Earth Overshoot Day: Erde ist ab heute aus!

eart overshoot day
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Ich versuche seit Tagen, es mir irgendwie vorzustellen: Die Ressourcen sind verbraucht. Alle. Oder wie es immer von der Küche über den Pass in Richtung Service schreit: Erde ist ab sofort aus!

Kann ja mal passieren – was empfehlen wir statt dessen? Nichts? Geht nicht. Das Geschäft muss doch weiter laufen.

Ressourcen kennen wir vielleicht aus den jüngeren Jahren, wenn das Geld schneller alle war als der Monat zu Ende. Meistens gab es Oma, die die Lösung wusste. In Bezug auf den heutigen Tag hieße es aber, dass das Jahres-Taschengeld mit allen Vorschüssen bis zum Jahresende verbraucht ist – da kann auch Oma nicht mehr helfen. Nehmen wir einen Kredit auf?

Earth Overshoot Day

Konkret und in Zahlen: Am heutigen Tag, dem 29. Juli, haben wir die Ressourcen verbraucht, die die Erde für uns produzieren kann. Die Menge an Ernte, die in einem Jahr nachwächst, die Menge an Holz, die Bäume nachwachsen, mehr Fische, als sie sich vermehren können und so weiter …

Wenn wir also 1,75 Erden zur Verfügung hätten, würde die Menschheit es schaffen, gerade mal so viel zu verbrauchen, wie die Erde produziert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger – mit 1,75 Erden dürfte es keine schwachen Ernten geben, keine Katastrophen, einfach nichts, weil es keine Reserven gäbe.

Wie viele Erden bräuchten wir?
Wie viele Erden bräuchten wir?

Die 1,75 Erden sind auch nur Durchschnitt. Die Inder zum Beispiel bräuchten mit ihrer Lebensweise nur 0,75 Erden – da meinen sicherlich einige Europäer, dass sie deswegen mehr verbrauchen dürften. Tatsache ist: Wir Deutschen halten uns für effizient und umweltbewusst. Tatsächlich war der Deutsche overshoot day schon am 3. Mai. Zum Glück gibt es viele Völker, die weniger verbrauchen als wir …

Natürlich kann man auf die USA gucken und sich selbst feiern, weil wir ja bedeutend weniger verbrauchen – viele wissen auch, dass wir, gerade in negativen Werten, den USA unaufhaltsam in allen Bereichen gefolgt sind und es nur noch eine Sache der Zeit ist, bis wir auch das 5-fache verbrauchen.

Wir können es ändern

Noch ist nicht abzusehen, dass wir unser Verhalten spürbar ändern werden und diesen Tag vergessen machen. Unserer dringliche Aufgabe ist es, im ersten Schritt einfach dafür zu sorgen, diesen Tag wieder nach hinten zu drängen.

Würden wir es schaffen, unseren Food Waste zu halbieren (dann würde immer noch ein Viertel aller Lebensmittel den Weg vom Ursprung zum Teller nicht schaffen), würde der Earth Overshoot Day gleich elf Tage nach hinten verschoben werden können. Die Senkung des CO2-Verbrauchs um 50% würde das Datum um 89 Tage nach hinten schieben. Dann gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, gerade in der Gastronomie hat eine Verbesserung ja viel größere Ausmaße als im Haushalt.

Zurück in die Zukunft

Wenn wir Energie sparen, dann richtig. Neue Geräte bringen im Profi-Einsatz ein Vielfaches an Reduzierung, die Umstellung auf saisonale Lebensmittel und der Kauf von langlebigen Geräten würden den Tag noch mal nach hinten schieben. Bis er den 31.12 erreicht hat – dann gibt es diesen Tag nicht mehr. Lasst und die Geschichte doch einfach umdrehen.

Der Overshoot Day lag vor 20 Jahren Anfang Oktober, 1985 Anfang November und 1975 Anfang Dezember. Auch da ging es uns gut – die Technik ist heute viel weiter. Das ist leicht zu schaffen, wenn viele mitmachen.

Green Chefs Partner haben die Möglichkeit, als Vorbild zu arbeiten und einen großen Vorteil gegenüber anderen Betrieben aufzubauen – denn das Thema wird immer wichtiger. Je mehr Gäste Ihr erreicht, umso mehr schaffen wir alle zusammen.

Mehr Infos und persönliche Rechner unter https://www.overshootday.org/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Metro Preis für nachhaltige Gastronomie

METRO Preis für nachhaltige Gastronomie
METRO Preis für nachhaltige Gastronomie
METRO Preis für nachhaltige Gastronomie

Erstmals in der Unternehmensgeschichte von METRO Deutschland lobt der Großhandels- und Lebensmittelspezialist einen Preis aus, der nachhaltige Initiativen in der deutschen Gastronomie auszeichnet. Bis zum 30. September können Gastronomen ihre nachhaltigen Konzepte online bei METRO Deutschland einreichen. Im METRO Forum während des Kongresses zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis haben drei Finalisten dann die Chance das anwesende Publikum und die Jury von ihrem jeweiligen Konzept zu überzeugen.

