Alle Zeichen auf Grün mit Papstar

Goodfood Verpackungen Gastronomie

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar Fakten Pappgeschirr HolzDieses Bild zeichnet sich nicht nur bei Festivals immer wieder ab, sondern auch bei Catering-Veranstaltungen. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Papstar bietet nicht nur kompostierbares Einmalgeschirr an, das vollständig biologisch abbaubar ist, sondern hat sogar eine Kompostieranlage entwickelt, die nicht viel Platz in der Küche beansprucht. Darin lassen sich Speisereste ebenso gut zu Humus verarbeiten, wie benutztes Einweggeschirr. Alles kommt in dieselbe Anlage und wird unter Zugabe von Wasser und bei ständiger Bewegung innerhalb von wenigen Tagen vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Papstar Fakten Pappgeschirr Recyclingpapier

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger ForstwirtschaftNachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt Papstar auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und wird auch von führenden Umweltschutzunternehmen wie dem WWF empfohlen„, so Küpper. Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO 14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt so auch zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Wolfgang Küpper.

Fair einkaufen: Tu‘ Gutes und sprich darüber!

Lübchiner Strohschwein - Transgourmet UrsprungLübchiner Strohschwein - Transgourmet Ursprung

Fair produzierte Lebensmittel – möglichst direkt Erzeuger – einzukaufen, ist für GREEN CHEFS Ehrensache. Zu wissen, wo die Waren herkommen, hat dabei nicht nur Einfluss auf die eigene Wertschätzung der Waren. Auch die Gäste sind daran interessiert zu erfahren, woher die Zutaten auf ihrem Teller stammen.

Die Wertschätzung für das Produkt ist eine andere, wenn man weiß, dass die Tiere, die verarbeitet werden, unter vernünftigen Bedingungen aufgewachsen sind und wie viel Arbeit im nachhaltigen Anbau von Obst und Gemüse steckt. Die Menschen hinter den Produkten zu kennen, bietet zudem jede Menge Gesprächsstoff für die Kommunikation mit dem Gast. Ihr habt es in der Hand und entscheidet, welche Produkte euch in die Küche kommen.

Mit der Entscheidung für fair produzierte Lebensmittel setzt ihr gegenüber euren Gästen ein klares Zeichen für eine faire und nachhaltige Küche. Vielen Gästen ist die Herkunft der verarbeiteten Lebensmittel sogar wichtiger als der Preis und sind bereit, durchaus mehr dafür zu zahlen.

Restaurant-Marketing „at its best“!

Lübchiner Strohschwein - Transgourmet UrsprungLübchiner Strohschwein - Transgourmet Ursprung
Das Lübchiner Strohschwein im Stall von Torsten Roder

Einen Schritt weitergehen können Köche, indem sie fair und nachhaltig produzierte Waren direkt aus der Region beziehen. Das spart viele Transportkilometer und damit Emission. 

Und: Regionaltypische Gerichten auf der Speisekarte heben sich vom Einheitsbrei ab. Indem ihr euren Gästen die Geschichten hinter den Produkten erzählt, stärkt ihr eure Glaubwürdigkeit und beweist Transparenz. Damit sorgt für einen deutlichen Wiedererkennungswert, der über eure Küche hinausgeht, knüpft ganz neue Synapsen bei den Gästen und gebt ihnen etwas zum Weitererzählen mit nach Hause.

Die Geschichten hinter den Produkten, die in der Küche verwendet werden, können im persönlichen Gespräch weitergeben oder mit entsprechenden Hinweisen in der Speisekarte ausgelobt werden.

Verein berät zur Umstellung auf „Bio“

Demeter listet Lebensmittelproduzenten, deren Waren den Demeter-Richtlinien entsprechen. Gastronomen und Köche können sich dazu auch direkt beraten lassen. Wer voll und ganz auf Demeter-Produkte setzt, kann sich auch als Betrieb zertifizieren lassen. Voraussetzung dafür ist ein hoher Bioanteil, geringer Convenience-Einsatz und eine  Leidenschaft für Geschmack und Genuss. Green Chefs handeln häufig bereits danach, warum das also nicht auch den Gästen aktiv zeigen?!

