Gurkenwasser hilft Umwelt

Gurkenwasser hilft Umwelt

Gurkenwasser hilft: Bayerisches Staatsministerium und Develey starten Pilotprojekt:
Umweltfreundlicher Winterdienst durch Salzwasser aus der Gurkenproduktion.

Wahrscheinlich fragen sich die wenigsten, woher das Streusalz für die Straßen im Winter kommt. Eine Möglichkeit ist seit neuestem, dass es aus der Gurkenproduktion von Develey stammt. Das Unternehmen ist ein Joint Venture mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr eingegangen, um einen Weg zu finden, das im Dingolfinger Werk übrig gebliebene Salzwasser nachhaltig weiterzuverwenden.

Dieses wird jetzt zu Sole recycelt und seit diesem Winter von den bayerischen Straßen- und Autobahnmeistereien eingesetzt. Dass die so entstandene Sole ohne Bedenken auf den Straßen aufgebracht werden kann, belegen zahlreiche vorab durchgeführte Tests. Mit der innovativen Methode lässt sich der jährliche Salzbedarf um rund 700 Tonnen reduzieren.
Weiterer Meilenstein im Nachhaltigkeitsengagement

„Das Pilotprojekt entlastet die Umwelt erheblich von Salzeinträgen“, freut sich Michael Durach, Geschäftsführer der Develey Senf & Feinkost GmbH. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium, da das Projekt absolut im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie unseres Unternehmens steht.“

Das traditionsreiche Familienunternehmen ist schon seit Jahren im Bereich Nachhaltigkeit aktiv und erst Ende November für sein weitreichendes Engagement mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet worden. „Wir freuen uns sehr, dass wir Develey als Partner für dieses außergewöhnliche Projekt gewinnen konnten“, sagt Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichart. „Gemeinsam verringern wir so die Menge an Salz, das in die Umwelt gelangt – eine Win-Win-Situation für unsere Straßenmeistereien und das Unternehmen.“

Sparsame Streumethoden mit reiner Salzsole werden bereits seit einigen Jahren im präventiven Winterdienst eingesetzt. Im Regelfall stellen die Autobahn- und Straßenmeistereien diese selbst her, indem sie Tausalz in den Soleanlagen mit
Wasser mischen. Das jetzt verwendete Salzwasser fällt bei der Gurkenproduktion ohnehin an.
Es wird aufbereitet, gereinigt und dem Winterdienst zur Verfügung gestellt.

www.develey.de

Click A Tree – Bäume, Betten, Buchungen

Click a Tree - Bäume Betten Buchungen

Nachhaltigkeit ist für die meisten Gastronomen nicht nur ein Wort. Eine weitere Möglichkeit, mit jeder Reise- oder Hotelbuchung einen Beitrag zum Erhalt der Erde zu leisten, ist Click a Tree. Das süddeutsche Start-Up macht nachhaltiges Reisen einfach und pflanzt für jede Buchung über das Portal auf vier Kontinenten Bäume. Bewusst lebende Kunden lieben das und buchen deshalb bei Click a Tree-Partnern direkt.

Mit Bettenbuchungen einfach Gutes tun

Die Idee ist einfach: Partner von Click a Tree informieren ihre Kunden, dass sie teilnehmender Partner von B’n’Tree sind. Nun buchen die Kunden das Hotel für die nächste Dienstreise, den kommenden Urlaub oder ihre Neujahrsfeier entweder direkt auf der Homepage des Unternehmens, über beandtree.com oder teilnehmende Buchungsportale.

Für die Kunden komplett kostenfrei pflanzt Click a Tree dann für jede Reise- oder Hotelbuchung eines Kooperationspartners mindestens einen Baum. Da die Einnahmen, die über die Marketingbudgets der Partner abgerechnet werden, vollständig in die Wiederaufforstung abgeholzter Regenwaldgebiete einfließen, retten teilnehmende Hoteliers und Gastronomen nicht nur die grüne Lunge der Menschheit, sondern auch betroffene Tiere und Pflanzen.

CLick A Tree - Bäume Betten Buchungen - Los geht es
CLick A Tree – Bäume Betten Buchungen – Los geht es

Das ist nicht nur gut fürs Image, sondern funktioniert auch bestens. Bereits 104.414 Bäume wurden in zehn Ländern auf vier Kontinenten gepflanzt und die Partner von Click a Tree wachsen kontinuierlich. Mit dabei sind bisher Unternehmen wie: Best Western, TripAdvisor, Expedia, HRS, Skyscanner, Booking.com oder Hostelbookers.de, aber auch das Theaterhotel Wien, 4 Moods oder die Koncept Hotels.

