Tagespunkt 1 im Restaurant KAI3: wertschätzen

Felix Gabel Budersand KAI3 Green Chefs Partner

Nach dem Weggang von Jens Rittmeyer, hat Felix Gabel das Ruder in der Küche des KAI3 im Hotel Budersand auf Sylt übernommen. Mit dem neuen Küchenchef bricht nicht nur für das Team eine neue Ära an. Das gesamte Küchenkonzept wurde überarbeitet. So hat man sich auch ganz bewusst von der Sternegastronomie verabschiedet. Viel mehr wolle man Top-Qualität ohne die Zwänge eines Sternerestaurants erlebbar machen.

Geborener Team-Player: Felix Gabel vom KAI3

Felix Gabel - Budersand KAI3
Küchenchef Felix Gabel vom Restaurant KAI3

Auf der Prioritätenliste im Restaurant KAI3 des Sylter Budersand Hotels steht Wertschätzung ganz oben. Alle Zutaten, die das Team um Küchenchef Felix Gabel verwendet – darunter auch Exquisites wie alte Gemüsesorten – bekommen durch bewussten Einkauf und kreative Zubereitung die Wertigkeit zugemessen, die sie zweifellos verdient haben.

Ein enger Kontakt zu den Lieferanten ist dafür sehr wichtig; nicht selten überzeugen sich die Budersander auch gleich vor Ort von der Qualität der Produkte. Da geht das Team dann schon mal auf Muschelkutter-Exkursion oder sammelt gemeinsam neue Erfahrungen rund um Salz und Kräuter. Überhaupt ist das Meer mit seinen feinen Aromen den Jungs und Mädels nicht nur geografisch sehr nah. Was vor Ort wächst und gedeiht, hat in Felix‘ Küche ganz klar Vorrang. Überwiegend werden Fisch, Lamm und Gemüse von Produzenten vor Ort verwendet.

„Alle, die an unseren Exkursionen teilnehmen, begreifen die Qualität der Lebensmittel auf ganz neue Weise und schätzen die Arbeit, die dahinter steckt noch mal mehr. Das zu erleben, ist fantastisch!“, schwärmt Felix. „Ich sehe das auch als Investment in eine bessere Zukunft der Gastronomie. Von den Fortbildungsmaßnahmen, die wir anbieten, profitieren am Ende alle, denn Wissen wird bei uns selbstverständlich geteilt“, führt der Küchenchef aus.

Die Atmosphäre muss passen

Felix setzt in seiner Küche bewusst auf ein international gemixtes Team. Das inspiriert nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern bereichert natürlich auch die Karte. Ein fairer und angenehmer Umgang  mit den Kollegen – bei dennoch voller Leistung – stehen auf jedem Tagesprogramm im KAI3.

Das gelingt einerseits durch simple „Buchhalter“-Maßnahmen, wie Überstunden notieren und Arbeitszeiten einhalten. Andererseits ist Felix aber auch darauf bedacht, seinen Mitarbeitern bei der Arbeit stets Neues beizubringen. So hat er zum Beispiel eine eigene Küchen-Bibliothek eingeführt, zu der jeder etwas beisteuern kann. Auf diese Weise lernen alle von- und miteinander.

Ein Prosit auf das Team!

Wer so viel Wert auf einen guten Team-Zusammenhalt setzt, darf sich am Ende der Saison nach getaner Arbeit etwas gönnen. Alle kommen dann bei einem exklusiven Teamdinner zusammen und begießen die vergangenen Monate im Sylter KAI3 mit dem ein oder anderen Tropfen.

Wir freuen uns, das KAI3 des Budersand Hotels als Partner der Green Chefs mit dabei zu haben!

Die Walz – ein Blick über den Tellerrand

Die Walz, auch Stör oder Tippelei genannt, bezeichnet die Wanderschaft zünftiger Gesellen nach Abschluss der Lehrzeit. Früher war die Walz eine Grundvoraussetzung im Handwerk, um die Prüfung zum Meister beginnen zu können. Gerade in der Gastronomie gehört es mittlerweile wieder zum guten Ton, die Welt außerhalb der ersten vier Küchenwände, in die man gesteckt wird, zu entdecken. Für viele ist genau diese Möglichkeit ein wichtiges Kriterium, sich für diesen Beruf zu entscheiden. Das sollten kluge Gastronomen für ihre Mitarbeitern fördern. Lasst uns die Welt entdecken!