Geschichten mit Mehrwert

Auch bei Transgourmet Ursprung können Gastronomen sich über die Produzenten informieren – und das in einer Tiefe und Detailverliebtheit, die einzigartig ist. Jede der Partnergeschichten animiert zum Weitererzählen. Darin besteht die große Stärke von Transgourmet Ursprung. Die Fachberater unterstützen Gastronomen mit Marketingmaterialien und beraten dabei, wie sich die Geschichten bis zum Gast transportieren lassen.

Nachhaltigkeit auf der Speisekarte

Vom 7. bis 21. Mai veranstaltet Transgourmet Ursprung die Woche der Nachhaltigkeit, eine Art Paukenschlag, mit dem Gastronomen auf ihr Engagement für Nachhaltigkeit auf der Speisekarte noch mal verstärkt aufmerksam machen können.

20 Restaurants aus dem Kölner Umland nehmen an der Aktion teil und werden bei der Auswahl passender Produkte und der Menüplanung von Transgourmet Ursprung unterstützen. Außerdem steuern die Fachberater für die Aktion Aufsteller, Broschüren, Plakate und digitale Kommunikationsmittel bei.

Wertvolle Unterstützung von Demeter

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

14 Prozent aller Bio-Produkte werden nach Demeter-Standard hergestellt. Seit der Gründung ist der Verband immer weiter gewachsen. Was aber viele bis heute nicht wissen: Auch in der Gastronomie spielt Demeter eine wichtige Rolle. Um die gemeinsamen Werte von Nachhaltigkeit und Fairness in der Branche zu kräftigen, machen der älteste Bioverband Deutschlands und die Initiative der Green Chefs nun gemeinsame Sache.

Schon seit 1928 ist Demeter im Einsatz, um Landwirte beim biodynamischen Bestellen ihrer Felder zu unterstützen. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Das macht Produkte, die nach diesen Standards hergestellt werden, so einzigartig.

Mit Demeter wird Saatgut zum Kulturgut

Als erster Bio-Verband hat Demeter Richtlinien für Pflanzenzüchtung entwickelt und zertifiziert biodynamisch gezüchtete Gemüse- und Getreidesorten. Das garantiert höchste Nahrungsqualität und besten Geschmack. Bereits bei der Selektion achten die Züchter auf Vitalität, Aroma und Bekömmlichkeit der Lebensmittel.

In Deutschland wirtschaften rund 1.500 Landwirte mit mehr als 77.800 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Unter dem Dach von Demeter International haben sich Landwirte, die nach den festgelegten Standards arbeiten, zu einer weltweiten Gemeinschaft zusammengeschlossen. So ist Demeter als internationale Bio-Marke auf allen Kontinenten vertreten.

Geschmack des Ursprungs

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein
Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Darüber hinaus sorgt der Verband aus Pionieren der Bio-Branche mit regionaltypischen Sorten im Sortiment für mehr Geschmacksvielfalt. Das Konzept trägt zudem zur Unabhängigkeit von expandierenden Saatgutkonzernen, die nach rein wirtschaftlichen Interessen handeln und zunehmend auf Agro-Gentechnik setzen, bei.

Ökologisch angebautes Gemüse aus der Region sorgt nicht nur für mehr Vielfalt am Markt, sondern lässt uns den ursprünglichen Geschmack von Karotte, Kartoffel und Kürbis nicht vergessen.

Höchste Standards sichern beste Qualität

demeter unterstützt als Green Chefs Gold SupporterDamit die Lebensmittel sich das Demeter Siegel verdienen, müssen alle Beteiligten der Wertschöpfungskette den Demeter-Richtlinien entsprechend handeln und sich regelmäßigen Kontrollen unterziehen. Ebenso spielen ideelle Werte dabei eine wichtige Rolle: Respekt vor der Natur, höchster Anspruch an Qualität, Verantwortung gegenüber allen Partnern und der Gesellschaft.

