Greenwashing vs. echte Verantwortung

Greenwashing - Adobe Stock

In der heutigen Zeit sind Verbraucher zunehmend sensibilisiert für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Gastronomiebetriebe stehen vor der Herausforderung, sich glaubwürdig zu positionieren und echte Verantwortung zu übernehmen, anstatt in die Falle des Greenwashings zu tappen. Dieser Newsletter beleuchtet, wie Gastronomen authentisch und transparent handeln können.

Was ist Greenwashing?

Greenwashing bezeichnet Praktiken, bei denen Unternehmen sich umweltfreundlicher darstellen, als sie tatsächlich sind. Dies geschieht oft durch irreführende Marketingstrategien, die darauf abzielen, das Image zu verbessern, ohne substanzielle Maßnahmen zur Nachhaltigkeit zu ergreifen. Verbraucher erkennen zunehmend solche Taktiken und verlangen nach echtem Engagement.

Echte Verantwortung übernehmen

Transparente Kommunikation: Gastronomen sollten offen über ihre Praktiken und Lieferketten kommunizieren. Das Teilen von Informationen über die Herkunft der Zutaten, die Art der Tierhaltung und die verwendeten Verpackungen schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Nachhaltige Entscheidungen: Die Implementierung nachhaltiger Praktiken sollte nicht nur ein Marketinginstrument sein, sondern ein integraler Bestandteil des Geschäftsbetriebs. Dies umfasst die Auswahl lokaler und saisonaler Produkte, die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Verwendung umweltfreundlicher Verpackungen.

Zertifizierungen und Labels: Der Erwerb von anerkannten Zertifikaten (z. B. Bio-Siegel, Fair Trade) kann helfen, das Engagement für Nachhaltigkeit zu belegen. Diese Auszeichnungen bieten Verbrauchern eine verlässliche Orientierung.

Engagement in der Community: Die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Initiativen fördert nicht nur die Gemeinschaft, sondern zeigt auch, dass der Betrieb Verantwortung übernimmt. Projekte zur Abfallvermeidung oder zur Unterstützung von Umweltschutzmaßnahmen sind gute Beispiele.

Schulung der Mitarbeiter: Mitarbeitende sollten in Nachhaltigkeitsfragen geschult werden, damit sie das Engagement des Unternehmens authentisch vertreten können. Ein gut informiertes Team kann Kunden über nachhaltige Praktiken aufklären und deren Bedeutung vermitteln.

Fazit

Greenwashing kann kurzfristig ein positives Image schaffen, langfristig schadet es jedoch der Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Gastronomiebetriebe, die echte Verantwortung übernehmen und transparent kommunizieren, gewinnen das Vertrauen ihrer Gäste und tragen aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft bei. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Gastronomie zu einem Vorreiter für echte Nachhaltigkeit zu machen!

GREEN CHEFS Kochjacken aus PET

Chaud Devant Kochjacken

Auch mit den Kochjacken zeigen Green Chefs, dass ihr Herz für Nachhaltigkeit und Fairness schlägt, denn sie übernehmen ganzheitlich Verantwortung. Für den Stoff werden PET-Flaschen recycelt, sodass feine Fäden entstehen, aus denen Deine Jacke gewebt wird. Das Tragegefühl ist wie bei deiner bewährten Jacke – oder besser. Wir wissen das. Wir haben sie getestet!

Kochjacken: smarter Ressourcenfreund

Chaud Devant hat ein spezielles Material für seine erste Sammlung recycelter Plastikflaschen entwickelt! Hergestellt aus recyceltem Polyester und einer umweltfreundlichen Baumwolle. Das Gewebe ist ein weißer Satin-Stoff, der zu 70 Prozent aus recycelten PET-Flaschen und zu 30 Prozent aus Baumwolle besteht. Das schmutzabweisende Finish macht die Fleckenentfernung besonders einfach und außerdem lassen sich die Jacken leicht bügeln.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kochjacken bringen Euch die Modelle aus recyceltem PET ordentlich Punkte auf der Nachhaltigkeitsskala. Mit seinem schlanken Schnitt ist Salerno RPB Weiß die ideale Mischung aus Eleganz und Komfort. Die glatte Ausführung in der Mitte verleiht ihm einen modernen Touch, und die zusätzliche Brusttasche vervollständigt den Look. Spitze: Für einen lässigen Look lassen Sie den oberen Knopf offen.

Zeigt, dass Ihr dazu gehört

Auf dem Oberarm ziert die Jacken bereits das Logo der GREEN CHEFS. Ebenfalls möglich ist der Stick eines individuellen Schriftzugs, Deines Namens auf der rechten Brusttasche oder zusätzlich das Logo Deines Betriebes.

