Restaurant Rigi: Idylle am Zugersee

Restaurant Rigi Logo

Restaurant Rigi LogoGreen Chefin Jessica Thiehatten bewarb vor einiger Zeit als Küchenchefin des Restaurant Rigi um das Green Chefs Siegel. Mit Erfolg, und das nicht umsonst! Im Rigi, wunderbar gelegen am schweizer Zugersee, arbeitet ein junges, motiviertes Team von Menschen, die mit ihren kulinarischen Kreationen die Gäste inspirieren und immer wieder neu überraschen wollen.

Jessica Thiehatten ist zwar inzwischen nicht mehr im Rigi, doch die Philosophie ist geblieben: Beste Qualität durch qualitative Produkte und ein kreatives Küchenteam – das wird auch auf den Tellern ersichtlich.

Restaurant Rigi – die gesunde Mischung macht’s

Alle ziehen im Restaurant Rigi an einem Strang und jede Herausforderung wird stets gemeinsam gemeistert. Die Küchenbrigade ist überzeugt, dass viele Köche den Brei nicht verderben, darum darf jeder seine Ideen mit einfließen lassen.
So wird es auch den Gästen nicht langweilig, denn das Menü wechselt regelmäßig. Voraussetzung dabei ist allerdings der möglichst regionale Bezug der saisonalen Produkte.

Eine gesunde Mischung aus regionalen Produkten und hochwertigen Waren aus aller Welt ist dem Rigi-Team ebenso wichtig wie Fairness gegenüber Lieferanten und Kollegen. Dafür braucht es täglich ein hohes Maß an Ausdauer sowie Fingerspitzengefühl.

Wir freuen uns, das Retaurant Rigi als Partner der Green Chefs mit dabei zu haben!

Wärmeisolierende Vorhänge helfen Energie zu sparen

Wärmeisolierende Vorhänge helfen Energie zu sparen

Geht es in der Küche heiß her, weil nicht nur die Töpfe dampfen, sondern auch die Köpfe rauchen, der Pass die Luft zusätzlich aufheizt und die Öfen auf Hochleistung laufen, liegt das vermutlich am vollen Restaurant. Zumindest im Gästebereich können moderne, wärmeisolierende Vorhänge bei der Temperaturregulierung unterstützen.

Energiespar-Helfer für den Gastraum

Vorhänge aus wärmeisolierenden Stoffen helfen nicht nur, Wärme von außen abzuhalten, sondern dämmen den Raum auch nach außen hin, wenn die Temperaturen im Winter fallen. Die von der Heizung ausstrahlende Wärme wird dann einfach in den Innenraum geleitet.

Wärmeisolierende Vorhänge helfen Energie zu sparenDamit macht sich die Isolierung schnell auf der Strom- und Heizkostenabrechnung bemerkbar: Im Sommer lässt sich die Raumtemperatur um bis zu 7 Grad Celsius senken – ganz ohne Klimaanlage – und im Winter können die Heizkosten um bis zu 46 Prozent reduziert werden.

Die Vorhänge haben einen weiteren Vorteil, der vor allem bei Festen und Feiern zum Tragen kommt: Auch Geräusche dringenden nicht in voller Lautstärke nach außen. Die Nachbarn werden es Euch danken und die Gäste können nicht nur entspannter, sondern auch länger feiern.

Werdet aktiv gegen den Hunger

Werdet aktiv gegen den Hunger

Die natürlichste Aufgabe eines Gastronoms ist, dafür zu sorgen, dass seine Gäste weder hungrig noch durstig nach Hause gehen. Höchste Zufriedenheit auf beiden Seiten ist das i-Tüpfelchen. Gast und Gastgeber können jetzt auch aktiv gegen den Hunger anderer vorgehen. Dafür wurde die Kampagne Restaurants gegen den Hunger ins Leben gerufen, die vom 16. Oktober 2016 bis 31. Januar 2017 läuft. Die Anmeldung für Restaurants gegen den Hunger ist kostenlos und erfolgt über ein Online-Formular.

