Saro unterstützt als Bronze-Supporter

Saro unterstützt als Bronze-Supporter

Das Emmericher Familienunternehmen Saro Gastro-Products ist auf Produktion und Vertrieb von hochwertigen Produkten aus den Bereichen Küchentechnik sowie Catering- und Bankett-Ausstattung und den generellen Hotel- und Restaurantbetrieb spezialisiert. Dabei steht die Kombination aus Qualität und preislicher Attraktivität bei schneller und zuverlässiger Verfügbarkeit im Vordergrund. Jetzt unterstützt Saro die Green Chefs als Bronze-Supporter.

Saro: Seit 45 Jahren Partner der Profis

Saro unterstützt als Bronze-Supporter„Von Profis für Profis“ – so könnte man den Ansatz von Saro aus dem niederrheinischen Emmerich am besten beschreiben. Das Familienunternehmen ist seit 45 Jahren aktiv und hat sich eine besondere Position als Partner von Gastronomie, Hotellerie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung auf der einen Seite und des Fachhandels auf der anderen Seite erarbeitet. Als Bronze-Supporter unterstützt Saro ab sofort die GREEN CHEFS.

„Schnell, zuverlässig und unkompliziert, das sind nur drei der Merkmale, für die Saro steht“, sagt Inhaber Walter Spangenberg. „Mit einer ausgefeilten Lagerlogistik und einer zentralen Lagerfläche von mehr als 5.400 Quadratmetern sind wir jederzeit in der Lage, alle Anforderungen in kürzester Zeit zu erfüllen“, betont Spangenberg.

Zitat Spangeberg Saro

 

 

Beste Qualität zu kleinem Preis

Spangenberg und seinem erfahrenen Team ist wichtig, hochwertige Technik zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Jeder Unternehmer im Gastgewerbe solle die Möglichkeit haben, sich mit guten Produkten ausstatten zu können – dieses Denken bestimmt dementsprechend auch das Handeln von Saro. Die meisten Produkte lässt das Unternehmen in Europa, vor allem in Italien und den Niederlanden, direkt im eigenen Namen fertigen. Die Produktion größerer Stückzahlen, effektive Synergien und die direkte Vermarktung helfen dabei, die Kosten für die Kunden niedrig zu halten, ohne an Materialien, Technologie oder Verarbeitung zu sparen. Das gelte, sagt Saro-Inhaber Spangenberg, auch für Produkte, die außerhalb von Europa hergestellt werden. „Bei unseren chinesischen Produktionen sind wir mit eigenen Werken und entsprechenden Qualitätskontrollen direkt vor Ort vertreten, um sicherzustellen, dass die hohen deutschen und europäischen Normen eingehalten werden können.“ Konkret bedeutet das: Die aus Fernost stammenden Geräte werden durch TÜV-geschulte Fachleute technisch abgenommen. Zuvor unterlaufen entsprechende Muster Korrekturschleifen und Prüfprotokollen in Deutschland.

Sortiment vom Arbeitstisch bis zum Zimmerservicewagen

Bei Saro erhalten Kunden all die Produkte, die sie für den reibungslosen Ablauf in ihrem Betrieb benötigen – von der Küche über den Frühstücksraum bis zum Tagungssaal. Ob Bain maries oder Buffet-Inseln, ob Fleischwolf oder Gasherd, ob Kombidämpfer, Spülmaschine oder Vakuumiergerät: So umfassend wie die Anwendungen der Küchenprofis ist auch die Produktpalette. „Wer will, kann sich für sämtliche Anforderungen in der Küche bei uns ausstatten. Wir haben keine Lücke im Sortiment, sodass Saro, was die professionelle und wertige Ausstattung angeht, kompetenter Ansprechpartner für jeden Wunsch eines Kochs sein kann“, stellt Spangenberg heraus.

Größter Öko-Landwirtschaftsbetrieb Dänemarks wird Gold-Supporter

Schaf auf Knuthenlund

Köche kennen ihre Lieferanten und wissen ganz genau, woher ihre Waren stammen und wie sie produziert werden. Transparenz ist dabei ebenso wichtig wie Qualität. Diese beiden Werte vertritt auch der Gutshof Knuthenlund. Dänemarks größter Öko-Landwirtschaftsbetrieb ist somit prädestiniert als Supporter der Green Chefs.

