Um objektiv zu bleiben und zu allen Themen Expertise bieten zu können, haben die Green Chefs einen Beirat – die Green Chefs Insider. Jetzt gibt es einen neuen Insider. Wir freuen uns über die Nummer sieben im Boot:
Denis Michael Kleinknecht – Koch und Vollblutgastronom
Denis gehört zu den Menschen, deren Tag weit länger als 48 Stunden ist – gemessen an dem, was er am Tag leistet. Und darüber hinaus noch an neuen Ideen im Kopf hat. Dabei hat er seine Passion zu seinem Beruf gemacht. Denn der gelernte Koch und Gastronom versteht sich und sein Handeln als eine politische Tätigkeit, im klassischen Sinne – res publica: Die Sache der Gemeinschaft.
Denis Kleinknecht – Gasthof Heinzinger
Und Ernährung ist die Tätigkeit, die uns alle verbindet. Denn Essen ist Vordenken, das Produzieren von Lebensmitteln, die Zubereitung und der Genuss. Essen ist eine Restauration und gelebte Tischgesellschaft.
Zupackend sensibel – Ein Gastronom, der Gastfreundschaft lebt
Darf man als Gastronom sensibel sein, wenn man doch zupackend sein muss? Nun, wer Denis kennt, weiß, wie viel Energie er versprüht. Gleichzeitig aber punktet er mit seiner Sensibilität, nicht nur gegenüber seinen Produzenten, sondern vor allem gegenüber seinen Gästen. Denn Gastlichkeit ist das, was uns im besten Sinne verbindet.
Doch fangen wir bei den Basics an: Denis ist mit Leib und Seele Kind seiner Heimat: Ein Bayer durch und durch. Von seinem Mentor Otto Koch hat er eine Menge gelernt, nicht nur am Herd, sondern vor allem im Hinblick auf die Welt. In Zurückhaltung Gutes tun, denn nur, wer Gutes sät, kann Gutes ernten.
Und genau das ist die Zielsetzung bei Denis. Er lebt nachhaltige Nachhaltigkeit. Er verhandelt nicht mit seinen Partnern, sondern fragt, was sie für ihre Ware bekommen müssen. Auf diese Weise hat er sich ein Netz an Lebensmittelproduzenten zugelegt, die das erfüllen, was er weiterentwickeln möchte: eine nachhaltige Gastronomie, die Grundlagen für die Zukunft schafft.
Denn Ernährung – und sehen wir dies einmal grundsätzlich – ist nicht nur das, was wir uns täglich zuführen, es ist das, was uns verbindet und Ernährung zeigt, wie wir mit uns und unserer Umwelt umgehen möchten. Bei Denis ist das ganz klar: Nicht nur nachhaltig, sondern nachhaltig „nachhaltig“ und damit ein zukunftsweisendes Konzept. Genuss garantiert.
Weidefunk hat den Leitfaden ihrer Mission in zwei Worte gepackt: origin matters – Herkunft zählt. Statt den Kopf in den Sand zu stecken oder wahlweise am Unbill der industriellen Fleisch- und Milchproduktion zu verzweifeln, wird hier Genuss mit Verantwortung verbunden und quasi im Vorbeigehen Bessermacher, Kümmerer und Lösungssucher in den attraktiven Mittelpunkt gestellt.
Die Geschichte vom weidefunk kann nicht erzählt werden, ohne die Geschichte von Inga Ellen Kastens. Im zarten Alter von elf Jahren begann Inga die Zusammenhänge zwischen den romantisch-heimelig-grün-weiß-roten Plastikverpackungen im Kühlregal und dem Leid unzähliger Tiere in der industriellen Massenproduktion herzustellen und verlor den Appetit auf Fleisch und Milch.
Ihre Erkenntnisse teilte sie zunächst ebenso ungefragt wie lautstark mit ihrer Umgebung und musste bald feststellen, dass sie zumeist auf taube Ohren stieß. Schließlich lassen sich Menschen in der Regel ungern belehren und noch weniger gerne Dinge wegnehmen. Und genau da setzte sie irgendwann an: Was, wenn man Menschen eben nichts wegnehmen müsste, sondern sie stattdessen auf die Menschen, Höfe und Betriebe aufmerksam machen könnte, die aktiv versuchen, Dinge besser zu machen?
