Die Sache mit den Bienen

Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen

Bienen haben zu wenig Platz. Darin besteht Einigkeit, auch wenn die Meinungen über die Auswirkungen von Städtebau und Verkehr auf die Natur sonst teils auseinandergehen.

Die Bestände der Honigbienen haben sich zum Glück stabilisieren können, die der Wildbienen sind weiterhin stark dezimiert und gefährdet. Als Arbeitstier sind sie auch für Küchen wichtig. Sie bestäuben über 80% aller Obst- und Gemüseblüten. Eine Welt ohne Bienen würde leere Lager und Töpfe mit sich bringen.

Penny hat mal ein anschauliches Beispiel gebracht und alle Waren, die von der Bestäubung abhängig sind, aus dem Regal geräumt. Hier der Artikel über die Aktion

Gastronomen verändern die Welt

Aktiv etwas zu ändern, ist einfach: Ein bisschen Platz reicht aus, um etwas Gutes zu tun. Ein Blick rund um den Betrieb zeigt schnell viele Möglichkeiten: Der Grünstreifen beim Parkplatz, die Wiese hinter dem Haus oder die Beete neben dem Eingang sind perfekte Bienenwiesen.

Ein paar nektarhaltige Blumen oder blühende Kräuter vom Markt reichen schon, um etwas zu bewirken. Wer größere Flächen in Bienenparadiese verwandeln möchte, nimmt Wildblumensamen – und wenige Wochen später blühen die ersten nektarreichen Bienenblumen. Wer Hilfe braucht, Wildblumensamen braucht oder Ideen für die Vermarktung der Aktion Bienenhilfe hat, schreibt uns einfach eine Mail an mitmachen@green-chefs.de

Ein Fest – nicht nur für Insekten

Wer der Umwelt Gutes tut, darf das auch feiern. Sobald die Wiese angelegt ist, werden Mitarbeiter, Familien, Freunde des Hauses, Stammgäste, Lieferanten, die örtliche Politik und lokale Prominente eingeladen, die neue Welt der Bienen einzuweihen. Speisen und Getränke rund um Honig haben schon die alten Germanen genossen.

Bienen sind marketingfreundlich

Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen

Nur selbstlos müssen diese Aktionen nicht sein. Das Thema Bienen ist in allen Medien zu finden und wird auch von Lokaljournalisten gerne genommen. Eine Einladung des zuständigen Redakteurs zur offiziellen Einweihung des Wildblumenstreifens oder gar einer Bienenwiese mit dem Hinweis auf den Mehrwert des Ortes durch diese Verbesserung wird gerne angenommen und ist fast immer einen Abdruck wert.

Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen

Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen

Goldeimer ist ein Recycling-Toilettenpapier aus 100% Recycling-Material, hält den Ansprüchen der verwöhntesten Hintern stand und sorgt mit seinen Gewinnen für bessere hygienische Bedingungen in den Bereichen der Welt, in denen eine Toilette leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen
Goldeimer – Klopapier mit globalem Nutzen

Das perfekte Produkt für den nachhaltigen und verantwortungsvollen Gastronomen und eine prima Möglichkeit, mit und bei den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Der englische Begriff restroom zeigt den Stellenwert der Toiletten auch hierzulande recht deutlich. Entsprechend sind die stillen Örtchen bei der Überlegung, Gutes zu tun, weit hinten oder gar nicht existent. Das sich ein engagierter Gastronom sogar auf dem Klo behaupten kann, ist jetzt möglich. Mit Goldeimer, dem ersten sozialen Klopapier.

Mit Durchfall zum Einfall

Begonnen hat das Projekt Goldeimer mit einer lästigen Reiseerkrankung. Durchfall, inmitten von Burkino Faso. Klingt unschön und wenig erzählenswert, inspirierte Malte und seine Freunde aber in der Konsequenz zur Idee der Goldeimer: transportable, nachhaltige Komposttoiletten. Und zum ersten sozialen Toilettenpapier der Welt.