Restaurants gegen den Hunger

Restaurants gegen den HungerDie Kampagne Restaurants gegen den Hunger vereint Helden am Herd und Gastro-Pioniere, die sich für eine Welt ohne Hunger engagieren, auf der ganzen Welt zu einer Gemeinschaft. Für eure Aktion gegen den Hunger bedeutet das Engagement im Netzwerk eine größere Reichweite und mehr Aufmerksamkeit. Wer also Gutes tut und darüber spricht, erreicht gemeinsam mit Kollegen wie Raymond Blanc und Gordon Ramsay noch mehr.

Und so seid ihr dabei: Tobt euch in der Küche aus und entwerft ein Gericht zur Kampagne – möglichst mit Produkten aus eurer Region. Den Erlös könnt ihr voll oder anteilig spenden. Auch Aufrunden ist eine Möglichkeit, um Hilfe zu leisten, wo sie dringend benötigt wird. Ihr habt eigene Ideen? Dann her damit: mitmachen@green-chefs.de

Mit eurer Hilfe…

  • stellen wir sauberes Trinkwasser, sanitäre Anlagen und Hilfsgüter wie Hygiene-Sets bereit.
  • leisten wir seelischen Beistand.
  • bauen wir Unterkünfte.
  • versorgen wir die Menschen mit Lebensmitteln.
  • unterstützen wir beim Wiederanlauf der Selbstversorgung.

Weitere Informationen zur Aktion gegen den Hunger findet ihr unter www.aktiongegendenhunger.de und zur Kampagne Restaurants gegen den Hunger unter www.restaurantsgegendenhunger.de.

Restaurants sammeln Himmelswasser für Gerstensaft

Himmelswasser für Gerstensaft

Den Niederländern wird oft und absolut zu Recht ein hohes Maß an Fortschrittlichkeit und nachhaltigem Denken nachgesagt. Von der neuesten Idee profitieren neben der Umwelt auch Gast und Gastwirt. Dafür wird das Regenwasser aufgefangen, um daraus „Hemelswater“ oder auch Himmelswasser, also Bier, zu brauen. Damit schlagen die Niederländer drei Fliegen mit einer Klappe: Amsterdam vor noch mehr Wasser schützen, gutes Bier brauen und gleichzeitig auf unsere verschwenderische Konsumgesellschaft aufmerksam machen.

Gastronomen sammeln Himmelswasser für nachhaltiges Bier

Himmelswasser für Gerstensaft
Himmelswasser für Gerstensaft (Foto: Hemelswater)

Nicht nur in Deutschland hat sich der Sommer eher von seiner nassen Seite gezeigt. Auch in den Niederlanden hat es in diesem Jahr viel geregnet. Ein paar Unternehmer aus Amsterdam hatten da eine tolle Idee: Sie fingen das Regenwasser in zwei Containern auf (an einem Wochenende kamen 1.000 Liter zusammen), filterten und erhitzen es und stellten schließlich Bier damit her.

Die limitierte Stückzahl an Hemelswater, übersetzt „Himmelswasser“, war sofort ausverkauft. Da das Bier so gut ankam, gibt es auch schon Pläne für die Zukunft: Restaurants und Cafés sollen Regenwasser für Hemelswater in eigenen Tanks sammeln und im Gegenzug dafür Bier bekommen. So wird auch der Gast auf das Thema Wassersparen aufmerksam gemacht.

Ist Wassersparen überhaupt sinnvoll?

In ärmeren Ländern ist Wasser eines der größten und wichtigsten Themen, in Europa haben wir aber tatsächlich ausreichend Wasser – und das will in Bewegung bleiben: Das benutzte Wasser geht über die Kanalisation ins Klärwerk, dort wird es gereinigt und kommt in das nächste Gewässer, wo es versickert und wieder zu Trinkwasser wird – so schließt sich der Kreis.

Wichtiger als der Wasserverbrauch ist bei uns also, wie sauber es wieder in den Kreislauf kommt. Die Prozesse zur Wiederaufbereitung werden durch Rohrreiniger, Pflanzenmittel & Co., die im Abwasser landen, zusätzlich erschwert.

