Frischepost: 8 GREEN CHEFS auf einen Streich!

Frischepost - GREEN CHEFS

Tapfer mussten wir gar nicht sein, um diese acht GREEN CHEFS auf einen Streich für uns zu gewinnen: Die Jungs und Mädels von Frischepost sind jetzt auch mit dabei!

Frischepost - GREEN CHEFSDas Frischepost-Team um Juliane Eichblatt und Eva Neugebauer setzt in allen Bereichen auf Nachhaltigkeit: Die Jungs und Mädels liefern die frischesten Lebensmittel aus der Hamburger Region im Umkreis von 100 km direkt vom Erzeuger zum Kunden nach Hause oder in die Firma. So bilden sie gemeinsam ein Netzwerk für kleinere Betriebe, die wegen industrieller Lebensmittelkonzerne um ihre Existenz kämpfen. Wer möchte, kann die Erzeuger auch persönlich kennen lernen.

Und so geht’s ab bei Frischepost

Eva Neugebauer und Juliane Eichblatt von FrischepostDer Salat wird morgens beim Bauern um die Ecke geerntet und landet noch am gleichen Tag beim Kunden auf dem Teller. Damit behalten Lebensmittel ihre natürlichen Nährstoffe und ihren einzigartigen frischen Geschmack. Frischer geht’s nicht!

In ihrem Sortiment sind nicht nur frisches, saisonales Gemüse und Obst zu finden, sondern auch Fleisch, Backwaren, Milchprodukte, Säfte, Spezialitäten und vieles mehr. Alle Produkte stammen aus nachhaltigem Anbau bzw. artgerechter Tierhaltung.

Die neuen GREEN CHEFS Partner bereiten die Zutaten zu und beliefern ihre Kunden per Elektroauto oder Lastenfahrrad.

Auch in Sachen Verpackung haben sich die Jungs und Mädels Gedanken gemacht, denn für die Frischepost verwenden sie nur ressourcenschonenden Mehrwegverpackungen.

 Ein tolles Team mit einer nachhaltig guten Idee – grandios, dass ihr dabei seid!

Auguste Premium Junkfood ist Green Chef

Auguste Green Chefs Partner

Auch die Burger Bar Auguste in Nürnberg  ist Teil der GREEN CHEFS!

Hier gibt es Rindfleisch aus der Region, knackiges Gemüse vom Bauern um die Ecke und leckere Beilagen – 100% bio, regional und fair.

Regional & fair – die Burger von Auguste

Auguste Green Chefs PartnerAlle Burger und sonstiges Junkfood im Auguste sind 100% bio, regional & fair. HIerfür setzt das Team auf fränkische Bio-Weiderinder der Rassen Hereford, Angus und Texas Longhorn. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich sind auch die veganen und vegetarischen Burger komplett in BIO-Qualität erhältlich.

Mit den „UPCYCLING“-Einrichtungs- und Betriebskonzept setzt das Team auch in Sachen Design und Arbeitsklima auf ökologische, nachhaltige und faire Materialien und Prozesse. Damit steht das Restaurant nicht nur für Regionalität, Nachhaltigkeit und Fairness, sondern auch für den bewussten ökologischen Umgang mit Verarbeitungsmaterialien.

Da sagen wir nur: Best Burger in Town!

Tempo drosseln und Genuss erleben – im Sankt Benno

Sankt Benno - GREEN CHEFS Partner

Das Sankt Benno ist das erste Leipziger Restaurant, das eigene Tiere hält und diese auch selbst schlachtet. Mandy Butke und Thilo Junghanns, die Gastgeber im Sankt Benno, unterstützen auch die Nachzüchtung alter Schweinerassen, wie dem Bunten Bentheimer Schwein, von dem sie von der Schnauze bis zum Schwanz alles verarbeiten. So können die Gäste bei dem, was auf ihren Tellern landet, ganz sicher sein, dass es aus bester Haltung stammt und nicht erst einen Umweg über lange Autobahnen nehmen musste.