Mit einer eigenen Akademie hat der Verein im Jahr 2015 sein Angebot sogar noch um vielfältige Aus- und Weiterbildungen im biodynamischen Wirtschaften erweitert.

Als Supporter der Green Chefs unterstützt Demeter ab sofort die Initiative mit geballtem Know-How von Experten der Branche.

Transgourmet – Nachhaltigkeit hoch 3

Für Köche und Gastronomen wird es immer wichtiger zu wissen, woher die Lebensmittel kommen, die sie einkaufen und in ihrer Küche verarbeiten. Beste Produktqualität ist für einen Koch mit Stolz Ehrensache. Dafür sind nicht nur die Eigenschaften der Waren entscheidend, sondern ebenso die Art und Weise, wie die Waren hergestellt wurden. Auch die Gäste hinterfragen das immer häufiger.

Ursprung, Vonatur & Origine

Transgourmet - Nachhaltigkeit hoch 3Unter welchen Bedingungen sind Schwein und Henne aufgewachsen? Wie lassen sich hochmodernisierte Viehzucht und artgerechte Haltung miteinander vereinbaren? Wie lange dauert es eigentlich, einen Fisch aufzuziehen? Und woher stammen Kartoffeln, Kürbis und Karotte? Diese Fragen beantwortet Transgourmet Ursprung in Deutschland, Vonatur in Österreich und Origine in der Schweiz. Produkte aus traditioneller Regionallandwirtschaft stehen dabei im Fokus.

Transparente Kommunikation bis zum Gast

Transgourmet lässt Gastronomen teilhaben am Leben der Landwirte, Fisch- und Viehzüchter, erzählt ihre Geschichten und lädt sogar dazu ein, sich die Betriebe selbst anzuschauen. Das ist einzigartig und schließt damit eine Lücke zwischen Handel und Gastronomie.

Für Köche und Gastronomen hat dies einen weiteren Vorteil. Denn nicht nur sie sind besser über die Lebensmittel in ihrer Küche informiert, sie können auch gegenüber ihren Gästen mit diesem Wissen punkten. Die Gäste honorieren diesen Service nicht nur mit Vertrauen, sondern sind dafür auch durchaus bereit, mehr zu zahlen. Es lohnt sich also gleich mehrfach – für Gastronomen, Gäste und Gesellschaft – auf eine transparente und gelebte Nachhaltigkeitsstrategie zu setzen.

Nachhaltigkeitswerte auf den Tisch bringen

GOOD - BETTER - BEST - Nachhaltigkeitskriterien nach Transgourmet Ursprung - Vonatur - Origine
Nachhaltigkeitskriterien nach Transgourmet Ursprung – Vonatur – Origine

Durch klar definierte Standards sichert Transgourmet unter Ursprung, Vonatur und Origine eine transparente und nachvollziehbare Nachhaltigkeitskommunikation. Dafür werden alle Produkte der Nachhaltigkeitsmarken in ein 3-Level Rating-System aufgeteilt: Good – Better – Best.

Dabei legt das Unternehmen Kriterien von etablierten Labels und Standards wie Bio, dem Label des Deutschen Tierschutzbundes oder Naturland zugrunde. Alle Mitwirkenden wie Landwirte oder Züchter werden dafür regelmäßig besucht und kontrolliert, um die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien sicherzustellen.

Kooperation mit den Green Chefs

Unter den Marken Ursprung, Vonatur und Origine vereint Transgourmet nicht nur nachhaltig hergestellte Produkte, sondern leistet mit der transparenten Kommunikation darum herum auch hervorragende Aufklärungsarbeit in der DACH-Region. Als Supporter der Green Chefs unterstützt Transgourmet das Netzwerk und gewährt weitere Einblicken in die Welt der nachhaltig agierenden Produzenten und in einen fairen Handel.

