert, während Karottenkraut mit seiner Bitterkeit die Süße der Karotte perfekt ausbalanciert.

Der Weg zur Wiederentdeckung

Kerns Reise begann im eigenen Garten, als sie beim Karottenernten auf die Idee kam, das schöne Karottengrün nicht wegzuwerfen. Als Gastrokritikerin wusste sie um die kulinarischen Möglichkeiten, die in der Spitzenküche oft genutzt werden. „Ich habe Rezepte ausprobiert und sie online geteilt, was schnell eine eigene Dynamik entwickelte“, erzählt sie. Die Resonanz war überwältigend – viele Menschen kamen auf sie zu und teilten ihre eigenen Entdeckungen.

Kreative Rezepte für den Alltag

Ein zentrales Rezept in Kerns Buch ist das Karottengrün-Pesto, das aus Karottengrün, Parmesan, Pinienkernen und Olivenöl besteht. Dieses Pesto kann zu geschmorten Karotten, Pasta oder Risotto serviert werden und zeigt, wie vielseitig und schmackhaft vergessene Gemüseteile sein können. „Früher wurde aus Mangel und Sparsamkeit mehr verwendet“, erklärt Kern. „Heute wissen viele gar nicht mehr, dass man Karotten- und Fenchelkraut essen kann.“

Leaf to root Cover
Leaf to root Cover

Die Herausforderung des Überflusses

Der Überfluss an Obst und Gemüse hat dazu geführt, dass viele Konsumenten den Bezug zu den verschiedenen Pflanzenteilen verloren haben. „Bei Gemüse wie Kohlrabi war das früher anders. Die Blätter wurden mitgekocht oder gedünstet.“ Andere Gemüseteile wie Karottenkraut aber wurden selten verwendet. Kern: „Ich denke, das hat damit zu tun, dass das Karottenkraut viele Fasern hat. Heutzutage haben wir Powermixer, um die zu zerkleinern. “

Gesund und nachhaltig

Die „Leaf to Root“-Philosophie ist nicht nur gut für die Umwelt, sie hat auch gesundheitliche Vorteile. „Die Second Cuts tragen zu einer abwechslungsreichen Ernährung bei“, erklärt Kern. „Will man sich gesund und vielfältig ernähren, hilft die Verarbeitung aller Pflanzenteile, dieses Ziel zu erreichen.“ Bitterstoffe in den Blättern fördern zudem die Verdauung und bieten wertvolle Nährstoffe.

Tipps für den Einkauf

Beim Einkauf empfiehlt Kern, auf Bio-Qualität zu achten. Viele konventionell angebaute Früchte werden chemisch behandelt, um Schädlinge fernzuhalten. „Früher galten Radieschenblätter als Dekoration, aber mittlerweile wird auch ihre Nutzung immer mehr geschätzt“, sagt sie. „Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, was wir essen und wie wir es verwenden.“

Inspiration aus anderen Küchen

Kern ermutigt dazu, auch von anderen Länderküchen zu lernen. In vielen Kulturen werden auch die Schalen und Blätter von Obst und Gemüse verwendet. „In Indien kommt die Wassermelonenschale ins Curry, in China in den Salat. Das zeigt, wie vielseitig diese Teile sind“, so Kern. Auch Bananenschalen finden in der veganen Küche Anwendung, beispielsweise als Backzutat für Kuchen oder Bananenbrot.

Fazit: Freude am Kochen und Essen

Die „Leaf to Root“-Bewegung zeigt, dass nachhaltige Küche nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geschmacklich bereichernd ist. Esther Kern lädt alle ein, kreativ zu werden und die Vielfalt von Obst und Gemüse neu zu entdecken. „Es geht nicht darum, alles zwanghaft zu verwerten“, sagt sie. „Es soll Freude machen – weil es schmeckt und ein gutes Gefühl gibt.“ In einer Welt, in der wir oft dazu neigen, Dinge wegzuwerfen, ist es an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und das volle Potenzial unserer Lebensmittel zu erkennen.

https://estherkern.ch/

 

Neue Trinkhalme für Cocktails und Bubble Tea

Ab sofort ergänzt Green Box als Anbieter
nachhaltiger Foodservice-Verpackungen sein Sortiment um robuste
Mehrweg-Trinkhalme. Ob Cocktails, Smoothies oder beliebte Klassiker
wie Pumpkin-Spice-Latte und Kakao mit Marshmallows – die Halme sind
vielseitig einsetzbar und bieten Gastronomiebetrieben eine praktische
Unterstützung im Alltag. Mehr Informationen über Green Box unter
www.biologischverpacken.de

