Click A Tree – Gemeinsam Bäume pflanzen

St. Ottilien

Wie Du mit Click A Tree Gäste gewinnst und Deine Marke stärkst

Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Trend – sie ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Mit Click A Tree kannst Du dieses Potenzial nutzen, ohne selbst ein komplexes CSR-Konzept zu entwickeln. Du integrierst ein einfaches, klares Baumpflanz-Projekt in Deinen Alltag und machst daraus ein Versprechen an Deine Gäste: Genuss mit Wirkung.

Statt moralischem Zeigefinger bekommen Deine Gäste ein positives Extra-Argument: Sie können schlemmen und ganz nebenbei Bäume pflanzen. Das sorgt nicht für Schwere, sondern für ein „Wow, cool, dass ihr das macht“. Und genau dieses Gefühl bleibt hängen – weit über den Restaurantbesuch hinaus.

Aus einem Essen wird eine Geschichte, die weitererzählt wird

Mit Click A Tree wird aus jedem ausgewählten Gericht oder Drink ein Gesprächsanlass. Du gibst Deinen Gästen eine Story an die Hand, die sie gerne weitererzählen: „Bei uns pflanzen die mit jedem Green-Gastro-Gericht einen Baum.“ Das ist einfach, emotional und perfekt geeignet für Tischgespräche, Social Media und Mundpropaganda.

Click A Tree - Philippinen
Click A Tree – Philippinen

Du lieferst nicht nur gutes Essen, sondern eine Haltung, die sichtbar ist: Anzahl der gepflanzten Bäume, Projektland, Wirkung vor Ort. Diese konkreten Fakten machen Dein Engagement greifbar und glaubwürdig – und unterscheiden Dich von allen, die Nachhaltigkeit nur in schönen Worten auf die Website schreiben.

Gleichzeitig wird Deine Kommunikation leichter. Du hast einen roten Faden, auf den Du immer wieder zurückkommen kannst: auf der Speisekarte, auf Tafeln im Gastraum, in Posts und Newslettern. Statt ständig neue Aktionen zu erfinden, baust Du konsequent an einer starken, nachhaltigen Marke.

Praxisbeispiel: Waldrestaurant St. Ottilien als Gästemagnet

Wie das konkret aussehen kann, zeigt das Waldrestaurant St. Ottilien bei Freiburg. Dort gibt es ein monatlich wechselndes vegetarisches oder veganes Green-Gastro-Gericht. Für jede Bestellung wird ein Baum in Ghana gepflanzt – einfach, klar, verständlich für jede:n Gast.

Das Ergebnis: Über 8.500 gepflanzte Bäume insgesamt, allein rund 1.200 im ersten Halbjahr 2026. Gleichzeitig kamen Medienberichte über das Engagement, was zusätzliche Sichtbarkeit und neue Gäste brachte. Viele Besucher kommen gezielt regelmäßig, um das jeweils neue Monatsgericht zu probieren – und kurbeln damit ganz nebenbei den Umsatz an.

St. Ottilien - Tisch
St. Ottilien – Tisch

Die Inhaberin beschreibt die Zusammenarbeit als unkompliziert und „einen Gewinn für alle“. Genau darum geht es: Du kannst Dich auf Dein tägliches Geschäft konzentrieren, während das Baumpflanz-Projekt im Hintergrund läuft – aber im Vordergrund für Gesprächsstoff, Bindung und ein gutes Gefühl sorgt.

Mehr Bindung, mehr Sichtbarkeit, mehr Stolz im Team

Gäste entscheiden oft aus dem Bauch, wohin sie gehen. Wenn sie wissen, dass ihr Besuch bei Dir automatisch Bäume wachsen lässt, schlägt die Entscheidung schnell zu Deinen Gunsten aus. Sie verbinden mit Dir nicht nur gutes Essen, sondern auch ein gutes Gefühl – und kommen eher wieder, um „ihren Wald weiter wachsen zu lassen“.

Dazu kommt der PR-Effekt: Ein Betrieb, der systematisch Bäume pflanzt, ist spannend für lokale Medien, Blogger:innen und Influencer. Du bietest eine einfache, positive Story, die gerne aufgegriffen und geteilt wird – ohne dass sie nach Werbung aussieht. So baust Du Reichweite und Reputation auf, während Du einfach weiter guten Service machst.

Nicht zu unterschätzen ist die Wirkung auf Dein Team. Mitarbeitende sind stolzer, wenn sie sagen können: „Bei uns pflanzen wir mit unseren Gästen Bäume.“ Das stärkt Identifikation, Motivation und macht Dich attraktiver als Arbeitgeber.

So wird die Zusammenarbeit mit Click A Tree zu weit mehr als einem grünen „Nice to have“: Sie ist ein Werkzeug, um Deine Marke zu schärfen, Gäste zu binden, Umsätze zu stabilisieren – und ganz nebenbei den Planeten ein Stück besser zu hinterlassen.