Click a Tree – Nachhaltig Direktbuchungen erhöhen

Die Kooperationspartner von Click a Tree werden Adwords, Social Media Kampagnen oder Newslettern kontinuierlich beworben. Doch ungeachtet dessen zeigen die Erfolge und Erfahrungen, dass das Konzept von den Kunden angenommen wird.

Haben sie die Möglichkeit, mit der Buchung eines Hotels, Urlaubs oder einer Dienstreise noch zusätzlich Gutes zu tun, buchen sie gern direkt. Das wiederum ist ein nicht nur ein finanzieller Mehrwert und freut umso mehr, denn am Ende des Jahres kann in gepflanzten Bäumen auf der Homepage oder einer Tafel direkt vor Ort abgerechnet werden.

Ein Imagezuwachs, der Kunden begeistert, zum Wiederkommen bewegt oder überhaupt erst einmal dazu, Reisen oder Veranstaltungen zu buchen. Denn gerade für die jüngeren Generationen ist Nachhaltigkeit von Unternehmen längst kein „Nice to have“ mehr, sondern zwingende Voraussetzung für Konsum jeder Art.

Für dich, für mich: Jede Veränderung zählt

Partner zu werden, ist denkbar einfach. Da die Möglichkeiten der Zusammenarbeit vielfältig sind, spricht man sie am besten direkt ab. Eine E-Mail an den Gründer Chris Kaiser genügt.

Die Kosten für die dreijährige Pflege eines Baumes inklusive der Samen und Arbeitskräfte mit fairem Vollzeitgehalt liegen zwischen 5-12 Euro. Unter dieser Voraussetzung sind die Kooperationsmöglichkeiten für jedes einzelne Unternehmen individuell anpassbar.

So spenden einige Unternehmen einen Baum pro Kunde oder Gastronomen wie I love Sushi in Stuttgart haben eine „Baumrolle“ entwickelt, die eben wächst. Nach dem Motto „Besseressen fürs Klima“ spenden andere wiederum, wenn aufgegessen wird, weniger Speisen im Müll landen, oder wenn die Strom- oder Wasserrechnung sinkt.

Je nach Ziel und Möglichkeiten des Unternehmens gibt es Varianten, mit Click a Tree umweltbewusst zum Wohle aller durch das Jahr zu kommen.

Mehr unter: https://clickatree.com/de/
oder direkt per E-Mail an: chris@bedandtree.com

Tierschutz-Kochmütze für Green Chefs Partner Restaurant Rose in Eschenau

Tierschutz-Kochmütze für Restaurant Rose

Eine Tierschutz-Kochmütze verliehen zu bekommen, heißt, sich besonders start im Bereich Tierwohl zu engagieren. Für dieses Engagement wurde das Restaurant dieses Jahr am Vortag des WeltErnährungstags von der Münchner Schweisfurth Stiftung im Rahmen des Projektes „Tierschutz auf dem Teller“ ausgezeichnet.

Wie „Bio“ auch in der Außer-Haus-Verpflegung und abseits der Großstädte funktioniert, zeigt  das Bioland-Restaurant „ROSE“ in Vellberg mit dem Einsatz von über 90% Bio-Zutaten in vorbildlicher Weise. Dabei bedeutet „Bio“ auch die Einhaltung höherer Tierwohl-Standards und ein Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.

Tierschutz-Kochmütze für das Restaurant Rose

Die „ROSE“ überzeugte die Jury mit einem umfangreichen Nachhaltigkeitskonzept: Qualität,
Regionalität sowie ökologische Erzeugnisse, aber auch Handwerk und Tierwohl stehen ganz
oben auf der Agenda. Eine Besonderheit dabei ist die Ganztierverwertung: in der „ROSE“ werden möglichst alle Teile der Tiere genutzt.:

„Unser Fleisch beziehen wir zu ca. 80 % als ganze Tiere, direkt von den Erzeugern. Diese sind zumeist Kleinbetreibe, die alte Nutztierrassen halten und pflegen. Uns ist wichtig, dass alle Tiere ein gutes Leben hatten. Ein guter Umgang mit der Umwelt sollte selbstverständlich sein.“, erklärt die Inhaberin Adelheid Andruschkewitsch.

Darüber hinaus macht sie In Kochkursen, alltäglichen Gesprächen mit den Gästen sowie an
Kochtagen in Schulen auf die Themen Tierwohl und Ernährung aufmerksam. . Neben den
Fleisch- und Fischgerichten werden täglich vegetarische Alternativen angeboten.

Der Familienbetrieb „ROSE“ ist Partner des ökologischen Anbauverbands Bioland und wurde in die Vereinigung der „Bio-Spitzenköche“ aufgenommen. Außerdem engagieren sich die Inhaber als Unterstützer von verschiedenen Organisationen und Initiativen wie z.B. Slow Food e.V. und Bio-Musterregion Hohenlohe.