Sankt Benno - GREEN CHEFS Partner

Das Sankt Benno: Ausnahmlos regional

Mandy und Thilo sind in Sachen Regionalität unwahrscheinlich umtriebig und kreativ unterwegs. So haben sie mit Partnern aus der Umgebung bereits eine originelle Störleberwurst mit Kaviar kreiert, backen ihr eigenes Brot, sind als Winzer tätig, bereiten Störsalami oder auch Wildschweinbacon zu und und und. Alle Produkte dafür stammen selbstverständlich aus der Region – genau wie die Zutaten, die Thilo in der Restaurantküche verarbeitet. Fleisch, Fisch und Beilagen stammen allesamt aus einem Umkreis von maximal 100 Kilometern.

Eine Ausnahme von dieser Regel erlauben sie sich nur im Winter. Dann greifen sie auf Bioprodukte zurück und arbeiten mit Mario Glaetzer zusammen, der einen kleinen Laden in Taucha führt. Die passenden Getränke für ihre Speisen steuern regionale Herstellung bei und entsprechen Bio-Qualität.

 

Mit ihrem Einsatz unterstützen Mandy und Thilo die regionalen Produzenten mit einer gerechten Entlohnung und helfen, das das Ökosystem im Umkreis zu schonen. Von der nachhaltigen Wirtschaftsweise  ihrer Partner und der Qualität der regional handwerklich hergestellten Produkte überzeugen sie sich regelmäßig selbst. Wer so viel für Umwelt und Umgebung tut, hat sich den Titel GREEN CHEF redlich verdient!

 

Platz optimal nutzen – Gastronomie in luftiger Höhe

Platz für das Rooftop Restaurant - GREEN CHEFS

Im asiatischen Raum ist das Problem seit Jahren bekannt: Es herrscht Platzmangel! Und auch wenn hierzulande die Geburtenrate sinkt und sinkt – auch wir werden über kurz oder lang über Alternativen nachdenken müssen, denn innerstädtischer Raum ist knapp und teuer, Freiflächen gibt es immer weniger und die Mieten gerade in den Metropolen steigen rasant an.

Platz-Mangel? Rooftop-Restaurants haben Potenzial

Platz für das Rooftop Restaurant - GREEN CHEFSDie gute Nachricht: Platz haben wir eigentlich genug, wir müssen nur die Perspektive ändern – und mal nach oben schauen. Auf Dächern kann Fußball gespielt, Wasser geklärt und Gemüse angebaut werden, warum dann nicht auch ein Restaurant mit Blick über die Dächer der Stadt?

Wie wäre es außerdem mit einem eigenen Garten, direkt vor der Tür, der gleichzeitig die Dämmung des Hauses und das Stadtklima verbessert? Hier ließe sich auch Gemüse ziehen.

Oder eine Außenterrasse mit grüner Flaniermeile, ein Windrad, das zusätzlich Energie generiert?

Der Möglichkeiten gibt es viele – nur erkennen und umsetzen muss man sie.

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Klaus Lange: Der Pionier wird Partner

GREEN CHEFS Partner Klaus Lange
GREEN CHEFS Partner Klaus Lange
GREEN CHEFS Partner Klaus Lange

Klaus Lange vom Caféhaus Lange im Hamburger Stadtteil Rahlstedt ist ein wahrer Pionier in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits seit 1995 ist er auf der Suche nach immer neuen Möglichkeiten, seine Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen und damit seinem Geschäft und seinen Kunden etwas Gutes zu tun.

Anfang 2006 kam ihm und seiner Frau Susanne dann die Idee, ein eigenes Windkraftwerk und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Heute produzieren sie so ihren eigenen Strom. Nicht benötigte Energie speist er ins Hamburger Netz ein.

Energetische Rundgang durch das Caféhaus Lange

Caféhaus LangeKlaus bietet seinen Gästen auch einen energetischen Rundgang durch seine heiligen Hallen an. Und dabei staunen sie nicht schlecht: Mit Hilfe eines Solarschachtes sparen sie Leuchtmittel ein, im Tresen sind dagegen ausschließlich LED verbaut. Im Keller,  dem energetischen Herzstück des Caféhauses, stehen eine Blockkälte-Anlage sowie eine Blockheizkraftwerk und die Abwärme der benötigten Kühlgeräte heizt das Wasser für den Cafébedarf vor.