Die neuen Trinkhalme von Green Box
überzeugen durch ihre robuste Verarbeitung. Damit stärkt das Bremer
Unternehmen gezielt sein Sortiment um funktionales Zubehör für die
Gastronomie. Die Halme lassen sich bis zu 125-mal in der Spülmaschine
reinigen, bleiben formstabil, sind hitzebeständig und dadurch besonders
langlebig. „Wir haben die Mehrweg-Trinkhalme ins Sortiment
aufgenommen, damit Gastronomen im Alltag entlastet werden und
weniger Nachbestellungen tätigen müssen“, erklärt Moritz Waldow,
Sortimentsmanager bei Green Box. „Breite Trinkhalme sind ein Zubehör,
das in vielen Betrieben unverzichtbar ist und den Ansprüchen
unterschiedlicher Zielgruppen entspricht.“

Besonders Bubble Tea stellt mit seinen Tapioka-Perlen besondere
Anforderungen an Trinkhalme. Die extrabreiten Modelle von Green Box
haben eine Länge von 20 cm und einen Durchmesser von 1,2 cm. Sie sind
stabil, spülmaschinengeeignet und in Gelb, Rot, Blau, Lila und Grün
erhältlich. Damit eignen sie sich nicht nur für Bubble Tea, sondern auch
für Milchshakes oder Smoothies. „Unsere Kundschaft braucht Trinkhalme,
die praktisch und vielseitig sind“, so Moritz Waldow. „Die neuen Varianten
erfüllen genau diesen Anspruch und bringen gleichzeitig einen frischen
Look ins Glas.“

Neben den farbigen Varianten für Bubble Tea bietet Green Box eine
Lösung für zeitlose Drinks: elegante schwarze Trinkhalme für Cocktails,
Longdrinks und andere Heiß- und Kaltgetränke. Mit 15 cm Länge und 0,7
cm Durchmesser sind sie für typische Gläser gedacht, eine 22-cm-Variante
passt zu größeren Drinks. Auch cremige Getränke wie Latte-Variationen
lassen sich damit problemlos servieren oder to go zubereiten. Im Betrieb
können die Trinkhalme nach Gebrauch hygienisch gereinigt und mehrfach
eingesetzt werden – eine zuverlässige und zugleich stilvolle Alternative zu
Einwegprodukten.

Ob Winterkaffee oder Eistee: Mehrweg-Trinkhalme machen jedes Getränk zum
Hingucker und reduzieren gleichzeitig Einwegplastik. (Foto: © Green Box)

Mit dieser Sortimentserweiterung zeigt Green Box, dass funktionales
Zubehör auch im Detail zählt. Ob für trendige Bubble-Tea-Varianten,
klassische Cocktails oder saisonale Heißgetränke – die Trinkhalme sind
stabil, vielseitig einsetzbar und für den täglichen Betrieb geeignet. So wird
deutlich: Oft sind es die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen.

WEtell – Mobilfunk mit Verantwortung

Mobilfunk mit Verantwortung: Die grüne Revolution im Mobilfunksektor Der deutsche Mobilfunksektor verursacht in Summe ähnliche CO₂-Emissionen wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr. Diese Zahl macht deutlich, wie groß der Handlungsbedarf in der mobilen Kommunikation ist. WEtell positioniert sich als erster durchgängig nachhaltiger Mobilfunkanbieter in Deutschland und zeigt, dass klimafreundliche Verbindungen bereits heute realisierbar sind.

Mobilfunk als Hebel für aktiven Klimaschutz

Der ökologische Fußabdruck der Branche umfasst Rechenzentren, Netzinfrastrukturen und Endgeräte. Gerade deshalb bietet der Sektor einen wirkungsvollen Hebel für Klimaschutz. WEtell verfolgt ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept, das ökologische Verantwortung, soziale Standards und wirtschaftliche Stabilität verbindet. Das Freiburger Unternehmen demonstriert, dass öko-soziale Unternehmensführung und Wettbewerbsfähigkeit zusammenpassen und neue Standards setzen können.

Wirkung, die sichtbar wird

Von CO₂-Neutralität zu echter Klimapositivität Die Stromversorgung erfolgt vollständig aus erneuerbaren Energien aus Deutschland. Ergänzend bindet WEtell Emissionen langfristig durch Projekte mit Pflanzenkohle und investiert aktiv in den Ausbau der Energiewende, etwa durch neue Solaranlagen. Interne Effizienzprogramme reduzieren den Energieverbrauch über alle Bereiche hinweg. Recycelte Hardware und eine ressourcenschonende Büroausstattung gehören ebenso zum Ansatz wie die Förderung nachhaltiger Mobilität im Team. Das Ziel ist nicht nur CO₂-Neutralität, sondern messbarer, dauerhafter Klimanutzen.