Weidefunk mit Mission
Weidefunk
Statt erhobenem Zeigefinger und Basta legte sie den Fokus von nun an auf die ausgestreckte Hand und ein freundliches „Aber…“: Fleisch und Milch? Sicher! Aber dann doch von denen, die nicht nur wirklich etwas von der Materie verstehen, sondern dieses Wissen auch nutzen, um möglichst allen weitestgehend gerecht zu werden: den Konsumenten, den Tieren, der Umwelt und auch den eigenen Mitarbeitern. Inga begann zu funken und legte den Grundstein für das heutige BlogMagazin.
Der Weidefunk ist ein noch junges Projekt: im Oktober 2019 gegründet, fährt Inga seitdem mit ihren „Weidemädels“ durch Deutschland und erzählt von hier die schönsten Geschichten aus einer tiergerechteren Landwirtschaft.
Stets mit der freundlich-zurückhaltenden Bitte an die Verbraucher: „Dein Einkaufszettel ist auch Dein täglicher Stimmzettel.“
Nachhaltige Verpackungen für das Mitnahme-Geschäft: Papstar bringt fertiges Konzept auf den Markt
Mit versiegelten Verpackungen bleiben heiße, kalte oder gefrorene Gerichte länger frisch und können hygienisch, leicht und auslaufsicher transportiert werden. Papstar hat für das boomende Außer-Haus-Geschäft eine neue Komplettlösung im Sortiment: die Siegelmaschine „IP 245 Premium“, die mit Menüschalen aus Zuckerrohr verwendet wird.
Siegelmaschine von Papstar
Die Lösung eignet sich speziell für Restaurants, Cateringfirmen, Feinkostgeschäfte, Fleischereien, Kantinen, Imbissstände sowie alle, die ihren Kunden auch im Take-Away-Geschäft eine nachhaltige und umweltverträgliche Verpackungslösung anbieten wollen.
Maschine, Menüschalen und Siegelfolien aus Aluminium oder PE (Polyethylen) sind perfekt aufeinander abgestimmt. Sämtliche Gerichte lassen sich mit der Siegelmaschine innerhalb von nur wenigen Sekunden auslaufsicher und aromadicht versiegeln. Zudem sorgt der Verschluss dafür, dass die Gerichte vor äußeren Einflüssen geschützt und hygienisch sicher beim Kunden ankommen.
Die Maschine wird manuell bedient, dank passgenauer Wendesiegelrahmen lassen sich für die „IP 245 Premium“ verschiedene Schalen-Optionen nutzen, von ein- bis hin zu mehrteilige Menüschalen.
Nachhaltige Verpackung von Papstar
Die zur Siegelmaschine passenden unbeschichteten Menüschalen der Sortimentslinie „pure“ von Papstar sind eine nachhaltige Alternative zu Produkten aus geschäumtem Polystyrol (EPS). Sie werden aus Bagasse, die bei der Verarbeitung von Zuckerrohr anfällt, hergestellt und in verschiedenen Größen und Aufteilungen angeboten. Die Menüschalen sind mikrowellentauglich und zu 100 Prozent biologisch abbaubar.
Die rund 16 Kilogramm schwere Maschine zeichnet sich durch eine robuste Bauweise aus, zudem lässt sich die Edelstahloberfläche leicht reinigen und garantiert so ein Höchstmaß an Hygiene. Die das System komplettierenden Folien bietet Papstar aktuell in Aluminium oder Polyethylen (PE) an. Diese sollten der Umwelt zuliebe vom Kunden getrennt entsorgt werden.
Mit Click a Tree trägt das Stuttgarter Sushi-Restaurant I LOVE SUSHI nicht nur aktiv zur Wiederaufforstung unseres Planetens bei, mit der Aktion erzielten die Sushi-Schwaben obendrein eine Umsatzsteigerung von 22% – inmitten der Corona-Krise.
TreeRoll
I Love Sushi und Click A Tree – die TreeRoll
Hierfür wurde im Betrieb die „TreeRoll“ entwickelt: Eine vegetarische Sushi-Spezialität, die die Welt rettet. Denn für jede verkaufte TreeRoll wird mit Click A Tree ein Baum gepflanzt.
Der Erfolg überzeugt: Schon kurz nach der ersten E-Mail hatte I LOVE SUSHI die ersten TreeRolls verkauft. Bereits im letzten Quartal 2019 verkauft I LOVE SUSHI die ersten TreeRolls. Im ersten Quartal des neuen Jahrzehnts steigern sie diesen Erfolg nochmals um 22% – und das trotz Corona-Krise.