Online-Magazin FSE-News unterstützt als Supporter

FSE-News Logo Gold-Supporter Green Chefs

FSE-News Logo Gold-Supporter Green ChefsNeues aus der Branche und Wissenswertes rund um die Gastronomie, gespickt mit Fach-Know-How – das ist die Spezialität des Online-Magazins Foodservice-Equipment-News. Ab sofort unterstützt das Magazin die Green Chefs als Gold-Supporter.

 

FSE-News – auf das Maximum reduziert

Tim Oberstebrink
Herausgeber Tim Oberstebrink

Tim Oberstebrink ist der Kopf hinter FSE-News. Im Magazin schreibt der gelernte Koch und Fachjournalist gemeinsam mit einem kleinen Team über Küchen-Equipment-Neuheiten, technische Weiterentwicklungen, Personalien aus der Branche. Er führt Interviews, zeigt anhand von Anwendungsbeispielen, wie neue Produkte funktionieren – und ob sie was taugen – und informiert über aktuelle Branchen-Termine. Immer präzise auf den Punkt. Kurz, knapp und gut. Das kommt an.

Seine 25-jährige Erfahrung als Verkaufstrainer und Marketing-Berater kommt Oberstebrink dabei ebenso zu Gute wie seine Expertise als Branchen-Insider.

Mittlerweile verfolgen 60.000 Leser das Treiben im FSE-News Online-Magazin, darunter Gastronomie-Inhaber, Küchenchefs, Einkäufer, Technik-Beauftragte, Fachplaner und natürlich Anwender.

Mit dem Online-Magazin als Gold-Supporter haben die Green Chefs also ein lautes Sprachrohr an der Seite. Willkommen an Bord!

Saro unterstützt als Bronze-Supporter

Saro unterstützt als Bronze-Supporter

Das Emmericher Familienunternehmen Saro Gastro-Products ist auf Produktion und Vertrieb von hochwertigen Produkten aus den Bereichen Küchentechnik sowie Catering- und Bankett-Ausstattung und den generellen Hotel- und Restaurantbetrieb spezialisiert. Dabei steht die Kombination aus Qualität und preislicher Attraktivität bei schneller und zuverlässiger Verfügbarkeit im Vordergrund. Jetzt unterstützt Saro die Green Chefs als Bronze-Supporter.

Saro: Seit 45 Jahren Partner der Profis

Saro unterstützt als Bronze-Supporter„Von Profis für Profis“ – so könnte man den Ansatz von Saro aus dem niederrheinischen Emmerich am besten beschreiben. Das Familienunternehmen ist seit 45 Jahren aktiv und hat sich eine besondere Position als Partner von Gastronomie, Hotellerie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung auf der einen Seite und des Fachhandels auf der anderen Seite erarbeitet. Als Bronze-Supporter unterstützt Saro ab sofort die GREEN CHEFS.

„Schnell, zuverlässig und unkompliziert, das sind nur drei der Merkmale, für die Saro steht“, sagt Inhaber Walter Spangenberg. „Mit einer ausgefeilten Lagerlogistik und einer zentralen Lagerfläche von mehr als 5.400 Quadratmetern sind wir jederzeit in der Lage, alle Anforderungen in kürzester Zeit zu erfüllen“, betont Spangenberg.

Zitat Spangeberg Saro

 

 

Beste Qualität zu kleinem Preis

Spangenberg und seinem erfahrenen Team ist wichtig, hochwertige Technik zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Jeder Unternehmer im Gastgewerbe solle die Möglichkeit haben, sich mit guten Produkten ausstatten zu können – dieses Denken bestimmt dementsprechend auch das Handeln von Saro. Die meisten Produkte lässt das Unternehmen in Europa, vor allem in Italien und den Niederlanden, direkt im eigenen Namen fertigen. Die Produktion größerer Stückzahlen, effektive Synergien und die direkte Vermarktung helfen dabei, die Kosten für die Kunden niedrig zu halten, ohne an Materialien, Technologie oder Verarbeitung zu sparen. Das gelte, sagt Saro-Inhaber Spangenberg, auch für Produkte, die außerhalb von Europa hergestellt werden. „Bei unseren chinesischen Produktionen sind wir mit eigenen Werken und entsprechenden Qualitätskontrollen direkt vor Ort vertreten, um sicherzustellen, dass die hohen deutschen und europäischen Normen eingehalten werden können.“ Konkret bedeutet das: Die aus Fernost stammenden Geräte werden durch TÜV-geschulte Fachleute technisch abgenommen. Zuvor unterlaufen entsprechende Muster Korrekturschleifen und Prüfprotokollen in Deutschland.