Der Gedanke dahinter verweist auf ein zwar bekanntes, aber von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenes Problem: die defizitäre sanitäre Versorgung von fast 4,5 Milliarden Menschen. In Deutschland mag das unvorstellbar klingen, für die Hälfte der Menschheit ist es tägliche Realität. 900 Millionen Menschen haben nicht mal einen Zugang zu den rudimentärsten sanitären Einrichtungen. Da stellte sich Malte die Frage, wie sich dies verändern ließe.

Einfache Fragen ohne simple Antwort

Auf Toilette zu gehen ist einfach, zumindest in Deutschland und in den meisten Ländern Europas. Was aber, wenn Kanalisation und fließendes Wasser fehlen? Malte widmet dem Thema seine Bachelorarbeit.

Im Fokus stehen alternative Sanitärsysteme, geschichtliche Aspekte des Stuhlgangs und Potentiale, um Wasser einzusparen. Die Notwendigkeit solcher Überlegungen ist augenscheinlich: ein flächendeckendes Kanal- und Klärsystemsystem wie in Mitteleuropa wird sich nicht in an jedem Ort der Erde verwirklichen lassen. Die Suche nach Alternativen scheint naheliegend.

Kompost-Klos

Malte und sein Freund Markus entwickeln Konzepte von Trockentoiletten, beginnen mit der Anfertigung von Prototypen. Zu diesem Zeitpunkt unterstützt ihn bereits ein erweitertes Team von Freunden. Für ihr Vorhaben vom Bau mobiler, nachhaltiger Komposttoiletten wird ein neuer Name gefunden: der Goldeimer. Das Projekt gewinnt an Fahrt, Malte und seine Freunde touren mit ihren Goldeimern zu ersten Festivals in Deutschland und stoßen auf positive Resonanz.

Das Projekt bewährt sich, die Idee spricht sich herum. Mit Viva con Agua aus Hamburg findet sich wenig später der perfekte Partner zur Gründung der neuen Goldeimer GmbH. Erste Erlöse fließen in Projekte zur Bereitstellung sauberen Trinkwassers und sanitärer Anlagen in Ländern, in denen diese noch keine Selbstverständlichkeiten darstellen.

Es dauert nicht lange und die Goldeimer GmbH unterstützt auch Sanitärprojekte der Welthungerhilfe. 2015 umfasst der Bestand transportabler Goldeimer bereits stolze 60 Toiletten, auf Festivals sind die „Hinternretter“ ein Hit.

Das stille Örtchen als Goldgrube

Stellt sich nur noch die Frage, wie sich auch Restaurants, Bars und Hotels mit einbinden lassen. Die Antwort ist so einfach wie genial: der Verkauf von erlösgebundenem Toilettenpapier. Zertifiziert mit dem Siegel des Blauen Engels, hergestellt aus 100 Prozent Recyclingpapier und optisch noch dazu ein echter Hingucker, wird 2016 das erste soziale Klopapier der Welt fabriziert. Die Erlöse wandern jetzt in die Sanitärprojekte der Welthungerhilfe und ins Social Business der Jungs und Mädels von Goldeimer.

Gastronomen, die Goldeimer kaufen, haben nicht nur ein cool designtes Klopapier und eine tolle Geschichte zu Hand. Sie bieten ihren Gästen das angenehme Gefühl, etwas Gutes getan zu haben und Hygiene-Projekte weltweit zu unterstützen – nur durch die Wahl des richtigen Restaurants.

Klos von Nutzen – etwas weiter gedacht

Für die, die gerne langfristig weiter denken, stellen sich unangenehme Fragen zur Sinnhaftigkeit unsere eigenen sanitären Systeme: der Wasserverbrauch ist exorbitant, wertvolle Inhaltsstoffe unserer Fäkalien werden nicht genutzt.

Hinzu kommt die Kontamination des Grundwassers, das in der europäischen Landwirtschaft oftmals verdrängte Problem des Humusschwunds sowie die rasante Reduzierung des Phosphorgehalts der Ackerböden.