Gerade hat auch noch PRINZ Stuttgart über die Aktion berichtet, und Geheimtipp Stuttgart hat eine ganze Seite Berichterstattung für das kommende Magazin zugesagt. Beides unbezahlt, versteht sich.
Das Wachstum geht also weiter – zur Freude aller Beteiligten. Die steigenden Umsätze erfreuen nämlich nicht nur das Team von I LOVE SUSHI, sondern vor allem die lokale Gemeinde in Zentral-Ghana, die die Bäume pflanzt und pflegt, und sich hierdurch ein nachhaltiges Einkommen verdient.
Bäume pflanzen hilft nämlich nicht nur im Kampf gegen den Klimawandel, sondern kreiert gleichzeitig Lebensraum für bedrohte Tiere und Arbeitsplätze für Menschen in weniger privilegierten Regionen.
Und obendrein trifft es voll und ganz den Zahn der Zeit, was die steigenden Umsätze deutlich widerspiegeln. Welt retten und dabei noch Geld verdienen – wer würde da nicht mitmachen wollen?
Mitmachen mit voller Unterstützung
Click A Tree and I Love Sushi reforesting Ghana
Wer ebenfalls Bäume pflanzen und Umsätze steigern möchte gelangt in 3 einfachen Schritte zum nachhaltigen Erfolg: Melden Sie sich bei Click A Tree. Das geht am Schnellsten per E-Mail oder Telefon.
Ob Baum-Burger, Klima-Cocktail oder die Pizza für den Planeten: Gemeinsam wird Ihr Produkt für den nachhaltigen Erfolg bestimmt oder kreiert und besprochen, welches Wiederaufforstungsprojekt am Besten zu Ihnen und Ihrer Firmenphilosophie passt.
Und schnell sein lohnt sich: Die ersten 10 Unternehmen, die sich mit besten Grüßen von den Green Chefs melden, unterstützt Click A Tree aktiv bei der Pressearbeit und Vermarktung der neuen Kooperation.
Über Click A Tree
Click A Tree macht Nachhaltigkeit für Unternehmen einfach – und profitabel. Das Radolfzeller Team um Gründer Chris Kaiser (LinkedIn) kombiniert auf raffinierte Weise Ökologie und Ökonomie. Denn nur wer bei nachhaltigem Engagement auch die wirtschaftlichen Faktoren bedenkt, handelt langfristig nachhaltig. Und dieser Langfristigkeit bedarf es, um ein Wiederaufforstungsprojekt über Jahrzehnte hinweg erfolgreich zu gestalten
Das Weingut Il Palagio ist sprichwörtlich in aller Munde. Denn ein guter Wein, so sagt man, erzählt Geschichten. Wenn neben Geruch und Gaumen auch noch Geschichten von Sting erzählt werden und wie er sich ein Weingut in der Toskana kaufte – und nebenbei die Erkenntnis reift, dass BIO auch bei toskanischem Weinbau ein großes Thema ist, bleibt die Erinnerung an den Restaurantbesuch mit derartigen Weinen doch noch besser haften.
Weingut Il Palagio
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Sanft schwingt sich die Straße den Hügel hinauf, Kurve nach Kurve verändert sich die Natur – von dem Städtchen Figline Val d´Arno mit ihren kleinteiligen, oft eher hässlichen Häusern wandelt sich die Umgebung in eine sanft gewellte Landschaft. Geprägt von Olivenhainen, Zypressen und Rebbergen. Hinter hohen Hecken blitzt die ockerfarbene Mauer eines großen Gebäude hervor, es ist die mit einer ansprechenden Patina versehene Villa des toskanischen Anwesens Il Palagio.
Als der britische Rockstar Sting und dessen Ehefrau Trudie Styler Mitte der 1990er Jahre das erste Mal den Hügel hinauffuhren, waren sie ob der harmonischen Schönheit dieses Ortes schlicht verloren. Kurze Zeit später erwarben sie das Weingut Il Palagio.
Bio boomt in der Toskana
Sting und Trudie gehören zu der seit vielen Jahren wachsenden Zahl von Winzern, Olivenbauern und Landwirten, die sich in der traumhaften Region Toskana mit der biologischen und biodynamischen Landwirtschaft befassen. Gleich nach dem Kauf 1997 wurde das mehrere Hundert Jahre alte Gut mit seinen rund 250 Hektar Grundbesitz von konventioneller auf biologische Landwirtschaft umgestellt. Mittlerweile werden auch einige biodynamische Methoden angewandt.