Restaurant „ROSE“ zeigt: Tierschutz in der Außer-Haus-Verpflegung geht!

Konrad Geiger, Präsident von Euro-Toques Deutschland e.V. und Jury-Mitglied des Projektes,
freut sich über den Leuchtturm-Betrieb in Eschenau: „Die „ROSE“ trägt als Botschafter den
Tierschutz auf dem Teller in die kulinarische Welt hinaus. Die Auszeichnung schafft zusätzliches Vertrauen und Aufmerksamkeit für vorbildhafte Gastronomen.“

Auch Bioland-Geschäftsführer Dr. Christian Eichert zeigt sich vom Engagement der Betreiber begeistert: „Durch den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und der engen Zusammenarbeit mit Bio-Höfen aus der Region, leistet das Ehepaar Andruschkewitsch einen wichtigen Beitrag, um eine enkelgerechte Landwirtschaft der Zukunft zu sichern.“

Ziel des Projekts „Tierschutz auf dem Teller“® der Schweisfurth Stiftung ist es, KöchInnen, die
Qualität und Genuss mit ökologischer Verantwortung verknüpfen, zu fördern. Küchen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren und zu zeigen, dass sich der Einsatz von Produkten aus artgerechter Haltung lohnt. Die Tierschutz-Kochmütze garantiert dem Gast: Hier spielt Tierwohl eine Rolle.

Informationen zum Projekt „Tierschutz auf dem Teller“:

Woher kommen die Zutaten auf meinem Teller? – Eine Frage, die sich KonsumentInnen zuhause bereits häufig stellen, in der Außer-Haus-Verpflegung jedoch bislang meist unter den Tisch fällt.

Mit dem Projekt „Tierschutz auf dem Teller“® macht die Schweisfurth Stiftung seit dem Jahr
2008 auf diese Herausforderung aufmerksam und zeichnet Betriebe, die zeigen, dass es auch
anders geht, mit der „Tierschutz-Kochmütze“ aus!

Die Auszeichnungen gehen an Köchinnen und Köche, denen sowohl das leibliche Wohl der
Gäste als auch das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegen. Ziel ist es, den Tierschutzgedanken in der Außer-Haus-Verpflegung stärker zu verankern. Das
Projekt richtet sich an Restaurants, Hotels, an die Gemeinschaftsverpflegung in sozialen
Einrichtungen und Großküchen in Unternehmen.

www.tierschutz-auf-dem-teller.de 
http://www.eschenau-rose.de/

Über die Schweisfurth Stiftung

Die Schweisfurth Stiftung engagiert sich unter dem Leitbild „Wirtschaften mit Respekt und Freude am Lebendigen“ für eine zukunftsfähige Land- und Lebensmittelwirtschaft. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Themen: Artgerechte Tierhaltung, Ernährungssouveränität, Umweltschutz, soziale Innovationen für gute Stadt-Land-Beziehungen und ethische Prinzipien, die ökologischem Handeln zugrunde liegen.

Die Schweisfurth Stiftung versteht sich als Brückenbauer zwischen WissenschaftlerInnen und
PraktikerInnen; fungiert als Impulsgeber, Berater und Prozessbegleiter für Wirtschaft, Politik,
Verwaltung sowie Verbände und gestaltet zusammen mit Kooperationspartnern aktiv Prozesse des sozial-innovativen Arbeitens.

Ecosia planzt mehr Bäume als je zuvor

Ecosia planzt mehr Bäume als je zuvor

Gute Nachrichten für den Planeten

Die letzten Finanzberichte zeigten es ganz deutlich: Ecosia, die Suchmaschine, die Bäume pflanzt, wächst explosionsartig. Das heißt, Ecosia kann mehr Bäume pflanzen als je zuvor. Bislang wurden bereits über 74 Millionen Bäume gepflanzt – derzeit braucht Ecosia 0,8 Sekunden, um einen Baum zu pflanzen.

Ecosia planzt mehr Bäume als je zuvor
Ecosia planzt mehr Bäume als je zuvor

Es geht um den Planeten und nicht um Profit

Zehn Jahre nach der Idee haben sich bereits 8,5 Millionen Internet-Nutzer für Ecosia als Standardsuchmaschine entschieden, um etwas gegen die Klimakrise zu tun. Dieses Wachstum macht Ecosia nicht reich. Aber es ermöglicht der Suchmaschine, mehr Bäume zu pflanzen, mehr Solaranlagen zu bauen und das Sucherlebnis um innovative grüne Features zu erweitern.

Das Pflanzen so vieler Bäume wird allerdings zu einer Herkulesaufgabe und birgt einige praktische Herausforderungen.

Was wird kurzfristig passieren?

Ecosias erster Schritt besteht darin, bestehende Baumpflanzprojekte dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Das heißt konkret, dass die Anzahl der Bäume erhöht wird, die gemeinsam mit Partnern vor Ort gepflanzt werden.