Knuthenlund unterstützt die Green Chefs

Ausgezeichnet Hausgemachter Käse vom Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund
Ausgezeichnet Hausgemachter Käse vom Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund

Malerische Landschaften soweit das Auge reicht, hie und da Schafe, Rinder und Schweine, ein paar Obstbäume – und immer wieder diese kleinen, runden Bäumchen, die bereits von Weitem zu sehen sind. Das sind die Wegweiser zum Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund in Lolland. Seit 2007 werden hier nach höchsten ökologischen Richtlinien Gemüse und Getreide angebaut und Käse sowie Fleisch- und Wurstwaren ausschließlich mit eigenen Produkten hergestellt. Beste Voraussetzungen also für Knuthenlund, sich als Supporter der Green Chefs zu engagieren.

Respekt vor Umwelt und Tier sind das oberste Gebot

Schaf auf KnuthenlundAuf Knuthenlund sind nicht nur die Waren erstklassig, sondern auch die Lebensbedingungen für die eigenen Tiere. Die Schweine leben in kleinen Kolonien und sind das ganze Jahr über draußen. Mit den Rindern hat Knuthenlund eine alte dänische Rasse wiederbelebt, deren Population in den letzten Jahrzehnten arg geschrumpft war. Und die Schafe, die die Milch für den preisgekrönten Käse geben, erfreuen sich im Sommer an saftigen Kräuterwiesen, im Winter schlafen sie auf weichem Stroh. Das ist Öko-Landwirtschaft par exellance.

Dabei erleben nicht nur alte Rinderrassen auf Knuthenlund eine Art Renaissance: Auch fast vergessene Gemüse-, Obst und Getreidesorten werden auf dem Öko-Landwirtschaftsbetrieb wieder angebaut. Für Köche ist das Gut Knuthenlund damit eine wahre Schatzinsel an Geschmäckern.

Mit dem starken Engagement für Tierwohl, Natur und die Welt des guten Geschmacks ist Knuthenlund geradezu prädestiniert, um sich als Supporter der Green Chefs zu engagieren.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen dadurch einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und nicht nur darüber sprechen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

A&Z Foodmanufaktur wird Pionierkantine

A-Z Foodmanufaktur Michael Haupt Pionierkantine
A&Z Foodmanufaktur GmbH Michael Haupt Pionierkantine
Michael Haupt (r.) von der A&Z Foodmanufaktur mit NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (l.) bei der Auszeichnung zur Pionierkantine

Wir sagen: Glückwunsch! Michael Haupt und seine A&Z Foodmanufaktur GmbH wurden vom Landwirtschaftministerium NRWs mit insgesamt 15 Betrieben zur Pionierkantine ausgezeichnet. Das heißt: Michael und seine Mitarbeiter setzen sich in besonderem Maß für den Einsatz von regional und artgerecht produzierten Lebensmitteln in Kantinen ein. Finden wir cool!

Mehr NRW im Topf

Die A&Z Foodmanufaktur GmbH betreibt 15 Kantinen in NRW – alle sind jetzt Pionierkantinen für das „100-Kantinen-Programm„. Das Programm hat sich das Motto „Mehr NRW im Topf“ zu Herzen genommen und will in den kommenden Jahren dazu beitragen, Kantinen auf dem Weg zu mehr Regionalität zu unterstützen und zu vernetzen; zum Beispiel mithilfe eines virtuellen Marktplatzes, auf dem Caterer, Kantinen, Lieferanten und weitere Partner zusammenfinden.

Die Vorteile liegen jedem Green Chef auf der Hand: Regionale Lebensmittel stehen für kurze Transportwege. Sprich: wenig CO2, viel frisch. Außerdem unterstützen und stärken Regionaleinkäufer die heimische Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Gerade Kantinen, die tagtäglich eine Vielzahl von Menschen mit Essen versorgen, machen dabei einen bedeutenden Teil aus. Wird also dort verantwortungsvoll gewirtschaftet und gekocht, ist schon ein ganz schön großer Batzen getan – und die Besucher freut’s auch, denn das Essen zeugt von Frische und Qualität und bringt Heimat auf den Teller.