Nicht zuletzt die stetig wachsende Fridays for Future-Bewegung zeigt, dass Umwelt- und Klimaschutz für die Gesellschaft zunehmend wichtige Themen sind. Eine ganze Generation
hinterfragt und fordert den Status Quo heraus. Antworten müssen dabei nicht nur Politik und große Unternehmen liefern. Auch im täglichen Leben rücken grüne Alternativen zunehmend in den Mittelpunkt. Essen spielt dabei eine zentrale Rolle. Damit kann gerade auch die Gastronomie einen entscheidenden Beitrag leisten. Schon heute werden vielversprechende Gastro-Konzepte umgesetzt – von veganen Speisen, über Eigenkompostierung bis hin zum Zero-Waste-Konzept.

Der METRO Preis für nachhaltige Gastronomie stellt diese Initiativen in den Fokus. Dabei ist nicht die Perfektion des Konzepts ausschlaggebend, sondern die Leidenschaft, mit der es umgesetzt wird. Der Preis soll nicht nur Auszeichnung sein, sondern auch Ansporn anzufangen, weiterzumachen und besser zu werden.

Warum braucht nachhaltige Gastronomie einen Preis?

METRO unterstützt Millionen von unabhängigen Unternehmern in ganz Deutschland. In einer kürzlich lancierten globalen Umfrage des Großhändlers unter seinen Kunden wurden zwei
Megatrends deutlich. Erstens: Gastronomen setzen zunehmend auf nachhaltige Konzepte und ihre Gäste erwarten deren Umsetzung, wenn sie ein Restaurant besuchen. Und zweitens:
Gastronomen werden immer öfter von ihren Gästen befragt, wie nachhaltig ihr Betrieb arbeitet. Für METRO ein deutliches Signal, entsprechende Gastro-Konzepte deutlich mehr ins Rampenlicht zu rücken.

Ausgeschrieben wurde der Preis am 15. Juli, die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. September 2019. Mitte Oktober kommt die siebenköpfige Jury zu einer Vorauswahl
zusammen. Die Experten-Jury besteht aus Ingrid Hartges, Bundesgeschäftsführerin Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), Christian Krüger, ehemaliger Sternekoch und heute
Leiter HoReCa bei METRO Deutschland, Nicole Lange, Redaktionsleiterin der Düsseldorfer Lokalredaktion der Rheinischen Post, Laura Müller, Inhaberin des Deli & Cafés Birdie & Co,
Andrea Weber, Director Corporate Responsibility METRO AG, Clément Tischer, Programmdirektor NX-Food und Dr. Florian Wecker, Vorstandsmitglied der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreise e.V..

Wie läuft die Ausschreibung ab?

Unter allen Einsendungen werden drei Kandidaten ausgewählt, die in das Finale einziehen. Die Endrunde findet im Rahmen des Kongresses zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis statt, der vom 21. bis 22. November 2019 in Düsseldorf zum 13. Mal hunderte Konferenzgäste anziehen wird. Im Rahmen der Konferenz richtet METRO ein 75-minütiges Forum aus. Währenddessen bekommen die Finalisten die Chance, ihr Konzept in einem siebenminütigen Pitch dem anwesenden Publikum und der Jury persönlich vorzustellen. Am Ende entscheiden Publikum und Jury gemeinsam per digitalem Voting. Der erste Preis ist dotiert mit einem METRO Einkaufsgutschein über 2.000 Euro und einer 360-Grad-Beratung um den Betrieb noch nachhaltiger zu machen. Themen der Beratung sind beispielsweise: Energie- und Wassersparpotenziale im Betrieb, digitale Lösungen, Nachhaltigkeit in der Produktauswahl und Start-up-Produkte, die das eigene Konzept ergänzen oder unterstreichen können. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils einen METRO Einkaufsgutschein über 1.000 bzw. 500 Euro.