Transparenz und Fairness als Prinzip

Die Tarife sind klar strukturiert und monatlich kündbar, ohne versteckte Kosten oder kleingedruckte Fallen. Ein datensparsames Konzept minimiert die Speicherung personenbezogener Informationen. WEtell veröffentlicht regelmäßig Berichte zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen, gibt Einblick in Unternehmensentscheidungen und pflegt faire Arbeitsbedingungen mit partizipativer Kultur. Offenheit und Nachvollziehbarkeit stehen im Zentrum der Markenführung.

Datensparsam, fair, nachvollziehbar

Verantwortung als Unternehmensprinzip Der Ansatz verankert Datenschutz, Transparenz und Fairness auf allen Ebenen. Entscheidungen werden offen kommuniziert, Prozesse nachvollziehbar dokumentiert und Standards kontinuierlich überprüft, damit ökologische und soziale Ziele messbar erreicht werden können.

Gemeinsam die Branche verändern

Der Ansatz verbindet moderne Netztechnologie mit ökologischer Verantwortung. Aus dieser Kombination entstehen Lösungen, die technische Qualität und Klimaschutz vereinen. WEtell versteht sich nicht nur als Anbieter, sondern als Bewegung, die Veränderung in der Mobilfunkbranche anstößt und Mitgestaltung ermöglicht. Community-Feedback fließt in die Weiterentwicklung nachhaltiger Angebote ein und beschleunigt Innovation.

Qualität ohne Kompromisse

Technische Zuverlässigkeit, starke Netzabdeckung und zeitgemäße Features werden mit konsequentem Klimaschutz zusammengedacht. So entsteht ein Angebot, das den Alltag erleichtert und gleichzeitig Ressourcen schont, ohne bei Leistung oder Komfort Abstriche zu machen.

Klimapositiver Effekt im Alltag

Mit einem Vertrag bei WEtell fließen Mittel in den Ausbau erneuerbarer Energien und in innovative Klimaschutzprojekte. Jede Nutzung unterstützt den Wandel hin zu einer ressourcenschonenden, transparenten und fairen Mobilfunklandschaft. Der Impact reicht über CO₂-Neutralität hinaus und zielt auf einen klimapositiven Effekt ab, der dauerhaft Emissionen bindet und vermeidet.

Zukunftsfähiger Mobilfunk

Nachhaltiger Mobilfunk erweist sich als tragfähiges Geschäftsmodell. Mit der konsequenten Ausrichtung auf Klimaschutz, Transparenz und Innovation etabliert WEtell neue Maßstäbe. Die Entscheidung für einen umweltfreundlichen Anbieter stärkt eine Mobilfunkzukunft, die klimafreundlich, transparent und fair gestaltet ist.

https://www.wetell.de/warum-wetell/

Mit dem Code GREENCHEFS erhalten Green Chefs Partner einen Wechselbonus und sparen neben CO2 auch Geld

Regional. Nachhaltig. Ausgezeichnet. Stein.

Die Schlossbrauerei Stein gilt seit 1489 als feste Größe bayerischer Braukultur und als Vorreiter regionaler Bio-Qualität. Grundlage der Biere bildet 100% Braugerste aus dem Chiemgau und der Ökomodellregion Waginger See–Rupertiwinkel. Für die Bio-Linie „Heinz von Stein“ besteht eine enge Zusammenarbeit mit über 20 Biolandwirten, die auf organische Düngung, mechanische Unkrautregulierung und stabile Fruchtfolgen setzen. Der Ansatz stärkt fruchtbare Böden, schont Ressourcen und sichert kurze Wege – ein Herkunftsversprechen, das im Glas ankommt.

Das Brauwasser entstammt einem eigenen Tiefbrunnen auf dem Brauereiareal; regelmäßige Prüfungen bescheinigen erstklassige Qualität. Die Reifung erfolgt im 30 Meter unter dem Hochschloss gelegenen Felsenkeller. Vier bis sechs Wochen in natürlicher, konstanter Kühle vollenden die Aromen und sorgen für klare Fermentationsprofile, milde Kohlensäure und einen ausbalancierten Geschmack. Gebraut wird nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516, handwerklich und schonend, mit Fokus auf Aromatreue und Konsistenz.

Beim Thema Energieversorgung setzt die Schlossbrauerei auf Wasserkraft. Zwei eigene, wasserbetriebene Elektrizitätswerke am Steiner Mühlbach liefern seit über einem Jahrhundert Ökostrom. Die Produktion übersteigt den Eigenbedarf, was den CO2-Fußabdruck messbar verbessert. Neben effizienter Energienutzung stehen Kreislaufgedanken im Vordergrund: Treber findet als nahrhaftes Tierfutter Verwendung bei regionalen Betrieben, Hopfen stammt zu 100% aus der Hallertau, Bio-Braugerste wird in der Mussenmühle separat gelagert, um Reinheit und Trennung sicherzustellen.