Villa Viva Berlin: Social Hospitality mit Sinn

Villa Viva Roof Top ©PhilippRoszykiewicz

Nach dem erfolgreichen Start der Villa Viva in Hamburg zieht Viva con Agua mit seinem Social-Hospitality-Konzept nun nach Berlin: Am Holzmarkt entsteht bis Anfang 2027 die Villa Viva Berlin – ein Gästehaus mit über 150 Zimmern, das Gastfreundschaft, Kultur und gesellschaftliches Engagement unter einem Dach vereint. Die operative Leitung übernimmt der erfahrene Hotelier Oliver Domnick.

Villa Viva kommt in die Hauptstadt: Location am Holzmarkt

Die Villa Viva Berlin erweitert den Viva-con-Agua-Kosmos um einen Standort, an dem das Motto „All in for Water“ konkret erlebbar wird. Viva con Agua engagiert sich seit fast 20 Jahren als Sozialunternehmen für den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung.

Projekte wie das Millerntor Gallery Festival sowie Unternehmen wie Viva con Agua ARTS, Goldeimer gGmbH und die Villa Viva folgen einem ganzheitlichen Ansatz: Aufmerksamkeit schaffen, Menschen aktivieren und nachhaltige Finanzierungsmöglichkeiten für die gemeinnützige Arbeit entwickeln.

Die Villa Viva Berlin soll als Teil des genossenschaftlich organisierten Holzmarkt-Quartiers in Berlin-Friedrichshain ein offener Begegnungsort für Reisende, Berlinerinnen und Berliner sowie die kreative Community des Areals werden – und zugleich als wirtschaftliche Grundlage für internationale Wasserprojekte dienen.

Oliver Domnick: Gastgeber mit Haltung und Pre-Opening-Erfahrung

Für die Leitung des neuen Hauses setzt Viva con Agua auf die Expertise von Oliver Domnick. Der Hotelier war in renommierten Häusern wie dem Hotel Louis C. Jacob und dem KEMPINSKI Hotel Atlantic Hamburg tätig, sammelte Erfahrungen in verschiedenen Boutique- und Lifestylehotels und führte als selbstständiger Betreiber das Hotel und Restaurant Ole Liese in Schleswig-Holstein.

Als Direktor begleitete er die Eröffnung des LIGHTHOUSE Hotel & Spa der Heimathafen Hotels, wo er operative Strukturen aufbaute und das Hotel- und Gastronomiekonzept umsetzte. Anschließend verantwortete er als Director of Pre-Opening & Product bei Hirmer Hospitality / Travel Charme unter anderem die Eröffnung des Urban Nature Hotels.

Oliver Domnick - Villa Viva
Oliver Domnick – Villa Viva

Domnicks Arbeitsschwerpunkt liegt auf nachhaltigen Konzepten, einer starken Teamkultur und der Entwicklung zeitgemäßer Orte, die Menschen inspirieren und verbinden. „Mich motiviert die Idee, Projekte mit Sinn zu gestalten, Menschen zu vernetzen und positive Erlebnisse zu schaffen, die über den Moment hinaus wirken“, sagt Domnick.

Die Villa Viva vereine genau diese Werte und solle ein Ort werden, an dem Gastfreundschaft, Kultur und gesellschaftliches Engagement selbstverständlich zusammengehören.

Villa Viva Bar ©Hamburgfoodlover
Villa Viva Bar ©Hamburgfoodlover

Auch baulich setzt das Projekt klare Nachhaltigkeitsakzente: Die Villa Viva Berlin wird im KfW-55-Standard realisiert und setzt unter anderem auf Wärmepumpentechnik, Photovoltaik, Batteriespeicher, Holzbauweise, Recyclingmaterialien sowie begrünte Dach- und Fassadenflächen.

Ein Großteil der erwirtschafteten Gewinne fließt in die gemeinnützige Arbeit von Viva con Agua. Die Finanzierung erfolgt bewusst unabhängig von Spendengeldern; das Eigenkapital stellen private Investorinnen und Investoren bereit, die sich in der Shareholder Gang am Holzmarkt GmbH zusammengeschlossen haben. Ankerinvestor ist die Schweizer Eckenstein-Geigy Stiftung.

Mit der Villa Viva Berlin entsteht damit ein weiteres Beispiel dafür, wie Social Business und hochwertige Hospitality zusammengedacht werden können – und wie ein klar werteorientiertes Konzept sowohl gesellschaftliche Wirkung entfaltet als auch wirtschaftlich tragfähig ist.

https://www.villaviva-hamburg.de

Perlenflasche – gläsener Klimafreund

Perlenflasche - GDB

Es perlt in Deutschland – und das richtig! Der Klassiker unter den Glasflaschen ist die Perlenflasche. Ihre Vorteile vor allem im Sinn der Nachhaltigkeit sind immens, der größte – die Einsparung langer Transportwege – ist den meisten allerdings kaum bekannt oder bewusst. Denn hinter der vertrauten Silhouette steckt ein ausgeklügeltes Mehrwegsystem, das Ressourcen schont, Glas lange im Kreislauf hält und so Tag für Tag CO₂ einspart.