Heute befinden sich auf Il Palagio sowohl 22 Hektar Rebberge, aus deren Trauben Rot-, Weiß- und Roseweine gekeltert werden, als auch mehrere tausend Olivenbäume der Sorten Frantoio, Leccino und Moraiolo, die ein typisch toskanisches Öl ergeben – herrlich grün und grasig in der Nase, frisch und mit einer deutlichen Schärfe im Abgang. Alle Produkte von Stings Gut sind bio-zertifiziert.
Weingut Il Palagio – When we dance
In Deutschland sind die Weine und das Öl von Sting unter anderem bei ToscaBio zu finden. Die kleine Firma aus Eching bei München widmet sich mit Passione und Zähigkeit dem Aufspüren und Import besonderer italienischer Bio-Leckerbissen. „Meine Spezialität ist es, kleine bis höchstens mittelgroße Produzenten in Italien zu finden, die höchste Qualität produzieren“, sagt Inhaberin Telsche Peters, die selbst elf Jahre lang im Brunello-Städtchen Montalcino auf einem biodynamischen Weingut tätig war.
Von der Produzentin des köstlichen Strandhonigs, die ihre Bienestöcke am Rand der Versiliaküste aufstellt, zur Herstellerin der Welt bestem Pesto, über die Patè aus Schwarzkohl und die Schokocreme mit süßem Salz bis hin zum Olivenöl speziell für Kinder.
Neugierig geworden? Weitere Infos erhaltet Ihr unter www.toscabio.de.
Wenn das Leben Dir Kohlendioxid schenkt – mache Wodka draus. So denken jedenfalls die Macher von Air Co. und stellen einen Wodka her, der aus drei Zutaten besteht: Luft, Wasser und Sonne. Nachhaltigkeit in seiner reinsten Form.
Air Co. – Vodka aus Luft, Sonne und Wasser – Hals
Väter der Idee sind der ehemalige Marketingleiter Greg Constantine und der Elektrochemiker Stafford Sheehan. Sie wollten eines der ärgsten Probleme des Planeten angehen und die Wissenschaft nutzen, um eine alltägliche Lösung für die Schwierigkeiten des Planeten zu finden.
Air Co. – Auch Alkohol kann das Klima retten
Vergleichbar ist die Technologie von Air Co. zur Gewinnung von Alkohol auf Basis von Kohlendioxid, Wasser und Sonnenlicht. Während die Herstellung einer Flasche Wodka etwa 6,5 Kilogramm Treibhausgas verursacht, ist die Wodka-Herstellung von Air Co. CO2-positiv – verbraucht also mehr Kohlendioxid als danach wieder freigesetzt wird.
Das in Brooklyn niedergelassene Unternehmen Air-Co. stellt die nach eigenen Angaben erste kohlenstoffnegative Spirituose her, indem sie sich auf Sonnenenergie stützt und pro Flasche die gleiche Menge CO2 absorbiert wie acht Bäume am Tag. Air Co-Wodka ist ein kleiner Klimaretter. Das CO2 stammt aus nahegelegenen Fabriken – witzigerweise von Fabriken der normalen Alkoholproduktion.
Klassisch braucht man für die Herstellung von Wodka Zucker oder Stärke und Hefe – bei der Vergärung wird Kohlendioxid freigesetzt. Das New Yorker CleanTech-StartUp Air Co. produziert seinen Wodka gleich aus CO2 – und benötigt keine Hefe mehr.
Diese Technik ähnelt im Grundsatz der Photosynthese, wo Pflanzen CO2 zum Wachsen brauchen. Sie nehmen Kohlendioxid aus der Luft auf, Wasser aus dem Boden und nutzen die Energie der Sonne, um Zucker und andere höherwertige Kohlenwasserstoffe zu produzieren. Als einziges Abfallprodukt bei diesem Prozess entsteht Sauerstoff.
Die Technik der Natur kopiert
Das gefilterte Kohlendioxid wird in der eigenen Destillerie verwendet. Zunächst wird Wasser per Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff geteilt. Anschließend wir der Wasserstoff mit dem CO2 verbunden. Dazu entwickelten die Erfinder einen Reaktor mit einem speziellen Katalysator – diese spezielle Technik ist das Geheimnis der New Yorker.
