Möllers Morgen: Pionierarbeit für eine bio-vegane Landwirtschaft

Möllers Morgen - Adobe Stock

In Lentföhrden, Schleswig-Holstein, setzen die Brüder Maik und Marco Möller mit ihrem Hof Möllers Morgen neue Maßstäbe in der Landwirtschaft. Als fünfte Generation übernehmen sie den elterlichen Betrieb und transformieren ihn von einem traditionellen Milchviehbetrieb zu einer biozyklisch-veganen Landwirtschaft.

Von der Tierhaltung zur biozyklisch-veganen Landwirtschaft

Die Entscheidung der Möller-Brüder, aus der konventionellen Tierhaltung auszusteigen, basiert auf ihrem ethischen Verständnis und dem Wunsch, eine ökologisch und umweltfreundlichere Landwirtschaft zu betreiben.

Seit Ende 2023 ist Möllers Morgen nach den Richtlinien des biozyklisch-veganen Anbaus zertifiziert. Diese Zertifizierung unterstreicht ihr Engagement für eine Landwirtschaft, die ohne tierische Betriebsmittel auskommt und den Fokus auf Bodenfruchtbarkeit und ökologische Vielfalt legt.

Solidarische Landwirtschaft und Bildung im Fokus

Ab Mai 2025 eröffnet der Hof seine Solidarische Landwirtschaft (SoLawi). Dieses Konzept ermöglicht es Verbrauchern, direkt Teil der landwirtschaftlichen Produktion zu sein und wöchentlich frisches, regionales und saisonales Gemüse zu erhalten. Darüber hinaus bauen die Brüder und ihr Team den Betrieb zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte um.

Ziel des dafür gegründeten gemeinnützigen Vereins ist es, über Themen wie Tierethik, Bodengesundheit und pflanzliche Ernährung aufzuklären und Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft aufzuzeigen. Das Angebot wird gut angenommen: Mehr als 10 Schulklassen waren schon am Hof, und die ersten langfristigen Kooperationen mit Schulen sind auch geplant.

Einblicke und Transparenz durch Social Media

Maik und Marco Möller teilen ihre Erfahrungen und den Fortschritt ihres Projekts aktiv auf Social-Media-Plattformen. Unter dem Namen Möllerbrüder gewähren sie Einblicke in ihren Alltag und zeigen, wie eine vegane Lebensweise praktisch umgesetzt werden kann. Ihr Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und andere für eine Landwirtschaft ohne „Nutztierhaltung“ zu inspirieren.

Ein Vorbild für die Zukunft der Landwirtschaft

Möllers Morgen
Möllers Morgen

Möllers Morgen steht exemplarisch für einen Wandel in der Landwirtschaft. Der biozyklisch-vegane Anbau erweitert den Ökolandbau um eine Form, die ohne „Nutztierhaltung“ auskommt. Durch die Förderung der Solidarischen Landwirtschaft und Bildungsarbeit leisten die Möller-Brüder einen wertvollen Beitrag für eine zukunftsfähige und umweltfreundliche Landwirtschaft.


Mehr über die Vision, die Menschen und den Weg zu einer bio-veganen Landwirtschaft erfahrt ihr auf www.moellersmorgen.de – reinschauen ist Pflicht
Mehr über biozyklisch-veganen Anbau erfahrt Ihr unter https://biozyklisch-vegan.org/

Greenwashing vs. echte Verantwortung

Greenwashing - Adobe Stock

In der heutigen Zeit sind Verbraucher zunehmend sensibilisiert für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Gastronomiebetriebe stehen vor der Herausforderung, sich glaubwürdig zu positionieren und echte Verantwortung zu übernehmen, anstatt in die Falle des Greenwashings zu tappen. Dieser Newsletter beleuchtet, wie Gastronomen authentisch und transparent handeln können.

Was ist Greenwashing?

Greenwashing bezeichnet Praktiken, bei denen Unternehmen sich umweltfreundlicher darstellen, als sie tatsächlich sind. Dies geschieht oft durch irreführende Marketingstrategien, die darauf abzielen, das Image zu verbessern, ohne substanzielle Maßnahmen zur Nachhaltigkeit zu ergreifen. Verbraucher erkennen zunehmend solche Taktiken und verlangen nach echtem Engagement.

Echte Verantwortung übernehmen

Transparente Kommunikation: Gastronomen sollten offen über ihre Praktiken und Lieferketten kommunizieren. Das Teilen von Informationen über die Herkunft der Zutaten, die Art der Tierhaltung und die verwendeten Verpackungen schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Nachhaltige Entscheidungen: Die Implementierung nachhaltiger Praktiken sollte nicht nur ein Marketinginstrument sein, sondern ein integraler Bestandteil des Geschäftsbetriebs. Dies umfasst die Auswahl lokaler und saisonaler Produkte, die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Verwendung umweltfreundlicher Verpackungen.