Was mit unseren Ausscheidungen passiert, ist von weitaus weitreichenderer Bedeutung als oftmals wahrgenommen. Menschlicher Kot und Urin gilt noch immer als reines Abfallprodukt; dem potentiellen Nutzen dagegen wurde bislang kaum Beachtung geschenkt. Malte schenkte dem Kot seine verdiente Beachtung. Und dachte das altbewährte Konzept der Komposttoilette neu.

Alle diese und weitere, nicht minder problematische Aspekte stehen in direktem, wenn auch nicht immer zugleich offensichtlichem Zusammenhang mit der Verrichtung der täglichen Notdurft. Gerade der letztgenannte Aspekt, die – je nach Quelle und Interessenlage – für das Jahr 2030 prognostizierte Erschöpfung für die Düngung unserer Äcker benötigten Phosphors, stellt die Frage des Toilettengangs in einen globalen Kontext.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten

Neuer Insider an Bord: Thomas Mattern

Thomas Mattern

Um unsere Prozesse transparenter zu machen und Neutralität zu gewährleisten, haben wir einen Beirat gegründet: Die Green Chefs Insider.

Als unabhängige Instanz aus aktuell sechs Personen sind sie bei allen wichtigen Fragen involviert und verfügen unter anderen über ein Veto-Recht bei der Aufnahme neuer Partner oder Supporter.

Jeder einzelne Insider ist obendrein wertvoller Netzwerker, bereichert gerade die Fachbereiche unseres Tuns mit wertvoller Expertise und gibt uns viele Tipps und Tricks. Die Insider kommen innerhalb der Branche viel rum und sehen viele Trends und technische Möglichkeiten. Da sehen zwölf Augen bekanntlich mehr als zwei.

Neu bei uns im Team der Green Chefs Insider ist Thomas Mattern. Der selbstständige Trainer, Coach und Küchenmeister beschäftigt sich leidenschaftlich mit nachhaltiger und zukunftsweisender Personal- und Unternehmensentwicklung mit innovativen Ansätzen. Er sieht den Fachkräftemangel der Branche als Herausforderung, alle Bereiche der Ausbildung und Beschäftigung zu überprüfen, zu hinterfragen und notfalls zu ändern.

Er steht dabei für eine moderne Ausbildung, die jungen Menschen faire Chancen bietet, eine gute Fachkraft zu werden. Darüber hinaus setzt er sich für eine gerechte Weiterbildung ein, durch die es Mitarbeitenden ermöglicht wird, sich zu besseren Gastgebern zu entwickeln. Zuletzt gibt er Gastronomen Möglichkeiten an die Hand, um sich selbst, ihr Personal und ihr Unternehmen weiterzubringen und so faire Partner für Gäste und Lieferanten zu sein.

Damit verkörpert Thomas Mattern unsere Bestrebungen für faire Arbeitsbedingungen und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeiten. Als neuer Insider wird er in alle wichtigen Entscheidungen der Green Chefs miteinbezogen und unterstützt uns durch seine Erfahrungen in Aus- und Weiterbildung bei der Auswahl neuer Partner.

Wir freuen uns auf die Zukunft mit Thomas und sagen danke für die Unterstützung.

Show-Köche gesucht: Green Chefs suchen Lebensmittelretter

Green Chefs sucht Show-Köche

Wir haben die Chance, uns Anfang September auf der IFA in Berlin rund um das Thema Lebensmittelverschwendung zu präsentieren. Dazu brauchen wir Green Chefs Partner als Show-Köche, die während der Messe täglich zwei oder drei Koch-Shows durchführen. Die Zuschauer sind Verbraucher, keine Profis.

Gesucht werden Ideen, wie man Lebensmittel retten kann, die im Kühlschrank aus diversen Gründen einfach ein paar Tage liegen geblieben sind. Es geht speziell ums Gemüse – im Sinne von: Was tun, wenn die Karotten etwas weich sind, was mache ich mit Spinat, der nicht mehr knackfrisch ist, gibt es Ideen für den Blumenkohl, wenn er überfällig ist und viele mehr.