Mal eine Pionierkantine besuchen?

Wer sich selbst überzeugen will, statte einer der Kantinen von Michaels A&Z Foodmanufaktur GmbH doch mal einen Besuch ab. Hier sind sie zu finden:

  • Agentur für Arbeit
    Düsseldorf
  • Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftlichen Aufgaben
    Köln
  • Bundesverwaltungsamt
    Köln
  • Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung
    Köln
  • Bankverlag
    Köln
  • Fraunhofer Institutszentrum Schloß Birlinghoven
    Sankt Augustin
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
    Bonn
  • Gemeinschaftsstudio WDR und phoenix
    Bonn
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Bonn
  • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Bonn
  • Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    Bonn
  • Flocert
    Bonn
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Bonn
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Bonn
  • Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. in der Helmholz-Gemeinschaft
    Bonn

Feinste Bio-Qualität von Knuthenlund

Ausgezeichnet Hausgemachter Käse vom Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund

Malerische Landschaften soweit das Auge reicht – und immer wieder diese kleinen, runden Bäumchen, die bereits von Weitem zu sehen sind. Das sind die Wegweiser zum Öko-Landwirtschaftsbetrieb Knuthenlund in Dänemark. Die Tradition des Gutes reicht bis in die Anfänge des 19. Jahrhundert zurück. Das Gut ist seitdem im Familienbesitz; heute führt Susanne Hovmand-Simonsen den Betrieb.

Knuthenlund: Dänemarks größter
Öko-Landwirtschaftsbetrieb ist Supporter

Am 1. Juli 2007 stellte das Gut Knuthenlund seinen Betrieb auf die ökologische Landwirtschaft um und wurde somit zu einem der größten Öko-Landwirtschaftsbetriebe Dänemarks. Beste Voraussetzungen also für Knuthenlund sich als Supporter der Green Chefs zu engagieren.

Die ökologische Produktion ist heute Grundlage für alle auf Knuthenlund hergestellten Produkte. Neben erstklasssigen Fleisch- und Wurstwaren sowie alten Gemüse- und Getreidesorten ist das Gut vor allem für handgemachten Schafs- und Kuhmilchskäse bekannt. Das Handwerk hat in Susanne Familie Tradition: Bereits der Urgroßvater war Molkereitechniker. Heute ist Susannes Mann Jesper dafür verantwortlich und hat für seine Käsekreationen bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.

Feinste Bio-Qualität von Knuthenlund

Respekt vor Umwelt und Tier sind das oberste Gebot

Die Tiere, die die Milch für Käse und auch Joghurt geben, wachsen unter besten Voraussetzungen auf dem Hof auf und werden selbstverständlich artgerecht und mit viel Auslauf gehalten. Einen wichtigen Teil der Produktion Knuthenlunds machen sowohl original dänische Rassen sowie Biodiversität und alte dänische Pflanzenarten aus.

Neben der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion verfügt Knuthenlund über einen großen Hofladen mit eigenem Café und Tagungs- und Konferenzräumen. Der Hofladen bildet den Rahmen für die wöchentlichen Führungen sowie jährliche Veranstaltungen einschließlich dem Ostermarkt, dem Mittsommerfest, dem internationalen Kochwettbewerb The Native Cooking Award und dem ökologischen Herbstmarkt.

Ein Online-Handel soll zukünftig helfen, das Angebot auch in alle Welt hinauszutragen.

Saubere Energie: Wie steht’s um die Gasversorgung?

Gasversorgung Pipeline

Ein Stromvertrag kommt selten allein. Meist bringt er seinen besten Kumpel mit: das Gas. Während wir auf dem lobenswerten Weg sind, Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und Sonne zu beziehen, lassen wir die Gasversorgung jedoch oft außer Acht. Was sollten wir tun? Auf Biogas vertrauen? Nein, genau hier ist Vorsicht geboten. Denn: Wo bio drauf steht, ist nicht immer sinnvolles bio drin. Aber von vorn.