Zertifizierungen und Labels: Der Erwerb von anerkannten Zertifikaten (z. B. Bio-Siegel, Fair Trade) kann helfen, das Engagement für Nachhaltigkeit zu belegen. Diese Auszeichnungen bieten Verbrauchern eine verlässliche Orientierung.

Engagement in der Community: Die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Initiativen fördert nicht nur die Gemeinschaft, sondern zeigt auch, dass der Betrieb Verantwortung übernimmt. Projekte zur Abfallvermeidung oder zur Unterstützung von Umweltschutzmaßnahmen sind gute Beispiele.

Schulung der Mitarbeiter: Mitarbeitende sollten in Nachhaltigkeitsfragen geschult werden, damit sie das Engagement des Unternehmens authentisch vertreten können. Ein gut informiertes Team kann Kunden über nachhaltige Praktiken aufklären und deren Bedeutung vermitteln.

Fazit

Greenwashing kann kurzfristig ein positives Image schaffen, langfristig schadet es jedoch der Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Gastronomiebetriebe, die echte Verantwortung übernehmen und transparent kommunizieren, gewinnen das Vertrauen ihrer Gäste und tragen aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft bei. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Gastronomie zu einem Vorreiter für echte Nachhaltigkeit zu machen!

WeltverbEsserer-Wettbewerb 2022

Weltverbesserer

It’s food to know: Gesucht werden Deutschlands nachhaltigste Food-Konzepte in den drei Kategorien Restaurants, Food-Produkte und Gemeinschaftsverpflegung.

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb 2022 möchte nachhaltigen Pionieren in der Gastronomie und Lebensmittelbranche eine Bühne bieten und Gehör verschaffen. Call for entries bis zum 25.02.2022.

Veranstaltet wird der Wettbewerb im vierten Jahr in Folge von der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten KreativagenturBranding Cuisine.

Warum ein Wettbewerb für nachhaltige Restaurants?

„Das Umweltbewusstsein steigt, doch nachhaltige Konzepte sind weiterhin die Minderheit. Damit sich das ändert, müssen umweltfreundliche Konzepte mehr Sichtbarkeit erhalten.

Nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte können einen wichtigen Beitrag zu einer enkeltauglichen Zukunft leisten, unter anderem da die Ernährungswirtschaft einen der großen Hebel in Hinsicht auf die Abmilderung des Klimawandels darstellt“, erklärt Balázs Tarsoly, Geschäftsführer von Branding Cuisine.

Was gibt es zu gewinnen?

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb 2022 sucht Deutschlands nachhaltigste Konzepte in den Kategorien Restaurants, Food-Produkte und Gemeinschaftsverpflegung. Zu gewinnen gibt es für Restaurants Branding Cuisine Agenturleistung / Nachhaltigkeitskommunikation im Wert von 10.000 EUR.
 
Die Gewinner*in in der Kategorie Food-Produkte darf sich über die Promotionpartnerschaft mit dem Cateringunternehmen Talking Tables im Wert von ca. 4.000 bis 7.000 EUR freuen. Die Promotion umfasst die Abnahme einer gemeinsam vereinbarten Menge des Food-Produkts und dessen kommunikativ begleitete Integration in passende Formate des Unternehmens, z. B. Events, Bar- bzw. Foodtruck-Angebote und / oder (sofern zum Zeitpunkt der Realisierung verfügbar) in ein lokales Retailformat (tt-konzeptcatering.de).

Der Preis in der Kategorie Gemeinschaftsverpflegung wird in Kürze auf der Wettbewerbsseite (http://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/) bekanntgegeben.

Darüber hinaus können die Gewinner*innen das Logo „WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 / Gewinner*in der jeweiligen Kategorie“ in ihrer Kommunikation verwenden. Im Anschluss an den Wettbewerb werden die Konzepte aller Finalist*innen auf der WeltverbEsserer-Wettbewerbsseite präsentiert. 

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Bewerbungsfrist ist der 25.02.2022. Das große WeltverbEsserer-Finale findet am 28.04.2022 in Berlin bzw. je nach Anforderungen digital statt.

Die Gewinner*innen werden von einer Expertenjury über drei Runden ermittelt. Auf eine erste Vorauswahl in Eigenregie folgt eine Jurysitzung Anfang April, bei der die drei Finalist*innen pro Kategorie für das Pitch-Event ermittelt werden. Diese stellen dort ihr Konzept in einer 10-minütigen Präsentation Jury und Publikum vor.

Jede Kategorie wird eine Gewinner*in haben, die während des Pitch-Events bekanntgegeben wird. Im Falle eines digitalen Events werden die Gewinner*innen am Folgetag kommuniziert.

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können Restaurants, Lebensmittelhersteller und Betriebe bzw. Caterer im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung, die Nachhaltigkeit fördern. Ob man ein etablierter Player ist oder frisch am Markt, steht nicht im Vordergrund.