Die Perlenflasche: Der Designklassiker avanciert zur Marke

Perlenflasche Hals - GDB
Perlenflasche Hals – GDB

Glas- oder PET-Flaschen im Gastraum – diese Frage stellt sich für GREEN CHEFS nicht. Glasflaschen „leben“ mindestens doppelt so lange wie ihre leichten Verwandten und machen auch optisch deutlich mehr her. Die Mehrweg-Glasflasche mit den markanten Glasperlen ist dabei Deutschlands erfolgreichste Mehrwegverpackung, die Orientierung gibt und Vertrauen schafft. Seit mehr als 40 Jahren ist die „zeitlos Schöne“ Kult und steht in einer Reihe neben weiteren Meilensteinen der Designgeschichte wie der Le Corbusier-Liege, dem Porsche 911 und dem Eileen-Gray-Beistelltisch.

Für Gastronomien bedeutet das: Mit der Perlenflasche steht ein Produkt auf dem Tisch, das gleichzeitig Designanspruch, Qualitätsbewusstsein und ökologische Verantwortung sichtbar macht. Gäste erkennen die Flasche sofort wieder, verbinden sie mit Wertigkeit – und erleben ganz nebenbei, dass Nachhaltigkeit auch einfach gut aussehen kann.

In ganz Deutschland zu Hause

Die Perlenflasche hat gegenüber anderen Glasflaschen einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Dank des standardisierten Vertriebssystems kann sie überall in Deutschland zurückgegeben und neu befüllt werden. Das spart enorm an Transportwegen und macht die Perlenflasche auch in Sachen Vertrieb und CO₂-Bilanz zur Nummer eins. Statt viele verschiedene Flaschensysteme quer durchs Land zu fahren, bleibt die Perlenflasche in regionalen Kreisläufen – wird gesammelt, gereinigt, wieder befüllt und erneut in den Umlauf gebracht.

So wird aus einem vermeintlich einfachen Gebinde ein echter Klimafreund, der perfekt zu Betrieben passt, die Verantwortung ernst nehmen und dies ihren Gästen auch zeigen wollen.

Weitere Informationen: www.gdb.de

Die Jordan Papierflasche revolutioniert den Olivenölmarkt

Jordan Olivenöl - Papierflasche

Neuheit in der Gastronomie. Diese Entwicklung ist für Hoteliers, Caterer und Gastronomen interessant. Sie zeigt, wie Nachhaltigkeit und Qualität Hand in Hand gehen können.

Seit 1989 pflegt die Familie Jordan ihre Olivenhaine. Diese befinden sich auf der griechischen Insel Lesbos. Beste Olivenöle entstehen durch traditionelle Methoden. Das Unternehmen arbeitet mit befreundeten Kleinbauern zusammen. Diese Partnerschaft sichert höchste Qualität. Die Sorten Adramitiani und Kolovi werden handgeerntet. So entsteht ein natives Olivenöl extra der Spitzenklasse.

Ein Leichtgewicht mit großer Wirkung

Die neue Flasche besteht zu 94 Prozent aus recyceltem Karton. Sie wiegt nur 83 Gramm. Eine herkömmliche Glasflasche wiegt 440 Gramm. Dieses geringe Gewicht hat viele Vorteile. Es reduziert Transportkosten und Lageraufwand. Das ist ein wichtiger Punkt für die Logistik in der Gastronomie.

Die Papierflasche ist nicht nur leicht. Sie schont auch die Umwelt. Sie verursacht 84 Prozent weniger CO₂-Emissionen als eine Glasflasche. Zudem spart sie 77 Prozent Plastik im Vergleich zu PET-Flaschen. Diese Werte basieren auf einer unabhängigen Analyse. Umweltbewusste Betriebe können so ihre Bilanz verbessern.

Ingenieurskunst für perfektes Dosieren

Das Innere der Flasche birgt eine clevere Lösung. Ein dünner Schlauch aus Monomaterial schützt das Olivenöl. Dieses Material ist lebensmittelecht und recycelbar. Es garantiert die Qualität und den Geschmack des Öls. Das Monomaterial ist zudem besser recycelbar.

Jordan Olivenöl - Bastian Jordan
Jordan Olivenöl – Bastian Jordan

Jordan hat einen speziellen Ausgießer entwickelt. Er ist tropffrei und präzise. So wird das Olivenöl perfekt dosiert. Dies wurde speziell für die Viskosität von Olivenöl angepasst. Der Deckel ist biologisch abbaubar. Diese Eigenentwicklung erleichtert den Küchenalltag enorm.

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

Die Papierflasche ist ein weiterer Schritt. Jordan Olivenöl engagiert sich schon lange für Nachhaltigkeit. Bereits der Weißblechkanister hat eine hohe Recyclingquote. Auch der 5-Liter-Kanister spart Verpackung. Wiederverwendbare Keramikflaschen gehören ebenfalls zum Angebot. Selbst Ölmühlen werden mit Olivenresten beheizt.

Das Engagement geht über die Produkte hinaus. Jordan ist Sponsor des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Das Unternehmen unterstützt die Gastronomie aktiv. Es zeigt vorbildlich, wie Umweltschutz gelingt. Es liefert gleichzeitig Spitzenprodukte.