Ein großes Problem für die Umwelt ist auch die Energie, die zum Erwärmen des Wassers benötigt wird. Denn Warmwasser verbraucht ungefähr zehn Mal mehr Energie als die bloße Wasserbereitstellung und -entsorgung.  Ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit dem Trinkwasser aus unseren Leitungen ist also wichtig, vor allem bei Warmwasser.

Tipps für Gastronomen, die hier was bewegen wollen, haben wir zusammengetragen.

Inhalt statt Chichi: Dein Praktikum bei den GREEN CHEFS

Praktikum bei den Green Chefs

Wir wollen die Welt verbessern – dafür brauchen wir Dich!

Praktikum bei den Green Chefs

Wir suchen eine Praktikantin oder einen Praktikanten für die nächsten Schritte bei den GREEN CHEFS. Du arbeitest selbständig in den Räumen einer PR-Agentur und betreust das Projekt mit Unterstützung erfahrener Kollegen. Wir erwarten einiges, versprechen Dir aber: Wenn Du mit dem Praktikum fertig bist, hast Du alles an Rüstzeugs im Rucksack, was Du für nachhaltige Kommunikation brauchst. Zum Praktikum gehört auch ein PR-Coaching von Patrick, dem Gründer der GREEN CHEFS.

Du bist für die Webseite verantwortlich (WordPress) und die üblichen Social Media Kanäle. Einige kannst Du noch aufbauen, einige verstärken. Du guckst aktiv nach neuen Stories und beantwortest die Fragen der GREEN CHEFS Partner (keine Sorge – du bist dabei nicht allein auf weiter Flur).

Ein Job nach dem Praktikum (Aushilfe oder fest) wäre schön.

Praktikum ohne Chi-Chi, dafür mit Inhalt

Wir erwarten von Dir eine urbane Lebenseinstellung und ein nachhaltiges Denken, ohne den berüchtigten Öko-Touch. Du bist fit im Umgang mit einer offenen Struktur und einem gewachsenen Team – und weißt Dich einzubringen und Position zu beziehen. Eine betriebsame Arbeitsumgebung ist Dir nicht fremd und wenn ab und zu noch Kunden, Kollegen und Partner durch die Agentur flitzen, fühlst Du Dich fast wie zu Hause.

Du hast GSOH und TLDR verinnerlicht und magst den British Style-Humor der Hanseaten? Dann gehörst Du zu uns. Ach so – und sonst noch? Wir brauchen uns über die Arbeit mit Word, Excel, WordPress und PP nicht wirklich mit Dir unterhalten und freuen uns, wenn Du den Kaffee mit Milch trinkst. Dann ist die morgendliche Verteilung einfach, weil alle das gleiche kriegen. Wenn nicht, bist Du mit den ersten Runden Kaffee dran.

Du kannst es kaum mehr erwarten? Wir auch nicht! Schick uns Deine Bewerbung per Mail an patrick@green-chefs.de

Das Kreativbüffet: mehr Spaß und weniger Reste

Kreativbüffet

Ein Kreativbüffet gegen Langeweile in der Küche. Tristesse im Restaurant? Und dazu ein riesiger Berg ungenutzter Lebensmittel am Ende der Woche? Warum nicht ein bisschen Schwung in die Karte bringen!

Vor dem Ruhetag ein ungezwungenes Kreativbüffet

KreativbüffetEs passiert einfach: Man kalkuliert falsch, wird von unerwarteten Besucherzahlen überrascht oder muss spontan umdisponieren – und schon liegen vor dem Ruhetag noch reichlich frische Lebensmitteln in den Lagerregalen.

Doch sollen diese Köstlichkeiten wirklich keinen Weg mehr in die hungrigen Bäuche der Gäste finden, stattdessen verderben und in die Tonne wandern?

Ruhetage sind meist fest gesetzt und damit absehbar. Warum also nicht am Tag zuvor ein flexibles Krestivbüffet anbieten? Das ist nicht nur ein wunderbarer Weg, um alle Lebensmittel restlos zu verwerten, sondern bringt auch noch Spaß in die Küche.