Die Teilnahme ist kostenlos, digital über das Bewerbungsformular der jeweiligen Kategorie auf der Seite des Veranstalters möglich ( http://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/ ).

Wettbewerbskriterien für Restaurants

Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

1. Verwendung von Bio-Zutaten

2. Verwendung frischer Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel

3. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung

4. Respekt für Tier und Umwelt

5. Verwendung regionaler Produkte

6. Verwendung saisonaler Produkte

7. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

8. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll

9. Bewusster Umgang mit Wasser

10. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel

11. Energieeffiziente, nachhaltige Prozesse in Restaurant und Lieferservice

12. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation

13. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte

14. Nachhaltige Ausstattung, Kleidung, Interiors

15. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz

16. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Wettbewerbskriterien für Food-Produkte

Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

1. Verwendung von Bio-Zutaten

2. Positive Wirkung auf die Gesundheit

3. Verwendung hochwertiger Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel

4. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung

5. Respekt für Tier und Umwelt

6. Kurze, transparente Lieferkette

7. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte

8. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

9. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll

10. Bewusster Umgang mit Wasser

11. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel

12. Energieeffizienz in allen Betriebsprozessen

13. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation

14. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz

15. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Bewertung der WeltverbEsserer durch eine siebenköpfige Expertenjury

Das sind die sieben Jurymitglieder des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2021:

Weltverbesserer Jury

– Serena Carloni, Branding Cuisine

– David Diallo, Good Impact

– Boris Lauser, Rohkost Koch und kulinarischer Berater

– Anna Schubert, Haferkater

– Marcus Seidl, S&F-Gruppe

– Balázs Tarsoly, Branding Cuisine

– Prof. Dr. Jan Wirsam, HTW Berlin

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FAKTEN

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb ist Deutschlands erster Wettbewerb für nachhaltige Food-Konzepte und wird 2022 zum vierten Mal ausgetragen. Veranstaltet wird der WeltverbEsserer-Wettbewerb von der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten Kreativagentur Branding Cuisine. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte zu unterstützen und ihnen Gehör zu verschaffen. Bewertet werden die teilnehmenden Food- und Gastro-Konzepte von einer siebenköpfigen Expertenjury. Medienpartner des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2022 sind 24 Stunden Gastlichkeit und GVMANAGER der B&L MedienGesellschaft sowie das Online-Magazin nomyblog.

Wettbewerbswebsite: http://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/
Teilnahmeschluss: 25.02.2022
Finale: 28.04.2022 in Berlin (je nach Anforderungen digital)
Die Teilnahme ist kostenlos.

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GREEN CHEFS sind 750

750 Green Chefs Partner

750 mal Gastronomie der Extraklasse mit Wow-Faktor und Weiterempfehlungsgarantie auf der einen Seite und einem fairen Umgang mit Mensch und Natur auf der anderen, geht das? Ja! Siebenhundertfünfzigmal ja!

750 mal Fairness, Respekt und Nachhaltigkeit

Denn was 2013 als ebenso ambitionierte wie notwendige Idee entstand, ist heute ein exklusives und exquisites Sammelbecken von mittlerweile 750 Restaurants, Hotels, Cafés, Kochschulen und Caterern, die alle einzigartig sind und trotzdem ein gemeinsames Ziel verfolgen: die ideale Küche. Diese definiert sich dabei nicht nur über den Geschmack, sondern über die Entstehung der feinsten Gerichte. Regionale Zutaten, ein respektvoller Umgang mit Lebensmitteln, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen sind für Green Chefs eine Selbstverständlichkeit.

Unser Ziel sind 100%
Unser Ziel sind 100%

Mittlerweile also 750 Betriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen als Green Chefs Partner die höchsten Maßstäbe an sich selbst und sind dabei Vorreiter einer neuen, nachhaltigeren Gastronomie. Das ist zum einen eine schwindelerregende Zahl, die auf den ersten Blick zum Durchpusten und Schulterklopfen einlädt. Zum anderen soll sie aber vor allem letztendlich nur ein Startschuss sein. „Heute die Küche, morgen die Welt“ ist schließlich ein hehres Ziel, das die Mühe wert wäre. Es geht um nicht weniger als eine grüne Gastronomie, in der Fairness und Verantwortung zu den Basiszutaten gehören.

Urkunde 750 geht an das Restaurant Fürstenfelder

Green Chefs, Heinzinger, Fürstenfelder
Urkunde 750 geht ans Fürstenfelder – Gastgeber des Abends: Denis Kleinknecht

Green Chefs Partner Nummer 750 darf sich das Restaurant Fürstenfelder aus Fürstenfeldbruck nennen. Ursula und Gerhard Kohlfürst führen ihren Betrieb seit 17 Jahren unter nachhaltigen Aspekten und verbessern ihr Angebot immer wieder.

