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BONDOR – fein, mild und rein

BONDOR Flasche GREEN CHEFS

Unter den pflanzlichen Ölen und Fetten ist Rapsöl besonders hervorzuheben, denn es ist vielseitig einsetzbar und sowohl für Rohkost als auch zum Dünsten und Braten bei hohen Temperaturen geeignet. Doch was unterscheidet ein normales Raps-Speiseöl von einem der Premium-Sorte?

Der Boden

Der Raps, aus dem das BONDOR Raps-Speiseöl hergestellt wird, wächst auf einem Millionen Jahre alten Schiefergebirge im Hunsrück. Diese Böden bieten der Pflanze zum Wachsen all die Nährstoffe, die der Garant für den besonderen feinen und milden Geschmack des Öls sind.

Die Saat

Für das BONDOR Raps-Speiseöl ist die Regionalität entscheidend. Ausschließlich Rapssaat aus dem Hunsrück wird für das Öl verarbeitet. Somit kann sich der Koch auf gleichbleibende Qualität und ausgezeichneten Geschmack verlassen.

Jede Charge wird vor der Verarbeitung genauestens sensorisch geprüft. Durch die Bewertung von Ausbildung, Frische und Reinheit können Saaten, die den Anbauanforderungen nicht entsprechen, sofort ausgeschlossen werden.

Die Verarbeitung

Nach der besonders gründlichen Reinigung und Entstaubung der Saat gelangt der Raps umgehend in die Schneckenpresse. Dabei setzen die Ölmüller der Ölmühle Kastellaun für  das BONDOR Raps-Speiseöl auf das Kaltpressverfahren. Dies garantiert eine absolut schonende Verarbeitung. Je nach Saat kann die Schneckenpressen individuell eingestellt und der Auspressgrad angepasst werden. In dieser ist es auch möglich, dem Rapsöl zusätzlich unerwünschte Begleitstoffe zu entziehen. Erst dann kommt die einzigartige, natürliche Färbung sowie die Reinheit des BONDOR Raps-Speiseöls richtig zur Geltung

Das BONDOR Raps-Speiseöl ist nativ, wird kaltgepresst und enthält wertvolle Mineralstoffe. Es hat einen niedrigen Gehalt an gesättigten Fettsäuren und ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus hat das BONDOR Rapsöl ein ausgewogenes Verhältnis an den essentiellen Fettsäuren der Omega-3 und der Omega-6 Reihe. 10 g bis 15 g Rapsöl oder 2 bis 3 Teelöffel reichen pro Tag für die Deckung des Bedarfs an essentiellen Fettsäuren.

Mehr zum BONDOR Raps-Speiseöl auf www.bondor.de

Herzblut St. Pauli: Lieber mit Gummi

Fruchtgummi statt frische Früchte – das Herzblut St. Pauli sagt Lebensmittelverschwendung mit der Initiative „Lieber mit Gummi“ den Kampf an.

Gummifrei im Herzblatt

Lieber mit Gummi Herzblut St. Pauli
Jedes Jahr landen in Deutschland 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Davon gehen laut der Studie „Zu gut für die Tonne“ fast 20 Prozent auf das Konto der Gastronomiebetriebe. Die Zahlen sind alarmierend, vor allem wenn man bedenkt, dass beinahe 50 Prozent dieser Menge vermeidbar wären.

Das Team des Herzblut St. Pauli – Restaurant, Bar und Partylocation auf der Reeperbahn – tut etwas gegen die Verschwendung. „Nach genauer Analyse haben wir festgestellt, dass über 50 Prozent unserer Cocktaildekoration, die aus frischen Früchten besteht, nicht von unseren Gästen konsumiert wird und somit im Müll landet“, berichtet Geschäftsführer Dirk Kreuzer. Eindeutig zu viel!

Haribo statt Amarenakirschen

Ganz ohne Deko kann sich das Team des Hamburger Gastronomiebetriebes Cocktails aber nicht vorstellen. Deswegen entstand kurzerhand die Initiative „Lieber mit Gummi“.