Einfache Entsorgung für den Kreislauf

Nach der Nutzung lässt sich die Flasche leicht recyceln. Der Kartonmantel wird vom Innenschlauch getrennt. Der Karton kommt ins Altpapier. Der Innenschlauch gehört in den Gelben Sack. Auch Ausgießer und Deckel sind dort richtig entsorgt. Eine detaillierte Anleitung ist verfügbar. So wird der Wertstoffkreislauf geschlossen.

Die Jordan Papierflasche ist mehr als eine Verpackung. Sie ist ein Statement für eine nachhaltige Zukunft. Für Hoteliers und Gastronomen bietet sie eine Chance. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei nachhaltigem Handeln. Es bereichert die Küche mit exzellentem Olivenöl.

https://jordanolivenoel.de

Deutschland löscht über 500.000 Emissionszertifikate

Emirrionen

Deutschland löscht erstmals Zertifikate aus dem Europäischen Emissionshandel, um den Klima-Effekt des gesetzlichen Kohleausstiegs abzusichern. Insgesamt werden Zertifikate im Umfang von 514.000 Tonnen CO2 vom Markt genommen. Die Aktion ist Folge der nach dem Kohleausstiegs-Gesetz erfolgten Abschaltung der Kraftwerksblöcke Neurath A und Frechen im Jahr 2022. Dadurch wurden im Folgejahr 2023 rund 890.000 Tonnen CO2 vermieden.

Ein erheblicher Teil der durch den Kohleausstieg freiwerdenden Zertifikate wurde bereits automatisch durch die sogenannte Marktstabilitätsreserve (MSR) aus dem Markt genommen. Die MSR steuert die Auktionsmengen im Europäischen Emissionshandel. Um sicherzustellen, dass auch der verbleibende Anteil wirksam entzogen wird, ergänzt Deutschland diesen Mechanismus durch eine nationale Löschung. Mit der Veröffentlichung der Gesamtzahl der sich aktuell im Umlauf befindlichen Zertifikate im europäischen Emissionshandel  – einem ⁠Indikator⁠ für die Marktüberschüsse im Emissionshandel – durch die Europäische Kommission Ende Mai 2025 liegt nun die zentrale Grundlage für die Festlegung der nationalen Löschmenge in Höhe von 514.000 Zertifikaten vor. Die Löschung wird ab September bis Jahresende erfolgen und durch eine Minderung der regulären deutschen Auktionsmengen vorgenommen.

Der Kohleausstieg wird in den Folgejahren zu weiteren Minderungen klimaschädlicher Emissionen führen. Auch diese werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben regelmäßig durch nationale Löschungen flankiert, sofern die Löschung nicht bereits durch die MSR erfolgt. Ziel dieser Maßnahme ist es, den sogenannten „Wasserbetteffekt“ zu verhindern: Ohne zusätzliche Löschung könnten die freigewordenen Zertifikate dazu genutzt werden, an anderer Stelle in der Europäischen Union und weiteren Ländern, die dem Handelssystem angehören (Island, Norwegen, Liechtenstein) mehr ⁠CO2⁠ zu emittieren. Die mit dem Kohleausstieg verbundene Emissionsminderung könnte so nicht vollständig realisiert werden. Die Löschung garantiert somit, dass der Klimaschutzeffekt des Kohleausstiegs über den Emissionshandel nachhaltig abgesichert wird.

Zum weiteren Vorgehen: Die vorläufige deutsche Auktionsmenge für das Gesamtjahr 2025 beläuft sich auf 96.764.500 Zertifikate. Voraussichtlich im Juli wird die European Energy Exchange (EEX) als Deutsche Auktionsplattform im Auftrag der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt den angepassten Auktionskalender für den Zeitraum September bis Dezember veröffentlichen. Neben den regulären Auktionsmengenkürzungen durch die MSR wird dann auch die nationale Löschungsmenge von den vorläufigen deutschen Auktionsmengen abgezogen. 

Villa Viva: Ein Haus, das Brunnen baut

Villa Viva

Villa Viva Hamburg wird gebaut. Das neue soziale Gasthaus wurde von Viva con Aqua und Heimathafen Hotels erdacht und umgesetzt. Finanziert von sozialen Investor*innen unterstützt das Social Business Wasserprojekte weltweit.

Seit Juli 2021 rollen die Bagger. In zentraler Lage zwischen Hauptbahnhof und Deichtorhallen entsteht das neue Social Business von Viva con Agua: Villa Viva – Ein Haus, das Brunnen baut. Ein Gasthaus mit 12,5 Stockwerken und rund 300 Übernachtungsbetten, das die Besucher in die Erlebniswelt von Viva con Agua eintauchen lässt: es wird eine Vielzahl künstlerisch gestalteter ArtRooms geben, eine Camping-Etage, einen Zauberkiosk, Konferenz- und Galerieräume, die RoofDrop Bar, das Restaurant Viva Cantina und viele weitere Extras, die die Villa Viva zu einem besonderen und inspirierenden Ort werden lassen.