Bei der Wiedereröffnung des Gasthof Heinzingers im benachbarten Rottbach konnten Green Chefs Insider Denis Michael Kleinknecht und Green Chefs Gründer Jan-Patrick Timmer die Urkunde an das Betreiberpaar übergeben und drückten dabei ihre Hoffnung aus, mit einer immer breiteren öffentlichen Wahrnehmung noch mehr Betriebe zum Umdenken zu bewegen.

Die ganze Bandbreite der Qualitätsgastronomie

Und apropos dazugehören: nein, die Green Chefs machen bei 750 natürlich keinen Cut, sondern freuen sich weiterhin auf Bewerbungen für die Green Chefs Partnerschaft. Vom Traditionsrestaurant in 42. Generation, das jetzt alle Systeme auf fair umgestellt hat, bis zum neuen Startup, bei dem aus einem „könnte man nicht?“ ein „machen wir einfach!“ geworden ist, ist Zuwachs immer willkommen. Neue Ideen und Synergien entstehen und am Ende gewinnen alle. Das Siegel ist dabei völlig kostenlos.

Es gibt also noch viel zu tun. Derweil bedanken sich die Green Chefs bei 750 Partnern und deren unermüdliches Streben nach einer besseren Welt und laden Interessierte ein, mitzumachen.

 

ELEMENTUM – Feuer, Rauch und Aufbruchstimmung

ELEMENTUM KICK OFF in Hamburg

Mit ELEMENTUM hat unser Green Chefs Partner Die KOCHfabrik GmbH sein neues, revolutionäres Catering- und Event-Konzept im Kraftwerk Bille in Hamburg vorgestellt. Rund 230 Gäste aus der Eventbranche und der Hamburger Wirtschaft sind der Einladung gefolgt und konnten ELEMENTUM hautnah miterleben.

Klima – und umweltfreundliches Catering ohne Strom: KOCHfabrik startet kulinarische Revolte

Die KOCHfabrik hat ein klimafreundliches und umweltschonendes Genuss- und Event-Konzept ELEMENTUM entwickelt. „Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz beschäftigen mich schon lange und besonders in den letzten Jahren haben wir natürlich beobachtet, wie hieraus ein Mega-Trend entstanden ist. Darauf wollten wir eine Antwort geben und haben dafür ELEMENTUM entwickelt“, erklärt Patrick Diehr.

Patrick Diehr beim ELEMENTUM KICK OFF
Patrick Diehr beim ELEMENTUM KICK OFF

Aber Catering ohne Strom, geht das überhaupt? Und bringt das was? In seiner Begrüßungsrede stellte KOCHfabrik-Inhaber Patrick Diehr erstmals vor, wieviel CO²-Emissionen mit ELEMENTUM möglich sind: Bis zu 95 Prozent CO²-Emissionen können tatsächlich im Vergleich zu einer konventionellen Veranstaltung eingespart werden. Möglich ist das durch den Einsatz von Grills, Holzkohle-Samowaren und solarbetriebenen Kühlschränken. (Video zum Event: https://www.youtube.com/watch?v=fgxweaBDttk)

ELEMENTUM macht Einsparungen von bis zu 95% der CO²-Emissionen möglich

Für die Einsparung der CO²-Emissionen sind insbesondere drei Faktoren besonders entscheidend:
• Einsparung von bis zu 99 Prozent CO² nur bei der Zubereitung der Speisen durch den Verzicht auf Strom
• Einsparung von bis zu 20 Prozent der erzeugten CO²-Emissionen beim Lebensmitteleinsatz durch den regionalen Einkauf und den Fokus auf pflanzliche Lebensmittel
• Einsparung von bis zu 54 Prozent der bei der Ausstattung erzeugten CO²- Emissionen durch den gelebten Gedanken des Re- und Upcyclings

Für die KOCHfabrik gehört ein schonender, bewusster sowie respektvoller Umgang mit der Natur seit jeher zum Selbstverständnis. So wurde das Nachhaltigkeitskonzept des Catering-Spezialisten bereits 2019 mit dem „Caterer des Jahres“ in der Kategorie Green Catering ausgezeichnet und ist seit 2019 auch Partner der Green Chefs.

ELEMENTUM Feuer und Rauch
ELEMENTUM Feuer und Rauch

Mit ELEMENTUM geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und spricht damit insbesondere Geschäftskunden an, die sich ebenfalls dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben haben und dieses Engagement auch bei Veranstaltungen darstellen möchten. „Wir stehen an einem Punkt, an dem wir alle umdenken müssen. Klimakatastrophen, Müllberge und Massentierhaltung – so kann es nicht weitergehen. Mit ELEMENTUM wollen wir unseren Teil zu einer besseren Welt beitragen und auch das Bewusstsein für ein umweltbewussteren Umgang mit unseren Ressourcen schärfen“, erklärt Diehr. Sieben Gebote formen daher die ELEMENTUM-Philosophie (https://www.elementum-catering.com/sieben-elementum-gebote).