Escosia hatte bereits angekündigt, dass infolge der verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet in Brasilien drei Millionen Bäume zusätzlich gepflanzt werden. Aber das ist noch lange nicht alles!

Außerdem pflanzt Escosia zusätzliche vier Millionen Bäume in Burkina Faso, um „tote“ Landstriche wiederzubeleben. In Madagaskar sollen zusätzliche sechs Millionen Bäume entlang der Küste gepflanzt werden. Die Mangrovenbäume werden nicht nur riesige Mengen CO2 neutralisieren, sondern die Inselbewohner zusätzlich vor Stürmen und Überschwemmungen schützen.

Nicht zuletzt pflanzt Escosia zusammen mit dem jüngsten Partner, dem Green Belt Movement, knapp eine Million neue Bäume in Kenia. Wangari Maathai, die Gründerin dieser Organisation, die insbesondere zentrale Wassersammelzonen aufforstet, wurde für ihren Einsatz für Umwelt und Menschenrechte sowie Demokratie und Frieden mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Das Wachstum der grünen Suchmaschine ermöglicht es, sie für ihr Engagement zu ehren, indem wir ihrem Projekt eine neue Dimension verleihen.

Warum pflanzt Ecosia dieses Jahr nicht noch mehr Bäume?

Weil die Macher hinter der Idee das Bäumepflanzen ernst nehmen. Es werden keine sterilen Monokulturen gepflanzt, sondern artenreiche Mischwälder. Ebenso auch keine schnell wachsenden und invasiven exotischen Baumarten, sondern den Bedingungen vor Ort bestens angepasste (und häufig bedrohte) einheimische Baumarten.

Baumpflanzungen gehen nur Hand in Hand mit lokalen Gemeinden, um sicherzustellen, dass die Bäume auch überleben und nicht wieder gefällt werden. Es muss jeweils auf geeignete klimatische Bedingungen gewartet werden.

Escosia geht nur Partnerschaften mit Organisationen ein, die nachhaltige Erfolge vorweisen können und in der Lage sind, die Bäume auch über Jahre zu überwachen. Es gibt weltweit nur wenige Organisationen, die diese Standards erfüllen. Sie arbeiten bereits mit vielen von ihnen zusammen, und stehen kurz davor, neue Partnerschaften in Indien, Tansania, Äthiopien und dem Vereinigten Königreich abzuschließen.

Wie sieht der langfristige Baumpflanz-Plan von Ecosia aus?

Vor der Welt liegt eine aufregende Zukunft! Ecosia ist derzeit der größte Sponsor nachhaltiger Baumpflanzprojekte der Welt. Das heißt, dass alle – Ecosia, die Partner und ihr als Nutzer – die Zukunft der Wiederaufforstung gestalten.

Intern bezeichnet Escosia das als „Projekt H“. Das „H“ steht für „Holistic“ (ganzheitlich). Um den Klimawandel und das Artensterben zu bekämpfen und gleichzeitig die Lebensumstände der Menschen zu verbessern, müssen in vielen verschiedenen Ländern und auf unterschiedlichen Kontinenten riesige Flächen aufgeforstet werden, und zwar auf nachhaltige und ganzheitliche Weise.

„Projekt H“ wird neben der nachhaltigen Aufforstung an drei Punkten ansetzen: Die Ursachen der Entwaldung werden angegangen, beispielsweise durch die Ausgabe von Solarlampen und effizienteren Öfen in Gebieten, in denen Holz die einzige Energiequelle darstellt.

Alle relevanten Parteien werden einbezogen, wie kleine Bauern, Privathaushalte, Unternehmen und Regierungen. Und das Netzwerk von Experten für regenerative Landwirtschaft, Satellitentechnik und die Wiederherstellung von Landschaften wird ausgebaut.

Dieser Aufforstungsplan ist ein langfristiges Projekt, Escosia arbeitet bereits hart an seiner Umsetzung. Eins ist jedenfalls sicher: Gemeinsam werden wir mehr bewegen als je zuvor.

Ecosia als Suchmaschine einrichten:
https://www.ecosia.org/
Ecosia für Smartphones:
https://info.ecosia.org/mobile

FLORIS Catering erhält Nominierung zum Caterer des Jahres

Floris Catering erhält Nominierung zum Caterer des Jahres

FLORIS Catering hat vom Magazin Cooking + Catering Inside in der Kategorie GreenCatering eine Nominierung zum Caterer des Jahres 2019 erhalten. Beworben hat sich der Berliner Caterer mit seinem Nachhaltigkeitskonzept, das u.a. die Themen CO2-Kompensation, Lebensmittelspenden und fair erzeugte Lebensmittel in den Vordergrund stellt. Ein gelungenes Beispiel, wie Green Chefs Partner ihr Engagement rund um die Nachhaltigkeit in den Fokus der Kommunikation stellen können.