Nach dem Mineralwasser, dem sozialen Kunstverkauf auf der Millerntor Gallery, dem sozialen Klopapier und der Seife von Goldeimer ist die Villa Viva bereits das vierte soziale Geschäftsmodell im Ökosystem von Viva con Agua. Diesmal ist der gemeinnützigen Organisation ein besonderer Coup gelungen: Obwohl Viva con Agua selbst keinen Cent investiert und alle nötigen Investitionen von einer Gruppe von Investor*innen getätigt wurden, die ihr Geld lieber sozial- als profitorientiert anlegen, erhalten die Viva con Agua Stiftung und der Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. die Mehrheit der Anteile an dem Geschäftsmodell. Somit liegen die strategischen Entscheidungen bei Viva con Agua und ein Großteil der Gewinne des Gasthausbetriebs fließt dauerhaft in die Projektarbeit. Zudem liegt die Immobilie langfristig in den Händen der Gemeinnützigkeit.

Villa Viva – Im Schlaf Gutes tun

Villa Viva
Villa Viva

Für die zukünftigen Besucher der Villa Viva bedeutet das: neben einer Menge Inspiration und nachhaltigen Impulsen unterstützen sie mit jeder Übernachtung Trinkwasserprojekte weltweit. Sie kommen als Gast in die Villa Viva Hamburg und gehen mit der Vision WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER im Herzen wieder nach Hause.

„Eine nachhaltige Zukunft braucht kreative Lösungen“, sagt Benjamin Adrion, Gründer von Viva con Agua, der das Projekt über mehrere Jahre vorbereitet hat, „und wir sind fest entschlossen einen Teil dazu beizutragen, dass unsere Welt noch nachhaltiger, sozialer und freudvoller wird in den kommenden Jahren. Mit Villa Viva wollen wir daher zeigen, dass soziales Wirtschaften gleichzeitig nachhaltig und erfolgreich sein kann. Kurzum: Wir wollen Maßstäbe setzen, neue Wege gehen und damit Menschen inspirieren für sozialen Wandel.“

Da ist auch Jens Sroka, Geschäftsführender Gesellschafter der Heimathafen® Hotels, gerne dabei: „Ich persönlich, aber auch wir als Heimathafen Hotels freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit Viva con Agua zu gehen und Bestandteil dieses einzigartigen Projekts zu sein.“

Auch die Stadt Hamburg unterstützt das innovative Projekt und die Vergabe der Baufläche an Viva con Agua und Heimathafen® Hotels. „Mit der Vergabe des Grundstücks über eine Konzeptausschreibung durch unseren Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) haben wir die Grundlage dafür geschaffen, dass sich im Herzen Hamburgs ein Ort entwickeln kann, der, wie Hamburg, für Kreativität, Nachhaltigkeit und Weltoffenheit steht”, sagt Finanzsenator Dr. Andreas Dressel (SPD). „Mit dem Bau der Villa Viva erhält Viva con Agua die Möglichkeit, auf einer knapp 7.000 m² großen Geschossfläche seine Aktivitäten und Projekte unter einem Dach zu vereinen. Wir freuen uns, dass durch die Erweiterung des Social Business Netzwerkes von Viva con Agua neue, sichere Arbeitsplätze für Hamburgerinnen und Hamburger entstehen.“

Hinter „Villa Viva“ steckt aber noch mehr als ein Gasthaus in Hamburg. Die erste Villa Viva ist Anfang des Jahres in Kapstadt eröffnet worden (https://www.villavivacapetown.com). Das Modell ist weltweit skalierbar und in Zukunft sollen möglichst viele Orte dazu kommen. So wird Villa Viva zu einer internationalen Plattform, einer Begegnungsstätte, die Bewusstsein schafft und noch mehr Menschen die Gelegenheit gibt, in einer einzigartigen Atmosphäre mit Viva con Agua und den damit verknüpften Zielen und Haltungen in Verbindung zu treten. Sie ist ein Ort für gelebte Kreativität, Verbindung, Kultur und Nachhaltigkeit. In Hamburg und Kapstadt, wie auch in allen zukünftig entstehenden Villa Viva Gasthäusern, die Viva con Agua dabei begleiten, allen Menschen weltweit den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Viva con Agua ist ein internationales Netzwerk von Menschen und Organisationen, das sich für den sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt. Mehr als 10.000 ehrenamtliche Supporter, darunter zahlreiche prominente Musiker, Sportler und Künstler unterstützen die Vision „WASSER FÜRALLE – ALLE FÜR WASSER“. Gemeinsam mit der Partnerorganisationen wie der Welthungerhilfe konnte die Viva con Agua bereits über 3,6 Millionen Menschen in WASH-Projekten (WAter, Sanitation, Hygiene) erreichen. Neben dem Hamburger Verein zählen die Viva con Agua Stiftung und lokal aktive Organisationen in Uganda, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und neuerdings in Südafrika zum international tätigen Netzwerk. Darüber hinaus unterstützen die Viva con Agua Wasser GmbH, Viva con Agua ARTS gGmbH und Goldeimer gGmbH mit ihren sozialen Geschäftsmodellen die Trinkwasser- und Sanitär- und Hygieneprojekte von Viva con Agua.

WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER!

Heimathafen® Hotels: Die Marke für entspannte, lässige und individuell konzipierte Hotels. Nach dem Motto „Ankommen und Füße hoch“ bieten die Heimathafen® Hotels für jeden Geschmack die passende Bleibe. Aktuell führt die 2018 gegründete Hotelmarke fünf individuelle Hotels an Nord- und Ostsee: die Beach Motels in St. PeterOrding und Heiligenhafen, das Lighthouse Hotel & Spa in Büsum, die Bretterbude in Heiligenhafen, sowie das
Fliegerdeich Hotel & Restaurant in Wilhelmshaven. Weitere Hoteleröffnungen sind für 2022 und 2023 geplant.

Louis – Bäume für Becher

LOUIS The Breakfast Club

Bei LOUIS The Breakfast Club in Köln gibt es leckerstes Frühstück all day long. Dabei reicht die Auswahl von beliebten Klassikern wie Egg Benedict und English Breakfast über Avocado-Bagels, Porridge, bis hin zu deftigem Shakshuka und Pancake Soufflés. Getränke für jeden Geschmack finden sich natürlich auch im facettenreiche Menü: Allerlei Kaffeespezialitäten, spritzige Mimosas und fruchtige Smoothies ergänzen das bunte Angebot für alle, die Frühstück lieben.

Louis – Nachhaltigkeit geht vor

LOUIS The Breakfast Club - Baumaktion
LOUIS The Breakfast Club – Baumaktion

Bei der Auswahl der Speisen stehen Qualität, eine nachhaltige Produktion und die enge Zusammenarbeit mit regionalen Erzeugern im Fokus der herzlichen und trendbewussten Gastgeber.

Auch in Zeiten der Pandemie findet das Team um Geschäftsführer Sascha Bayer immer wieder kreative Lösungen und verbreitet jede Menge Good Vibes. Erst kürzlich ist ihr Podcast LOUIS The Gastro Podcast live gegangen, der alle zwei Wochen sonntags, passend zum Frühstück, mit wechselnden Gästen spannende Einblicke hinter die Kulissen des Kölner Frühstücksladens aus Leidenschaft bietet.

Um den Betrieb während der Pandemie bestmöglich laufen zu lassen, hat das LOUIS Team im vergangenen Jahr spontan seine To Go-Hütte ausgebaut und das Take Away-Angebot erweitert.

Bei all den Möglichkeiten, die die Kölner Gastronomen während der Pandemie ergreifen, sieht Sascha Beyer den zusätzlich anfallenden Verpackungsmüll dabei jedoch sehr kritisch.

Louis – Lösungen für weniger Verpackungsmüll

Mit Click A Tree hat das LOUIS deshalb eine einfach umzusetzende Aktion ins Leben gerufen, die ihre Gäste motivieren soll, die eigenen Becher von zu Hause mitzubringen. Pro Getränk, das in einem mitgebrachten Mehrwegbecher verkauft wird, gehen 10 Cent an ein Wiederaufforstungsprojekt von Click A Tree in Ghana. Mit 50 verkauften Getränken wird so ganz einfach ein Baum gepflanzt. Und über den Counter an der To Go-Theke sehen die Gäste, wie viele Bäume bereits gepflanzt wurden.

 

Click a Tree - Aufforstung
Click a Tree – Aufforstung

Click A Tree ist eine deutsche Wiederaufforstungsorganisation mit dem Ziel, Bäume pflanzen fest im Alltag zu verankern. In all ihren Kooperationen, sowohl mit Einzelpersonen als auch Firmen, legt Click A Tree einen extrem hohen Wert auf ganzheitliche Nachhaltigkeit.

@clickatree / www.clickatree.com
@louis_breakfast / www.louis-breakfast.de

 

Spoontainable spendet essbare Löffel

Spoontainable spendet essbare Löffel

Spoontainable aus Heidelberg ist, wie viele Jungunternehmen, stark von der Corona Krise betroffen. Spoontainable stellt essbare Eislöffel aus Kakaoschalen und Haferschalen her, die als Reststoffe in der Lebensmittelindustrie zurückbleiben. Mit dieser nachhaltigen Plastikalternative konnte das Startup bereits 2019 mehr als 1 Million Plastiklöffel ersetzen und einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Lebensweise leisten.