Die Green Chefs Kochjacken könnt ihr jetzt bei uns bestellen.

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Alternative zu Plastikhalmen: Trinkhalme aus Glas

Green Chefs Pionier - Alternative zu Plastik - HALM Trinkhalme aus Glas

Schätzungsweise 40 Mrd. Plastikhalme landen jährlich in deutschen Mülleimern, daher verzichten immer mehr Gastronomen ganz bewusst darauf. Alternativen gibt es reichlich, eine besonders clevere kommt von HALM. Das Berliner Unternehmen produziert und vertreibt wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas.

Gesucht und gefunden: Alternative zu Plastikhalmen

Alternative zu Plastik - HALM Trinkhalme aus Glas
Alternative zu Plastik – HALM Trinkhalme aus Glas

Alternativen zu Plastikstrohhalmen sind gerade schwer im Kommen, insbesondere, weil das Verbot von Plastik-Trinkhalmen kurz bevorsteht. Das Berliner Unternehmen HALM hat eine Lösung gefunden und bietet sie Gastronomen und Barchefs nun seit Kurzem an: Extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen ihr nicht nur demonstrieren könnt, dass ihr euch für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzt, sondern gleichzeitig euer Getränkeangebot aufwertet. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller, Geschäftsführer von HALM auf.

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkhalme aus Glas – weniger Müll, mehr Geschmack

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dînette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Green Chefs - Festival mit Papstar

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde Green Chefs als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen. Alleine kann jeder einzelne bereits einiges erreichen, durch die Unterstützung branchenerfahrener Supporter kommt aber erst richtig Fahrt auf. Jetzt unterstützt auch Papstar die Green Chefs.

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün
Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Alle Zeichen auf Grün mit Papstar

Goodfood Verpackungen Gastronomie

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar Fakten Pappgeschirr HolzDieses Bild zeichnet sich nicht nur bei Festivals immer wieder ab, sondern auch bei Catering-Veranstaltungen. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Papstar bietet nicht nur kompostierbares Einmalgeschirr an, das vollständig biologisch abbaubar ist, sondern hat sogar eine Kompostieranlage entwickelt, die nicht viel Platz in der Küche beansprucht. Darin lassen sich Speisereste ebenso gut zu Humus verarbeiten, wie benutztes Einweggeschirr. Alles kommt in dieselbe Anlage und wird unter Zugabe von Wasser und bei ständiger Bewegung innerhalb von wenigen Tagen vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Papstar Fakten Pappgeschirr Recyclingpapier

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger ForstwirtschaftNachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt Papstar auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und wird auch von führenden Umweltschutzunternehmen wie dem WWF empfohlen„, so Küpper. Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO 14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt so auch zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Wolfgang Küpper.

Nachhaltige Küche in der GV

Nachhaltige Küche in der GV

Eine verantwortungsvolle, nachhaltige Küche wird immer mehr zum Image- und damit zum Erfolgsfaktor. Green Chefs wissen das und kaufen ihre Waren daher fair und möglichst regional ein. Mit ihren Lieferanten arbeiten sie partnerschaftlich zusammen. Man kennt sich, man schätzt sich, man kann sich aufeinander verlassen. Auch das ist Nachhaltigkeit.

Wie funktioniert die nachhaltige Küche?

Nachhaltige Küche in der GVWie Nachhaltigkeit auch in der Großküche funktionieren kann, zeigen Green Chefs Partner wie Gilbert Bielen und Frank Ebeling. Aber auch Zulieferer wie Transgourmet tragen ihren Teil zu mehr Nachhaltigkeit in der Küche bei. In einem neuen Workshop zeigt Transgourmet, welche Mehrwerte dies bietet und wie man entsprechende Prozesse zu tragbaren Kosten realisiert.

„Nachhaltigkeit aufgetischt“ – Seminar mit Transgourmet

Unter dem Titel „Nachhaltig aufgetischt – mehr Erfolg durch Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“ wird es ab Juni 2018 an aktuell sieben Seminarterminen um Theorie und Praxis nachhaltiger Küchenprozesse gehen.

Woran erkenne ich fair und nachhaltig produzierte Waren? Wie setze ich nachhaltige Prozesse und Rezepturen am besten um und gehe erste Schritte in Richtung eines sinnvoll funktionierenden Nachhaltigkeitsmanagements? Wie kommuniziere ich das Thema nachhaltige Küche effektiv an meine Gäste und innerhalb des Betriebes oder meiner Einrichtung?