ELEMENTUM
ELEMENTUM

Für die ELEMENTUM Kick-off-Party hat sich Patrick Diehr seine langjährigen Partner, den Event-und Möbel-Ausstatter lounge factory GmbH und den Full-Service-Dienstleister für Veranstaltungstechnik LCe Light – Control eventtechnik GmbH ins Boot geholt. Bereits 2019 hatten die drei Unternehmen erfolgreich das gemeinsame Kundenevent „Event hoch3“ umgesetzt und die Hamburger Eventbranche unter einem Dach zusammengeführt. Das digitale Teilnehmermanagement hat die gastwerk! Teilnehmermanagement GmbH übernommen.

* Berechnung durch die myclimate gGmbH

elementum-catering.com

Über Die KOCHfabrik GmbH: Unter dem Credo Liebe | Respekt | Geschmack steht die Kochfabrik seit über 10 Jahren für Event-Catering auf höchstem Niveau. Die Speisemacher um Inhaber Patrick Diehr setzen dabei stets auf frische, saisonale, regionale und qualitativ hochwertige Produkte. Und auf Live-Cooking mit Einfallsreichtum und Liebe zum Detail. Mit diesem Erfolgsrezept zaubern
Diehr und Co. vor den Augen der Gäste jährlich bei hunderten Veranstaltungen kreative Gaumenschmäuse.

Unweit von Hamburg eröffnete 2017 auch das zugehörige À-la-carte-Restaurant Goldschätzchen seine Pforten auf dem Peiner Hof in Prisdorf. Darüber hinaus betreibt die KOCHfabrik die Eventlocations Goldscheune auf dem Peiner Hof, Klosterschätzchen in Uetersen und den Alte Ziegelei Pavillon bei Elmshorn. Im Zentrum der KOCHfabrik-Philosophie stehen: Nachhaltigkeit in Denken und Handeln; Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt; Wissen um die Herkunft der Zutaten. Für das stringente Nachhaltigkeitskonzept wurde die KOCHfabrik 2019 von der Fachzeitschrift Cooking + Catering inside im bundesweiten Wettbewerb zum Caterer des Jahres in der Kategorie „Green Catering“ ausgezeichnet. Des Weiteren vertreibt das Unternehmen ein kleines, aber feines Produktsortiment mit eigens hergestellten Senfen und Saucen über den eigenen Online-Shop unter kochfabrik-geschmackszentrale.com.

Podcast – jetzt gibt es uns auf die Ohren

Podcast - Green Chefs

Acht Jahre nach Gründung der Green Chefs – einem Netzwerk für Fairness und Verantwortung in der Gastronomie – ist es Zeit für einen Podcast. Philipp und Patrick sprechen über die schönste Branche der Welt, was die Green Chefs machen und wo die Zukunft hinführen kann. Im typischen Stil des Nordens – das moin gehört ebenso dazu wie die Treffsicherheit der Worte. Dabei wird weder gejammert noch gemeckert. Es sind die Green Chefs. Die schnacken nicht – die machen.

Jede Woche ein neuer Podcast

Philipp und Patrick laden sich Gäste zum lockeren Schnack ein. Wie kann Fairness und Verantwortung Teil des Alltages werden? Welche Tipps gibt es für eine lebendige Kommunikation? Kann man aus der Organisation der Spitzengastronomie lernen? Wo führt der Weg zu den richtigen Mitarbeitern lang? Wie wird der Food Waste verringert? Sind Gastronomen Vorbilder für eine neue Welt? Das sind die Fragen, die die Green Chefs beschäftigen.

Jetzt gibt es jeden Montag eine neue Folge. Wir haben schon tolle Gäste gehabt und es stehen schon ein paar interessante Menschen im Kalender, auf deren Besuch wir uns sehr freuen – und laden auch Euch ein. Habt Ihr was zu erzählen? Habt Ihr tollen Ideen, geht Ihr interessante Wege oder macht einfach nur alles anders als alle anderen? Dann meldet Euch – wir freuen uns auf Euch.

Hier geht es zu allen Folgen

 

Kompost made by Floris

Kompost made by Floris

Kompost ist ein idealer Dünger: Aus Garten- und manchen Küchenabfällen entsteht mit wenig Aufwand wertvoller Nachschub an humoser Erde – das sogenannte Gold des Gärtners

Floris Catering aus Berlin ist einer der ersten Caterer unter den Green Chefs Partnern. Was uns immer wieder freut, ist das unermüdliche Streben, jeden Tag noch grüner und besser zu werden. Der nächste Schritt ist dann logisch: Die Idee, die eigenen Speisenabfälle im eigenen Hause zu Kompost zu verarbeiten. Damit sind sie Deutschlands erster Caterer, der Speiseabfälle kompostiert.