Geht Gasversorgung grün?

GasversorgungGas kommt in der Energieversorgung meist beim Heizen zum Zuge, oft auch beim Kochen. Wer ein eigenes gasbetriebenes Blockheizkraftwerk besitzt, stellt zusätzlich auch Strom aus Gas her. Die Industrie nutzt Gas zudem für große Heizkraftwerke oder bei der Verarbeitung von Rohstoffen.

So weit, so gut. Doch jetzt müssen wir kurz stark sein. Unser Energieexperte Heiko hat uns verraten: Gas lässt sich, im Gegensatz zu Strom, in den verwendeten Mengen nicht ökologisch gewinnen.

Biogas ist keine gelungene Lösung

Womit wir also wieder beim Punkt wären: Geht’s nicht mit Biogas? Im Gegensatz zum endlichen Erdgas ist das doch eine nachhaltige Alternative?
Leider mit großen Abstrichen. Denn Gas aus Biogasanlagen stammt oft aus Gülle aus Massentierhaltung oder aus eigens für diese Zwecke angebauten Rohstoffen wie Mais.

Massentierhaltung? No-Go. Monokultur? No-Go. Was also bleibt uns übrig in punkto Gasversorgung?

CO2-Neutralität als Kompromiss

Gasversorgung PipelineDer Ökoenergieanbieter LichtBlick setzt auf konventionelles Erdgas. Allerdings nicht ohne Kompromisse: CO2-Neutralität lautet das Stichwort!
Um auch die Gasversorgung nachhaltig zu gestalten, gleicht LichtBlick die bei der Gasverbrennung entstehenden CO2-Emissionen aus – derzeit durch die Investition in Klimaschutzprojekte in Ghana. Pro verbrauchten 10.000 kWh Erdgas sparen LichtBlicker auf diese Weise etwa 2,2 Tonnen CO2 pro Jahr ein!

Trotz der hohen Anforderungen an den Klimaschutz ist LichtBlick einer der günstigsten Gasanbieter am deutschen Markt. Für die gelungene Kombi vergab unter anderem das Magazin Öko-Test dem Unternehmen Platz 1.

Partner der Green Chefs profitieren von vergünstigten Konditionen bei LichtBlick!

Andreas Schreiner frischt den Ruhrpott auf

Green Chefs Partner Andreas Schreiner

Green Chefs Partner Andreas SchreinerIm Ruhrpott wird Andreas Schreiner in hohen Tönen gelobt. Da ziehen wir mit – und begrüßen ihn mit seinem Restaurant Schreiner’s Essen+Trinken als neuen Partner der Green Chefs!

Drei Dinge braucht die Küche

Verdient hat Andreas unsere Auszeichnung allemal, denn er vereint, wie es die Westdeutsche Allgemeine Zeitung so treffend formulierte, den „Dreiklang der guten Küche“: eine ordentliche Portion Kreativität, erstklassige Lebensmittelqualität und Regionalität. Dieser Dreiklang führt unumgänglich zu Schmeicheleinheiten für den Gaumen. Ein Fest für die Gäste, die es sich rund um die Tische im Bochumer Restaurant gut gehen lassen möchten.

Begriffe wie Regionalität und Saisonalität sind für Andreas nicht bloß leere Worte, sondern gründen auf der engen Zusammenarbeit mit heimischen Lieferanten – die hat im Schreiner’s oberste Priorität und sorgt für absolute Frische auf den Tellern.

Andreas Schreiner denkt weiter

Andreas‘ Einsatz für einen verantwortungsvollen Gastronomiebetrieb zeigt sich aber nicht am Essen selbst. Er entwickelt sein Restaurant stets an allen Ecken weiter; so wird zum Beispiel ab 2017 Ökostrom aus den Steckdosen des Schreiner’s kommen.

Willkommen bei den Green Chefs, Andreas Schreiner und Schreiner’s Essen+Trinken!