Die Preisverleihung fand vor rund 200 geladenen Gästen aus der Catering-Branche in der Alten Kongresshalle in München statt und prämierte die besten Caterer in den Kategorien Concepts, Corporate und GreenCatering.

Das Fachmagazin Cooking + Catering Inside berichtet seit fast 20 Jahren über den Catering-Markt und die  Gastronomie-Branche und richtet sich hauptsächlich an Geschäftsführer und Unternehmens-Inhaber. Der Branchen-Award „Caterer des Jahres“ wird seit 2003 für herausragende Dienstleistungskonzepte mit Benchmark-Charakter aus den unterschiedlichen Catering-Bereichen vergeben.

FLORIS Catering feierte im Mai 2019 sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Gegründet wurde das Unternehmen von Kerstin und Floris Vlasman als Filmcatering in Berlin. In den 25 Jahren ihres Bestehens, hat sich FLORIS Catering zum führenden Event- und Messecatering im Business- und Privatkundenbereich im Raum Berlin & Brandenburg entwickelt, das sein Full-Service-Catering für bis zu 3.500 Gäste pro Veranstaltung anbietet.

Als zertifizierter Green Caterer legt FLORIS viel Wert auf nachhaltiges Handeln und bietet CO2-neutrale Veranstaltungen an. Ferner werden Klimaschutzprojekte unterstützt. Die Lebensmittel und Getränke sind auf Kundenwunsch unbehandelt und werden direkt aus der Region bezogen. Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, werden die Reste an gemeinnützige Organisationen gespendet.

https://www.floris-catering.de/

Ernährung fürs Klima

Ernährungs fürs Klima

Auch auf die Ernährung kommt es an. Der Weltklimarat hat nach fast drei Jahren an seinem Sonderbericht über die Themen Klimawandel und Landwirtschaft gearbeitet. Der Bericht zeigt: Auf das Auto und Flugreisen zu verzichten, wird nicht reichen, um den fortschreitenden Klimawandel zu verlangsamen oder gar zu stoppen.

Der IPCC (Intergovermental Panel on Climate Change – Weltklimarat) zeigt mit den jünsten Erkenntnissen deutlich: Wir müssen unsere Ernährung nachhaltig umstellen. Die Zukunft liegt in nachhaltiger Landnutzung und nachhaltiger Ernährungssystemen, in einem höheren Anteil pflanzlicher Ernährung und einem sorgfältigerem Umgang mit Lebensmitteln.

Als besonders gravierend wird die Tierhaltung beschrieben. Sie ist – wie gerade in Brasilien zu sehen – auch für den CO2 Anstieg und einen Großteil der Waldrodungen verantwortlich. Deutlich wird, dass wir zwar nicht unbedingt auf Fleisch verzichten müssen, den Konsum aber deutlich einzuschränken haben. Das gleiche gilt auch für Molkereiprodukte.

Landwirtschaft weltweit

Rund 70% aller Flächen, auf denen pflanzliches Wachstum oder Tierhaltung überhaupt möglich ist, werden bereit vom Menschen bewirtschaftet. Diese Nutzung verursacht auch ein Viertel der Treibhausemmissionen weltweit – das betrifft die Produktion landwirtschaftlicher Erzeugung für Nahrung, Tiernahrung, Forstwirtschaft und Energiegewinnung.

Die Landwirtschaft muss weltweit nachhaltiger agieren – gleichzeitig müssen wir unsere Ernährung grundsätlich überdenken. Dazu gehört Landschaftsschutz, Wiederaufforstung und nachhaltige Ernährungssysteme. Nur so kann der Einfluss aufs Klima verringert werden.

Unser Handeln für die Zukunft

Wir müssen aufhören, Lebensmittel achtlos wegzuwerfen, wir müssen regionaler einkaufen, fast ausschließlich aus nachhaltigem Anbau und aus nichtindustrieller Produktion – der Mehraufwand wird durch den Verzicht auf Wegwurf nahezu ausgeglichen. Der Anteil an pflanzlicher Nahrung muss steigen, der Anteil tierischer Produkte sinken.

Ernährungs fürs Klima
Ernährungs fürs Klima

Die Regierungen der ganzen Welt sind aufgefordert, Regelungen zu entwerfen. Allerdings wissen wir von den Green Chefs, dass dieses zu lange dauern wird – und setzen als Verbraucher und als Vorbild für unsere Gäste, die auch Verbraucher sind, mit unserem bewussten Einkauf, Reduzierung der Lebensmittelverschwendung und in Gesprächen unsere volle Kraft für eine bessere Welt mit weniger Auswirkungen unseres Tuns auf die Umwelt, deutliche Zeichen an alle.

https://www.de-ipcc.de/

 

Alle fürs Klima

Alle fürs Klima

Alle fürs Klima: Der letzte Freitag im Sommer 2019 wird in die Geschichte eingehen. Knapp eineinhalb Millionen Menschen gingen in fast 600 deutschen Städten auf die Straße, um für einen verantwortungsvollen Umgang zu demonstrieren, für die Grenzen des Wachtstums und zeigten damit auch, dass sie bereit sind, sich selbst und ihre Gewohnheiten zu ändern.