Damit werden die Abfälle sinnvoll weiter genutzt und der Verwertungskreislauf geschlossen. Diesen Schritt geht Floris Vlasmann mit seinem Team, um noch nachhaltiger zu agieren, überflüssigen Müll zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Mit dem Kompost düngt Floris den eigenen Firmengarten – was nicht gebraucht wird, gibt er den Produzenten als Kompost für ihre Felder zurück.

Kompost made by Floris
Kompost made by Floris

Zum Kompostieren nutzt Floris eine spezielle Kompostieranlage der Marke Oklin – diese ist einfach im Handling und geruchsarm. Neben Abfällen von Gemüse und Obst gehören auch Eierschalen, Teebeutel und Kaffee sowie Filtertüten in die Kompostieranlage. Sie verarbeitet Speisereste, Bioabfall oder auch biologisch abbaubares Einmalgeschirr durch spezielle Mikroorganismen innerhalb von nur 24 Stunden zu Kompost. Beziehungsweise werden die Abfälle zu einem stark Cellulose-haltigen Bodenersatzstoff verarbeitet; dadurch wird ebenso eine durchschnittliche Reduktion des Gesamtvolumens von 80 bis 90 Prozent erreicht.

Floris Vlasmann freut sich über den nächsten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: „Floris Catering steht für nachhaltiges, sozial-verantwortliches und faires Catering. Ob Umweltschutz, gesellschaftliche und wirtschaftliche Verantwortung oder nachhaltige Unternehmensführung. Seit über 10 Jahren engagieren wir uns in diesem Feld und sind in vielen Punkten federführend auf diesem Gebiet. Nachhaltiges Catering ist für uns viel mehr, als nur regionale- und saisonale Produkte anzubieten. Da uns Menschen und Umwelt nicht egal sind, übernehmen wir Verantwortung. Unser Ziel ist es, dieses Handeln stetig weiterzuführen, Nachhaltigkeit zu leben und die Prozesse bei Floris regelmäßig in diesem Sinne zu überprüfen und sich zu verbessern. Der Umwelt zuliebe!

Villa Viva: Ein Haus, das Brunnen baut

Villa Viva

Villa Viva Hamburg wird gebaut. Das neue soziale Gasthaus wurde von Viva con Aqua und Heimathafen Hotels erdacht und umgesetzt. Finanziert von sozialen Investor*innen unterstützt das Social Business Wasserprojekte weltweit.

Seit Juli 2021 rollen die Bagger. In zentraler Lage zwischen Hauptbahnhof und Deichtorhallen entsteht das neue Social Business von Viva con Agua: Villa Viva – Ein Haus, das Brunnen baut. Ein Gasthaus mit 12,5 Stockwerken und rund 300 Übernachtungsbetten, das die Besucher in die Erlebniswelt von Viva con Agua eintauchen lässt: es wird eine Vielzahl künstlerisch gestalteter ArtRooms geben, eine Camping-Etage, einen Zauberkiosk, Konferenz- und Galerieräume, die RoofDrop Bar, das Restaurant Viva Cantina und viele weitere Extras, die die Villa Viva zu einem besonderen und inspirierenden Ort werden lassen.

Nach dem Mineralwasser, dem sozialen Kunstverkauf auf der Millerntor Gallery, dem sozialen Klopapier und der Seife von Goldeimer ist die Villa Viva bereits das vierte soziale Geschäftsmodell im Ökosystem von Viva con Agua. Diesmal ist der gemeinnützigen Organisation ein besonderer Coup gelungen: Obwohl Viva con Agua selbst keinen Cent investiert und alle nötigen Investitionen von einer Gruppe von Investor*innen getätigt wurden, die ihr Geld lieber sozial- als profitorientiert anlegen, erhalten die Viva con Agua Stiftung und der Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. die Mehrheit der Anteile an dem Geschäftsmodell. Somit liegen die strategischen Entscheidungen bei Viva con Agua und ein Großteil der Gewinne des Gasthausbetriebs fließt dauerhaft in die Projektarbeit. Zudem liegt die Immobilie langfristig in den Händen der Gemeinnützigkeit.

Villa Viva – Im Schlaf Gutes tun

Villa Viva
Villa Viva

Für die zukünftigen Besucher der Villa Viva bedeutet das: neben einer Menge Inspiration und nachhaltigen Impulsen unterstützen sie mit jeder Übernachtung Trinkwasserprojekte weltweit. Sie kommen als Gast in die Villa Viva Hamburg und gehen mit der Vision WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER im Herzen wieder nach Hause.

„Eine nachhaltige Zukunft braucht kreative Lösungen“, sagt Benjamin Adrion, Gründer von Viva con Agua, der das Projekt über mehrere Jahre vorbereitet hat, „und wir sind fest entschlossen einen Teil dazu beizutragen, dass unsere Welt noch nachhaltiger, sozialer und freudvoller wird in den kommenden Jahren. Mit Villa Viva wollen wir daher zeigen, dass soziales Wirtschaften gleichzeitig nachhaltig und erfolgreich sein kann. Kurzum: Wir wollen Maßstäbe setzen, neue Wege gehen und damit Menschen inspirieren für sozialen Wandel.“

Da ist auch Jens Sroka, Geschäftsführender Gesellschafter der Heimathafen® Hotels, gerne dabei: „Ich persönlich, aber auch wir als Heimathafen Hotels freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit Viva con Agua zu gehen und Bestandteil dieses einzigartigen Projekts zu sein.“

Auch die Stadt Hamburg unterstützt das innovative Projekt und die Vergabe der Baufläche an Viva con Agua und Heimathafen® Hotels. „Mit der Vergabe des Grundstücks über eine Konzeptausschreibung durch unseren Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) haben wir die Grundlage dafür geschaffen, dass sich im Herzen Hamburgs ein Ort entwickeln kann, der, wie Hamburg, für Kreativität, Nachhaltigkeit und Weltoffenheit steht”, sagt Finanzsenator Dr. Andreas Dressel (SPD). „Mit dem Bau der Villa Viva erhält Viva con Agua die Möglichkeit, auf einer knapp 7.000 m² großen Geschossfläche seine Aktivitäten und Projekte unter einem Dach zu vereinen. Wir freuen uns, dass durch die Erweiterung des Social Business Netzwerkes von Viva con Agua neue, sichere Arbeitsplätze für Hamburgerinnen und Hamburger entstehen.“

Hinter „Villa Viva“ steckt aber noch mehr als ein Gasthaus in Hamburg. Die erste Villa Viva ist Anfang des Jahres in Kapstadt eröffnet worden (https://www.villavivacapetown.com). Das Modell ist weltweit skalierbar und in Zukunft sollen möglichst viele Orte dazu kommen. So wird Villa Viva zu einer internationalen Plattform, einer Begegnungsstätte, die Bewusstsein schafft und noch mehr Menschen die Gelegenheit gibt, in einer einzigartigen Atmosphäre mit Viva con Agua und den damit verknüpften Zielen und Haltungen in Verbindung zu treten. Sie ist ein Ort für gelebte Kreativität, Verbindung, Kultur und Nachhaltigkeit. In Hamburg und Kapstadt, wie auch in allen zukünftig entstehenden Villa Viva Gasthäusern, die Viva con Agua dabei begleiten, allen Menschen weltweit den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Viva con Agua ist ein internationales Netzwerk von Menschen und Organisationen, das sich für den sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt. Mehr als 10.000 ehrenamtliche Supporter, darunter zahlreiche prominente Musiker, Sportler und Künstler unterstützen die Vision „WASSER FÜRALLE – ALLE FÜR WASSER“. Gemeinsam mit der Partnerorganisationen wie der Welthungerhilfe konnte die Viva con Agua bereits über 3,6 Millionen Menschen in WASH-Projekten (WAter, Sanitation, Hygiene) erreichen. Neben dem Hamburger Verein zählen die Viva con Agua Stiftung und lokal aktive Organisationen in Uganda, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und neuerdings in Südafrika zum international tätigen Netzwerk. Darüber hinaus unterstützen die Viva con Agua Wasser GmbH, Viva con Agua ARTS gGmbH und Goldeimer gGmbH mit ihren sozialen Geschäftsmodellen die Trinkwasser- und Sanitär- und Hygieneprojekte von Viva con Agua.

WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER!

Heimathafen® Hotels: Die Marke für entspannte, lässige und individuell konzipierte Hotels. Nach dem Motto „Ankommen und Füße hoch“ bieten die Heimathafen® Hotels für jeden Geschmack die passende Bleibe. Aktuell führt die 2018 gegründete Hotelmarke fünf individuelle Hotels an Nord- und Ostsee: die Beach Motels in St. PeterOrding und Heiligenhafen, das Lighthouse Hotel & Spa in Büsum, die Bretterbude in Heiligenhafen, sowie das
Fliegerdeich Hotel & Restaurant in Wilhelmshaven. Weitere Hoteleröffnungen sind für 2022 und 2023 geplant.

Louis – Bäume für Becher

LOUIS The Breakfast Club

Bei LOUIS The Breakfast Club in Köln gibt es leckerstes Frühstück all day long. Dabei reicht die Auswahl von beliebten Klassikern wie Egg Benedict und English Breakfast über Avocado-Bagels, Porridge, bis hin zu deftigem Shakshuka und Pancake Soufflés. Getränke für jeden Geschmack finden sich natürlich auch im facettenreiche Menü: Allerlei Kaffeespezialitäten, spritzige Mimosas und fruchtige Smoothies ergänzen das bunte Angebot für alle, die Frühstück lieben.