 

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie
Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in Hotellerie & Gastronomie
Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
in Hotellerie & Gastronomie

Ein Blick auf den Hotel- und Gastronomiemarkt zeigt, dass Umweltbewusstsein keine Modeerscheinung ist. Selbst in mittelständischen Betrieben gehört Nachhaltigkeit, in unterschiedlich starken Ausprägungen, inzwischen zum Unternehmenskonzept.

Die Autoren von Freyberg, Gruner und Hübschmann erläutern im vorliegenden Buch, was Nachhaltigkeit im Gastgewerbe bedeutet, welche erfolgsversprechenden Strategien existieren und welche Werkzeuge beispielsweise bei der Zertifizierung sowie im Einkaufs-, Energie- und Personalmanagement eingesetzt werden können.

Insbesondere Antworten auf folgende Fragen unterstützen gastgewerbliche Unternehmer bei der Entscheidung auf Nachhaltigkeit zu setzen und falls ja, in welchem Maße:

  • Bringt das Investment in Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft einen Return on Investment?
  • Würdigt der Gast das Engagement und ist er bereit, die eventuellen Mehrkosten mitzutragen?
  • Was ist für den eigenen Betrieb die passende Nachhaltigkeitsstrategie? Welche Maßnahmen sind für den jeweiligen gastgewerblichen Betriebstyp geeignet, welche nicht?

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Über die Autoren

Prof. Dr. Burkhard von Freyberg ist geschäftsführender Gesellschafter der Hotelberatung Zarges von Freyberg Hotel Consulting. Auch er hat eine Professur für Hospitality Management an der Fakultät für Tourismus der Hochschule München inne.

Prof. Dr. Axel Gruner ist Professor für Hospitality Management an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Vor dem Ruf war er als geschäftsführender Direktor eines auf Medical Wellness spezialisierten Hotels auf Teneriffa tätig.

Vinzenz Kert, ein grüner Metaller-Koch

Green Chefs Partner Vinzenz Kert

Green Chefs Partner Vinzenz KertVinzenz Kert ist besessen: vom Kochen. 2010 gründete der gelernte Koch in Brandenburg sein Catering „Possessed by Cooking“ und schuf damit eine ungewöhnliche Verbindung. Heavy Metal trifft Kulinarik – denn für beides schlägt sein Herz.
So besessen er vom Kochen war und noch heute ist, so logisch war es schließlich auch, mit seinem Catering einen grünen Weg einzuschlagen. Denn für Vinzenz ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln, seiner Arbeitsgrundlage, einfach selbstverständlich geworden. Industrieware? Fehlanzeige bei Possessed by Cooking. Stattdessen stehen Regionalität und Frische an oberster Stelle.

Wild und warm ums Herz

Vinzenz‘ Spezialität ist Wildfleisch – vielleicht nicht groß verwunderlich, schlägt doch auch seine favorisierte Musikrichtung eher wildere Klänge an. Ein besonderes Highlight aus Vinzenz‘ Küche ist das „Brandenburger Barbeque Beast“: ein 300 Gramm starker Wildschweinburger mit hausgemachter Barbequesauce.
Neben grünen Adern und einer langen Mähne hat Vinzenz übrigens auch ein großes Herz. Das stellt er zum Beispiel mit „Metalheads vs. Hunger“ unter Beweis, eine von ihm gegründete Benefizaktion, die Obdachlose in Berlin unterstützt.

Wir geben einen Headbang zum Besten und heißen Dich willkommen bei den Green Chefs, Vinzenz Kert mit Possessed by Cooking!

„Zu gut für die Tonne“: Noch bis 31.10. bewerben!

Wettbewerb Zu gut für die Tonne

„Zu gut für die Tonne“ geht in die zweite Runde

Was tut Ihr gegen Lebensmittelverschwendung? Diese Frage stellt nun zum zweiten Mal das Bundesministerium für Landwirtschaft an Unternehmen, Gastronomen und engagierte Macher. Denn der Wettbewerb „Zu gut für die Tonne!“ geht in die zweite Runde.

