Transgourmet und Green Chefs: Partnerschaft geht in die Verlängerung

Transgourmet und Green Chefs - Partnerschaft geht in die Verlängerung

Warum damit aufhören, wenn es gut läuft, haben sich die Jungs und Mädels bei Transgourmet gedacht und die Unterstützung der Green Chefs um ein weiteres Jahr verlängert. Mit der Marke Ursprung oder Vonatur bzw. Origine, wie sie in Österreich und in der Schweiz genannt wird, stehen Gastronomen Informationen über die Produzenten in einer Tiefe und Detailverliebtheit zur Verfügung, die einzigartig ist.

Den Einsatz für mehr Transparenz bei der Warenbeschaffung und eine klarere Kommunikation bis an den Tisch schätzen nicht nur die Gäste. Auch wir von den Green Chefs sehen darin großes Potenzial für die Branche und freuen uns daher umso mehr, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Transgourmet fortgesetzt wird.

Ursprung-Geschichten zum Weitererzählen

Ursprung-Geschichten zum Weitererzählen 
Ursprung-Geschichten zum Weitererzählen

Wie wächst das Lübchiner Strohschwein im Stall von Torsten Roder auf? Wie erleben Alm-Rinder den Bergaufstieg mit Monika Grillitsch? Was macht die Hühner-Zucht von Franz Schemmer so besonders? Und warum ist das Gänseleben bei Olaf Gutzeit so lebenswert? Jede Ursprung-Partnergeschichte ist auf der Website nachzulesen und animiert einfach zum Weitererzählen. Genau darin besteht die große Stärke von Transgourmet Ursprung.

Aber auch mit Gemüse, Obst und allem, was die Fischer aus Teichen und Seen angeln, kennen sich die Leute bei Transgourmet bestens aus. Ihr Wissen geben sie in Seminaren und auf Studienreisen weiter. Dabei lässt Transgourmet Gastronomen am Leben der Landwirte, Fisch- und Viehzüchter teilhaben, die ihre Geschichten gerne weitererzählen. Das ist einzigartig und schließt eine Lücke zwischen Handel und Gastronomie.

Wer mal mit auf Reisen gehen möchte, wendet sich am besten direkt an Christian Drexler, der bei Transgourmet alle auf dem Nachhaltigkeitskurs hält.

Transparente Kommunikation bis zum Gast

Durch die Studienreise zum Produzenten von Fisch, Fleisch und Gemüse können Köche und Gastronomen sich noch intensiver mit den Waren beschäftigen, die sie ihren Gästen anbieten. Dieser Mehrwert zählt vor und hinter dem Pass und insbesondere die Gäste honorieren den Einsatz mit Vertrauen und Treue.

Green Chefs Partner wissen, dass es sich  für Gastronomen, Gäste und Gesellschaft gleichermaßen lohnt, auf eine transparente und gelebte Nachhaltigkeitsstrategie zu setzen.

Nachhaltigkeitswerte auf den Tisch bringen

GOOD - BETTER - BEST - Nachhaltigkeitskriterien nach Transgourmet Ursprung - Vonatur - Origine
Nachhaltigkeitskriterien nach Transgourmet Ursprung – Vonatur – Origine

Um eine nachvollziehbare und transparente Kommunikation gewährleisten zu können, hat Transgourmet unter Ursprung, Vonatur und Origine Standards definiert. Jedes Produkt, das unter der Marke vertrieben wird, muss durch den Prüfungsprozess und wird in ein 3-Level Rating-System aufgeteilt: Good – Better – Best.

Dem liegen Kriterien von etablierten Labels und Standards wie Bio, dem Label des Deutschen Tierschutzbundes oder Naturland zugrunde. Alle Mitwirkenden wie Landwirte oder Züchter werden dafür regelmäßig besucht und kontrolliert, um die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien sicherzustellen.

Die Partnerschaft geht in die Verlängerung

Transgourmet Ursprung und Green Chefs – das passt einfach. Daher stoßen wir jetzt auf ein weiteres gemeinsames Jahr an. Prost!

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Green Chefs - Festival mit Papstar

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde Green Chefs als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen. Alleine kann jeder einzelne bereits einiges erreichen, durch die Unterstützung branchenerfahrener Supporter kommt aber erst richtig Fahrt auf. Jetzt unterstützt auch Papstar die Green Chefs.

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün
Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Organic Kitchen Stories: Jetzt kommt Bio in die Küche

Organic Kitchen Stories

Der Anteil an Bio-Produkten in der Küche wächst. Ein Gutteil trägt sogar die höchste Bio-Auszeichnung „Demeter„. Bei den Organic Kitchen Stories stellen wir die Vorteile für Gastronomen vor.