Artenschutz ist Teil des Selbstverständnisses. Eine 135 Meter lange Fischtreppe ermöglicht wandernden Arten in der Traun ungehinderte Wege. Zwischen Oktober und März ruhen Führungen durch die Höhlenburg, damit sieben dort überwinternde Fledermausarten ungestört bleiben. Die nahe Nagelfluhwand dient mehreren Uhu-Paaren als Brut- und Lebensraum – ein Mosaik gelebter Biodiversität direkt am Standort.

Das Sortiment verbindet Tradition und Innovation: aromatische Zwickl- und Weißbierspezialitäten, isotonische alkoholfreie Varianten und fruchtig-spritzige Natur-Radler. Renommierte Auszeichnungen bescheinigen regelmäßig die Qualität der Chiemgauer Braukunst. Zentral bleibt die Verbindung aus Regionalität, Bio-Landwirtschaft, eigener Wasserkraft und Felsenkeller-Reife – ein Profil, das im Wettbewerb klar positioniert und Konsumentinnen und Konsumenten Orientierung bietet.

Informationen zu Führungen, Höhlenburg-Erlebnis und Online-Shop finden sich unter steiner-bier.de. Die Schlossbrauerei Stein steht damit für Bio-Bier aus dem Chiemgau, das Herkunft, Naturschutz und Geschmack in einer konsistenten Markenstory vereint.

www.steiner-bier.de

Transgourmet startet „Grünes Netzwerk“

Transgourmet Grünes Netzwerk

Für mehr Klimaschutz entlang der Lieferkette

Transgourmet startet „Grünes Netzwerk“

Riedstadt, im April 2025

Seit vielen Jahren ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher Teil des unternehmerischen
Selbstverständnisses von Transgourmet. Zahlreiche Maßnahmen wie den Ausbau nachhaltiger
Sortimente, eine klimafreundliche Logistik oder die Förderung der biologischen Landwirtschaft hat der
Lebensmittelgroßhändler bisher umgesetzt und damit für sich den Anspruch etabliert, das
nachhaltigste Unternehmen der Branche zu sein. Der größte Hebel für den Klimaschutz liegt in der vorund nachgelagerten Lieferkette – hier entstehen die meisten Emissionen in der Lebensmittelbranche.
Genau dort setzt auch das „Grüne Netzwerk“ von Transgourmet an, das Ende letzten Jahres ins Leben
gerufen wurde.

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Industriepartnern, Kunden und weiteren Akteuren entlang der
Wertschöpfungskette konkrete Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu entwickeln und
umzusetzen.

Das „Grüne Netzwerk“ ist Teil des Klimaplans2050 von Transgourmet und offen für alle Geschäftspartner aus
Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Industrie, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren
möchten, bereits wissenschaftsbasierte Klimaziele verfolgen oder sich verpflichten, diese innerhalb der
nächsten zwölf Monate zu entwickeln. Der Austausch über Best Practices, die gemeinsame Entwicklung von
Klimaschutzmaßnahmen sowie jährliche Aktionstage stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.

Mit dem „Grünen Netzwerk“ setzt Transgourmet ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz in der Außer-HausVerpflegung. „Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe – nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir die
Transformation hin zu einer klimafreundlichen Lieferkette schaffen“, erklärt Kathrin Caro Pulido, Leiterin des
Bereichs Nachhaltigkeit bei Transgourmet.

Die Teilnahme am Netzwerk ist kostenfrei. Teilnehmende Unternehmen profitieren unter anderem von
jährlichen Netzwerktreffen, Kommunikationsmaterialien, Seminaren der Transgourmet Akademie und einer
Sichtbarkeit als Partner auf der Unternehmenswebsite. Lieferanten erhalten zusätzlich die Möglichkeit, ihre
Produkte im Transgourmet Online-Shop sowie auf Messen besonders hervorzuheben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie unter:
https://www.transgourmet.de/nachhaltigkeit/klimaplan2050/gruenes-netzwerk

Über Transgourmet Deutschland

Unter der Dachmarke „Transgourmet Deutschland“ sind die Spezialisten „Transgourmet“ für den
Belieferungsgroßhandel und „Selgros“ für den Abholgroßhandel vertreten. Hinzu kommen weitere
spezialisierte Unternehmen mit einem breiten Leistungsangebot für die Kunden. In Deutschland ist
Transgourmet Marktführer im Belieferungsgroßhandel für Kunden aus Gastronomie, Hotellerie,
Betriebsverpflegung, sozialen Einrichtungen, Einzelhandel und weiteren Gewerben. Sitz des Unternehmens
ist im hessischen Riedstadt. www.transgourmet.de

Pressekontakt im Unternehmen:

Charlotte Brandau & Sandra Greis, Medienstelle
Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG
Albert-Einstein-Straße 15, 64560 Riedstadt
Tel.: +49 6158 180100-0
E-Mail: presse@transgourmet.de

Transgourmet hat das „Grüne Netzwerk

Doppelt lecker: Nachhaltig Fisch essen war noch nie so genussvoll

Fisch genießen. Meere schützen. Ganz einfach.