Auch, wenn wir von den Green Chefs eigentlich nicht über Politik und Politiker sprechen: Am gleichen Tag ließ uns das Berliner Geschehen mit einem Abkommen zurück, dass sie selbst als großen Durchbruch bezeichneten, dass uns selbst aber nur kopfschüttelnd bis sprachlos zurücklässt. Aber zurück zum Wesentlichen:

Alle fürs Klima – wir waren dabei

Wir geben es offen zu: Die letzte Demo war noch zur DM-Zeiten. Wir haben es uns bequem gemacht, wir haben vieles geschafft, ohne Massen zu mobilisieren, neue Techniken brachten neue Formen der Kommunikationen, auch der Veränderung und des Protestes mit sich. Aber die Bewegung, die vor einem Jahr begann und immer größer wurde, diese Kraft, die uns eine Gänsehaut beschert, wenn wir die Bilder von den F4F Schülerdemonstrationen gesehen haben, die raubt einem den Atem.

Schüler möchte man sein, so dachte und denke ich oft – Motor der neuen Welt, Zünder einer Bewegung, Start des Kampfes Alt gegen Neu. Seit Jahren lese ich, dass das, was kommt, Revolutionen wie die der 68er in den Schatten stellen wird. Und langsam kommt die Erkenntnis: Ja, es stimmt – es wird alles anders. Wenn die Studenten der 68er nur mehr Raum und Ruhe haben wollten, so kann man der jetzigen Bewegung sagen: Ihr wollt alles.

Zu Recht? Ich weiß es nicht, aber ich denke: Ja. Und hoffe dabei, dass viele von den Schülern und Studenten, die jetzt kämpfen, nicht „vom System“ aufgefressen werden und für vermeintliche Karrieren ihren Biss verlieren, sondern ihr ganzes Leben so weiter machen wie bisher.

Eines ist klar: Die jetzigen Lenker in Politik und Wirtschaft werden ihrer Verantwortung nicht gerecht.

Aber weiter mit der Demo: Es ging schon beim Verlassen der U-Bahn nicht mehr weiter, auf der mittleren Ebene dachten wir schon, das seit die Demo und was sich dann auftat, als wir ans Tageslicht kamen. Menschen, soweit das Auge reicht. Mit so vielen hatte keiner gerechnet – auf dem Handy tauchten, sofern man noch etwas Restempfang hatte, Zahlen aus den anderen Städten auf. Gänsehaut pur – und das Gefühl: Ich bin dabei – wir schaffen es.

Und wir durften am 20sten September dabei sein. Aus Friday for Future wurde ein Alles fürs Klima.

Alle fürs Klima – was für die Gastronomie

Knapp 1,5 Millionen Menschen auf der Straße – nur in Deutschland. Was bedeutet das für die Gastronomie? Ja – viele Gastronomen und Green Chefs Partner waren mit dabei in Hamburg. Sorry, aber von anderen Städten haben wir (noch) nichts gehört … bitte meldet Euch!

Für uns sind das 1,5 Millionen Menschen, die zeigen, dass sie bereit sind für Veränderung, die wissen, dass gutes Essen nicht industriell hergestellt werden kann, dass Lebensmittel, die natürlich nachhaltig herstellt werden (müssen), teurer sind.

Und die 1,5 Millionen Menschen waren erst der Anfang. Es werden mehr – wir werden mehr. Öko ist 80er, es ist nicht nur chic, einen nachhaltigen Lebensstil zu pflegen, es wird zunehmend zur Pflicht, um gesellschaftlich akzeptiert zu werden.

In diesem Sinn werden Restaurant, die sich nachhaltig, fair und verantwortungsbewusst präsentieren, in Zukunft weniger als Exoten gelten, sondern normal werden. Es werden sich Eltern den Fragen ihrer Kinder stellen, warum es ausgerechnet das Restaurant sein muss, dass nicht mal die Grundlagen von Ethik in der Tierhaltung kennt und wie es sein kann, dass man einen Ausflug in ein Gasthaus machen kann, das bei der Auswahl der Lebensmittel die günstigsten Preise weltweit einem verantwortungsvollen Wirken vorzieht?