Einladung zu den Organic Kitchen Stories

Wie Bio und Demeter in eurer Küche funktionieren und wie  eure Überzeugung auch bei den Gästen ankommt, möchten wir zusammen mit Demeter bei den Organic Kitchen Stories zeigen.

Drei Veranstaltungen sind geplant:

  • auf Gut Sonnenhausen (bei München) am 24.September 2018
  • im Restaurant Scent (Berlin) am 01.Oktober 2018
  • im Hofgut Ruppertsberg (bei Mannheim) am 15.Oktober 2018

Aus den Erfahrungen der Kollegen lernen

Schaut einen Nachmittag lang einem Koch mit erfolgreichem Bio-Konzept über die Schulter und lernt spannende Zulieferer aus der Region kennen, die euch einen Einblick in ihre Arbeit als Bio-Landwirte gewähren. Die eine oder andere verrückte Geschichte wird euch garantiert zum Schmunzeln bringen.

Während ihr anschließend in den Genuss regionaler Spezialitäten kommt, könnt ihr euch natürlich auch mit anderen Mitstreitern austauschen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, wie ihr selbst.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen findet ihr auf der Demeter-Webseite.

Zur Anmeldung geht’s hier entlang!

HINWEIS: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer zuerst kommt… Ihr kennt das Spiel. ;)

Wertvolle Unterstützung von Demeter

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

14 Prozent aller Bio-Produkte werden nach Demeter-Standard hergestellt. Seit der Gründung ist der Verband immer weiter gewachsen. Was aber viele bis heute nicht wissen: Auch in der Gastronomie spielt Demeter eine wichtige Rolle. Um die gemeinsamen Werte von Nachhaltigkeit und Fairness in der Branche zu kräftigen, machen der älteste Bioverband Deutschlands und die Initiative der Green Chefs nun gemeinsame Sache.

Schon seit 1928 ist Demeter im Einsatz, um Landwirte beim biodynamischen Bestellen ihrer Felder zu unterstützen. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Das macht Produkte, die nach diesen Standards hergestellt werden, so einzigartig.

Mit Demeter wird Saatgut zum Kulturgut

Als erster Bio-Verband hat Demeter Richtlinien für Pflanzenzüchtung entwickelt und zertifiziert biodynamisch gezüchtete Gemüse- und Getreidesorten. Das garantiert höchste Nahrungsqualität und besten Geschmack. Bereits bei der Selektion achten die Züchter auf Vitalität, Aroma und Bekömmlichkeit der Lebensmittel.

In Deutschland wirtschaften rund 1.500 Landwirte mit mehr als 77.800 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Unter dem Dach von Demeter International haben sich Landwirte, die nach den festgelegten Standards arbeiten, zu einer weltweiten Gemeinschaft zusammengeschlossen. So ist Demeter als internationale Bio-Marke auf allen Kontinenten vertreten.

Geschmack des Ursprungs

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein
Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Darüber hinaus sorgt der Verband aus Pionieren der Bio-Branche mit regionaltypischen Sorten im Sortiment für mehr Geschmacksvielfalt. Das Konzept trägt zudem zur Unabhängigkeit von expandierenden Saatgutkonzernen, die nach rein wirtschaftlichen Interessen handeln und zunehmend auf Agro-Gentechnik setzen, bei.

Ökologisch angebautes Gemüse aus der Region sorgt nicht nur für mehr Vielfalt am Markt, sondern lässt uns den ursprünglichen Geschmack von Karotte, Kartoffel und Kürbis nicht vergessen.

Höchste Standards sichern beste Qualität

demeter unterstützt als Green Chefs Gold SupporterDamit die Lebensmittel sich das Demeter Siegel verdienen, müssen alle Beteiligten der Wertschöpfungskette den Demeter-Richtlinien entsprechend handeln und sich regelmäßigen Kontrollen unterziehen. Ebenso spielen ideelle Werte dabei eine wichtige Rolle: Respekt vor der Natur, höchster Anspruch an Qualität, Verantwortung gegenüber allen Partnern und der Gesellschaft.

Mit einer eigenen Akademie hat der Verein im Jahr 2015 sein Angebot sogar noch um vielfältige Aus- und Weiterbildungen im biodynamischen Wirtschaften erweitert.

Als Supporter der Green Chefs unterstützt Demeter ab sofort die Initiative mit geballtem Know-How von Experten der Branche.