Für die Teilnahme muss lediglich ein Online-Bewerbungsformular ausgefüllt werden. Teilnahmevoraussetzung ist, dass die gastronomische Einrichtung in Deutschland liegt und aktiv betrieben wird. Das Formular findet sich online unter: https://www.metro.de/aktionen/nachhaltigegastronomie

Weingut Mohr – Tausend & ein Geschmack

Weingut Mohr - Girih-Kacheln
Weingut Mohr - Girih-Kacheln
Weingut Mohr – Girih-Kacheln

Temperament trifft Qualität: Das Weingut Mohr in Lorch hat sich auf biovegane Weine spezialisiert. In den extremsten Steillagen des Rheingaus entstehen hier auf Schiefer- und Quarzböden einzigartig mineralische Weine. Seit 2011 ist das 7,5 Hektar-Weingut bio-zertifiziert und Mitglied im ECOVIN-Verband. Als erfahrener Kellermeister setzt Jochen Neher auf viel Handarbeit und Qualität und das nicht nur bei den Weinen aus den Spitzenlagen Lorcher Schlossberg, Lorcher Krone, Lorcher Bodental-Steinberg und Assmannshäuser Höllenberg.

Weingut Mohr – Beste Bio-Qualitäten

„Die Umstellung auf biologischen Weinbau war gerade am Anfang schwierig. Einem deutlich höheren Arbeitsaufwand stehen grundsätzlich geringere Erträge gegenüber. Wir sprechen hier von 20 Prozent“, sagt Neher. Zudem spüren die Lorcher auch den Klimawandel. „Wie sich das auf den Riesling auswirkt, merken wir bereits. Die Weinlese beginnt immer früher und die sensible Reifephase fällt in den witterungsbedingt wärmeren September. Hierdurch kann sich nach ergiebigen Niederschlägen die Traubenfäulnis schnell ausbreiten.  Wir haben reagiert und pflanzen neben Weissburgunder jetzt auch Grauburgunder an, eine Rebsorte, die mit dem Klimawandel besser zurechtkommt.“, so Neher.

Trotz allem sind Jochen Neher und seine Familie zufrieden mit dem Wechsel auf Bio. „Durch die Umstellung ist die Weinqualität weiter gestiegen. Und man ist wieder näher am Rebstock“, so der Winzer. Sicherlich gab es anfangs andere Rheingau-Winzer, die sie argwöhnisch betrachteten, mittlerweile beneideten sie ihn eher für seine ausgezeichneten Bio-Qualitäten. Das Weingut steht für Premiumweine hoher Qualität. Und legt sich selbst die Messlatte hoch: „Als modernes und innovatives Weingut wollen wir die Besten in Lorch sein“, so Neher.

Veganer Weinbau

Alle Weine werden vegan – also ohne tierische Zusätze wie Gelatine, Hühnereiweiß oder Kasein – erzeugt. Da es zuhause auch kein Schweinefleisch auf den Tellern der Familie gibt, versteht es sich von selbst, dass keine aus Schwein hergestellte Gelatine in den Wein kommt. Wein kann man auch nur aus Trauben machen, sonst braucht man nichts. Die Natur macht alles richtig, wenn man ihr die Zeit dazu lässt. Die besten Weine werden daher „spontan“ vergoren, mit den Hefen, die aus dem Weinberg kommen, wo die Trauben gewachsen sind

Das Muster auf den Weinetiketten greift übrigens auf die in der dekorativen orientalischen Architektur verwendeten Girih-Kacheln zurück.

Weingut Mohr – eine lange Geschichte

Die Wurzeln der Mohrs liegen im orientalisch geprägten Südspanien des 15. Jahrhunderts. Der Name Mohr leitet sich von den Mauren ab, die bis 1550 das multikulturelle Zusammenleben dort prägten. Die Mauren beherrschten das Gebiet vom 8. bis zum 15. Jahrhundert und prägten es mit ihren Bauten, ihrer Kultur, ihren kulinarischen Köstlichkeiten, und das bis heute. Es war eine multikulturelle Gesellschaft, wo Christen, Juden und Muslime sich gegenseitig tolerierten und förderten.

Der Urgroßvater von Jochen Neher, Wilhelm Mohr III., gründete 1875 das Familienweingut Mohr in Lorch im Rheingau. Seine jüngste Tochter heirate Großvater Dr. Peter Neher, und somit ging das Weingut an die Familie Neher über. Deren Sohn Wolfgang, welcher das rheinhessische Mädchen Gisela mit auf die rechte Rheinseite mitbrachte, führte das Gut zusammen mit seiner Schwester Gitti, bis 1992 sehr erfolgreich weiter.

Ihr jüngster Sohn, Jochen Neher, ist seit 1992 der Weinmacher. Seine Profession stellte er auf eine stabile Basis und ging vor und nach dem erfolgreichen Weinbau-Studium an der Hochschule Geisenheim in internationale Weinbaugebiete, unter anderem nach Kalifornien, Neuseeland und ins französische Rhônetal.

Zunächst stellte er seine Weine noch konventionell her, klassische Rheingau-Rieslinge, Spät- und Auslesen. Als er dann seine Frau Saynur Sonkaya-Neher kennenlernte, auf einer Weinprobe 1995 im Ruhrgebiet und spätestens mit der Geburt der beiden Kinder, rückte die Nachhaltigkeit immer mehr in den Mittelpunkt.