Auf der Walz die Welt neu entdecken

Früher oder später trifft es jeden: Der Alltag kehrt ins Berufsleben ein. Da kann der Job noch so abwechslungsreich sein, irgendwann hat man doch alles gesehen, alles schon mal gemacht und ist sich seiner Sache im Betrieb sehr sicher. Abwechslung und frischen Wind für’s Oberstübchen bringen Fortbildungen, Praktika in anderen Betrieben und Exkursionen zu postenrelevanten Themen.

Davon profitiert nicht nur der „Wälzler“, sondern das ganze Team, denn das Wissen wird selbstredend mit allem geteilt. Der kluge Chef baut hier hier und bietet dem Auflügler dafür eine Bühne – sprich Zeit und Raum.

Eine Reise zum besser Koch-Ich

Durch Reisen in andere Ländern lässt sich das kulinarische Angebot mannigfaltig erweitern. Eindrücke, die man in unseren Breitengraden nicht wahrnimmt, finden so ihren Platz in unserer Kochkultur.

Auf der Walz entdeckt so manch ein Kollege ganz neue Fähigkeiten, erlangt neues Wissen und erweitert unter Umständen auch seine Sprachkenntnisse. Selbstständiges Arbeiten wird gefördert, die Sicherheit im Umgang mit fremden Waren, Gerätschaften und Menschen steigt, das Selbstwertgefühl bekommt einen ordentlichen Push.

Also bitte, wer ist der nächste?

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Arbeitszeit ist Lebenszeit - Green Chefs

Der Gastronomie wird immer wieder nachgesagt, dass Menschen, die sich hier jeden Tag mit vollem Einsatz ihrem Job widmen, keine Möglichkeit hätten, ihre Freizeit vernünftig zu gestalten – geschweige denn zu planen. Ein Manko und leider oft auch ein Grund, sich gegen die Kochkarriere oder für den Beruf des professionellen Gastgebers zu entscheiden. Dabei ist es eigentlich nur eine Sache der Planung miteinander, der Absprache untereinander und der Rücksicht aufeinander, denn Arbeitszeit ist schließlich auch Lebenszeit.

Arbeiten, wo die Hütte brennt

Arbeitszeit ist Lebenszeit - Green Chefs
Arbeitszeit ist Lebenszeit

Für ausgezeichnete Green Chefs ist es selbstverständlich, dass…

  • das Küchen- und Serviceteam so aufgestellt ist, dass 18 Stunden-Tage nicht zur Normalität gehören.
  • der Arbeitsplatz Kreativität fördert und Freiraum für Ideen lässt.
  • die Möglichkeit auch langfristiger Auszeiten zu planen, gegeben ist.
  • eine faire Entlohnung, die der Leistung entspricht, gewährleistet ist.
  • Lob ebenso dazu gehört, wie klare Ansagen und Zuverlässigkeit.

Spätestens, wenn am Pass der Adrenalinpegel wieder steigt, wenn alles wie bei einer großen Maschine ineinander greift und alle Komponenten zeitgleich auf dem Teller landen, wenn die Erwartungen der Gäste wieder übertroffen werden und man sicher sein kann, alles gegeben zu haben – weiß vom Spüler bis zum Küchenchef, vom Commis bis zum Serviceleiter jeder, warum es sich lohnt in dieser Branche zu arbeiten.

 

Inhalt statt Chichi: Dein Praktikum bei den GREEN CHEFS

Praktikum bei den Green Chefs

Wir wollen die Welt verbessern – dafür brauchen wir Dich!

Praktikum bei den Green Chefs

Wir suchen eine Praktikantin oder einen Praktikanten für die nächsten Schritte bei den GREEN CHEFS. Du arbeitest selbständig in den Räumen einer PR-Agentur und betreust das Projekt mit Unterstützung erfahrener Kollegen. Wir erwarten einiges, versprechen Dir aber: Wenn Du mit dem Praktikum fertig bist, hast Du alles an Rüstzeugs im Rucksack, was Du für nachhaltige Kommunikation brauchst. Zum Praktikum gehört auch ein PR-Coaching von Patrick, dem Gründer der GREEN CHEFS.

Du bist für die Webseite verantwortlich (WordPress) und die üblichen Social Media Kanäle. Einige kannst Du noch aufbauen, einige verstärken. Du guckst aktiv nach neuen Stories und beantwortest die Fragen der GREEN CHEFS Partner (keine Sorge – du bist dabei nicht allein auf weiter Flur).

Ein Job nach dem Praktikum (Aushilfe oder fest) wäre schön.

Praktikum ohne Chi-Chi, dafür mit Inhalt

Wir erwarten von Dir eine urbane Lebenseinstellung und ein nachhaltiges Denken, ohne den berüchtigten Öko-Touch. Du bist fit im Umgang mit einer offenen Struktur und einem gewachsenen Team – und weißt Dich einzubringen und Position zu beziehen. Eine betriebsame Arbeitsumgebung ist Dir nicht fremd und wenn ab und zu noch Kunden, Kollegen und Partner durch die Agentur flitzen, fühlst Du Dich fast wie zu Hause.

Du hast GSOH und TLDR verinnerlicht und magst den British Style-Humor der Hanseaten? Dann gehörst Du zu uns. Ach so – und sonst noch? Wir brauchen uns über die Arbeit mit Word, Excel, WordPress und PP nicht wirklich mit Dir unterhalten und freuen uns, wenn Du den Kaffee mit Milch trinkst. Dann ist die morgendliche Verteilung einfach, weil alle das gleiche kriegen. Wenn nicht, bist Du mit den ersten Runden Kaffee dran.

Du kannst es kaum mehr erwarten? Wir auch nicht! Schick uns Deine Bewerbung per Mail an patrick@green-chefs.de

Jens Rittmeyer: „Einzelkämpfer haben keine Chance“

Budersand - Jens Rittmeyer - Chefs Trophy Ausbildung 2016

Miteinander fördern und Teamplayer ausbilden

Während die einen über den Mangel an willigen Auszubildenden nur lamentieren, packt Küchenchef Jens Rittmeyer vom Restaurant Kai 3 im Budersand Hotel Golf & Spa auf Sylt es einfach an. Für ihn muss das Miteinander in der Küche stimmen, Einzelkämpfer haben da keine Chance.

Budersand - Jens Rittmeyer - Chefs Trophy Ausbildung 2016Jens vermittelt seinen Auszubildenden eine zukunftsweisende Küche, die Regionalität und Nachhaltigkeit gekonnt mit der Kochklassik vereint. Junge Menschen werden bei Jens zu Teamplayern ausgebildet, die früh Verantwortung übernehmen dürfen und dank optimaler Förderung mit besten Noten abschließen.

Dass er mit seiner Einstellung alles richtig zu machen scheint, zeigt auch die jüngst verliehene Auszeichnung mit der Chefs! Trophy Award Ausbildung 2016, die Ausbildungsbetrieben für nachweislich herausragende Ausbildungsleistungen im Kochberuf verliehen wird.

 

Wertschätzung am Arbeitsplatz

Anliegen eines Green Chefs: Den Arbeitsplatz zum Lebensplatz machen

Grün, grün, grün. Wer denkt da nicht zuerst an Bio, Umweltschutz und Natürlichkeit. Das alles ist Green Chefs wichtig, keine Frage. Doch sie gehen noch weiter, denn so richtig glücklich sind Green Chefs erst, wenn auch ihr Team grünes Licht gibt und sich jeder Mitarbeiter rundum wohlfühlt.

Kevin Fehling vom Restaurant The Table in Hamburg stellt hier Green Chefs Qualitäten unter Beweis. „Arbeitszeit ist Lebenszeit“, sagt er. Und das Leben soll man genießen!
Für einen echten Green Chef ist es Herzenssache, den Arbeitsplatz zu einem Lebensplatz für jeden im Team zu machen. Die Grundlage hierfür ist eine faire Bezahlung, das ist selbstverständlich – untertariflich kommt nicht in die Tüte. Doch Geld allein hat selten jemanden wirklich glücklich gemacht, der nicht gerade Dagobert hieß.

Pro Klima auch in Sachen Mitarbeiter

Wer in der Gastronomie arbeitet, ist ein Mensch. Dieser Mensch hat Ambitionen und Ideen, ebenso wie Wünsche und, ja, auch Gefühle. Wem gefällt es nicht, sich abends zufrieden schlafen zu legen? Ein Green Chef sieht in seinen Mitarbeitern Menschen und sorgt dafür, dass sie glücklich einschlafen können. Dafür muss er ihnen keine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, denn die guten Geschichten entstehen während der Arbeitszeit zu Genüge.

Anliegen eines Green Chefs: Den Arbeitsplatz zum Lebensplatz machenEin angenehmes Betriebsklima ist das A und O, um den Arbeitsplatz zu einem Ort zu machen, an dem jeder Mitarbeiter qualitative Lebenszeit verbringen kann. Die Basis ist simpel: gegenseitige Wertschätzung. Dann rückt das Team häufig schon durch Kleinigkeiten wie einen Plausch nach Feierabend näher zusammen. Es lohnt sich aber auch, hin und wieder Zeit für gemeinsame Aktivitäten abseits der Arbeit freizumachen. Gerade für neue Kollegen bieten solche Unternehmungen die Möglichkeit, Anschluss zu finden – und den Arbeitsplatz zum Lebensplatz zu machen.