Welcher Koch versucht sich nicht gern an neuen Kreationen? Am Ende der Arbeitswoche mal ganz ungezwungen aus Resten Neues zaubern und gemeinsam ein vielfältiges und ebenso überraschendes Kreativbuffet herrichten – das ist der „Casual Friday“ der Gastronomie.

Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Und nicht vergessen, ab und zu einen Blick in den Gastraum zu werfen, um die begeisterten Reaktionen der Besucher einzufangen.

Milchvertrieb „ab Kuh“

Kuh - Milchvertrieb ab Hof

Wir berichteten vor einiger Zeit von der Milchtankstelle, einem Vertriebshelferlein für Bauern. Die Seite milchtankstellen.com listet inzwischen 170 Milchstationen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Gastronomen, die auf der Suche nach frisch gezapfter Milch aus der eigenen Region für ihr Frühstücksbuffet oder das Dessert am Abend unter den 170 nicht fündig werden, müssen den Kopf dennoch nicht hängen lassen.

Übersicht: Wo gibt’s Direktvertreiber von Milch?

Kuh - Milch vom HofDer Milchvertrieb „ab Werk“ – sprich: ab Kuh oder Hof – muss natürlich nicht zwingend über eine Milchtankstelle erfolgen. Bauern und Milchkäufer, die sich beim Handel der cremigen Kuhessenz gern in die Augen blicken, wählen eher den klassischen Weg der Direktvermarktung am Hof, inklusive „Hallo“, „Danke“, „Tschüss“. Ob nun über eine Tankstelle, im Hofladen oder gleich am Euter: Für Bauern ist der direkte Milchvertrieb oft ertragreicher als der Verkauf über eine Molkerei. Und der Kunde, der Milch gleich beim Bauern kauft, entscheidet sich für absolute Regionalität und Frische.

Um nun also regionalbewusste Milchkäufer und direktvertreibende Bauern zusammenzubringen, gibt es die Plattform milchautomaten-direktvermarkter.de. Hier sind neben Milchtankstellen auch traditionellere Bauern aufgeführt, die ihre Milch mit Kundenkontakt gleich am Hof verkaufen. Derzeit zählt die Übersicht rund 250 Einträge – und sie soll wachsen. Wer selbst Milch vertreibt oder einen passenden Milchbauern kennt, kann den Hof kostenlos eintragen lassen.

Grün vs. Grau: Wo es echten Ökostrom gibt

Windrad Ökostrom Green Chefs

Windrad Ökostrom Green ChefsDas Puzzlestück „Ökostrom“ macht einen großen Teil im Gesamtbild eines umweltfreundlichen Betriebes aus. Aber wo kommt Ökostrom eigentlich her? Und wie kann ich sicher sein, dass Ökostrom ehrlich öko ist und nicht bloß eine grüne Kappe trägt?

Wo kommt unser Strom her?

In Deutschland gibt es zahlreiche Kraftwerke, in denen Energie aus verschiedensten Quellen gewonnen wird. Sogenannter Graustrom wird zum Beispiel aus Kohle, Gas und Atomkraft gewonnen, während die umweltfreundlichen Kollegen wie Wind, Sonne, Wasser oder Biogas grünen Strom, also Ökostrom, liefern. Den bedeutenden Unterschied für umweltbewusste Stromabnehmer macht dabei die Menge CO2, die die verschiedenen Kraftwerke erzeugen.

Die Deutschen verbrauchen pro Jahr alle zusammen 550 Terrawattstunden Strom. Dieser wird von den oben genannten Kraftwerken anteilig produziert. Da Graustrom noch immer einen sehr großen Anteil innehat, entstehen im Schnitt 514 Gramm CO2 pro Kilowattstunde Strom. Rechnen wir das kurz hoch: Ein Restaurant mit 200.000 Kilowattstunden auf der Jahresabrechnung produziert mit diesem Strommix mehr als 100 Tonnen CO2. Ganz schön schwer, dieses Restaurant.