Ihr habt tolle Ideen, seid bühnentauglich und könnt mit Menschen vor der Bühne reden? Ihr habt vom 6. bis 11. September Zeit – entweder an einem oder auch mehreren Tagen? Ihr seid allein oder zu zweit? Dann freuen wir uns auf ein Gespräch.

Wir sind in der ersten Planungsphase – daher können wir noch keine Details nennen. Wir übernehmen alle Kosten und zahlen die üblichen Gagen – obendrein habt Ihr die Möglichkeit, Euch und Euer Restaurant einem breiten Publikum vorzustellen. Idealerweise kommt Ihr aus der Hauptstadt.

Wir freuen uns auf eine Vorstellung und brauchen von Euch:
– ein oder zwei knackige Ideen, grob umrissen
– ein Bild von Euch in guter Qualität
– zwei bis drei Sätze zu Eurer Person und Werdegang
– eine Beschreibung des Hauses, für das Ihr kocht.

Wie alles in diesem Bereich muss das sehr schnell gehen – wir brauchen Eure Mails bis Dienstag, den 26. März 2019, mittags. Bitte schickt die Mail an mitmachen@green-chefs.de und fragt bitte alle Menschen in Eurem Umfeld, ob sie mitmachen können. Wir haben die einmalige Chance, Menschen dazu zu bewegen, ihr Verhalten zu ändern – nutzen wir sie.

Retter Hotel Bio Restaurant ist neuer Partner der Green Chefs

Retter Hotel Bio Restaurant jetzt Green Chefs Partner

Am schönsten Fleckerl der Steiermark, mitten im Naturpark Pöllauer Tal, liegt das Retter Bio-Restaurant

Retter Hotel Bio Restaurant
Retter Hotel Bio Restaurant

Herzliche Gastfreundschaft, Regionalität und biologischer Anbau der verarbeiteten Lebensmittel sind beim Retter seit 25 Jahren Kern des guten Geschmacks. Ideal für Familienfeiern und gemütliche Stunden zu Zweit. Besonders sonnig speist es sich auf der Terrasse vor dem Restaurant. Durch die Kooperation mit dem Labonca-BIO-Hof und den Bauern des Naturparks Pöllauer Tal werden die feinen Gerichte nur mehr mit Tieren aus BIO-Freilandhaltung zubereitet.  Diese werden im Ganzen verarbeitet und dem Küchenteam macht es Spaß, nicht nur Edelteile, sondern auch Gerichte aus Omas Zeiten, wo jedes Teil wertgeschätzt wurde, zuzubereiten.

Frischer geht´s nicht. So wird das gesamte Brot und Gebäck täglich morgens im eigenen Retter-BioGut für die Gäste gebacken.In der Eiserei wird erfrischendes Bio-Eis, in der Kräuterei feine Salze und Tee, in der Einkocherei die besten Fruchtaufstriche und in der Brennerei, wie sollte es anders sein feinste Destillate. Küchenchef Jürgen Archam ist davon überzeugt, dass darin gebratenes Fleisch besonders gschmackig wird. So genießen Gäste freitags saftigen BIO-Lammbraten und sonntags knusprigen Schweinsbraten  vom Labonca-Bio-Schwein. Mittwochs erwartet die Restaurant-Gäste zusätzlich gekochtes Rindfleisch vom Bio-Weide-Rind. Auch Veganer und Vegetarier finden eine feine Auswahl

Retter Hotel Bio Restaurant jetzt Partner der starken Green Chefs Gemeinschaft

Retter Hotel Bio Restaurant jetzt Green Chefs Partner
Retter Hotel Bio Restaurant jetzt Green Chefs Partner

Für einen modernen Koch sind Dinge wie regionaler Einkauf und der sorgsame Umgang mit Lebensmitteln und Energie genauso selbstverständlich wie der Respekt gegenüber Mitarbeitern und Lieferanten.