Auch in Sachen Logistik haben Klaus und Susanne in den letzten Jahren Vieles gestrichen. Sie arbeiten so oft wie möglich mit Produzenten und Lieferanten aus nächster Nähe zusammen, haben ihr Filialsystem aufgegeben und beliefern auch ihre Kunden nicht mehr mit dem Auto. Pakete werden klimaneutral verschickt.

Damit Klimaschutz Teil der Unternehmenskultur wird, ist das Thema Nachhaltigkeit auch Teil der Ausbildung bei Langes.

Bio-Kaffee aus eigener Röstung und Apfelsaft vom Nachbarn

Im Hamburger Caféhaus kommen die Gäste in den Genuss von selbstgeröstetem Bio-Kaffee und können sich für zu Hause Marmelade aus heimischen Früchten nach eigenem Rezept oder Apfelsaft, der aus Äpfel aus Nachbars Garten gepresst wurde, mitnehmen.

Bliebt am Ende des Tages doch mal etwas übrig, spendet das Caféhaus-Team die Lebensmittel an die Hamburger Tafel.

Klaus ist privat ebenfalls in Sachen Klimaschutz aktiv. So engagiert er sich unter anderem bei Klimaschutz Unternehmen e.V.BAUM Zukunftsgenossenschaft und Ökoprofit Club Hamburg.

Umso mehr freuen wir uns, dass Klaus nun Teil der GREEN CHEFS Bewegung ist!

Auswärts essen: Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Außer-Haus-Essen - GREEN CHEFS
Außer-Haus-Essen - GREEN CHEFS
Außer-Haus-Essen

Immer mehr Menschen essen vor allem mittags auswärts – ob in Kindertagesstätten, Schulen, Unimensen und Betriebskantinen, Senioreneinrichtungen und Krankenhäusern sowie an Imbissständen, in Cafés und Sterne-Restaurants. Durch ein gutes Essensangebot, Nachhaltigkeit und hohe Qualitätsansprüche leisten die Betriebe einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung.

 

 

Gutes Kantinenessen zahlt sich aus

Jeder vierte Bundesbürger isst einmal täglich außer Haus, knapp 20 % der Erwerbstätigen gehen dafür in die Kantine. Umso wichtiger ist ein abwechslungsreiches Speisenangebot, die Grundlage für eine ausgewogene Ernährung. Eine gut geführte, gemütliche und nachhaltig produzierende Kantine zahlt sich auch für den Betreiber aus, denn sie bedeutet einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Das Verbraucherministerium initiiert jetzt das Projekt „Große Küche – Gutes Essen“, bei dem sich Kantinen als Pilotbetriebe für ein individuelles Coaching für mehr Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit bewerben können. Eine ausgezeichnete Produktqualität, die in einem angemessenen Verhältnis zu bezahlbaren Preisen steht, sowie Frische, Regionalität, Energieeffizienz und die Vermeidung von Lebensmittelresten stehen dabei im Mittelpunkt.

Belohnt wird der Einsatz mit einer Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bzw. ein Bio-Zertifikat. Interessierte Kantinen können sich unter www.machs-mahl.de bewerben.

Auswärts essen: Aktiv für nachhaltiges Essen

Mit der Mitmachaktion „Mach’s Mahl – Gutes Essen kann jeder“ sollen junge Erwachsene und Berufstätige dazu ermuntert werden, ihr Essverhalten zu überdenken und sich ausgewogener zu ernähren.

Das Aktionsprogramm macht darüber hinaus auf die Verbesserung der Qualität der Essensangebote außer Haus aufmerksam. Ziel ist eine Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher für gutes Essen. Dabei werden die Themen ausgewogene Ernährung, Einsatz von Bio-Lebensmitteln und Lebensmittelverschwendung beleuchtet.