„Wir möchten allen Menschen das Thema Nachhaltigkeit näher bringen und zeigen, wie durch kleine Veränderungen Großes bewirkt werden kann.“

Essbare Löffel für die Tafel

Aufgrund der Schließung von Eiscafés, Restaurants und Catering Einrichtungen Mitte März, konnten eine Vielzahl essbarer Löffel nicht wie geplant eingesetzt werden. Die gastronomischen und gesellschaftlichen Einschränkungen durch Covid-19 stellen auch die Tafel vor neue und große Herausforderungen. Um den Bedürftigen die Möglichkeit zu geben, auch während der Corona Einschränkungen ein nachhaltiges Eis oder Dessert ohne Plastiklöffel zu genießen, spendet Spoontainable mehr als 35.000 essbare Löffel an das Deutsche Rote Kreuz, welches die Tafeln im Kreisverband Mannheim versorgt. So können die Bedürftigen ihr Eis plastikfrei und nachhaltig genießen und gleichzeitig eine neue Alternative kennen lernen. Die Gründerinnen Amelie Vermeer und Julia Piechotta sind überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit besonders nach Corona noch stärker in den Fokus der Gesellschaft rücken wird.

Wo gibt es bereits essbare Löffel?

Auf der Webseite www.spoontainable.com haben Interessierte die Möglichkeit, sich über Kooperationspartner zu informieren, die bereits die essbaren Löffel von Spoontainable nutzen. Spoontainable ist übrigens die Wortkombination aus spoon und sustainable.

weidefunk – Scheinwerfer auf die Guten

Weidefunk mit Kühen

Weidefunk hat den Leitfaden ihrer Mission in zwei Worte gepackt: origin matters – Herkunft zählt. Statt den Kopf in den Sand zu stecken oder wahlweise am Unbill der industriellen Fleisch- und Milchproduktion zu verzweifeln, wird hier Genuss mit Verantwortung verbunden und quasi im Vorbeigehen Bessermacher, Kümmerer und Lösungssucher in den attraktiven Mittelpunkt gestellt.

Die Geschichte vom weidefunk kann nicht erzählt werden, ohne die Geschichte von Inga Ellen Kastens. Im zarten Alter von elf Jahren begann Inga die Zusammenhänge zwischen den romantisch-heimelig-grün-weiß-roten Plastikverpackungen im Kühlregal und dem Leid unzähliger Tiere in der industriellen Massenproduktion herzustellen und verlor den Appetit auf Fleisch und Milch.

Ihre Erkenntnisse teilte sie zunächst ebenso ungefragt wie lautstark mit ihrer Umgebung und musste bald feststellen, dass sie zumeist auf taube Ohren stieß. Schließlich lassen sich Menschen in der Regel ungern belehren und noch weniger gerne Dinge wegnehmen. Und genau da setzte sie irgendwann an: Was, wenn man Menschen eben nichts wegnehmen müsste, sondern sie stattdessen auf die Menschen, Höfe und Betriebe aufmerksam machen könnte, die aktiv versuchen, Dinge besser zu machen?

Weidefunk mit Mission

Weidefunk
Weidefunk

Statt erhobenem Zeigefinger und Basta legte sie den Fokus von nun an auf die ausgestreckte Hand und ein freundliches „Aber…“: Fleisch und Milch? Sicher! Aber dann doch von denen, die nicht nur wirklich etwas von der Materie verstehen, sondern dieses Wissen auch nutzen, um möglichst allen weitestgehend gerecht zu werden: den Konsumenten, den Tieren, der Umwelt und auch den eigenen Mitarbeitern. Inga begann zu funken und legte den Grundstein für das heutige BlogMagazin.

Der Weidefunk ist ein noch junges Projekt: im Oktober 2019 gegründet, fährt Inga seitdem mit ihren „Weidemädels“ durch Deutschland und erzählt von hier die schönsten Geschichten aus einer tiergerechteren Landwirtschaft.

Stets mit der freundlich-zurückhaltenden Bitte an die Verbraucher: „Dein Einkaufszettel ist auch Dein täglicher Stimmzettel.“

Ein Blick lohnt sich garantiert! Schau hier: https://www.weidefunk.de/

 

Mobile Schweineställe

Mobile Schweineställe Familienaufzucht

Für Gastronomen wird es zunehmend wichtiger, neben Top Produkten, optimal zubereitet, auch den Produzenten und das Tierwohl in den Mittelpunkt seines Handelns zu stellen – und seinen Gästen davon transparent zu erzählen. Wer das Glück hat, einen Landwirt zu finden, der seinen Schweinen mobile Schweineställe baut, hat sicherlich neben erstklassiger Ware die besten Geschichten für seine Gäste.

Mobile Schweineställe als Zukunft

Mobile Schweinställe Ferkel
Mobile Schweinställe Ferkel

Wie sieht die Landwirtschaft von morgen aus? Genau diese Frage hat sich auch Peer Sachteleben gestellt. Seit 2018 betreibt er den Schlehbaumhof in Osnabrück-Darum. Seine Antwort: Ganzheitlich, ökologisch, verantwortungsbewusst, das Tierwohl an erster Stelle. Von Anfang an hat er sein Konzept nahezu perfektioniert. Sein Ziel? Natürliches Gleichgewicht. Seine mobilen Schweineställe? Buchstäblich preisverdächtig.

Mit Knowhow, Leidenschaft und innovativen Ideen durchstarten

Klotzen statt kleckern heißt es auf dem Schlehbaumhof. Sachteleben krempelt den Hof, auf dem er seine Kindheit verbracht hat, seit der Gründung seines eigenen Betriebs ordentlich um. Mit frischen Ideen und Ansätzen sorgt er für einen Perspektivwechsel in der Landwirtschaft.