Es entsteht Alkohol und Wasser – durch die klassische Destillation wird das Wasser entfernt. Die Energie für die komplette Herstellung wird natürlich aus Sonnenlicht gewonnen – am Ende entsteht somit nicht nur ein CO2-neutrales Produkt, sondern sogar ein CO2-positives.
Air Co. – Vodka aus Luft, Sonne und Wasser Front
Ein Wodka mit einem höheren Reinheitsgrad als klassischer Wodka, ohne Zusatzstoffe herstellt, glutenfrei, ohne Zucker und natürlich ohne Kohlehydrate.
Auf den ersten Geschmack hin schmeckt der Wodka leicht und knusprig, gleichauf mit anderen hochwertigen Wodka-Marken auf dem Markt. Die Flasche kostet derzeit ca. 65 Dollar und ist in einigen online-Shops der USA zu finden.
Wenn eine Pfanne alt ist, wird sie weggeworfen. Alleine in Europa landen deshalb jedes Jahr rund 50.000 Tonnen Kochgeschirr auf dem Müll – und das oftmals nur, weil sie alt sind, die Beschichtungen nachgelassen haben oder sie nicht mehr so gut aussehen.
Pfannen – vorher – nachher
Das muss nicht sein. Man kann Kochgeschirr mittlerweile rundumerneuern lassen. Die Firma ITN, Industrie Technik Neunkirchen Antihaftbeschichtungen Sand & Stein oHG, hat ein Verfahren entwickelt, dass es ermöglicht, alte Pfannen neu zu beschichten.
Die Antihaftbeschichtungs-Spezialisten hauchen so mit ihrem selbst entwickelten und unabhängig getesteten Verfahren alten Bratpfannen neues Leben ein. Und sie erzielen damit ausgezeichnete Ergebnisse nicht nur bei Pfannen. Denn ihr Verfahren lässt sich bei nahezu allen Arten von Kochgeschirr aus Metall für Herd, Backofen oder Grill anwenden.
Ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit
Durch das entwickelte Verfahren ist die Aufarbeitung und Neubeschichtung einer Pfanne nicht nur aus Sicht der Umwelt interessant – es ist auch preislich sehr attraktiv.
So benötigt die Neubeschichtung etwa einer Pfanne gegenüber deren Neuproduktion im Schnitt gerade mal ein Fünfzehntel der Ressourcen, so die Inhaber. Die Materialeinsparung macht sich dann für Gastronomen auch im Geldbeutel bemerkbar. Eine klassische Bratpfanne mit 24 cm Durchmesser kostet überarbeitet und neu beschichtet für Gastronomen und je nach Menge grade mal ab gut 10 Euro.
Die Nachhaltigkeit des Verfahrens gewinnt durch die oftmals sogar vervielfachte Lebens- und Nutzungsdauer des Kochgeschirrs noch mehr an Bedeutung. Denn eine ITN-Neubeschichtung ist qualitativ hochwertig, ließe sich aber dennoch bei Bedarf im Grunde beliebig oft wiederholen. Das machte die Saarländer binnen kürzester Zeit für die Gastronomie, die ihr Kochgeschirr oftmals im Dauergebrauch nutzt, interessant.
Pfannen auf höchstem Standard neu beschichten
ITN führt seine PTFE-Neubeschichtungen in der hauseigenen Manufaktur in Neunkirchen durch. Der hohe Anteil an Handarbeit garantiert auch zugleich den hohen Qualitätsstandard. ITN-Neubeschichtungen haben eine durchschnittliche Dicke von 0,5 bis 0.7 mm. In der industriellen Massenproduktion fällt diese in der Regel deutlich dünner aus.
In der Folge erweist sich ITN-beschichtetes Kochgeschirr als sehr robust. In unabhängigen Labortests erreichten die ITN-antihaftbeschichteten Produkte jeweils Bestnoten. Das überarbeitete Schwarzgeschirr hält in der Regel länger als neu gekaufte Pfannen mittlerer Qualität.
Grillplatten neu beschichten
ITN – Neue Generation mit Umweltansprüchen
In der Neubeschichtung von Kochgeschirr mit PTFE kann das saarländische Unternehmen ITN mittlerweile auf eine rund 27-jährige Erfahrung zurückblicken. Im Gesamtportfolio der anfangs weltweit überwiegend für die Industrie sowie Großkunden tätigen Neunkircher Spezialisten galt das innovative Verfahren aber lange als Nebenprodukt.