Verstecktes Grau im Grün

Der Bezug von Strom aus Kraftwerken mit geringer CO2-Bilanz ist gerade für Großabnehmer, wie Gastronomen, ein mehr als wichtiger Schritt. Ökostrom heißt das Zauberwort! Doch hier herrscht viel Unmut – leider mit gutem Grund. Denn natürlich haben sich auch weniger verantwortungsvolle Mitbewerber am Markt ausgebreitet, die sich eher dem Prinzip „Hauptsache verkaufen“ verschreiben. Einige Anbieter ziehen daher keine klare Grenze zwischen Ökostrom und konventionellem Strom; das erschwert die Transparenz. Auch eine sogenannte RECS-Zertifizierung, die hier eigentlich für Orientierung sorgen soll, hilft nicht unbedingt weiter. Unser Energieexperte Heiko hat das für uns aufgedröselt:

Heiko Viereck“RECS heißt Renewable Energy Certificating System, also ein Ökostromnachweissystem. Eigentlich eine gute Idee: Der Grundgedanke war, dem Kunden den Nachweis zu ermöglichen, dass er wirklich Ökostrom hat. Stromanbieter kaufen also nicht nur Strom beim Kraftwerk, sondern auch das Nachweiszertifikat darüber, dass es Ökostrom ist. Leider sieht das System aber auch vor, dass man nur die Zertifikate kaufen kann. Damit können Konzerne den Ökonutzen des Kraftwerks übertragen ohne den Strom davon kaufen zu müssen.“

Betreibt also zum Beispiel ein Stadtwerk nur Kohlekraftwerke, möchte aber auch Ökostrom anbieten, kann es das über RECS Zertifikate machen. Der Kunde kauft bei diesen Stadtwerken Ökostrom, bezahlt damit aber die Produktion von Graustrom.

Wo gibt’s nun echten Ökostrom?

Heiko rät dazu, einen Lieferanten zu wählen, der ausschließlich Ökostrom anbietet: „Damit kann man sicher sein, dass nicht heimlich etwas anderes quersubventioniert wird.“

LichtBlick ist ein solcher Anbieter. Lichtblick-Strom kommt zu 100% aus Wasserkraftwerken; für vollständige Transparenz über seine Energiequellen stellt LichtBlick Herkunftsnachweise zur Verfügung. Das Unternehmen garantiert: Wir kaufen unseren Strom dort ein, wo er produziert wird. Echter Ökostrom also.

Günstige grüne Energie für Green Chefs Partner

Partner der GREEN CHEFS können Strom- und Gas zu vergünstigten Konditionen bei LichtBlick beziehen. Damit winken Euch eine niedrige Energierechnung und ein federleichtes CO2-Konto!

Super-Selfmade bei Daniel Reuner

Green Chefs Partner Daniel Reuner, Hotel Reuner

Green Chefs Partner Daniel Reuner, Hotel ReunerDaniel Reuner ist Küchenchef im Restaurant 1A des Flair Hotel Reuner, rund 50 Kilometer südlich von Berlin. Aber die Hauptstadt müsste ihn eigentlich kaum kümmern, ebenso wie die restliche Umgebung. Denn im Prinzip muss er seinen Standort in Zossen nie verlassen: Er hat alles vor Ort. Ob Tomate, Kräuter oder Kürbis – im hauseigenen Gewächshaus und auf dem Feld hinter dem Hotel bauen die Reuners ihre Zutaten selbst an. In der Küche kreieren Daniel und sein Team aus der Eigenernte dann Gerichte, die für selbstverständliche Frische und Saisonalität stehen. Daniel ist überzeugt: Die Zukunft der Gastronomie gehört der frischen, regionalen Küche, fernab von Tiefkühl- und Fertigprodukten.
Die Selfmade-Linie im Hotel Reuner und im Restaurant 1A geht übrigens über den Gemüseanbau hinaus. Auch viele Tiere sind Dauerbewohner des Reuner-Grundstücks, allen voran die Zossener Wildlämmer.