Wettbewerb Zu gut für die TonneMit dem Bundespreis zeichnet das Ministerium Vorreiter im Engagement gegen Lebensmittelverschwendung aus. Gekürt werden Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der Produktionskette über den Handel bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten. Also durchaus auch für Partner der GREEN CHEFS interessant!

Fünf Kriterien für „Zu gut für die Tonne“

Wer ein Projekt einreicht, sollte sich an den fünf Bewertungskriterien der Jury orientieren:

  1. Themengenauigkeit: Das Projekt schafft es, direkt oder indirekt die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.
  2. Kreativität / Innovation: Hinter dem Projekt steckt eine kreative Idee.
  3. Engagement: Die Teilhabenden führen das Projekt mit großem Engagement durch.
  4. Erfolg: Das Projekt ist praxistauglich oder wird bereits in der Praxis mit Erfolg umgesetzt.
  5. Vorbildwirkung: Das Projekt ist flexibel durchführbar (unabhängig von Ort oder Zielgruppe) und hat somit eine Vorbildfunktion.

Wär das nicht was? Dann auf zur Bewerbung für „Zu gut für die Tonne“.
Der Teilnahmeschluss wurde bis zum 31. Oktober verlängert!

Gewinner in der Kategorie „Gastronomie“

Vergangenes Jahr wurde in der Kategorie „Gastronomie“ die „Biond GmbH“ aus Kassel mit dem Bundespreis ausgezeichnet. Biond bietet Catering insbesondere für Schulmensen an. Das Unternehmen setzt dabei nicht nur auf gesundes Essen, sondern auch auf die Vermittlung von Wissen rund um Lebensmittelverschwendung an Kinder und Jugendliche. So werden zum Beispiel Lebensmittelabfälle, die beim Mittagessen in der Mensa entstehen, mit einem Abfallbarometer gemessen – den Höchstwert hierfür legen die Schüler in Workshops selbst fest.

Gewinner des letzten Jahres: Biond GmbH


Videoquelle: https://www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis/bundespreis-2016/die-gewinner/

Einmachen: Weck statt weg!

Einmachen statt wegwerfen

Weckglas - einmachen statt wegwerfenEs lebte einmal ein Mann namens Johann Weck. Um 1900 hatte er eine wunderbare Erfindung: Gläser, die luftdicht verschließen. Er nannte diese Gläser fortan „Weckgläser“ und sie erhielten schon bald einen festen Platz in so mancher Vorratskammer, befüllt mit sauren Gurken, würzigen Möhrchen und Mama’s Apfelkompott.

Ob man nun zum originalen Weck greift oder sich an Alternativen wie dem Schraubglas bedient, sei jedem freigestellt. Denn ihren Zweck erfüllen sie alle: Sie konservieren, was sonst zu verwesen droht. Einmachen heißt das Zauberwort. Sauer und salzig, gewürzt und gekräutert, in Öl oder Sud oder gleich fertiggekocht als Konfitüre, Kompott, Chutney… das Einmachglas ist für allerhand kulinarische Konserven bereit.

Einmachen ist altbewährte Abfallvermeidung

Einmachen statt wegwerfenMal wieder kehren wir also für respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu Omas Habitus zurück. Wer zum Ende einer Gemüsesaison zu Großeinkäufen tendiert – „jetzt noch schnell ein letztes Mal Zucchini kaufen“ – und dabei den tatsächlichen Bedarf ein wenig überschätzt, muss nicht gleich wegwerfend aufgeben. Und wer im Winter auf köstliches Sommergemüse nicht verzichten möchte, – „Zucchini vor dem Kamin“ – auch dem sei empfohlen: Mach’s ein! Natürlich, es wird nicht die frische Juli-Zucchini sein, die damals so gut zu lauen Terrassenabenden passte. Aber mit Sicherheit hat auch sie ihren ganz eigenen geschmacklichen Reiz – nicht zuletzt, weil sie von einem Menschen zubereitet wurde, der seine Lebensmittel kennt und schätzt und nur ungern zum Abfall gibt.

Ein echter Green Chef eben.