Im Sommer 2019 rückten die die neuen Chefs, Kai-Uwe Sand und Thomas Stein das Syste, vor allen Dingen aus Nachhaltigkeits-Überlegungen stärker in den Vordergrund rückten. Seither wächst der Wunsch, Pfannen zu überarbeiten statt sie wegzuwerfen, ständig. Mittlerweile versieht ITN Antihaftbeschichtungen Sand & Stein OHG monatlich mehrere tausend alte Pfannen, Töpfe, Bräter usw. mit einer langlebigen PTFE-Antihaftbeschichtung.
Die Abwicklung ist ganz bequem geregelt. Die Griffe abschrauben und die Pfannen an ITN senden. Etwa 7-10 Tage später gibt es die Pfannen in neuem Glanz wieder zurück.
Übrigens: Auch in Sachen Verpackung setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Müllvermeidung, indem es beschädigte Kartons nicht wegwirft, sondern schreddert und statt Styropor als Füllmaterial im eigenen Versand wiederverwertet.
Wie wird die Corona-Krise unser Leben und Wirtschaften verändern? Der Leitfaden für die Post-Corona-Realität, auf die Unternehmen hinarbeiten können. Harry Gatterer und Matthias Horx analysieren mit renommierten Fachexperten und -expertinnen die Auswirkungen der Coronakrise auf Wirtschaft, Gesellschaft und die 10 wichtigsten Lebensbereiche.
Zukunftsinstitut: Wie Corona die 10 wichtigsten Lebensbereiche verändert
Die Corona-Krise hat die Grundlagen unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Miteinanders erschüttert, auf unbestimmte Zeit. Wir erlebten ein unkontrollierbares Kollabieren unseres Alltags und der Welt, wie wir sie kannten – und zugleich die Öffnung völlig neuer Möglichkeitsräume.
Wie wird diese Tiefenkrise unser Leben und Wirtschaften verändern? Werden wir jemals wieder zum alten Flug- und Verkehrssystem zurückkehren, zu jener tosenden Über-Mobilität, die die vergangenen zwei Jahrzehnte geprägt hatte? Wird der Populismus seinen Siegeszug fortsetzen? Das Fleisch immer billiger werden? Die Medien immer furchtbarer? Wird alles so wie früher? „Wir glauben nicht“, meinen Harry Gatterer und Matthias Horx.
„Krisen haben manchmal die Angewohnheit, latente Veränderungen zu beschleunigen, die schon vorher sichtbar waren, aber nicht zum vollen Ausdruck kamen. Sie ‚beamen‘ uns in eine neue Welt, die wir im Grunde längst erwartet und erträumt haben. Für kleine Unternehmen und große Konzerne geht es jetzt darum, aus der Krise vorausschauend zu lernen und Weichen für die Zukunft zu stellen.“ – Harry Gatterer
Die Welt wird nach Corona eine völlig andere sein. Dieser neuen Welt wollen wir uns in dieser Studie widmen, die in der „heißen Zeit“ der Coronakrise im Zukunftsinstitut entstanden ist. Dabei geht es weniger um Mundschutzverordnungen und Re-Opening-Prozesse.
Zukunftsinstitut – Die Welt nach Corona
Es geht um das, was im Herzen der Wirtschaft und Gesellschaft geschehen wird, jenseits von Staatssubventionen und den unweigerlichen Konkursen, die jetzt folgen werden. Es geht um die Verschiebungen in den Märkten, in den Business-Modellen und Wertschöpfungen. In den Firmenkulturen, den Denk- und Fühlweisen, den Codes der Gesellschaft.
Business, Märkte, Lebenswelten – nach Corona
Diese Krise ist viel mehr als nur eine wirtschaftliche Katastrophe. Sie macht bisherige Blindspots sichtbar und eröffnet neue Perspektiven. Alternative Formen des Zusammenlebens und -wirtschaftens, die zuvor eher in Nischen existierten, erhalten einen immensen Auftrieb, etwa Minimalismus, Achtsamkeit oder neue Maßstäbe wirtschaftlichen Erfolgs.
Die Krise macht zukunftsweisende Wege des Wirtschaftens und Zusammenlebens auf unmissverständliche Weise plausibel. Die Studie „Die Welt nach Corona“ nimmt diese neuen Möglichkeitsräume konkret ins Visier:
Big Corona Shift
Die Corona-Krise disruptiert unsere Kultur und beschleunigt zivilisatorische Prozesse, die längst im Gange waren und auf einen Tipping Point zuliefen. 10 Zukunftsthesen für die Post-Corona-Welt von Matthias Horx.