Hanns Kupky von der Gourmetfraktion ist neuer Partner

GREEN CHEFS Partner Hanns-Georg Krupky von der Gourmetfraktion

GREEN CHEFS Partner Hanns-Georg Krupky von der GourmetfraktionHanns-Georg Kupky ist ein Tausendsasser: Als Präsident steht er der Gourmetfraktion vor, er setzt sich als „Botschafter des guten Geschmacks“ auf Messen und Events ein und leitet die Kochschule Culinarioevent. Außerdem betreibt er das Jugendförderungs-Projekt „Gourmetkochen an Realschulen“ und das Kinderprojekt „Kinder-Theater-Küche“. Sein erklärtes Ziel dabei ist es, Kindern und Jugendlichen Spaß an frischen Lebensmitteln zu vermitteln, ihre Lust an gutem Essen zu fördern und ihnen zu zeigen, wie sie mit einfachen Handgriffen sich auch selbst eine Mahlzeit zuzubereiten. So kommt es auch schon mal vor, dass er aus dem Kochkurs heraus Nachwuchskräfte rekrutiert, die eine Lehre zum Koch absolvieren möchten.

Die Gourmetfraktion fördert Essen als Kulturerbe

Mit seinen Kollegen aus der Gourmetfraktion hat Hanns Grundprinzipien festgelegt, nach denen sie arbeiten und leben. Sie setzen sich aktiv für den Erhalt von Essen als Kulturerbe ein und legen großen Wert auf regional bezogene und produzierte Lebensmittel.

2008 hat Hanns sich selbstständig gemacht und rollt seitdem mit seiner mobilen Hightechküche durch die Welt, um die Menschheit mit seinen Gaumenfreuden zu begeistern. Wir freuen uns sehr, Hanns nun als Partner der GREEN CHEFS mit im Boot zu wissen.

Charta soll Tierwohl sichern

GREEN CHEFS: Geflügel-Charta soll Tierwohl sichern

Huhn GREEN CHEFSDie Tierskandale der letzten Jahre haben die Fleisch produzierende und verarbeitende Industrie stark erschüttert. Jetzt verpflichtet sich die deutsche Geflügelfleischwirtschaft zu branchenweiten Vorschriften und Standards.

Charta für mehr Verantwortungsbewusstsein und Transparenz

Verstöße werden zukünftig mit Sanktionen bis hin zum Ausschluss geahndet. Die Geflügel-Charta hat sich ein hohes Ziel gesteckt: Deutschland soll zukünftig das „beste Geflügelland der Welt“ sein. Auf dem Weg dorthin stehen vor allem die Förderung von Tierwohl und -gesundheit auf der Agenda. Betriebe, die zum Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) gehören, sind ab sofort zu einem „verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika“, sozialen Standards und ehrlicher Verbraucherinformation verpflichtet.

Die Charta repräsentiert rund 95 Prozent der deutschen Hähnchen- und Putenfleischerzeugung, zu denen auch Wiesenhof zählt. Der Geflügelproduzent war in der Vergangenheit vermehrt durch Hygienemängel und Tierquälerei-Vorwürfe aufgefallen.

Um ähnlichen Fällen in Zukunft vorzubeugen, sollen die zugehörigen Betriebe auch unangekündigt kontrolliert werden.

Der Imageschaden, mit dem die Geflügelbranchen seit Jahren zu kämpfen hat, ist enorm und belastet alle Produzenten. Nun kommt es darauf an, die Umsetzung der Charta zügig voranzutreiben.

Plant for the planet – Neunjähriger macht mobil

plant-for-the-planet-logoAngefangen hat alles als Schulreferat eines Neunjährigen – heute ist Plant for the Planet eine globale Bewegung mit dem Ziel, auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Mehr als 14 Milliarden Bäume – eine unvorstellbare Zahl – so viele Bäume wurden bis jetzt im Rahmen von Plant for the Planet gepflanzt. Bedenkt man, dass ein Baum der Atmosphäre circa 10 Kliogramm CO2 pro Jahr entzieht wird schnell klar, wie wichtig das Projekt ist.

Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurde 2007 vom 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründet. Seine Idee findet schon sehr bald viele Anhänger, heute spricht Felix sogar vor großem Publikum in New York über seine Vision und ist der wohl jüngste Klimabotschafter der Welt.

Weitere Informationen auf www.plant-for-the-planet.org