Seit Anfang August werden die Cocktails nicht mehr mit Anananas und Amarenakirschen, sondern mit Fruchtgummi und Süßigkeiten dekoriert. „Wir glauben, dass diese Alternativen eher gegessen werden und somit weniger weggeworfen wird.“, so Kreuzer.

Gemäß dem Ziel der internationalen Initiative „United Against Waste e.V.“ will das Team des Herzblut durch „Lieber mit Gummi“ Lebensmittelverschwendung aktiv bekämpfen und alle Beteiligten für einen sorgfältigen und respektvollen Umgang mit Lebensmitteln sensibilisieren.

MyChipsBox – Supporter der GREEN CHEFS

MyChipsBox - Supporter GREEN CHEFS

Bio-Chips, verfeinert mit Rauchpaprika oder – mal ganz extravagant – mit Joghurt und Heidelbeere und in einer Münchner Manufaktur gefertigt, bekommen Feinschmecker bei MyChipsBox, den neuen Supportern der GREEN CHEFS.

MyChipsBox: Fair gehandelt, fair produziert

MyChipsBox - Supporter GREEN CHEFSDie Kartoffelchips werden von Hand in reinem Sonnenblumenöl ausgebacken, mit exklusiven Gewürzen wie Fleur de Sel oder einer eigenen Currymischung verfeinert und handverlesen verpackt. Dabei kommen sie ganz ohne künstliche Geschmacksverstärker aus. Erst auf Bestellung wandern die knusprigen Chips in die Tüte und machen sich dann auf dem Weg. Durch die hauseigene Fertigung können die Macher hinter der Chipstüten nicht nur Abwechslung im Geschmack garantieren, sondern vor allem absolute Frische und eine schonende, liebevolle Zubereitung.

Bio Siegel Bio Siegel

Neuer Partner: Patrick Rexhausen

Green Chefs Partner Patrick Rexhausen
Patrick Rexhausen
Patrick Rexhausen

Für Patrick Rexhausen ist Koch der schönste Beruf der Welt: Anspruchsvoll und höchst komplex, bio-chemisch basiert, kreativ und dabei doch technisch, sportlich und voller Gefühl, Kraft und Teamgeist, weltumspannend, dennoch verbindend und so vieles mehr! Ein Handwerk für Tüftler, das nie langweilig ist und das Liebe, Leben, Leidenschaft und Identifikation verkörpert. Mit Wir für Unz  hat Patrick eine Plattform für alle Kollegen und deren Familien geschaffen, auf der sie sich zu Fragen rund um die Gastronomie informieren und austauschen können.

Mit seinem Einsatz für die Branche ist Patrick, selbst Koch aus Leidenschaft und Branchen-Kenner, genau richtig bei den GREEN CHEFS.

Im Gastronomie-Journal erzählt Patrick Rexhausen mehr über seine Arbeit und setzt sich mit Themen, die die Brache aktuell bewegen, auseinander. Einfach mal vorbei gucken.

 

Zuwachs aus Österreich: das zeitlos

Green Chefs Partnerin Tamara Lerchner

Ganz frisch eingetroffen aus dem schönen Tirol: Unsere neue GREEN CHEFS Partnerin Tamara Lerchner vom Restaurant zeitlos. Toll, dass Du dabei bist!

Hier ist Genuss zeitlos

Green Chefs Partnerin Tamara Lerchner vom zeitlos
Green Chefs Partnerin Tamara Lerchner vom zeitlos

Schon als kleines Mädchen stand sie mit ihren Eltern in der Küche und wusste früh, dass sie Köchin werden möchte, um jeden Tag Menschen mit ihren Kreationen glücklich zu machen.

Für Tamara sind Küchenabfälle wie Salatabschnitte, Brotreste oder Eierschalen einfach zu gut für die Tonne – so kommen die Hühner vom benachbarten Eierlieferanten noch den diesen Genuss. Käse, Butter und Speck, die sie in der Küche verarbeitet, kauft sie direkt beim ortsansäßigen Bauern ein.

Mit ihrem Leitspruch ist Tamara genau richtig bei den GREEN CHEFS: „Wir arbeiten mit Lebensmitteln. In dem Wort steckt schon Leben drin – und so behandeln wir sie auch!“

Strom selbst gemacht: Tanzen für Licht

Strom selbst gemacht - Tanzen für Licht
Strom selbst gemacht - Tanzen für Licht
Strom selbst gemacht – Tanzen für Licht

Das man mit der Bewegung von Menschen Energie erzeugen kann, wussten schon die alten Ägypter, die die Pumpen von Sklaven bedienen ließen. Das HR-Management hat sich grundlegend geändert, die Gästen machen freiwillig mit … und ohne extra Arbeit.

Strom selbst gemacht – im Büro oder auf der Tanzfläche

Das Nachtleben in Clubs und Diskotheken erfordert vor allem Eines: Eine immense Menge an Energie – für Beleuchtung, Musik und Kühlung der Getränke. Im Jahr 2006 wurde das Konzept des „Sustainable Dance Club“, ins Leben gerufen. Bei der Einsparung von zirka 30% des gewöhnlichen Energieverbrauchs steht vor allem ein Element im Fokus – die Tanzfläche.

Der Boden ist gefedert auf kleinen Platten gelagert, die Vibration der tanzenden Menge setzt Energie frei, damit wird unter anderem die Tanzfläche beleuchtet und das DJ-Pult mit Strom versorgt. Zudem leuchten die LED-Lampen heller, wenn sich die tanzende Menge ausgelassener zur Musik bewegt.

Unter anderem wurde dieses Konzept im niederländischen Club „WATT“ im Jahr 2008 angewendet. Aktuell gibt es 17 gezählte „Energy Floors“ und wurde bereits auf Veranstaltungen rund um die Welt eingesetzt, darunter auch die Olympischen Spiele und Paralympics 2012 in London. Schon wird die Nacht zur Umwelt-Party.

Strom selbst gemacht - im Büroeingang
Strom selbst gemacht – im Büroeingang

Wir von den Green Chefs sind der Meinung, dass sich dieses Modell sinnvoll überall einsetzen lässt, wo vielen Menschen sind. Ob am Eingang von Großbüros, in Hotel-Lobbys oder im Durchgang zwischen Küche und Restaurant. Hier ließe sich sicherlich sogar noch zusätzlich mit der Schwingtür Energie erzeugen.

Bild: Sustainable Dance Club

Neuer Partner an Bord: Bootshaus Ilmenau

Green Chefs Partner Bootshaus Ilmenau

Green Chefs Partner Bootshaus IlmenauKleine Crew, großartiges Team: Beim Bootshaus Ilmenau weiß jeder, dass er auf den Nebenmann zählen kann. Das Highlight des Tages ist immer wieder das gemeinsame Team-Essen. Hier tauschen sich alle miteinander aus und die kommenden Aufgaben werden besprochen. Das stärkt den Zusammenhalt ungemein!

Bootshaus Ilmenau als Partner an Bord

Außerdem wird im Bootshaus Ilmenau Regionalität groß geschrieben. Auf der Speisekarte sind hauptsächlich regionale Spezialitäten, Klassiker oder Frisches aus Fluss und Meer zu finden. Das Küchenteam achtet dabei vor allem auf Saisonalität. Und Tiefkühlware kommt ihnen nicht in den Topf – da gibt’s auch für Fleisch und Fisch keine Ausnahme! Das tut auch gar nicht Not, denn die Ware wird täglich frisch geliefert. Besonders gerne kochen die Bootshäusler mit fast vergessenen Lebensmitteln und verarbeitet sie zu modernen Gerichten. Die Kräuter, die ihre Kreationen verfeinern, kommen übrigens aus dem hauseigenen Garten hinter dem Haus.

Willkommen bei den Green Chefs, liebes Team vom Bootshaus Ilmenau!

Das Eldorado des Urban Gardenings

Wächst und gedeiht dank Dünger aus der eignen Kompostieranlage

Das Eldorado des Urban Gardenings

Rooftop-Garten auf dem Dach des Eldorado Shopping Centers
Rooftop-Garten auf dem Dach des Eldorado Shopping Centers

In einer brasilianischen Mall in Sao Paulo wird täglich eine knappe halbe Tonne Essen weggeworfen. Dank eines neuen Gartenbauprojektes auf dem Dach landen die Essensreste aber nicht mehr nutzlos im Müll, sondern werden recycelt. Auf dem Dach befinden sich große Kompostieranlagen, die die Lebensmittelabfälle zu Kompost zum Düngen umwandeln. So können in dem insgesamt 6.000 Quadratmeter großen Rooftop-Garten der Mall Kräuter, Salate, Gemüse, Obst und Schnittblumen noch besser wachsen und gedeihen. Die Ernte geht zu 100 Prozent an die Mitarbeiter der Mall – kostenlos.

Und das Projekt kann noch mehr: Durch die Bepflanzung des Daches lässt sich die Temperatur der Mall um etwa ein Grad reduzieren und somit der Energie- und Wasserbedarf der Klimaanlage verringern.

Hans-Peter Jungmann ist jetzt Green Chef

Green Chef Hans-Peter Jungmann, hp jungmann's cookageline
Green Chef Hans-Peter Jungmann, hp jungmann's cookageline
Green Chef Hans-Peter Jungmann, hp jungmann’s cookageline

Mit Produkten aus der Region und einer zeitgemäßen, nachhaltigen Zubereitung begeistert Hans-Peter Jungmann in Schluga’s Wirthaus seine Gäste.  Zudem legt er großen Wert auf ein gutes Miteinander im Team. So wird beispielsweise täglich gemeinsam gegessen und nach der Schicht setzen sich alle noch einmal zusammen und besprechen gemeinsam den Tag. Auch Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltages gehören für das Team um Jungmann dazu. Je nach ihren jeweiligen Begabungen unterstützt Jungmann seine Küchenkollegen bei Wettbewerben und mit Fortbildungen.

Hans-Peter Jungmann fördert die Jugend

Damit auch Kinder im frühsten Alter lernen, was gutes, gesundes Essen ausmacht und wie sie richtig  mit Lebensmitteln umgehen, unterstützen Jungmann und sein Team einen Kindergarten und eine Schule. Echte Vorbilder also schon für die ganz Kleinen.

Steffen Disch: Green Chef aus dem Schwarzwald

Green Chef Steffen Disch, Gasthaus zum Raben

Steffen Disch, Gasthaus zum Raben

Ehrlich, gradlinig, ausgezeichnet – das ist die Handschrift von Steffen Disch’s Gasthaus zum Raben. Die anspruchsvolle, wie auch kreative Küche wurde bereits mit einem Michelin Stern und 16 Punkten im Gault Milau ausgezeichnet.

Im ruhigen Schwarzwald gelegen, umringt von Weite und Wäldern, verwöhnt das Team vom Raben seine Gäste mit besonderen Köstlichkeiten aus der Region. Ganz gleich, ob für die „Rabenklassiker“ oder das feine Raben-Menü, Steffen Disch setzt dabei auf nachhaltig produzierte Rohstoffe und möglichst kurze Lieferwege.

Steffen Disch – mit Kräutern aus dem eigenen Garten

So zieht er beispielsweise auch einen Teil seiner Kräuter selbst – im eigenen Kräutergarten. Als eines der Hauptprobleme für unsere Umwelt sieht Steffen den Fleischkonsum. Dagegen möchte er aktiv etwas tun und bietet seinen Gästen ein rein vegetarisches Menü an. Ganz nach dem Motto „Es muss nicht jeden Tag Fleisch sein!“.