Um diese Ideale nach außen zu tragen und für jeden Gast sichtbar zu machen, wurden im Jahr 2015 die Gemeinschaft und das Siegel der Green Chefs ins Leben gerufen.

Das RETTER Bio Hotel Restaurant hat nun bewiesen, dass es sich den Idealen der Green Chefs verpflichtet fühlt und sich so ihr begehrtes Siegel verdient. Damit zeigt das RETTER Hotel Bio Restaurant ihren Gästen, dass sie hier nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können. Das Siegel im Fenster sorgt dabei für Sicherheit und Transparenz.

Denn: den Status eines Green Chefs Partners kann man sich nicht erkaufen. Nur wer die Ideale und Ziele der Green Chefs konsequent verfolgt und umsetzt, wird mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt.

Damit ist das RETTER Hotel Bio Restaurant Teil einer stetig wachsenden Gemeinschaft aus derzeit über 380 weltweiten Partnern aus allen Bereichen der Gastronomie, die sich für Fairness und Verantwortung in ihrer Branche engagieren.

Alles weitere über unseren neuen Partner unter www.retter.at

Leonardo Proline: Trinkhalme aus Glas

LEONARDO PROLINE - TRINKHALME AUS GLAS

Die EU hat die Nutzung von Trinkhalmen aus Plastik ab dem Jahr 2021 untersagt- doch schon heute ist der Gebrauch von Einweg-Plastik in der Gastronomie umstritten und wird von vielen Gästen nicht gerne gesehen.

Trinkhalme aus Glas - Leonardo Proline
Trinkhalme aus Glas – Leonardo Proline

Leonardo hat das zum Anlass genommen, mit Trinkhalmen aus Glas Nachhaltigkeit und Eleganz zu vereinen.

Leonardo hat seit Ende der 70er die Glaskultur in Deutschland wesentlich geprägt. Das Ende der Einwegkunststoffe ist nach Ansicht von Leonardo der richtige Zeitpunkt, auch in diesem Bereich mit Glas zu arbeiten: Leonardo bringt Trinkhalme aus Glas auf den Markt.

Halme aus Glas sind in jeder Hinsicht neutral und lenken nicht vom Getränk ab. Sie übernehmen auch die Funktion von Rührstäben und machen diese überflüssig. Ein Glashalm ist nicht nur ein nachhaltiger Ersatz für Plastik, er bringt auch Eleganz ins Glas und ist um vieles hochwertiger als andere Alternativen.

Die Glastrinkhalme von Leonardo gibt es in 15 und 20 cm Länge. Die stabilen Halme lassen sich in der Spülmaschine leicht reinigen.

Perfekt für heißen Genuss

Ein weiterer und entscheidender Grund, den Trinkhalmen aus Glas den Vorzug zu geben, liegt in seiner Verwendung in heißen Getränken. Bei fast allen anderen Halmen ist der Einsatz bei Heißgetränken nicht möglich oder sogar gesundheitsschädlich.

Individualisierung

Noch eleganter ist es, den Trinkhalmen eine besondere Note zu geben und sie individuell zu bedrucken. Doch nicht nur mit dem eigenen Logo oder Namen. Dirk Müller, Bereichsleiter Proline bei Leonardo, empfiehlt obendrein, zum Beispiel bei größeren Firmenevents Logo und Namen des Kunden zu verwenden. Neben dem Überraschungseffekt können sich die Gäste am Ausgang die gereinigten Halme mitnehmen. Sie sind dann eine langanhaltende Erinnerung an einen besonderen Tag.

Natürlich Made in Germany

Die Trinkhalme von Leonardo werden in Deutschland produziert. Auch wenn der Name Leonardo eine italienische Herkunft vermuten lässt, kommt Leonardo aus dem Hause glaskoch in Bad Driburg. Das Familienunternehmen aus dem Weserbergland wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet und gehört heute in fünfter Generation zu den führenden Glasanbietern Europas.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Online-Magazin FSE-News unterstützt als Supporter

FSE-News Logo Gold-Supporter Green Chefs

FSE-News Logo Gold-Supporter Green ChefsNeues aus der Branche und Wissenswertes rund um die Gastronomie, gespickt mit Fach-Know-How – das ist die Spezialität des Online-Magazins Foodservice-Equipment-News. Ab sofort unterstützt das Magazin die Green Chefs als Gold-Supporter.

 

FSE-News – auf das Maximum reduziert

Tim Oberstebrink
Herausgeber Tim Oberstebrink

Tim Oberstebrink ist der Kopf hinter FSE-News. Im Magazin schreibt der gelernte Koch und Fachjournalist gemeinsam mit einem kleinen Team über Küchen-Equipment-Neuheiten, technische Weiterentwicklungen, Personalien aus der Branche. Er führt Interviews, zeigt anhand von Anwendungsbeispielen, wie neue Produkte funktionieren – und ob sie was taugen – und informiert über aktuelle Branchen-Termine. Immer präzise auf den Punkt. Kurz, knapp und gut. Das kommt an.

Seine 25-jährige Erfahrung als Verkaufstrainer und Marketing-Berater kommt Oberstebrink dabei ebenso zu Gute wie seine Expertise als Branchen-Insider.

Mittlerweile verfolgen 60.000 Leser das Treiben im FSE-News Online-Magazin, darunter Gastronomie-Inhaber, Küchenchefs, Einkäufer, Technik-Beauftragte, Fachplaner und natürlich Anwender.

Mit dem Online-Magazin als Gold-Supporter haben die Green Chefs also ein lautes Sprachrohr an der Seite. Willkommen an Bord!

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie
Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
in Hotellerie & Gastronomie

Ein Blick auf den Hotel- und Gastronomiemarkt zeigt, dass Umweltbewusstsein keine Modeerscheinung ist. Selbst in mittelständischen Betrieben gehört Nachhaltigkeit, in unterschiedlich starken Ausprägungen, inzwischen zum Unternehmenskonzept.

Die Autoren von Freyberg, Gruner und Hübschmann erläutern im vorliegenden Buch, was Nachhaltigkeit im Gastgewerbe bedeutet, welche erfolgsversprechenden Strategien existieren und welche Werkzeuge beispielsweise bei der Zertifizierung sowie im Einkaufs-, Energie- und Personalmanagement eingesetzt werden können.

Insbesondere Antworten auf folgende Fragen unterstützen gastgewerbliche Unternehmer bei der Entscheidung auf Nachhaltigkeit zu setzen und falls ja, in welchem Maße:

  • Bringt das Investment in Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft einen Return on Investment?
  • Würdigt der Gast das Engagement und ist er bereit, die eventuellen Mehrkosten mitzutragen?
  • Was ist für den eigenen Betrieb die passende Nachhaltigkeitsstrategie? Welche Maßnahmen sind für den jeweiligen gastgewerblichen Betriebstyp geeignet, welche nicht?

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie kaufen

Über die Autoren

Prof. Dr. Burkhard von Freyberg ist geschäftsführender Gesellschafter der Hotelberatung Zarges von Freyberg Hotel Consulting. Auch er hat eine Professur für Hospitality Management an der Fakultät für Tourismus der Hochschule München inne.

Prof. Dr. Axel Gruner ist Professor für Hospitality Management an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Vor dem Ruf war er als geschäftsführender Direktor eines auf Medical Wellness spezialisierten Hotels auf Teneriffa tätig.

„Pure Nature“ – für Nils Henkel eine Lebenseinstellung

Nils Henkel

Das Konzept „Pure Nature“ von Nils Henkel setzt ganz eigene Akzente. Für die Weiterentwicklung und Modernisierung der deutschen Küche nutzt der „Koch des Jahres 2009“ (Gault Millau) das breite Spektrum der Kräuter, Aromen und Gewürze.

Neben Fisch und Meerestieren bildet vor allem die Gemüseküche den Schwerpunkt seiner Arbeit. In seine Küche kommen dabei nur die besten Produkten, die die Natur zu bieten hat. Durch die kreative und aromastarke Zubereitung der ausgewählten Rohstoffe schafft er innovative neue Geschmackserlebnisse und höchsten Genuss. Das Spiel mit Texturen und Temperaturen beherrscht Henkel aus dem Eff Eff, doch seine ganz besondere Aufmerksamkeit gilt der neuen deutschen Küche und ihren Produkten.

Bei Nils Henkel steht purer, unverfälschter Genuss auf der Karte

Nils HenkelHenkels Anspruch ist, bei jedem Gericht geschmacklich auf den Punkt zu kommen. Und dafür braucht es beste Qualität. Ob nun Bachsaibling aus dem bergischen Land oder ein Steinbutt aus der Bretagne, kurze Wege und der Aspekt der Nachhaltigkeit spielen eine gewaltige Rolle. Henkel fühlt sich der Umwelt genauso verpflichtet wie seinen Gästen.

Coffee2go – für Gäste denken

Knitterbecher Porzellan - Gastronomie-Kaufhaus

Knitterbecher Porzellan - Gastronomie-Kaufhaus
Knitterbecher Porzellan – Gastronomie-Kaufhaus

Wir haben gestern in Hamburg City gesehen, wie viele Menschen ihren Coffee2go als Coffee2stay trinken – in Pappbechern. Wenn es gelingen würde, die Hälfte dieser Menschen zu überzeugen, in diesem Fall Porzellan statt Pappe zu nutzen, wäre der Effekt schon gewaltig. Für die, denen unsere Idee noch nicht weit genug geht. Erst mal 50% – wenn das Ziel erreicht ist, kommen 100% und dann die Gäste, die ihren Kaffee mitnehmen.

Coffee to go – drinnen nur Porzellan muss nicht sein

Da sind wir auf die Hilfe der Gastronomen angewiesen. Wer sich die Mühe macht und ausrechnet, welche Ersparnis möglich ist, kann bei den Gästen punkten und die zum Mitmachen bewegen.

Angenommen, 60 Coffee2go werden täglich im Haus verzehrt (mal abgesehen von der günstigen MWSt, die in Gefahr wäre), könnte der Betreiber die Botschaft streuen: Wenn jeder zweite seine C2G hier im Hause nicht in Pappe, sondern im Porzellanbecher trinken würde, Müssten wir 9.000 Becher im Jahr weniger wegwerfen.

Coffee2go – Bilder bauen

Nun bitte den Becher wiegen, mal 9000, den Deckel auch, mal 9000 und das gesamte Gewicht addieren und den Papp- und Plastikmüll eindrucksvoll in Gewicht wiedergeben. Bei angenommenen 10 Gramm pro Becher sind es immerhin 90 Kilo Abfall im Jahr, oft mehr, als zwei Gäste zusammen wiegen, bei den Deckeln schnell noch mal 45 Kilo zusammen. Das schleppt ein einzelner Mensch nicht mehr weg.

Gute Hersteller geben auch den CO2 Abdruck für die Herstellung bekannt, dazu noch den Verbrauch für den Transport und das ganze mal 9.000. Die Produktion verursacht nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg 110 Gramm pro Becher, das ist eine Tonne CO2 im Jahr nur durch die Häfte der Becher, die unnötigerweise im Laden getrunken werden. Eine Tonne

Das lässt sich mit Tafeln erzählen, auf den Tabletts als Unterleger oder mit kleinen Flyern auf den Tischen – obendrein im Netz und in den sozialen Medien. Damit schafft man Bilder im Kopf des Empfängers – schon sehen die Gäste, wie einfach es ist, mit kleinen Gesten großes zu bewirken. Sie sind damit ein Teil vom Ganzen und fühlen sich wahr (und ernst genommen). Die Bindung zur Location steigt und die Gäste beginnen irgendwann, auf sich selbst zu achten.

So einfach kann es gehen!