Auf in die bessere Zukunft!
https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Nachhaltiges Festival in Kleve

Nachhaltiges Festival - Komm, wir machen Kompost draus
Nachhaltiges Festival - Komm, wir machen Kompost draus
Nachhaltiges Festival – Komm, wir machen Kompost draus

Für ein nachhaltiges Festival ist die Nutzung von Einweggeschirr zwar gewünscht, aber nicht immer umsetzbar. Dass die Alternative dazu nicht ausschließlich aus Plastikgeschirr bestehen muss, hat Papstar bei einem Street Food Festival in Kleve eindrucksvoll bewiesen. Letztendlich führte der Einsatz von Einmalgeschirr mit anschließender Kompostierung sogar zu besseren Ergebnissen in der Umweltbilanz.

Auf dem Gelände der Hochschule Rhein-Waal fand im Frühjahr 2019 ein Street Food Festival „von besonderer Bedeutung“ statt. Nach umfangreichen Vorbereitungen rief Papstar in enger Kooperation mit Partner Street Food Festival (Riekenbrauk Schmidt GbR) sowie dem Entsorgungsunternehmen Schönmackers zum großangelegten Pilotversuch „Kreislaufwirtschaft“ auf.

Nachhaltiges Festival - Komm, wir machen Kompost draus
Nachhaltiges Festival – Komm, wir machen Kompost draus

Nachhaltiges Festival mit Einmalartikeln aus nachwachsenden Rohstoffen

Unter dem Motto „Komm, wir machen Kompost draus!“ basierte der Projektaufbau auf drei Säulen:

  • Die beim Street Food Festival in Kleve verwendeten Einmalartikel waren ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und Frischfaser-Karton, Zuckerrohr, Bambus, Palmblatt oder Maisstärke hergestellt.
  • Sämtliche Besucher des Festivals wurden zum Mitmachen aufgerufen: „Entsorge Dein Geschirr, Besteck oder die Becher in den gesondert bereitgestellten Abfallbehältnissen!“
  • Das gebrauchte Geschirr, Besteck und die Becher wurde nach dem Festival in eine nahegelegene Kompostieranlage gebracht. Dort wurde im weiteren Zuge auch die Beschaffenheit des eingebrachten Kompostmaterials untersucht und bewertet. Eine wissenschaftliche Begleitung ist durch die Hochschule Rhein-Waal gewährleistet.

Nachhaltiges Festival: Zero Waste Ansatz

„Wir wären bei einem Erfolg dieses Projekts nicht nur das erste Street Food Festival, dem es gelungen ist, eine Kreislaufwirtschaft umzusetzen, sondern – nach meinem Wissen – die erste Großveranstaltung weit und breit mit einem praktikablen Zero-Waste-Ansatz“, ist auch Street-Food-Festival-Veranstalter Till Riekenbrauk voller Freude über ein (noch) nicht alltägliches Festival bei hoffentlich bestem Wetter.

Nachhaltiges Festival - Komm, wir machen Kompost draus
Nachhaltiges Festival – Komm, wir machen Kompost draus

Papstar war einem Team in Kleve vor Ort, unter anderem auch, um die Besucher des Festivals bei der Entsorgung ihres gebrauchten Geschirrs „an die Hand zu nehmen“. Selbstverständlich wurden die zusätzlichen Abfallbehältnisse aber auch besonders gekennzeichnet sein. „Alle zusammen verfolgen wir ein Ziel: Ein Paradebeispiel in Bezug auf die nachhaltige Nutzung von Einmalgeschirr zu schaffen – ganz nah dran an einer Kreislaufwirtschaft“, so Bernd Born von Papstar.

Ein entsprechendes Erklärvideo „Komm, wir machen Kompost draus!“ ist auf YouTube abrufbar: https://youtu.be/BSyZpL8FVfs

Weitere Informationen zu Papstar unter https://www.papstar.com/de/nachhaltigkeit/

DEHOGA Umweltcheck – FLORIS Catering erhält Gold

FLORIS Catering erhält Gold Zertifikat
FLORIS Catering erhält Gold Zertifikat
FLORIS Catering erhält Gold Zertifikat – Bild: Sabeth Stickforth

Der Green Chefs Partner FLORIS Catering aus Berlin erhielt den „DEHOGA Umweltcheck“ in Gold. Die Auszeichnung nimmt der Geschäftsführer Floris Vlasman von der DEHOGA entgegen. Die Investitionen der letzten Jahre im Bereich Umwelt- und Klimaschutz sieht man bestätigt. Praktizierter Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich bei FLORIS Catering nicht aus.

„Nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln sind inzwischen unverzichtbare Teile einer professionellen Betriebsführung. Deshalb stellten wir uns der Verantwortung und wir haben uns am DEHOGA Umweltcheck erfolgreich beteiligt. Die Auszeichnung in Gold macht uns sehr stolz und motiviert uns, mit diesem Thema stetig weiterzumachen. Denn es gibt diesbezüglich noch viel zu tun in unserer Branche.“ so Geschäftsführer und Inhaber Floris Vlasman.