Post-Corona-Szenarien
Das Virus verändert unsere Kulturtechniken, Werte und Konsummuster. 4 mögliche Szenarien beschreiben konkrete Möglichkeitsräume, wie unsere Zukunft nach der Pandemie mittelfristig aussehen könnte.
Die Welt nach Corona: 10 Lebenssphären
In 10 Essays tauchen die Expertinnen und Experten des Zukunftsinstituts in die Post-Corona-Lebenswelten ein und beschreiben, wie die Krise unsere Branchen und Märkte sowie unseren Lebensalltag verändern wird.
Arbeit: Aktive Zukunftsgestaltung Freizeit: Real-digitale Erlebnisse Gesundheit: Das System wird adaptiv Konsum: Die Macht des Miteinanders Bildung: Evolutionssprung der Wissenskultur Mobilität: Sozialer, sauberer, sicherer Tourismus: Alles auf Resonanz Ernährung: Revolution der Esskultur Wohnen: Aufbruch in die Hyperlokalität Politik: Zukunftsintelligente Demokratien
Die Wirtschaft nach Corona
Die Wirtschaft nach Corona wird eine andere sein, im Zuge der Krise bilden sich neue Strukturen und neue Werte heraus. Harry Gatterer beschreibt die ökonomischen Konsequenzen – und führt ein neues Businessmodell für die Post-Corona-Wirtschaft ein.
Gesundheit: Das System wird adaptiv Bildung: Evolutionssprung der Wissenskultur Freizeit: Real-digitale Erlebnisse Mobilität: Sozialer, sauberer, sicherer Konsum: Die Macht des Miteinanders Wohnen: Aufbruch in die Hyperlokalität Ernährung: Revolution der Esskultur Reisen: Alles auf Resonanz Politik: Zukunftsintelligente Demokratien Arbeit: Aktive Zukunftsgestaltung
„Die Coronakrise bedeutet einen grundlegenden Wandel. Sie betrifft alle Lebensbereiche und verschiebt – teilweise subtil, teilweise knallhart – die Zusammenhänge und Machtverhältnisse zwischen Gesellschaft und Wirtschaft, zwischen Politik und Kultur. Und sie ordnet Systeme, auch große Systeme wie die Globalisierung, neu. So entsteht eine neue Weltordnung, eine Ära, die man provisorisch die Post-Corona-Ära nennen kann.“ – Matthias Horx
Über das Zukunftsinstitut
Das Zukunftsinstitut ist ein internationaler Think-Tank für Trend- und Zukunftsforschung. In diesem Bereich zählt es zu den einflussreichsten Forschungs- und Beratungsteams Europas. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 in Deutschland. www.zukunftsinstitut.de
Zum Muttertag bietet das Restaurant Goldschätzchen neben seinem wöchentlich wechselnden Speisenpaket für alle Mütter jetzt Verwöhn-Paket an.
„Gerade jetzt sind Mütter die Heldinnen des Alltags, bei denen wir uns an diesem Muttertag noch einmal viel mehr bedanken müssen, als sonst schon“, meint Inhaber Patrick Diehr.
Die Idee: Mit dem Verwöhn-Paket den Müttern zum Muttertag eine kleine Auszeit fernab von Home Office, Home Schooling und Corona zu bieten. Zunächst mit einem leckeren Drei-Gang-Menü und einer Flasche Weißwein. Und dann mit einer entspannenden und pflegenden Gesichtsmaske, der aktuellen Ausgabe der ELLE und einer kleinen Nascherei aus dem Keks-Backstübchen in Pinneberg.
All das liefert das Team des Goldschätzchen im Umkreis von 25 Kilometern zum Muttertag am 9. Mai nach Hause oder versendet es auf Bestellung am 6. Mai deutschlandweit. Selbstverständlich ist auch die Abholung im Restaurant in Prisdorf möglich. Die Speisen für das 3-Gang-Menü erhalten die Kunden im praktischen Vakuumbeutel.
Die Vorspeise, der hausgeräucherte Hecht an Dillschmand wird kalt serviert. „Dazu passt frisches Landbrot“, ergänzt der gelernte Koch. Für das gebratene Landhuhn empfiehlt Diehr die Zubereitung in der Pfanne. Das Frühlingsgemüse, das Mairübchen-Püree und auch der kleine Schokokuchen gelingen perfekt im Wasserbad. „Das Dessert kann noch mit Eis, Vanillesauce oder Sahne getoppt werden“.