Fisch genießen und gleichzeitig die Meere schützen? Das geht – und zwar einfacher, als viele denken. Mit der diesjährigen Initiative „Check deinen Fisch!“ (check-deinen-fisch.org) laden wir alle ein, den gesamten September über zu entdecken, wie sich Nachhaltigkeit und Genuss perfekt verbinden lassen.

Unter dem Motto „Doppelt lecker“ verbindet die Initiative der bekanntesten gemeinnützigen Organisationen im Bereich Fisch und Meeresfrüchte (ASC und MSC) bewussten Konsum mit kulinarischem Genuss – und liefert inspirierende Antworten auf die Frage: Was macht Fisch eigentlich nachhaltig?

Ob regionale Beilagen, saisonales Gemüse oder verantwortungsvoll gezüchtete bzw. wild gefangene Fischarten – im Mittelpunkt stehen Kombinationen, die Nachhaltigkeit, Gesundheit und Geschmack vereinen. Dazu gehören beliebte Klassiker wie Lachs oder Kabeljau, aber auch andere kulinarische Entdeckungen wie Wolfsbarsch aus verantwortungsvoller Zucht oder Hering aus der Nordsee.

„Check deinen Fisch!“ – für alle, die wissen wollen, was am besten auf den Teller kommt.

Nachhaltigkeit

Welchen ökologischen Fußabdruck hat eigentlich das Essen auf meinem Teller? Hier kann Fisch punkten. Er hat einen niedrigen CO₂-Fußabdruck, verbraucht kaum Rohstoffe, und klar: benötigt anders als Pflanzen keine Düngemittel. Wenn dann noch das Drumherum stimmt (regionales Gemüse, saisonale Produkte, kurze Transportwege, Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, umweltfreundliche Verpackung und am besten noch Siegel wie die von ASC und MSC), dann schmeckt das Essen gleich noch viel besser.

„Fisch ist mehr als ein Lebensmittel – er ist Teil unserer maritimen Kultur“, sagt Florian Zerbst, kreativer Koch im Fischkochstudio Bremerhaven. „Im Fischkochstudio verbinden wir Genuss mit Verantwortung: Wir setzen entweder auf Fisch, der nachhaltig und umweltschonend gefangen wurde, oder auf verantwortungsvolle Zucht, bei der sowohl auf das Tierwohl als auch auf faire Bedingungen entlang der Lieferkette geachtet wird. Denn: Wer weiß, woher der Fisch stammt und wie er gefangen wurde, genießt bewusster – und besser. Hinzu kommen Produkte mit möglichst kurzen Lieferwegen, am besten regional und saisonal. Unsere kulinarische Reise beginnt deshalb immer bei der Herkunft der Zutaten, nicht erst in der Küche.“

Gesundheit

Fisch ist eine hochwertige Proteinquelle, liefert Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und wichtige Spurenelemente – ideal für die Familienküche, für SportlerInnen und alle, die auf gesunde Ernährung achten.

„Fisch und Meeresfrüchte bieten viele unkomplizierte Möglichkeiten, sich im Alltag schnell, gesund und nährstoffreich zu ernähren“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Julia Steinberg-Böthig vom Fisch-Informationszentrum Hamburg (FIZ). „Sie liefern leicht verdauliches Protein, das den Körper optimal versorgt, ohne den Verdauungstrakt zu belasten, und wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem entzündungshemmend wirken und Herz, Gehirn und Augen unterstützen. Außerdem enthalten Fischprodukte Mikronährstoffe, die das Immunsystem stärken und die kognitive Leistungsfähigkeit fördern.“

Genuss

Genuss ist Trumpf! Fisch aus verantwortungsvoller Quelle überzeugt selbstverständlich auch geschmacklich. Doch was macht Genuss eigentlich aus? Fischsommelier Florian Zerbst vom Fischkochstudio Bremerhaven verrät: „Der Ausgangspunkt für ein neues Rezept ist für mich immer der Fisch – sein Geschmack, seine Textur, seine Herkunft. Ich suche dann nach Zutaten, die ihn ergänzen, nicht überdecken: saisonales Gemüse, frische Kräuter, vielleicht eine Sauce mit Tiefe. Überraschende Kombinationen sind willkommen, aber nie Selbstzweck – im Mittelpunkt steht immer der ehrliche, handwerklich gut zubereitete Fisch.“