Deutsch-türkische Verbindung inspiriert zu neue Geschmackswelten

Mit seiner Frau, der gebürtigen Türkin Saynur, schließt sich der orientalische Kreis wieder. Seit über 20 Jahren schafft das deutsch-türkische Winzerpaar die Verbindung von zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Gemeinsam führen sie die Tradition des Weinguts fort: Orient trifft Okzident.

Noch viel mehr Informationen unter https://www.weingut-mohr.de

 

 

Kraut und Korn – nachhaltiger Geschmack

Kraut und Kor Wildkräuter Baguette
Kraut und Korn
Kraut und Korn

Kraut und Korn ist eine kleine Kräuter- und Gewürzmanufaktur aus der Eifel. Gründer Hendrik Dockhorn ist gelernter Hotelfachmann und hat mit der Manufaktur seinen Traum von erstklassigem Geschmack und nachhaltigem Wirtschaften erfüllen können.

Der Traum von guten Gewürzmischungen, die einfach einzusetzen sind. Der Traum von guten Essen. Der Traum davon, dass ein Unternehmer heute selbstverständlich an morgen denkt und sich für Nachhaltigkeit einsetzt, der Traum davon, der Generation nach uns nicht nur ein hilfloses Schulterzucken als Antwort zu geben, wenn sie uns vorwerfen, wir hätten nichts getan, obwohl wir wussten, wie es um unseren Planeten steht.

Der Schwerpunkt liegt bei Kraut und Korn bei Wildkräutern. Wildkräuter sind spannend, können überraschen und bereichern jede Küche – fernab von Rosmarin, Petersilie & Co.

Nachhaltigkeit heißt bei Kraut und Korn, dass bei jeder Idee an morgen und übermorgen gedacht wird / werden muss. Die Wahl des Papieres für die Etiketten ist ebenso wichtig wie die Zusammensetzung des Klebers, damit die Etiketten auch am Glas bleiben. Auch bei der Umverpackung und beim Versand stehen die Gedanken an morgen im Vordergrund.

Natürlich, nachhaltig, hausgemacht

Kraut und Korn Wildkräuter Baguette
Kraut und Korn Wildkräuter Baguette

Immer vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit – so produziert Hendrik in detailverliebter Handarbeit seine Gewürzmischungen ausschließlich aus natürlichen Zutaten. Seine drei Versprechen sind:

Natürlich – keine versteckten Zutaten, keine Emulgatoren, einfach nichts, was da nicht rein gehört und nicht aus der Natur kommt. Eben 100% natürlich. Ehrlich und transparent. Was nicht ins Glas gehört, kommt nicht in Glas. Auch keine Zutaten, die deklarationsfrei sind – einfach nichts!

Nachhaltig – an Morgen müssen wir heute denken. Aus diesem Grund investiert Kraut und Korn 10% des Umsatzes in nachhaltige Projekte. Bei der Auswahl der Projekte haben Kunden, Lieferanten und Freunde des Hauses volle Mitsprache.

Hausgemacht – keine Maschinen, keine Roboter, keine Produktionshalle. Nur Hendrik, Kräuter, eine Produktionsküche und – natürlich – gute Musik. So wird wirklich alles von Hand gemacht.

Kraut und Korn – Gründer mit Visionen

Kraut und Korn - Hendrik Dockhorn
Kraut und Korn – Hendrik Dockhorn

Hendrik sagt dazu: „In meinen Augen steht jeder Unternehmer in der Verantwortung, Nachhaltig zu handeln und an morgen zu denken. Allerdings wird das Thema Nachhaltigkeit meist nur zum Green-Washing genutzt, wirklich etwas vom Gewinn abgeben möchten die Wenigsten.

Bei mir hat das Umdenken endgültig eingesetzt, als mein Sohn Jonas etwa parallel mit der Bewegung Fridays for Future geboren wurde. Ich begann, mir Gedanken zu machen, was ich ihm mitgeben möchte, was mir für seine Zukunft wichtig ist.

Dann kam mir der Gedanke, was ich antworte, wenn er mir sagt: „Aber Papa, Du hast es doch damals gewusst und dass das alles so nicht weitergehen kann. Warum hast Du nichts getan?“. Ich traue mich nicht, ihm einfach nur sein Sparbuch in die Hand zu drücken und ihm zu sagen: „Kauf Dir ein Elektroauto.“

Nachhaltigkeit muss jeder für sich entscheiden, aber mit dem Kauf von Kraut und Korn bringt ihr nicht nur Geschmack in Eure vier Wände, sondern leistet auch einen kleinen Beitrag für die, die nach uns kommen.“

Kontakt unter https://krautundkorn.de

Zu teuer – 118 Antworten auf Preiseinwände

Roman Kmenta

Zu teuer? Ernährung ist gerade in Deutschland oft eine Frage des Preises. Viele Green Chefs Partner sagen, sagen, dass Gäste immer mehr zu Schnäppchenjägern und Preiskäufern werden. Schnäppchen-Angebote, Preiskämpfe beim Mittagstisch und „zwei-für-eins“-Aktionen sind in vielen Bereichen an der Tagesordnung. Zum Leidwesen gerade derer, die sich für Qualität der Produkte, die Auswahl regionaler Lieferanten und gerechte Bezahlung der Mitarbeiter entschieden haben.

Zu teuer - 118 Antworten auf Preiseinwände
Zu teuer – 118 Antworten auf Preiseinwände

Damit Gastronomen gegenüber Gästen, die einen Nachlass fordern, nie mehr sprachlos sind, gibt es jetzt die größte Sammlung von Antworten auf das „zu teuer“ der Kunden als Buch.

Zu teuer

Natürlich ist die Fokussierung der Kunden auf niedrige Preise auch von der Gastronomie selbst zumindest mit verschuldet. Jahrelange Werbung mit dem Preis als Hauptargument haben ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Auch die – bedingt durch das Internet – massiv angestiegene Preistransparenz und –vergleichbarkeit hat zu der Misere beigetragen. Gleichzeitig wird behauptet, dass man Gastronomie oder Hotelier das Preisspiel mitspielen muss, um Gäste zu gewinnen oder zu halten.

Ein Henne / Ei Problem. Wer allerdings sehr oft den Schwarzen Peter hat, sind die Gastronomen, die Nachlassforderungen des Gastes oft sprachlos gegenüberstehen. Damit Gastgeber immer die passende Antwort auf Preisforderungen der Kunden haben, hat Preisexperte Roman Kmenta das Buch „Zu teuer! – 118 Antworten auf Preiseinwände“ geschrieben. Darin findet sich die gesamte Bandbreite möglicher Antworten und Entgegnungen. Freche und humorvolle, aber auch betriebswirtschaftlich logische und sympathische – für jeden Verkäufer, jeden Kundentyp und jede Situation ist die passende Antwort dabei.

Roman Kmenta
Roman Kmenta

Mag. Roman Kmenta, Wirtschaftsfachmann und Unternehmer, ist seit über 30 Jahren in Marketing und Verkauf tätig. Der Preisexperte schwimmt gegen den Preisstrom und spricht sich als „The Voice of Value“ ganz klar dagegen aus, Preise ins bodenlose zu senken und bei Rabattschlachten mitzumischen. Sein Motto lautet stattdessen „Hoher Wert statt kleiner Preis“.

Mehr zu Roman Kmenta unter https://www.romankmenta.com/

HOME – das Mitarbeiterrestaurant der Holy Fashion Group

Home - Christian Kindl

HOME heißt das Restaurant für die Mitarbeiter der HOLY FASHION GROUP. Der bekannte Modehersteller setzt seine hohen ethischen Standards selbstverständlich auch in seiner Zentrale im schweizerischen Kreuzlingen um. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung für alle Mitarbeiter ist für die HOLY FASHION GROUP wichtig.

Das eigene Restaurant für die Mitarbeiter wurde so gebaut, dass es auch als Treffpunkt für alle genutzt wird. Täglich kocht Christian Kindl mit seinen Kollegen bis zu 150 Mahlzeiten. Für die Mitarbeiter der Gruppe – aber auch für deren Angehörige und die Kinder.

Home - Christian Kindl
Home – Christian Kindl

Das Team vom HOME-Restaurant rund um Teamchef Christian Kindl ist seit neuestem Partner der Green Chefs.

Die Küche ist frisch, saisonal und mehrheitlich in Bio-Qualität. Das HOME-Team konzentriert sich weitgehend an den Grundsätzen des „Clean Eatings“. Gekocht wird unter Verwendung natürlicher, möglichst unverarbeiteter Lebensmittel mit einem Schwerpunkt auf saisonalen und regionalen Produkten, hochwertigem Fleisch aus Weidehaltung oder Fisch aus nachhaltigem Fang oder biologischer Zucht.

So viel wie möglich vermeiden die Köche die Verwendung von Fertigprodukten, ungesunden Zusatzstoffen, Industriezucker und künstlichen Süßstoffen sowie raffinierten Weißmehlprodukten. Christians Team verzichtet auf Einwegprodukte, auch die Spülmittel für die Maschine sind nachhaltig.

Neben einem Mittagsmenü, das als Kombination verschiedener Optionen zusammengebaut werden kann, gibt es regelmäßig Spezialgerichte wie Sushi oder leckere Speisen vom Grill. Eine große Auswahl an „cleanen“ sowie konventionellen Produkten bietet das HOME zum Frühstück oder für eine kleine Zwischenmahlzeit an.

Auch gegen Lebensmittelverschwendung hat Christian ein Rezept: Nach dem Service am Freitag können die Mitarbeiter der HOLY FASHION GROUP für einen symbolischen Preis am sogenannen Wochenend-Buffet übrig gebliebenes Essen in Haushaltsgrößen mit nach Hause nehmen.

Im Jahr 2018 wurde das HOME-Restaurant mit dem Schweizer Gütesiegel «Goût Mieux» ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.holyfashiongroup.de

Die Sache mit den Bienen

Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen

Bienen haben zu wenig Platz. Darin besteht Einigkeit, auch wenn die Meinungen über die Auswirkungen von Städtebau und Verkehr auf die Natur sonst teils auseinandergehen.

Die Bestände der Honigbienen haben sich zum Glück stabilisieren können, die der Wildbienen sind weiterhin stark dezimiert und gefährdet. Als Arbeitstier sind sie auch für Küchen wichtig. Sie bestäuben über 80% aller Obst- und Gemüseblüten. Eine Welt ohne Bienen würde leere Lager und Töpfe mit sich bringen.

Penny hat mal ein anschauliches Beispiel gebracht und alle Waren, die von der Bestäubung abhängig sind, aus dem Regal geräumt. Hier der Artikel über die Aktion

Gastronomen verändern die Welt

Aktiv etwas zu ändern, ist einfach: Ein bisschen Platz reicht aus, um etwas Gutes zu tun. Ein Blick rund um den Betrieb zeigt schnell viele Möglichkeiten: Der Grünstreifen beim Parkplatz, die Wiese hinter dem Haus oder die Beete neben dem Eingang sind perfekte Bienenwiesen.

Ein paar nektarhaltige Blumen oder blühende Kräuter vom Markt reichen schon, um etwas zu bewirken. Wer größere Flächen in Bienenparadiese verwandeln möchte, nimmt Wildblumensamen – und wenige Wochen später blühen die ersten nektarreichen Bienenblumen. Wer Hilfe braucht, Wildblumensamen braucht oder Ideen für die Vermarktung der Aktion Bienenhilfe hat, schreibt uns einfach eine Mail an mitmachen@green-chefs.de

Ein Fest – nicht nur für Insekten

Wer der Umwelt Gutes tut, darf das auch feiern. Sobald die Wiese angelegt ist, werden Mitarbeiter, Familien, Freunde des Hauses, Stammgäste, Lieferanten, die örtliche Politik und lokale Prominente eingeladen, die neue Welt der Bienen einzuweihen. Speisen und Getränke rund um Honig haben schon die alten Germanen genossen.

Bienen sind marketingfreundlich

Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen

Nur selbstlos müssen diese Aktionen nicht sein. Das Thema Bienen ist in allen Medien zu finden und wird auch von Lokaljournalisten gerne genommen. Eine Einladung des zuständigen Redakteurs zur offiziellen Einweihung des Wildblumenstreifens oder gar einer Bienenwiese mit dem Hinweis auf den Mehrwert des Ortes durch diese Verbesserung wird gerne angenommen und ist fast immer einen Abdruck wert.

Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen

Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen

Goldeimer ist ein Recycling-Toilettenpapier aus 100% Recycling-Material, hält den Ansprüchen der verwöhntesten Hintern stand und sorgt mit seinen Gewinnen für bessere hygienische Bedingungen in den Bereichen der Welt, in denen eine Toilette leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen
Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen

Das perfekte Produkt für den nachhaltigen und verantwortungsvollen Gastronomen und eine prima Möglichkeit, mit und bei den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Der englische Begriff restroom zeigt den Stellenwert der Toiletten auch hierzulande recht deutlich. Entsprechend sind die stillen Örtchen bei der Überlegung, Gutes zu tun, weit hinten oder gar nicht existent. Das sich ein engagierter Gastronom sogar auf dem Klo behaupten kann, ist jetzt möglich. Mit Goldeimer, dem ersten sozialen Klopapier.

Mit Durchfall zum Einfall

Begonnen hat das Projekt Goldeimer mit einer lästigen Reiseerkrankung. Durchfall, inmitten von Burkino Faso. Klingt unschön und wenig erzählenswert, inspirierte Malte und seine Freunde aber in der Konsequenz zur Idee der Goldeimer: transportable, nachhaltige Komposttoiletten. Und zum ersten sozialen Toilettenpapier der Welt.

Der Gedanke dahinter verweist auf ein zwar bekanntes, aber von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenes Problem: die defizitäre sanitäre Versorgung von fast 4,5 Milliarden Menschen. In Deutschland mag das unvorstellbar klingen, für die Hälfte der Menschheit ist es tägliche Realität. 900 Millionen Menschen haben nicht mal einen Zugang zu den rudimentärsten sanitären Einrichtungen. Da stellte sich Malte die Frage, wie sich dies verändern ließe.

Einfache Fragen ohne simple Antwort

Auf Toilette zu gehen ist einfach, zumindest in Deutschland und in den meisten Ländern Europas. Was aber, wenn Kanalisation und fließendes Wasser fehlen? Malte widmet dem Thema seine Bachelorarbeit.

Im Fokus stehen alternative Sanitärsysteme, geschichtliche Aspekte des Stuhlgangs und Potentiale, um Wasser einzusparen. Die Notwendigkeit solcher Überlegungen ist augenscheinlich: ein flächendeckendes Kanal- und Klärsystemsystem wie in Mitteleuropa wird sich nicht in an jedem Ort der Erde verwirklichen lassen. Die Suche nach Alternativen scheint naheliegend.

Kompost-Klos

Malte und sein Freund Markus entwickeln Konzepte von Trockentoiletten, beginnen mit der Anfertigung von Prototypen. Zu diesem Zeitpunkt unterstützt ihn bereits ein erweitertes Team von Freunden. Für ihr Vorhaben vom Bau mobiler, nachhaltiger Komposttoiletten wird ein neuer Name gefunden: der Goldeimer. Das Projekt gewinnt an Fahrt, Malte und seine Freunde touren mit ihren Goldeimern zu ersten Festivals in Deutschland und stoßen auf positive Resonanz.

Das Projekt bewährt sich, die Idee spricht sich herum. Mit Viva con Agua aus Hamburg findet sich wenig später der perfekte Partner zur Gründung der neuen Goldeimer GmbH. Erste Erlöse fließen in Projekte zur Bereitstellung sauberen Trinkwassers und sanitärer Anlagen in Ländern, in denen diese noch keine Selbstverständlichkeiten darstellen.

Es dauert nicht lange und die Goldeimer GmbH unterstützt auch Sanitärprojekte der Welthungerhilfe. 2015 umfasst der Bestand transportabler Goldeimer bereits stolze 60 Toiletten, auf Festivals sind die „Hinternretter“ ein Hit.

Das stille Örtchen als Goldgrube

Stellt sich nur noch die Frage, wie sich auch Restaurants, Bars und Hotels mit einbinden lassen. Die Antwort ist so einfach wie genial: der Verkauf von erlösgebundenem Toilettenpapier. Zertifiziert mit dem Siegel des Blauen Engels, hergestellt aus 100 Prozent Recyclingpapier und optisch noch dazu ein echter Hingucker, wird 2016 das erste soziale Klopapier der Welt fabriziert. Die Erlöse wandern jetzt in die Sanitärprojekte der Welthungerhilfe und ins Social Business der Jungs und Mädels von Goldeimer.

Gastronomen, die Goldeimer kaufen, haben nicht nur ein cool designtes Klopapier und eine tolle Geschichte zu Hand. Sie bieten ihren Gästen das angenehme Gefühl, etwas Gutes getan zu haben und Hygiene-Projekte weltweit zu unterstützen – nur durch die Wahl des richtigen Restaurants.

Klos von Nutzen – etwas weiter gedacht

Für die, die gerne langfristig weiter denken, stellen sich unangenehme Fragen zur Sinnhaftigkeit unsere eigenen sanitären Systeme: der Wasserverbrauch ist exorbitant, wertvolle Inhaltsstoffe unserer Fäkalien werden nicht genutzt.

Hinzu kommt die Kontamination des Grundwassers, das in der europäischen Landwirtschaft oftmals verdrängte Problem des Humusschwunds sowie die rasante Reduzierung des Phosphorgehalts der Ackerböden.

Was mit unseren Ausscheidungen passiert, ist von weitaus weitreichenderer Bedeutung als oftmals wahrgenommen. Menschlicher Kot und Urin gilt noch immer als reines Abfallprodukt; dem potentiellen Nutzen dagegen wurde bislang kaum Beachtung geschenkt. Malte schenkte dem Kot seine verdiente Beachtung. Und dachte das altbewährte Konzept der Komposttoilette neu.

Alle diese und weitere, nicht minder problematische Aspekte stehen in direktem, wenn auch nicht immer zugleich offensichtlichem Zusammenhang mit der Verrichtung der täglichen Notdurft. Gerade der letztgenannte Aspekt, die – je nach Quelle und Interessenlage – für das Jahr 2030 prognostizierte Erschöpfung für die Düngung unserer Äcker benötigten Phosphors, stellt die Frage des Toilettengangs in einen globalen Kontext.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten

Neuer Insider an Bord: Thomas Mattern

Thomas Mattern

Um unsere Prozesse transparenter zu machen und Neutralität zu gewährleisten, haben wir einen Beirat gegründet: Die Green Chefs Insider.

Als unabhängige Instanz aus aktuell sechs Personen sind sie bei allen wichtigen Fragen involviert und verfügen unter anderen über ein Veto-Recht bei der Aufnahme neuer Partner oder Supporter.

Jeder einzelne Insider ist obendrein wertvoller Netzwerker, bereichert gerade die Fachbereiche unseres Tuns mit wertvoller Expertise und gibt uns viele Tipps und Tricks. Die Insider kommen innerhalb der Branche viel rum und sehen viele Trends und technische Möglichkeiten. Da sehen zwölf Augen bekanntlich mehr als zwei.

Neu bei uns im Team der Green Chefs Insider ist Thomas Mattern. Der selbstständige Trainer, Coach und Küchenmeister beschäftigt sich leidenschaftlich mit nachhaltiger und zukunftsweisender Personal- und Unternehmensentwicklung mit innovativen Ansätzen. Er sieht den Fachkräftemangel der Branche als Herausforderung, alle Bereiche der Ausbildung und Beschäftigung zu überprüfen, zu hinterfragen und notfalls zu ändern.

Er steht dabei für eine moderne Ausbildung, die jungen Menschen faire Chancen bietet, eine gute Fachkraft zu werden. Darüber hinaus setzt er sich für eine gerechte Weiterbildung ein, durch die es Mitarbeitenden ermöglicht wird, sich zu besseren Gastgebern zu entwickeln. Zuletzt gibt er Gastronomen Möglichkeiten an die Hand, um sich selbst, ihr Personal und ihr Unternehmen weiterzubringen und so faire Partner für Gäste und Lieferanten zu sein.

Damit verkörpert Thomas Mattern unsere Bestrebungen für faire Arbeitsbedingungen und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeiten. Als neuer Insider wird er in alle wichtigen Entscheidungen der Green Chefs miteinbezogen und unterstützt uns durch seine Erfahrungen in Aus- und Weiterbildung bei der Auswahl neuer Partner.

Wir freuen uns auf die Zukunft mit Thomas und sagen danke für die Unterstützung.

Show-Köche gesucht: Green Chefs suchen Lebensmittelretter

Green Chefs sucht Show-Köche

Wir haben die Chance, uns Anfang September auf der IFA in Berlin rund um das Thema Lebensmittelverschwendung zu präsentieren. Dazu brauchen wir Green Chefs Partner als Show-Köche, die während der Messe täglich zwei oder drei Koch-Shows durchführen. Die Zuschauer sind Verbraucher, keine Profis.

Gesucht werden Ideen, wie man Lebensmittel retten kann, die im Kühlschrank aus diversen Gründen einfach ein paar Tage liegen geblieben sind. Es geht speziell ums Gemüse – im Sinne von: Was tun, wenn die Karotten etwas weich sind, was mache ich mit Spinat, der nicht mehr knackfrisch ist, gibt es Ideen für den Blumenkohl, wenn er überfällig ist und viele mehr.

Ihr habt tolle Ideen, seid bühnentauglich und könnt mit Menschen vor der Bühne reden? Ihr habt vom 6. bis 11. September Zeit – entweder an einem oder auch mehreren Tagen? Ihr seid allein oder zu zweit? Dann freuen wir uns auf ein Gespräch.

Wir sind in der ersten Planungsphase – daher können wir noch keine Details nennen. Wir übernehmen alle Kosten und zahlen die üblichen Gagen – obendrein habt Ihr die Möglichkeit, Euch und Euer Restaurant einem breiten Publikum vorzustellen. Idealerweise kommt Ihr aus der Hauptstadt.

Wir freuen uns auf eine Vorstellung und brauchen von Euch:
– ein oder zwei knackige Ideen, grob umrissen
– ein Bild von Euch in guter Qualität
– zwei bis drei Sätze zu Eurer Person und Werdegang
– eine Beschreibung des Hauses, für das Ihr kocht.

Wie alles in diesem Bereich muss das sehr schnell gehen – wir brauchen Eure Mails bis Dienstag, den 26. März 2019, mittags. Bitte schickt die Mail an mitmachen@green-chefs.de und fragt bitte alle Menschen in Eurem Umfeld, ob sie mitmachen können. Wir haben die einmalige Chance, Menschen dazu zu bewegen, ihr Verhalten zu ändern – nutzen wir sie.