Sortiment vom Arbeitstisch bis zum Zimmerservicewagen

Bei Saro erhalten Kunden all die Produkte, die sie für den reibungslosen Ablauf in ihrem Betrieb benötigen – von der Küche über den Frühstücksraum bis zum Tagungssaal. Ob Bain maries oder Buffet-Inseln, ob Fleischwolf oder Gasherd, ob Kombidämpfer, Spülmaschine oder Vakuumiergerät: So umfassend wie die Anwendungen der Küchenprofis ist auch die Produktpalette. „Wer will, kann sich für sämtliche Anforderungen in der Küche bei uns ausstatten. Wir haben keine Lücke im Sortiment, sodass Saro, was die professionelle und wertige Ausstattung angeht, kompetenter Ansprechpartner für jeden Wunsch eines Kochs sein kann“, stellt Spangenberg heraus.

Feinste Bio-Qualität von Knuthenlund

Ausgezeichnet Hausgemachter Käse vom Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund

Malerische Landschaften soweit das Auge reicht – und immer wieder diese kleinen, runden Bäumchen, die bereits von Weitem zu sehen sind. Das sind die Wegweiser zum Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund in Dänemark. Die Tradition des Gutes reicht bis in die Anfänge des 19. Jahrhundert zurück. Das Gut ist seitdem im Familienbesitz; heute führt Susanne Hovmand-Simonsen den Betrieb.

Knuthenlund: Dänemarks größter
Öko-Landwirtschaftsbetrieb ist Supporter

Am 1. Juli 2007 stellte das Gut Knuthenlund seinen Betrieb auf die ökologische Landwirtschaft um und wurde somit zu einem der größten Öko-Landwirtschaftsbetriebe Dänemarks. Beste Voraussetzungen also für Knuthenlund sich als Supporter der Green Chefs zu engagieren.

Die ökologische Produktion ist heute Grundlage für alle auf Knuthenlund hergestellten Produkte. Neben erstklasssigen Fleisch- und Wurstwaren sowie alten Gemüse- und Getreidesorten ist das Gut vor allem für handgemachten Schafs- und Kuhmilchskäse bekannt. Das Handwerk hat in Susanne Familie Tradition: Bereits der Urgroßvater war Molkereitechniker. Heute ist Susannes Mann Jesper dafür verantwortlich und hat für seine Käsekreationen bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.

Feinste Bio-Qualität von Knuthenlund

Respekt vor Umwelt und Tier sind das oberste Gebot

Die Tiere, die die Milch für Käse und auch Joghurt geben, wachsen unter besten Voraussetzungen auf dem Hof auf und werden selbstverständlich artgerecht und mit viel Auslauf gehalten. Einen wichtigen Teil der Produktion Knuthenlunds machen sowohl original dänische Rassen sowie Biodiversität und alte dänische Pflanzenarten aus.

Neben der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion verfügt Knuthenlund über einen großen Hofladen mit eigenem Café und Tagungs- und Konferenzräumen. Der Hofladen bildet den Rahmen für die wöchentlichen Führungen sowie jährliche Veranstaltungen einschließlich dem Ostermarkt, dem Mittsommerfest, dem internationalen Kochwettbewerb The Native Cooking Award und dem ökologischen Herbstmarkt.

Ein Online-Handel soll zukünftig helfen, das Angebot auch in alle Welt hinauszutragen.

Märker Fine Food unterstützt als Bronze-Supporter

Märker Fine Food Ofenkartoffel

Schon vor mehr als einem Vierteljahrhundert startete Märker Fine Food als kleines Unternehmen in Barsbüttel bei Hamburg – und setzte einen Meilenstein im Feinkost-Sektor.