Speisenpaket als Restaurant-Genuss auf Bestellung für zu Hause. Der Green Chefs Partner Patrick Diehr von der Prisdorfer KOCHfabrik hat innerhalb weniger Tage nach den behördlichen Virus-Restriktionen ein Speisenpaket entwickelt, damit seine Gäste auch zu Hause wie gewohnt genießen können. Mit durchschlagendem Erfolg.
Viele Veranstaltungen wurden abgesagt, das Restaurant „Goldschätzchen“ schließt seine Pforten vorerst bis Ende April – für Patrick Diehr, Inhaber des Premium-Caterers KOCHfabrik und des Restaurants „Goldschätzchen“ aus Prisdorf ein Grund, erfinderisch zu werden.
So hat das Team um den TV-Koch das Goldschätzchen Speisenpaket entwickelt: Eine
ausgewogene Mahlzeit, frisch gekocht und im Vakuumbeutel verpackt. Einfach und unkompliziert für den Genuss zuhause. Zum direkt Erwärmen und Genießen oder auch zum Einfrieren auf Vorrat. „So ermöglichen wir, dass Menschen trotz der aktuellen Lage in den Genuss von richtig leckeren und gesunden Gerichten kommen“, erklärt der gelernte Koch. „Denn niemand sollte auf gutes und frisches Essen verzichten müssen“.
Jede Woche entwickeln die Speisemacher des Restaurants eine neue Karte mit fünf verschiedenen Gerichten, die die Kunden zunächst telefonisch zur Abholung bestellen können. Auf Wunsch wird im Umkreis von 20 Kilometer auch direkt nach Hause geliefert (Umkreis 20 Kilometer).
KOCHfabrik entwirft Speisenpaket
Bald ist ist dann auch die Online-Bestellung mit Versand über www.goldschaetzchen.com/speisenpaket möglich. Für den Versand hat das Unternehmen aus Prisdorf das Unternehmen DPD mit ins Boot geholt. So gelangen die Speisen sicher und gekühlt verpackt zu den Kunden nach Hause. „Die Zusammenarbeit mit DPD ermöglicht uns, deutschlandweit zu liefern“, erklärt Patrick Diehr. Bezahlt wird einfach und unkompliziert über paypal bei der Online-Bestellung.
Selbstverständlich können Kunden Ihre Pakete auch weiterhin telefonisch bestellen und vor Ort im Restaurant Goldschätzchen in Prisdorf abholen!
Die aktuelle Wochenkarte finden Kunden auf den Social-Media-Kanälen, in den Tages- und Wochenzeitungen des Kreises Pinneberg und natürlich auf der Website, die bald erreichbar ist. „Das Konzept ist natürlich aufgrund der aktuellen Lage entstanden, aber ich kann mir gut vorstellen, diesen Service dauerhaft anzubieten“, sagt Patrick Diehr.
Über Die KOCHfabrik GmbH:
Unter dem Credo Liebe | Respekt | Geschmack steht die Kochfabrik seit über 10 Jahren für Event-Catering auf höchstem Niveau. Die Speisemacher um Inhaber Patrick Diehr setzen dabei stets auf frische, saisonale, regionale und qualitativ hochwertige Produkte. Und auf Live-Cooking mit Einfallsreichtum und Liebe zum Detail. Mit diesem Erfolgsrezept zaubern Diehr und Co. vor den Augen der Gäste jährlich bei hunderten Veranstaltungen kreative Gaumenschmäuse.
Unternehmenssitz der KOCHfabrik ist der idyllische Peiner Hof in Prisdorf, unweit von Hamburg. Umgeben von Wiesen und Feldern öffnete hier 2017 auch das zugehörige
À-la-carte-Restaurant Goldschätzchen seine Pforten. Zur Familie gehören auch die schottischen Hochlandrinder auf der angrenzenden Weide, die von den Mitarbeitern
gehegt und gepflegt werden. Sie verkörpern das, was im Zentrum der KOCHfabrik-Philosophie steht: Nachhaltigkeit in Denken und Handeln; Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt; Wissen um die Herkunft der Zutaten. Für das stringente Nachhaltigkeitskonzept wurde die KOCHfabrik 2019 von der Fachzeitschrift Cooking + Catering inside im bundesweiten Wettbewerb zum Caterer des Jahres in der Kategorie „Green Catering“ ausgezeichnet.
https://koch-fabrik.com/
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