Fragen wie diese stehen im Zentrum der einzelnen Module, die während des Seminartages behandelt werden. Dabei wird ebenfalls thematisiert, welche Hürden auf den Koch oder Gastronom zukommen können und wie sich herausfinden lässt, was den eigenen Gästen und auch den Mitarbeitern überhaupt wichtig ist.

Nicht zuletzt gehören auch die Themen Energie und Klima zu den Grundlagen der nachhaltigen Küche. Aufgelockert und ergänzt werden die Fachinformationen durch Best-Practice-Beispiele und durch die Beantwortung von Fragen der Teilnehmer.

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und demeter sind Partner für faire und nachhaltige Gastronomie

14 Prozent aller Bio-Produkte werden nach Demeter-Standard hergestellt. Seit der Gründung ist der Verband immer weiter gewachsen. Was aber viele bis heute nicht wissen: Auch in der Gastronomie spielt Demeter eine wichtige Rolle.

Um die gemeinsamen Werte von Nachhaltigkeit und Fairness in der Branche zu kräftigen, machen der älteste Bioverband Deutschlands und die Initiative der Green Chefs nun gemeinsame Sache.

Partner für faire und nachhaltige Gastronomie

Immer mehr Gäste legen Wert darauf, auch im Restaurant nachhaltig und fair essen zu können. Demeter, der älteste Bioanbauverband Deutschlands, und die Green Chefs, eine vergleichsweise junge Initiative für mehr Nachhaltigkeit und Fairness in der Gastronomie, gehen ab sofort eine strategische Partnerschaft ein.

Auf diese Weise bieten sie Gastronomen und Köchen einen einzigartigen Wissensfundus und ermöglichen eine überregionale Vernetzung. Auch gemeinsame Veranstaltungen stehen im Rahmen der Partnerschaft auf dem Plan.

Biodynamische Landwirtschaft ist Grundsatz

demeter ist der älteste Bioanbauverband Deutschlands

Demeter-Gastronomie steht für eine ehrliche Küche mit besten Zutaten und echter Handwerkskunst. „Bei Demeter sind die Gastronomen Teil des großen Netzwerks aus biodynamischen Landwirten, Manufakturen und Händlern. Dabei unterstützt sie der Verband sowohl bei der Zutatensuche als auch bei der Vermarktung. Das Markenzeichen genießt allerhöchstes Verbrauchervertrauen und steht für ein nachhaltiges Wirtschaften“, erklärt Nina Weis, Verbandsreferentin für Wein und Gastronomie.

Siegel für faire und nachhaltige Gastronomen

GREEN CHEFS - Fairness und Verantwortung in der Gastronomie

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde ‚Green Chefs‘ als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen. Ausgezeichnete Green Chefs Partner sind Vorbilder der Branche. „Mit ihrem Engagement mischen die Green Chefs Partner die Branche auf und setzen neue Standards für Fairness und Verantwortung in der Gastronomie. Sie inspirieren Kollegen mit ihren Taten und sensibilisieren ihre Gäste, Lieferanten und Mitarbeiter für ganzheitliche Nachhaltigkeit“, so Carina Jürgens, Projektleiterin bei den Green Chefs.

Kooperation von Demeter und Green Chefs

Demeter und die Green Chefs teilen viele Werte. Um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren, arbeiten sie ab 2018 als Partner zusammen. Neben dem fachlichen Austausch sind auch gemeinsame Veranstaltungen zur fairen und nachhaltigen Küche geplant. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die gegenseitigen Impulse!“, da sind sich Nina Weis und Carina Jürgens einig.

Weitere Informationen zu Demeter für die Gastronomie gibt es unter www.demeter.de/gastronomie

Saisonkalender für’s ganze Jahr

Saisonkalender Green Chefs

Saisonale Küche ist nicht nur angesagt, sie schont auch eure Kasse und gleichzeitig die Umwelt. Eine auf die Saison abgestimmte Karte sorgt zudem für noch mehr Vielfalt und Abwechslung in eurer Küche – darüber freut sich nicht nur das Küchenteam, sondern auch die Gäste. Wir haben euch eine Übersicht der Saisonkalender für’s ganze Jahr zusammengestellt.

Ob Rüben und Kohl zur kalten Jahreszeit, Rhabarber, Spargel und Spinat im Frühjahr, Erdbeeren und Kirschen im Sommer oder Kürbis und Co. im Herbst – wir zeigen Euch, was wann Saison hat.