Online-Magazin FSE-News unterstützt als Supporter

FSE-News Logo Gold-Supporter Green Chefs

FSE-News Logo Gold-Supporter Green ChefsNeues aus der Branche und Wissenswertes rund um die Gastronomie, gespickt mit Fach-Know-How – das ist die Spezialität des Online-Magazins Foodservice-Equipment-News. Ab sofort unterstützt das Magazin die Green Chefs als Gold-Supporter.

 

FSE-News – auf das Maximum reduziert

Tim Oberstebrink
Herausgeber Tim Oberstebrink

Tim Oberstebrink ist der Kopf hinter FSE-News. Im Magazin schreibt der gelernte Koch und Fachjournalist gemeinsam mit einem kleinen Team über Küchen-Equipment-Neuheiten, technische Weiterentwicklungen, Personalien aus der Branche. Er führt Interviews, zeigt anhand von Anwendungsbeispielen, wie neue Produkte funktionieren – und ob sie was taugen – und informiert über aktuelle Branchen-Termine. Immer präzise auf den Punkt. Kurz, knapp und gut. Das kommt an.

Seine 25-jährige Erfahrung als Verkaufstrainer und Marketing-Berater kommt Oberstebrink dabei ebenso zu Gute wie seine Expertise als Branchen-Insider.

Mittlerweile verfolgen 60.000 Leser das Treiben im FSE-News Online-Magazin, darunter Gastronomie-Inhaber, Küchenchefs, Einkäufer, Technik-Beauftragte, Fachplaner und natürlich Anwender.

Mit dem Online-Magazin als Gold-Supporter haben die Green Chefs also ein lautes Sprachrohr an der Seite. Willkommen an Bord!

Saro unterstützt als Bronze-Supporter

Saro unterstützt als Bronze-Supporter

Das Emmericher Familienunternehmen Saro Gastro-Products ist auf Produktion und Vertrieb von hochwertigen Produkten aus den Bereichen Küchentechnik sowie Catering- und Bankett-Ausstattung und den generellen Hotel- und Restaurantbetrieb spezialisiert. Dabei steht die Kombination aus Qualität und preislicher Attraktivität bei schneller und zuverlässiger Verfügbarkeit im Vordergrund. Jetzt unterstützt Saro die Green Chefs als Bronze-Supporter.

Saro: Seit 45 Jahren Partner der Profis

Saro unterstützt als Bronze-Supporter„Von Profis für Profis“ – so könnte man den Ansatz von Saro aus dem niederrheinischen Emmerich am besten beschreiben. Das Familienunternehmen ist seit 45 Jahren aktiv und hat sich eine besondere Position als Partner von Gastronomie, Hotellerie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung auf der einen Seite und des Fachhandels auf der anderen Seite erarbeitet. Als Bronze-Supporter unterstützt Saro ab sofort die GREEN CHEFS.

„Schnell, zuverlässig und unkompliziert, das sind nur drei der Merkmale, für die Saro steht“, sagt Inhaber Walter Spangenberg. „Mit einer ausgefeilten Lagerlogistik und einer zentralen Lagerfläche von mehr als 5.400 Quadratmetern sind wir jederzeit in der Lage, alle Anforderungen in kürzester Zeit zu erfüllen“, betont Spangenberg.

Zitat Spangeberg Saro

 

 

Beste Qualität zu kleinem Preis

Spangenberg und seinem erfahrenen Team ist wichtig, hochwertige Technik zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Jeder Unternehmer im Gastgewerbe solle die Möglichkeit haben, sich mit guten Produkten ausstatten zu können – dieses Denken bestimmt dementsprechend auch das Handeln von Saro. Die meisten Produkte lässt das Unternehmen in Europa, vor allem in Italien und den Niederlanden, direkt im eigenen Namen fertigen. Die Produktion größerer Stückzahlen, effektive Synergien und die direkte Vermarktung helfen dabei, die Kosten für die Kunden niedrig zu halten, ohne an Materialien, Technologie oder Verarbeitung zu sparen. Das gelte, sagt Saro-Inhaber Spangenberg, auch für Produkte, die außerhalb von Europa hergestellt werden. „Bei unseren chinesischen Produktionen sind wir mit eigenen Werken und entsprechenden Qualitätskontrollen direkt vor Ort vertreten, um sicherzustellen, dass die hohen deutschen und europäischen Normen eingehalten werden können.“ Konkret bedeutet das: Die aus Fernost stammenden Geräte werden durch TÜV-geschulte Fachleute technisch abgenommen. Zuvor unterlaufen entsprechende Muster Korrekturschleifen und Prüfprotokollen in Deutschland.