Wie bei einer Familie

Der aufmerksame Leser hat es schon bemerkt: Küchenchef Daniel trägt den gleichen Namen wie das Hotel selbst. Das Flair Hotel Reuner ist ein Familienbetrieb und darauf begründet die Unternehmensphilosophie. Bei den Reuners soll man sich wie zuhause fühlen – wie in einer Familie eben.
Wer nicht direkt bei Daniel Reuner essen gehen möchte, für den ist übrigens die „Feierwehr“ da, der Catering-Service des Familienbetriebs.

Wir stehen auf Eigenanbau und garantiert lokale Frische. Willkommen bei den GREEN CHEFS, Daniel Reuner und das Restaurant 1A des Flair Hotel Reuner!

Veselina Blumrich: „Ich bin ein stolzer Green Chef.“

GREEN CHEFS Partnerin Veselina Blumrich mit Fingerfood & Co

Veselina Blumrich hat sich mit ihrem Catering Fingerfood & Co. der wunderbaren Welt der Häppchen angenommen. Doch die Häppchen sind nicht einfach Häppchen: Sie stecken voller Green Chefs Ideale. Logisch, dass Veselina nicht lange zögerte, sich als Partner der Green Chefs auszeichnen zu lassen. Im Interview gibt sie einen kleinen Einblick in ihre Green Chefs Ziele.

Green Chefs Partner im Interview: Vaselina Blumrich

GREEN CHEFS Partnerin Veselina Blumrich mit Fingerfood & CoGREEN CHEFS: Wie bist du auf die Green Chefs aufmerksam geworden?

Veselina Blumrich: Das kam durch Tamara Lechner. Sie ist mit ihrem Restaurant Zeitlos Partnerin der Green Chefs und hat auf Facebook oft etwas von den Green Chefs gepostet.

GREEN CHEFS: Was hat dich dazu bewegt, Partner der Green Chefs zu werden?

Veselina Blumrich: Meine Idee von Fairness und Verantwortung stimmte mit der Idee der Green Chefs überein, zum Beispiel in Sachen Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Verwendung regionaler Lebensmittel und vieles, vieles mehr.

GREEN CHEFS: Planst du weitere Schritte, um den Gedanken der Green Chefs voranzutreiben?

Veselina Blumrich: Ich schöpfe vor allem durch den Kontakt zu den anderen Partnern neue Ideen. Ich schaue mir an, was sie so machen, und hole mir damit neue Inspirationen.

GREEN CHEFS: Was erhoffst du dir von der Auszeichnung als Green Chefs Partner?

Veselina Blumrich: Ich finde, es ist eine wichtige Sache. Mit der Auszeichnung zeigt man Verantwortung, vor allem im Umgang mit Lebensmitteln. Deshalb wünsche ich mir, dass wir noch mehr Gastronomen dazu bewegen, Partner der Green Chefs zu werden.

GREEN CHEFS: Sind deiner Erfahrung nach Fairness und Verantwortung auch den Gästen wichtig?

Veselina Blumrich: Ja, aber leider nicht allen Gästen.

GREEN CHEFS: Erfahren deine Gäste, dass du Green Chefs Partner bist?

Veselina Blumrich: Ja,und ich bin sehr stolz darauf. Ich habe die Green Chefs auf mein Homepage verlinkt und habe es in meinem Newsletter bekannt gegeben.

GREEN CHEFS: Verrätst du uns ein Highlight deiner Arbeit, das typisch Green Chefs ist und von dem deine Kollegen lernen können?

Veselina Blumrich: Es ist eigentlich eine einfache Geschichte: Ich habe von Null angefangen, habe meine Platten und Teller vom Flohmarkt gekauft und auch meine gesamte Küchenausstattung ist aus zweiter Hand. Meine Familie hat mich mit meiner Idee immer unterstützt: frische ,saisonale Häppchen, mit Produkten aus der Region – stets mit viel Liebe zum Detail zubereitet. Und das mache ich heute. Ich bin ein stolzer Green Chef.