Louis – Nachhaltigkeit geht vor

LOUIS The Breakfast Club - Baumaktion
LOUIS The Breakfast Club – Baumaktion

Bei der Auswahl der Speisen stehen Qualität, eine nachhaltige Produktion und die enge Zusammenarbeit mit regionalen Erzeugern im Fokus der herzlichen und trendbewussten Gastgeber.

Auch in Zeiten der Pandemie findet das Team um Geschäftsführer Sascha Bayer immer wieder kreative Lösungen und verbreitet jede Menge Good Vibes. Erst kürzlich ist ihr Podcast LOUIS The Gastro Podcast live gegangen, der alle zwei Wochen sonntags, passend zum Frühstück, mit wechselnden Gästen spannende Einblicke hinter die Kulissen des Kölner Frühstücksladens aus Leidenschaft bietet.

Um den Betrieb während der Pandemie bestmöglich laufen zu lassen, hat das LOUIS Team im vergangenen Jahr spontan seine To Go-Hütte ausgebaut und das Take Away-Angebot erweitert.

Bei all den Möglichkeiten, die die Kölner Gastronomen während der Pandemie ergreifen, sieht Sascha Beyer den zusätzlich anfallenden Verpackungsmüll dabei jedoch sehr kritisch.

Louis – Lösungen für weniger Verpackungsmüll

Mit Click A Tree hat das LOUIS deshalb eine einfach umzusetzende Aktion ins Leben gerufen, die ihre Gäste motivieren soll, die eigenen Becher von zu Hause mitzubringen. Pro Getränk, das in einem mitgebrachten Mehrwegbecher verkauft wird, gehen 10 Cent an ein Wiederaufforstungsprojekt von Click A Tree in Ghana. Mit 50 verkauften Getränken wird so ganz einfach ein Baum gepflanzt. Und über den Counter an der To Go-Theke sehen die Gäste, wie viele Bäume bereits gepflanzt wurden.

 

Click a Tree - Aufforstung
Click a Tree – Aufforstung

Click A Tree ist eine deutsche Wiederaufforstungsorganisation mit dem Ziel, Bäume pflanzen fest im Alltag zu verankern. In all ihren Kooperationen, sowohl mit Einzelpersonen als auch Firmen, legt Click A Tree einen extrem hohen Wert auf ganzheitliche Nachhaltigkeit.

@clickatree / www.clickatree.com
@louis_breakfast / www.louis-breakfast.de

 

Maximiliane Wilkesmann ist neue Insiderin

Maximiliane Wilkesmann

Die Basis aller Entscheidungen der Green Chefs liegt im Wesentlichen in der Arbeit der Insider – einer Art Beirat der Green Chefs. Mit Freude geben die Green Chefs die Ernennung von Professorin Maximiliane Wilkesmann als neue Insiderin bekannt.

Maximiliane Wilkesmann ist neue Insiderin

Maximiliane Wilkesmann ist Professorin für Arbeits- und Organisationssoziologie an der Technischen Universität Dortmund. In ihrer täglichen Forschung befasst sie sich u.a. mit Themen wie Wissenstransfer und Wissensmanagement in Organisationen, neuen Formen und Ansprüchen an Arbeit sowie der Organisation der Spitzengastronomie.

Hierzu hat sie gemeinsam mit ihrem Mann, Prof. Uwe Wilkesmann, der ebenfalls an der TU Dortmund beschäftigt ist, geforscht. Dafür besuchten sie Sternerestaurants und führten Interviews mit Köchinnen und Köchen, Restaurantkritikerinnen und Restaurantkritikern und Servicekräften.

Nicht nur eine Frage des guten Geschmacks!

Die Ergebnisse ihrer Studie sind in ihrem Buch „Nicht nur eine Frage des guten Geschmacks! Zur Organisation der Spitzengastronomie“ nachzulesen, das von Literaturkritiker Denis Scheck in seiner Sendung Druckfrisch auf der Frankfurter Buchmesse 2020 empfohlen wurde.

Das Buch führte Maximiliane Wilkesmann dann mehr oder weniger geradewegs zu den Green Chefs. Deren Anliegen besteht im Bereich der Nachhaltigkeit nicht nur darin, wie und was auf den Teller kommt, sondern auch in der Gestaltung fairer Arbeitsbedingungen, einem respektvollen Umgang und verträglichen Arbeitszeiten in der Gastronomie.

„Ich finde es bemerkenswert, dass sich die Green Chefs wirklich ganzheitlich um das Thema Nachhaltigkeit kümmern und auch Arbeitsbedingungen in den Blick nehmen. Dies sind allesamt Themen mit denen ich mich auch in meiner Forschung auseinandersetze. Ich freue mich, die Green Chefs als Insiderin mit meiner sozialwissenschaftlichen Expertise bei ihrer Arbeit zu unterstützen.“