Sortiment vom Arbeitstisch bis zum Zimmerservicewagen

Bei Saro erhalten Kunden all die Produkte, die sie für den reibungslosen Ablauf in ihrem Betrieb benötigen – von der Küche über den Frühstücksraum bis zum Tagungssaal. Ob Bain maries oder Buffet-Inseln, ob Fleischwolf oder Gasherd, ob Kombidämpfer, Spülmaschine oder Vakuumiergerät: So umfassend wie die Anwendungen der Küchenprofis ist auch die Produktpalette. „Wer will, kann sich für sämtliche Anforderungen in der Küche bei uns ausstatten. Wir haben keine Lücke im Sortiment, sodass Saro, was die professionelle und wertige Ausstattung angeht, kompetenter Ansprechpartner für jeden Wunsch eines Kochs sein kann“, stellt Spangenberg heraus.

Märker Fine Food unterstützt als Bronze-Supporter

Märker Fine Food Ofenkartoffel

Schon vor mehr als einem Vierteljahrhundert startete Märker Fine Food als kleines Unternehmen in Barsbüttel bei Hamburg – und setzte einen Meilenstein im Feinkost-Sektor.

Märker Fine Food:
Über 25 Jahre Partner der Gastronomie

Märker Fine Food OfenkartoffelDamals war das Unternehmen der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing. Auch heute noch setzt Märker Fine Food auf Produkte, mit denen Gastronomen Zeit und Geld sparen, ohne auf beste Qualität verzichten zu müssen.

Mit nach IFS Version 5 zertifizierten Produktionsprozessen und -anlagen  lassen sich die Produkte weitestgehend naturbelassen herstellen und natürliche Aromastoffe und ätherische Öle bleiben durch die schonende Kaltherstellung erhalten.

Für Großverbraucher, Gastronomie und Cash+Carry entwickelt und produziert das Traditionsunternehmen immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet die hausinterne Entwicklungsabteilung weltweit mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren zusammen.

So können sie Gastronomen nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität und Frische.

Mehr zum GREEN CHEFS Bronzeö-Supporter

Märker Fine Food Logo

Support ist Gold wert! BONDOR ist dabei

BONDOR Logo

BONDOR – fein, mild und rein

BONDOR Flasche GREEN CHEFS

Unter den pflanzlichen Ölen und Fetten ist Rapsöl besonders hervorzuheben, denn es ist vielseitig einsetzbar und sowohl für Rohkost als auch zum Dünsten und Braten bei hohen Temperaturen geeignet. Doch was unterscheidet ein normales Raps-Speiseöl von einem der Premium-Sorte?

Der Boden

Der Raps, aus dem das BONDOR Raps-Speiseöl hergestellt wird, wächst auf einem Millionen Jahre alten Schiefergebirge im Hunsrück. Diese Böden bieten der Pflanze zum Wachsen all die Nährstoffe, die der Garant für den besonderen feinen und milden Geschmack des Öls sind.

Die Saat

Für das BONDOR Raps-Speiseöl ist die Regionalität entscheidend. Ausschließlich Rapssaat aus dem Hunsrück wird für das Öl verarbeitet. Somit kann sich der Koch auf gleichbleibende Qualität und ausgezeichneten Geschmack verlassen.

Jede Charge wird vor der Verarbeitung genauestens sensorisch geprüft. Durch die Bewertung von Ausbildung, Frische und Reinheit können Saaten, die den Anbauanforderungen nicht entsprechen, sofort ausgeschlossen werden.

Die Verarbeitung

Nach der besonders gründlichen Reinigung und Entstaubung der Saat gelangt der Raps umgehend in die Schneckenpresse. Dabei setzen die Ölmüller der Ölmühle Kastellaun für  das BONDOR Raps-Speiseöl auf das Kaltpressverfahren. Dies garantiert eine absolut schonende Verarbeitung. Je nach Saat kann die Schneckenpressen individuell eingestellt und der Auspressgrad angepasst werden. In dieser ist es auch möglich, dem Rapsöl zusätzlich unerwünschte Begleitstoffe zu entziehen. Erst dann kommt die einzigartige, natürliche Färbung sowie die Reinheit des BONDOR Raps-Speiseöls richtig zur Geltung

Das BONDOR Raps-Speiseöl ist nativ, wird kaltgepresst und enthält wertvolle Mineralstoffe. Es hat einen niedrigen Gehalt an gesättigten Fettsäuren und ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus hat das BONDOR Rapsöl ein ausgewogenes Verhältnis an den essentiellen Fettsäuren der Omega-3 und der Omega-6 Reihe. 10 g bis 15 g Rapsöl oder 2 bis 3 Teelöffel reichen pro Tag für die Deckung des Bedarfs an essentiellen Fettsäuren.

Mehr zum BONDOR Raps-Speiseöl auf www.bondor.de