Teilnehmer des „DEHOGA Umweltchecks“ müssen sich einer kritischen Überprüfung der Bereiche Energie- und Wasserverbrauch, Abfallaufkommen bzw. Restmüll und Lebensmittel, wie beispielsweise der regionale Einkauf, unterziehen. Für jede der vier Kategorien sind differenzierte Grenzwerte und Anforderungen für die Auszeichnungsstufen Bronze, Silber und Gold festgelegt. Dabei werden die individuellen Besonderheiten der Betriebe umfassend berücksichtigt.

DEHOGA Umweltcheck – Hintergrund

Der DEHOGA Umweltcheck ist die Fortsetzung der gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium 2006 gestarteten Energiekampagne Gastgewerbe des DEHOGA Bundesverbandes, an der sich zwischenzeitlich fast 6.000 gastgewerbliche Unternehmer beteiligen. Der DEHOGA Umweltcheck wurde für die spezifischen Anforderungen des Gastgewerbes und seiner voranging klein- und mittelständisch geprägten Betriebe konzipiert. Neben seiner Branchenrelevanz und Praxisnähe ermöglicht er eine faire und transparente Vergleichbarkeit der teilnehmenden Betriebe.

Über FLORIS Catering

FLORIS Catering steht seit 1994 für exklusives Event- und Messecatering im Business- und Privatkundenbereich. Egal, ob es sich dabei um eine Privatparty mit 50 Personen oder ein Firmen-Großevent für 3.500 Gäste handelt: Exquisite Qualität und exzellenter Service sind in jedem Fall garantiert.

www.floris-catering.de

www.dehoga-umweltcheck.de

Joachim E. Casper – Insider der ersten Stunde

Joachim E. Casper

Joachim E. Casper
Joachim E. Casper

Echte Green Chefs Insider fallen selten vom Himmel. Sie haben wie Joachim E. Casper langjährige praktische und fachliche Erfahrungen in ihrem Bereich: Bei Joachim Casper sind es zwei – Gastronomie & Hotellerie, die er von der Pike auf als Hotel- und Restaurantfachmann und als Hotelbetriebswirt gelernt hat.

Nach 20 aktiven Jahren ist er heute als Unterstützer für Entrepreneure und Kultureinrichtungen mit dem Focus Nachhaltigkeit unterwegs. Sollte er neben der Beratungstätigkeit noch etwas Haptisches brauchen, lässt er als freier Journalist anderen Menschen an seinen Ideen rund um Region & Esskultur teilhaben. Und weil er trotzdem noch etwas Zeit hat betreibt er mit Partnern auch einen größeren Innovations Space der sich hauptsächlich an KMU richtet.

Green Chefs Insider der ersten Stunde

Innovationspotenzial und Nachhaltigkeit sind wesentliche Werte der Green Chefs Partner. Deshalb darf ein Fachmensch aus diesen Bereichen im sechsköpfigen Beirat nicht fehlen. Er unterstützt mit seinem Wissen und Können die Expertise der Insider und hilft uns, die vielseitigen Angebote für Gastronomen, Caterer und Hoteliers zu finden, die Möglichkeiten zu verstehen und weitergeben zu können.

Es braucht schon einen erfahrenen Profi, um auch hier die „schnelllebige Wünsch-Dir-was-Spreu“ vom „tragfähigen Zukunfts-Weizen“ zu trennen. Als Ideengeber ganzheitlicher Konzepte und Genusskurator unterstützt Joachim E. Caspar die Arbeit der Green Chefs und aller teilnehmenden Unternehmen von der ersten Stunde an.

Joachim E. Casper – nachhaltig und innovativ

Mit seinem Erfahrungsschatz kann er die Möglichkeiten der Gastronomen rund um Nachhaltigkeit und Umweltschutz individuell bewerten und sie dabei unterstützen, sich selbst und ihr Team fair, innovativ und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Aktuelle Themen waren und sind für Joachim immer Anlass, schnell griffige Konzepte zu finden und zu entwickeln. So sind das 38er Menü mit Zutaten nur aus dem Bereich der Postleitzahl 38 oder das 7-Meilen-Buffet aus Produkten aus diesem Umkreis rund um den gedeckten Tisch nur zwei kleine Beispiele aus seinem umfangreichen Opus.

Als Berater sieht Joachim E. Casper neue Trends und Entwicklungen und kann sowohl Gastronomen mit „Insider-Wissen“ ausstatten als auch im Beirat eine wertvolle Relais-Funktion ausüben. Für seine Unterstützung und Inspirationen sind die Green Chefs und seine Partner sehr dankbar.