Saisonkalender in der Übersicht

Saisonkalender Januar - Green Chefs
Saisonkalender Januar
Saisonkalender Februar
Saisonkalender Februar
Saisonkalender März - Green Chefs
Saisonkalender März
Saisonkalender April - Green Chefs
Saisonkalender April
Saisonkalender Mai - Green Chefs
Saisonkalender Mai
Saisonkalender Juni
Saisonkalender Juni
Saisonkalender Juli
Saisonkalender Juli
Saisonkalender August
Saisonkalender August
Saisonkalender September
Saisonkalender September
Saisonkalender Oktober
Saisonkalender Oktober
Saisonkalender November
Saisonkalender November
Saisonkalender Dezember
Saisonkalender Dezember

Organic Kitchen Stories: Von Auskennern lernen

Zu zwei spannenden Veranstaltungen lädt der Demeter e.V. Köche und Gastronomen nach München und Berlin ein. Jetzt anmelden zu den Organic Kitchen Stories und dabei sein, wenn Hendrik Haase und Inga Günther exklusive Einblicke in ihre Arbeit gewähren.

Organic Kitchen Stories in München & Berlin

Zum zweiten Mal finden die Organic Kitchen Stories in ausgewählten Bio-Restaurants in Deutschland statt. Wenige Tickets sind noch verfügbar. Also gleich anmelden und dabei sein.

Zuerst einmal… Warum geht’s?

• Wo bekommt ihr hochwertige Bio-Zutaten her? Was braucht es für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Zulieferbetrieben?
• Mehrwert der Ökolandwirtschaft in der Küche: Welche Leistungen erbringt der Ökolandbau, von denen alle profitieren? Wie könnt ihr diese authentisch an eure Gäste kommunizieren?
• Ethischer Konsum tierischer Produkte: Was steckt hinter der Ganztierverwertung und was könnt ihr dafür tun, um wesensgemäße Haltung und Züchtung von Tieren zu unterstützen?
• Biologische Vielfalt und Schutz genetischer Ressourcen: Warum es Sinn macht (und gut schmeckt), ökologisch gezüchtete Gemüse- und Getreidesorten oder Tierrassen in der Küche einzusetzen.
• Regionale und saisonale Küche: Spezialitäten aus ökologischer Erzeugung sowie Frische und Sorgfalt ohne künstliche Zusatzstoffe.

Ökohuhn-Expertin klärt über artgerechte Tierzucht auf

Inga Günther - Demeter - Green Chefs
Inga Günther

Aus München kommt Inga Günther, , Geschäftsführerin der Initiative „Ökologische Tierzucht gGmbH“, die die Abhängigkeit ökologischer Landwirte von industriellen Zuchtstrukturen zu beenden versucht. Teil dessen ist es, Nutzgeflügel ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

Auf dem Gut Sonnenhausen begrüßt Inga euch am 09. Oktober 2017 von 15:00 bis 20:00 Uhr. Die Ökohuhn-Expertin teilt mit euch wissenswerte Fakten zur ökologischen Tierzüchtung. Ihr lernt regionale Produzenten und ihre Konzepte kennen und könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen bis es zur Verköstigung der mitgebrachten Spezialitäten geht.

Hendrik Haase plaudert aus dem fleischgewordenen Nähkästchen

Hendrik Haase - Demeter - Green Chefs
Hendrik Haase

Allen euren Fragen rund um das Thema Fleisch stellt sich Hendrik Haase (aka Wurstsack) aus Berlin. Hendrik engagiert sich für den bewussten Genuss und bessere Qualität. Eines seiner obersten Ziele ist die Rettung des traditionellen Metzgerhandwerks vor dem Aussterben. In seiner gläsernen, bio-zertifizierten Metzgerei „Kumpel & Keule“ setzt er seine höchsten Ansprüche an Handwerk, Herkunft und ursprünglichen Geschmack ganz praktisch um.

Am 23. Oktober von 16:00 bis 21:00 Uhr wird Hendrik im BIO-Restaurant Mandelbaum zu handwerklicher Fleischverarbeitung aus dem Nähkästchen plaudern. Welche Rolle spielt die Herkunft der Fleischprodukte für den Geschmack und Optik. Anregungen zur Umsetzung von Nose-to-Tail-Konzepten inklusive…

Hier geht’s zur Anmeldung

Jetzt mal ehrlich… Warum das Ganze?

Gutes Essen und nachhaltiger Konsum gewinnen immer mehr an Bedeutung. Wie lassen sich diese Anforderungen angesichts häufig notwendiger und erwünschter Außer-Haus-Verpflegung erfüllen? Die Avantgarde der Küchenchefs in Kantinen und Restaurants – wie ihr, die Green Chefs Partner – hat den Trend längst aufgegriffen.