Märker Fine Food:
Über 25 Jahre Partner der Gastronomie

Märker Fine Food OfenkartoffelDamals war das Unternehmen der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing. Auch heute noch setzt Märker Fine Food auf Produkte, mit denen Gastronomen Zeit und Geld sparen, ohne auf beste Qualität verzichten zu müssen.

Mit nach IFS Version 5 zertifizierten Produktionsprozessen und -anlagen  lassen sich die Produkte weitestgehend naturbelassen herstellen und natürliche Aromastoffe und ätherische Öle bleiben durch die schonende Kaltherstellung erhalten.

Für Großverbraucher, Gastronomie und Cash+Carry entwickelt und produziert das Traditionsunternehmen immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet die hausinterne Entwicklungsabteilung weltweit mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren zusammen.

So können sie Gastronomen nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität und Frische.

Mehr zum GREEN CHEFS Bronzeö-Supporter

Märker Fine Food Logo

Native Cooking Award: Silber für das deutsche Team

Back to nature! Beim Native Cooking Award verwandeln sich Köche aus fünf Nationen für einen Tag wieder zu Jägern und Sammlern.

Native Cooking Award auf Knuthenlund

Silber Team Native Cooking AwardEin Zuckerschlecken ist der Native Cooking Award nicht gerade. Der Wettbewerb findet nicht nur in der freien Natur auf Dänemarks größtem Bio-Gut Knuthenlund statt, nein, die Teilnehmer müssen auch ganz ohne heiß geliebten Küchen-Schnickschnack auskommen.

Der Clou: Neben Salz und einem Warenkorb aus regionalen Fleisch-, Schafs- und Ziegenmilchprodukten durften die Köche nur verwenden, was sie auf einem Streifzug durch die umliegenden Wälder und Wiesen erbeuten konnten. Ausgestattet mit Fährrädern, Axt und Spaten ging es so auf Zutatensuche.

Fünf Stunden hatten die Profis Zeit zum Sammeln, Vorbereiten und Brutzeln. Besondere Schwierigkeit: Zum Kochen standem jedem Team lediglich zwei Grills zur Verfügung. An weitere Hilfsmittel oder gar Strom war also nicht zu denken. Eine Herausforderung, die die Profis um Jury-Mitglied Alexander Dressel mit Bravour gemeistert haben. Das Menü „Spaziergang durch Knuthenlund“ begeisterte alle Beteiligten.

Honigwabe und Wasserpfeffer

Ziegenfrischkäse, geräucherter Fisch, Karotten mit Kirschbeeren-Wein, wilde Kräuter und Haselnüsse als Vorspeise, Variationen von der Ziege mit Pastinake und Wasser-Pfeffer-Salz als Hauptspeise und zum krönenden Abschluss Honigwabe mit wilden Früchten – mit diesem exquisten Menü überzeugte das deutsche Team die Jury auf ganzer Linie.  Thomas Merkle, Sebastian Bruns, Nico Sackmann und Daniel Frey erkochten den zweiten Platz hinter Gastgeber Dänemark. „Das ist ein fantastischer Erfolg für uns“, freuten sich die vier Silber-Gewinner.

Bei dem weltweiten einzigartigen Kochwettbewerb für Sterne- und Profiköche, müssen die Teilnehmer nicht nur ihre Kochkunst, sondern auch Kreativität und Erfindungsreichtum beweisen. Besonders erfolgreich: Sebsastian Bruns angelte für das deutsche Team nur mit Haken und Leine zwei Aale aus der Ostsee.

Fünf Teams aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Dänemark und Deutschland gingen beim Native Cooking Award an den Start. Am Ende musste sich das deutsche Team nur dem Gastgeber aus Dänemark geschlagen geben. Der außergewöhnliche Kochwettbewerb erinnert daran, dass es ab und an gut tut, sich auf die nächste Umgebung zu besinnen. Mit dem Kochen, was die Natur uns bietet ist umweltschonend und setzt ein Zeichen in Sachen Regionalität.