Vier nachhaltige, gesunde und genussreiche Rezeptideen hat Fischsommelier Florian Zerbst vom Fischkochstudio Bremerhaven für „Check deinen Fisch!“ zusammengestellt:

 

    • Pulled Salmon mit ASC-zertifiziertem Lachs

    • Gebratenes Kabeljaufilet auf Erbsenpüree und Zuckerschotensalat (alternativ jeder andere MSC-zertifizierte Weißfisch)

    • Wolfsbarschfilet mit Schwarzkümmel (aus verantwortungsvoller Zucht)

    • Bremerhavener Matjessalat (mit Hering aus der Nordsee)

Über die Initiative „Check deinen Fisch!“

„Check deinen Fisch!“ ist eine verbrauchernahe Informationskampagne für nachhaltigen Fischkonsum. Sie informiert den ganzen September über umweltverträgliche Fangmethoden, verantwortungsvolle Zucht sowie die Bedeutung transparenter Kennzeichnung – und ermutigt KonsumentInnen, beim Fischkauf bewusst zu entscheiden.

Mehr Infos: check-deinen-fisch.org

Kontakt:
Michael Hegenauer – MSC Deutschland, Österreich, Schweiz – Michael.Hegenauer@msc.org
Vanessa Starck – ASC Deutschland, Österreich, Schweiz – Vanessa.Starck@asc-aqua.org

40 Jahre Biowein von Riegel

Riegel Biowein - Eingang

Riegel Bioweine feiert 40-jähriges Jubiläum

Orsingen, Bioweinspezialist Riegel blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Der von Peter Riegel 1985 gegründete Großhandel zählt heute zu den Top 10 der Weinbranche in Deutschland und ist eines der erfolgreichsten Biounternehmen am Markt.

Nach der Eröffnung eines alternativen Ladens 1980 in der Konstanzer Altstadt, wo durch ein politisch motiviertes Projekt Weine aus Südfrankreich ins Sortiment kamen, fiel schon bald die zukunftsweisende Entscheidung zur Gründung eines Großhandels mit Wolle, Umweltschutzpapier und Weinen, die schnell einem 100 % biologischen Weinsortiment Platz machten. „Die persönliche Überzeugung, dass Bio langfristig der richtige Weg sein wird, gab mir nicht nur Orientierung, sondern auch das Gefühl, dass es ein Privileg ist, beruflich selbstständig etwas aus Überzeugung tun zu können“, sagt Peter Riegel.

Zum beispiellosen Erfolg des Unternehmens tragen das für die Branche außergewöhnliche Qualitätsmanagement und die sichtbar gelebte Firmenphilosophie bei. Respekt vor Umwelt und Klima sowie langfristige Beziehungen zu Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern prägen bis heute die Kultur im Familienunternehmen.  Auch mit der zweiten Generation ist der kreative Pioniergeist im Unternehmen lebendig geblieben. Mit Elan und neuen Ideen gelingt es Geschäftsführer Felix Riegel und Bruder Florian, zukunftsorientierte Entscheidungen mit Blick auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Marktentwicklung zu treffen. „Wir fokussieren uns nicht auf einzelne Produktketten oder Leuchtturmprojekte. Um Zukunft nachhaltig zu gestalten, betrachten wir die Gesamtheit unseres Handelns und seiner Auswirkungen und entwickeln geeignete Maßnahmen, um uns zu verbessern. Wir wollen als Vorbild und kompetenter Partner in Sachen Klimaschutz, Energiewende und Ressourceneffizienz fungieren,“ so Felix Riegel.

Interessante Details zur Unternehmensgeschichte von Biopionier Riegel finden Sie hier: https://www.riegel.de/ueber-uns/unternehmen.html

Riegel Biowein - Vinothek

Frisches Gemüse aus regenerativer Landwirtschaft

Gut Haidehof

Auf Gut Haidehof in Wedel, Schleswig-Holstein, wird frisches Gemüse nach den Prinzipien der regenerativen Landwirtschaft angebaut. Der Betrieb hat sich zum Ziel gesetzt, gesunde Lebensmittel zu produzieren, die den Boden und das Klima schützen. Mit innovativen Anbaumethoden zeigt Gut Haidehof, wie nachhaltige Landwirtschaft in der Praxis aussieht.

Innovative Anbaumethoden

Gut Haidehof nutzt verschiedene moderne Techniken, um die Qualität und den Ertrag der Pflanzen zu steigern. Dazu gehören:

  • Agroforstwirtschaft: Diese Methode kombiniert den Anbau von Gemüse mit der Pflanzung von Bäumen. Die Bäume bieten Schatten, verbessern die Bodenqualität und erhöhen die Artenvielfalt.
  • Mulchen: Durch das Abdecken des Bodens mit organischem Material wird die Verdunstung reduziert, der Boden bleibt feucht und die Nährstoffe werden besser gespeichert.
  • Fruchtfolge: Regelmäßiger Wechsel der angebauten Pflanzenarten hilft, den Boden gesund zu halten und Schädlingen vorzubeugen.
  • Kompostierung: Der Einsatz von selbst hergestelltem Kompost fördert die Bodenfruchtbarkeit und reduziert den Bedarf an chemischen Düngemitteln.

Gemüseanbau ohne Chemie

Auf einer Fläche von rund 10 Hektar wachsen verschiedene Gemüsearten, darunter:

  • Tomaten
  • Gurken
  • Paprika
  • Zucchini
  • Salate
  • Kohlsorten

Die Pflanzen werden ohne chemische Düngemittel und Pestizide angebaut. Durch die vielfältige Bepflanzung wird der Boden mit wichtigen Nährstoffen versorgt und die Biodiversität gefördert.

Die Philosophie der regenerativen Landwirtschaft

„Wir sind davon überzeugt, dass regenerative Landwirtschaft die Zukunft der Landwirtschaft ist“, sagt [Name], Geschäftsführer von Gut Haidehof. Diese Philosophie zielt darauf ab, nicht nur Lebensmittel zu produzieren, sondern auch die Umwelt aktiv zu schützen und zu regenerieren. Regenerative Landwirtschaft ist gut für den Boden, das Klima und die Menschen.

Verkauf und Distribution

Die frischen Gemüse von Gut Haidehof sind im Hofladen des Gutes erhältlich. Darüber hinaus beliefert der Betrieb regionale Restaurants und Lebensmittelhändler. So können die Kunden die Produkte direkt vor Ort kaufen oder in ihren Lieblingsrestaurants genießen.

Über Gut Haidehof

Gut Haidehof wurde im Jahr 2017 gegründet und ist ein Beispiel für moderne, nachhaltige Landwirtschaft. Neben Gemüse werden auch Obst und Getreide angebaut. Der Betrieb hält zudem Hühner und Rinder. Ziel ist es, gesunde Lebensmittel zu produzieren, die gleichzeitig den Boden und das Klima schützen.

Fazit

Gut Haidehof steht für eine Landwirtschaft, die im Einklang mit der Natur arbeitet. Mit frischem Gemüse aus regenerativer Landwirtschaft setzt der Betrieb neue Maßstäbe für nachhaltige Ernährung. Besuchen Sie den Hofladen oder genießen Sie die Produkte in einem der regionalen Restaurants. Die innovativen Methoden und die Philosophie des Betriebs machen Gut Haidehof zu einem Vorreiter in der nachhaltigen Landwirtschaft.

https://gut-haidehof.de/

Das klima wandelt uns

Das Klima wandelt uns

Unsere Welt verändert sich – Zeit für einen Neuanfang. Der Klimawandel betrifft uns alle. Wir sehen die Folgen schon in unserem Alltag: Der Meeresspiegel steigt, es gibt mehr Dürren und Ernteausfälle. Die Natur sendet uns ein lautes Warnsignal. Es ist, als würden wir eine neue Epoche betreten, mit neuen Regeln, die wir noch nicht kennen.

Alte Denkweisen reichen nicht mehr aus

Früher war die Philosophie dafür zuständig, die Regeln für unser Zusammenleben und unseren Umgang mit der Natur zu finden. Aber die alten Weltbilder passen nicht mehr zu unserer heutigen Realität. Vielleicht haben sie uns sogar erst in diese Krise geführt.

Bruno Latour und seine Theorie der „hybriden Wesen“

Der Soziologe Bruno Latour hat eine neue Sichtweise entwickelt. Er sagt, unsere Welt ist bevölkert von „hybriden Wesen“ – das sind Dinge, Technologien und Medien, die unser Handeln mitbestimmen. Gesellschaft besteht nicht nur aus Menschen, sondern aus einem komplexen Netzwerk von menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren.

Vom Berliner Schlüssel zum Smartphone

Latour erklärt das an Beispielen: Der Berliner Schlüssel zwingt uns, die Tür hinter uns abzuschließen. Unser Smartphone bestimmt mit, wie wir kommunizieren und uns informieren. Diese Dinge sind keine neutralen Werkzeuge, sondern beeinflussen unser Verhalten.

Ökologie braucht neue Denkweisen

Lange Zeit stand Latour mit seinen Ideen zur Ökologie fast alleine da. Viele hielten Theorie und Ökologie für unvereinbar. Doch Latour sieht genau hier den Schlüssel für eine Lösung der Krise.

„Landen“ auf der Erde

Latour fordert, dass wir uns als Teil der „kritischen Zonen“ des Planeten verstehen müssen, in denen Leben möglich ist. Statt grenzenloser Ausbeutung der Natur geht es darum, einen neuen, respektvollen Bezug zu unseren Lebensräumen zu finden. Er nennt das „Landen“ auf der Erde.

Die Pandemie zeigt den Wandel

Der Lockdown während der Pandemie hat diesen Wandel noch deutlicher gemacht. Manche leben noch in der alten Welt der Naturbeherrschung. Andere sehen eine neue Realität, in der wir mit allem Lebendigen und Nicht-Lebendigen verbunden sind und Verantwortung tragen müssen.

KLIMA: Eine Einladung, umzudenken

Latours Denken fordert uns heraus, unsere Sichtweise auf die Welt zu verändern. Der Abschied von alten Denkweisen mag schwerfallen. Aber vielleicht hilft uns Latour dabei, in dieser neuen Welt „anzukommen“ und uns darin „heimisch“ zu machen.

STROM von Tim Meyer – Die Zukunft der Energie

Strom von Tim Meyer

Buchtipp: Ein neuer Blick auf die Energiewende

In seinem Buch „STROM. Über Nostalgie, Zukunft und warum der Markt längst entschieden hat“ zeigt der Elektroingenieur und Manager Tim Meyer, wie wichtig die Transformation im Energiesektor ist. Er beleuchtet die aktuellen Trends in der Energieproduktion, darunter erneuerbare Energien, Batteriespeicher und Elektromobilität. Diese Technologien sind nicht nur modern, sondern auch entscheidend für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Globale Trends und lokale Herausforderungen

Die weltweiten Zahlen und Trends sprechen eine klare Sprache: Der globale Wettbewerb treibt die Energiewende voran. Während Länder wie China mit langfristigen Strategien erfolgreich sind, kämpft Deutschland oft mit politischen Grabenkämpfen und nostalgischen Ansichten. Meyer macht deutlich, dass die Zukunft der Energie grün und intelligent ist. Wer nicht handelt, könnte den wirtschaftlichen Anschluss verlieren.

Technologische Entwicklungen verstehen

Meyer erklärt, dass der Erfolg von Solarenergie, Windkraft und anderen Technologien auf wirtschaftlichen und technologischen Faktoren beruht. Diese Entwicklungen sind nicht nur Teil einer „grünen Agenda“, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Er fordert die Leser auf, die Herausforderungen zu erkennen, die Deutschland überwinden muss, um im globalen Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Kulturwandel für die Energiewende

Um die Energiewende erfolgreich zu gestalten, braucht es mehr als nur neue Technologien. Meyer betont die Notwendigkeit eines Kulturwandels im Denken und Handeln. Die Gesellschaft muss bereit sein, Veränderungen zu akzeptieren und Innovationen zu fördern. Nur so können wir die Chancen nutzen, die sich uns bieten, um unsere Wirtschaft und unser Klima zu verbessern.

Ein Blick in die Zukunft

Das Buch gibt auch einen Ausblick auf die Zukunft. In Technikmuseen von morgen werden Technologien wie Verbrennungsmotoren als Relikte der Vergangenheit betrachtet werden. Meyer regt dazu an, über die Auswirkungen unserer heutigen Entscheidungen nachzudenken. Wie werden zukünftige Generationen auf unsere Technologien blicken? Werden sie stolz auf unsere Fortschritte sein oder uns als rückständig betrachten?

Fazit: Hoffnung auf eine grüne Zukunft

„STROM“ ist ein aufschlussreiches Buch, das Hoffnung und Lust auf die Zukunft macht. Es zeigt, dass wir die Kraft des Marktes und die Bedeutung von Innovationen unterschätzt haben. Jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden und die Energiewende zu gestalten. Für Gastronomen und alle anderen, die an einer nachhaltigen Zukunft interessiert sind, bietet dieses Buch wertvolle Einsichten und Anregungen.

Nutze die Chance, Dich mit den Themen aus „STROM“ auseinanderzusetzen und Deinen Teil zur Energiewende beizutragen. Die Zukunft ist grün, intelligent und voller Möglichkeiten!

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1075450821

Der Autor: https://www.linkedin.com/in/tim-meyer-466a7626/