Ihr setzt jeder für sich Maßstäbe und bietet euren Gästen verstärkt regionale, saisonale, frische, besonders wohlschmeckende Speisen. Damit erzielt ihr eine Sogwirkung auf Kollegen, die ebenfalls gute Alternativen auf den Tisch stellen möchten.

Nachhaltigkeit und Fairness fangen Partnerschaft an

Klar ist, dass alle, die gutes Essen und nachhaltigen Konsum berücksichtigen wollen, im ökologischen Landbau und seinen Akteuren in Erzeugung und Verarbeitung die passenden Partner finden. Hier wächst zusammen, was zusammen gehört. Und dieser Prozess wird unterstützt durch eine Initiative, die Gastronomen und Gästen die besondere Qualität ökologischer Lebensmittel nahe bringen will. Der gesellschaftlich relevante Mehrwert dank weniger Pestizide auf Äckern und im Grundwasser, weniger umstrittener Zusatzstoffe in der Nahrung, verbindlich-fairer Handelsstrukturen vor Ort und richtiger Weichenstellungen für die Zukunft ist da natürlich mehr als ein Nebeneffekt.

Die Veranstaltungsreihe Organic Kitchen Stories wendet sich an die Verantwortlichen in der Gemeinschaftsverpflegung und in der klassischen Gastronomie. Gerade die Küchen, die mit der großen Zahl täglich ausgegebener Essen die meisten Menschen erreichen, können beispielgebend werden. In der klassischen Gastronomie werden unmittelbare Kontakte zu Erzeugern aus der Nachbarschaft ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal, das Interesse und Sympathie der Gäste weckt.

Ihr macht den ersten Schritt und andere werden folgen. Also lasst uns etwas bewegen und anfangen, die Welt ein Stückchen besser zu machen! Amen! ;)

Lebensmittel-Retter gesucht!

Zu gut für die Tonne 2017 - Broschüre

Lebensmittel sind zu gut für die Tonne!

Was zählt, sind gute Ideen. Diese werden von der Initiative „Zu gut für die Tonne“ mit dem Bundespreis ausgezeichnet und mit 10.000 bzw. 5.000 Euro Preisgeld belohnt. Bewerben kann sich für den Preis jeder. Und da Green Chefs als Vorbilder ohnehin gegen Lebensmittelverschwendung aktiv sind, seid ihr prädestiniert, hier mitzumachen.

Lebensmittelverschwendung hat ihren Preis

Zu gut für die Tonne 2017 - Broschüre
Zu gut für die Tonne 2017 – Broschüre

Immer mehr Menschen, Unternehmen und Initiativen in Deutschland setzen sich dagegen ein – ob ehrenamtlich, in Aktionsgruppen, mit ungewöhnlichen Produkt- und Geschäftsideen, in der Forschung und vielem mehr.

Herausragende Ideen und Projekte zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit dem Zu gut für die Tonne! – Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung“ aus. Er wurde bereits zweimal verliehen.

Verschwendung? Das könnt ihr besser!

Ausgezeichnet werden Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der gesamten Produktionskette über den Handel bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten. Der Wettbewerb ist dabei offen für alle: ganz gleich ob Unternehmen, Gastronom, Landwirt, wissenschaftliche Einrichtung, Privatperson, NGO, Kommune oder Initiative – jeder kann mitmachen!

From Nose to Tail oder auch Root to Stalk sind alte Prinzipien, die unlängst wieder Einzug finden in die moderne Gastronomie – und in die Küchen der Green Chefs. Und bleibt doch mal etwas übrig, habt ihr dafür sicher auch eine Lösung.

Anregung gefällig? So geht die Tonne leer aus:

Die Bewerbung ist ganz einfach:

Teilt eure Ideen zur Lebensmittelrettung mit der Welt da draußen und sackt dafür die Belohnung ein. Ihr habt sie euch verdient!

  1. Ladet euch das Bewerbungsformular herunter und füllt es aus.
  2. Ihr könnt auch erläuternde Abbildungen wie Fotos, Grafiken, Schaubilder oder Videos mitschicken. 20 MB sollte das ganze aber nicht überschreiten.
  3. Sendet die Unterlagen bis zum 31. Oktober 2017 an:

per E-Mail:
kontakt@zugutfuerdietonne.de

per Fax:
(02 28) 68 45-71 12 oder

per Post:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Zu gut für die Tonne!-Bundespreis
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn