Die Sache mit den Bienen

Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen

Bienen haben zu wenig Platz. Darin besteht Einigkeit, auch wenn die Meinungen über die Auswirkungen von Städtebau und Verkehr auf die Natur sonst teils auseinandergehen.

Die Bestände der Honigbienen haben sich zum Glück stabilisieren können, die der Wildbienen sind weiterhin stark dezimiert und gefährdet. Als Arbeitstier sind sie auch für Küchen wichtig. Sie bestäuben über 80% aller Obst- und Gemüseblüten. Eine Welt ohne Bienen würde leere Lager und Töpfe mit sich bringen.

Penny hat mal ein anschauliches Beispiel gebracht und alle Waren, die von der Bestäubung abhängig sind, aus dem Regal geräumt. Hier der Artikel über die Aktion

Gastronomen verändern die Welt

Aktiv etwas zu ändern, ist einfach: Ein bisschen Platz reicht aus, um etwas Gutes zu tun. Ein Blick rund um den Betrieb zeigt schnell viele Möglichkeiten: Der Grünstreifen beim Parkplatz, die Wiese hinter dem Haus oder die Beete neben dem Eingang sind perfekte Bienenwiesen.

Ein paar nektarhaltige Blumen oder blühende Kräuter vom Markt reichen schon, um etwas zu bewirken. Wer größere Flächen in Bienenparadiese verwandeln möchte, nimmt Wildblumensamen – und wenige Wochen später blühen die ersten nektarreichen Bienenblumen. Wer Hilfe braucht, Wildblumensamen braucht oder Ideen für die Vermarktung der Aktion Bienenhilfe hat, schreibt uns einfach eine Mail an mitmachen@green-chefs.de

Ein Fest – nicht nur für Insekten

Wer der Umwelt Gutes tut, darf das auch feiern. Sobald die Wiese angelegt ist, werden Mitarbeiter, Familien, Freunde des Hauses, Stammgäste, Lieferanten, die örtliche Politik und lokale Prominente eingeladen, die neue Welt der Bienen einzuweihen. Speisen und Getränke rund um Honig haben schon die alten Germanen genossen.

Bienen sind marketingfreundlich

Die Sache mit den Bienen
Die Sache mit den Bienen

Nur selbstlos müssen diese Aktionen nicht sein. Das Thema Bienen ist in allen Medien zu finden und wird auch von Lokaljournalisten gerne genommen. Eine Einladung des zuständigen Redakteurs zur offiziellen Einweihung des Wildblumenstreifens oder gar einer Bienenwiese mit dem Hinweis auf den Mehrwert des Ortes durch diese Verbesserung wird gerne angenommen und ist fast immer einen Abdruck wert.