Mobile Schweinställe im Winter
Mobile Schweinställe im Winter

Idealistisch und zugleich bodenständig betritt er neue Pfade: Experimentierfreudig, das Wohl von Umwelt und Natur im Blick. Sachteleben ist in jeder Hinsicht Fachmann und weiß, worauf es ankommt: Nach der Ausbildung zum Landwirt auf ökologisch bewirtschafteten Höfen hat er ein duales Studium in Ökologischer Landwirtschaft absolviert und holte sich in Neuseeland Inspirationen für alternative Bewirtschaftung von Biohöfen.

Ressourcen sollen bestmöglich genutzt werden, ein geschlossener Kreislauf soll entstehen. Seine Schweinehaltung mit mobilen Schweineställen hat bereits großes Interesse in der Öffentlichkeit hervorgerufen.

Peer hat damit die Lösung für die Tierhaltung heute gefunden – gerade Schweine lieben die offene Haltung auf der Weide. Das Wühlen und Suhlen hinterlässt deutliche Spuren, so dass nach einiger Zeit ein Umzug auf eine andere Weide nötig ist. Obendrein ist im Stadtgebiet Osnabrück die Freilandhaltung verboten – in mobilen Schweineställen hingegen nicht.

Eine Erfolgsstory, die Wegbereiter werden könnte – sowohl für nachhaltige Gastronomieangebote und den Verbraucher als auch eine fortschrittlich gestaltete Landwirtschaft: Der 2019 erstmalig verliehene Innovationspreis Tierwohl ging an Sachteleben. 2020 ist er in der Kategorie „Durchstarten“ für den ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ nominiert.

Mobile Schweineställe – die kombinierte Schweinehaltung von morgen?

Die eigentliche Idee hinter einem mobilen Stall ist zwar nicht neu, aber Sachteleben hat diese Art der Stallhaltung weiterentwickelt. Das Ergebnis: Moderne Stallhaltung, die den Schweinen maximalen Komfort garantiert.

Mobile Schweineställe innen
Mobile Schweineställe innen

Im Innern der mobilen Schweineställe befinden sich großzügige Liegeflächen, verschiedene Klimazonen sowie eine fest installierte Wasser- und Futterversorgung. Sobald die Tiere den Wagen verlassen, genießen sie sämtliche Vorteile der Freilandhaltung.

Bewegungsfreiheit durch Auslauffläche, Suhlen nach Lust und Laune, natürliche Reize durch die vorherrschenden Wetterbedingungen, das naturgegebenen Sozialverhalten kann frei ausgelebt werden. Artgerechte Schweinehaltung in Bestform – unter Einhaltung der Auflagen durch Veterinäramt und Seuchenschutz.

Wohnmobil für Tiere: Win-Win für die Landwirtschaft

Mittels Traktor lässt sich der mobile Schweinestall beliebig auf verschiedene Weiden versetzen – ein Wohnwagen für glückliche Schweine sozusagen. Hier wiederum zeigt sich Ansatz der ganzheitlichen Landwirtschaft: Nicht nur die Schweine zeigen sich überaus zufrieden mit der abwechslungsreichen Aussicht, auch der Boden mitsamt Kulturpflanzen profitiert von den tierischen Besuchern.

Bunte Bentheimer auf dem Schlehbaumhof
Bunte Bentheimer auf dem Schlehbaumhof

Die Schweine kennen es nicht anders: Die Bunten Bentheimer stammen aus eigener Züchtung – die ganz nebenbei dem Arterhalt der vom Aussterben bedrohten Rasse dient.

Sachteleben zeigt mit seinem Engagement, wie wir Landwirtschaft gestalten müssen, um sie zukunftsfähig zu machen.

Über Peer Sachteleben

Peer Sachteleben
Peer Sachteleben

Peer ist auf dem Hof aufgewachsen. Nach seinem Studium und einem Auslandsjahr begann er damit, den Hof wieder zu seiner Bestimmung zurückzuführen. Sein Wunsch ist es, den Bauernhof zu einem produktiven, lebensfreundlichen und fruchtbaren Ort zu entwickeln.

Mit dem Ideal, einen geschlossenen Kreislauf aufzubauen, in dem alle Ressourcen bestmöglich genutzt werden und positive Wechselwirkungen entstehen, experimentiert er mit aufbauendem Ackerbau und Permakultur-Elementen.

Nach dem Vorbild der Natur soll ein möglichst vielschichtiges, komplexes System entstehen. Auch möchte er eine möglichst vielfältige Land(wirt)schaft, in der auch Hecken und Bäume zur Produktion von Lebensmitteln sowie als Lebensraum und Nahrungsquelle für Tiere und Menschen dienen.

Ein Produzent, der in jeder Hinsicht Vorbildcharakter ist und dem zu wünschen ist, dass viele Landwirte seinem Beispiel folgen und viele Gastronomen seine Produkte anbieten – und davon erzählen.

www.schlehbaumhof.de