AKZENT Hotel Brauerei Hirsch

AKZENT Hotel Brauerei Hirsch

Ein Drei-Sterne-Hotel muss gewisse Standards erfüllen. Doch können diese mit ökologischen Aspekten vereint werden? Tatsächlich funktioniert das sogar ziemlich gut, wenn ein offenes Mindset herrscht, das auf frische Ideen trifft. Das Allgäuer AKZENT Hotel Brauerei Hirsch macht es vor: Bewährte Strukturen werden mit modernen Ansätzen verbunden und ermöglichen einen leistungsstarken, ökonomisch rentablen Betrieb.

Fairness und Nachhaltigkeit als Herzensangelegenheit

Das Hotel hinterlässt tagtäglich einen ökologischen Fußabdruck mit Vorbildcharakter. Gemittelt auf eine Übernachtung verzeichnet das Hotel lediglich CO2– Emissionen von 22,84 kg und wird somit mittels der 2019 verliehenen Zertifizierung von Viabono und CO2OL in die Klimaeffizienzklasse A eingestuft.

Faire Wertschöpfungskette als Selbstverständlichkeit

FAIRwöhnen ist im Hotel Hirsch in Ottobeuren nicht nur Motto, sondern Programm. Der Familienbetrieb hat es sich auf die Fahne geschrieben, sowohl die hauseigene Brauerei als auch den gesamten Hotelbetrieb ökologisch zu gestalten. Hierfür folgen die Inhaber, Familie Hafenrichter, nicht nur externen Vorgaben, sondern haben sich in Eigenregie ein Konzept in Sachen FAIRantwortung zugelegt.

Ihr Antrieb? Die Ausrichtung ihrer Arbeit an langfristigen Zielen, die den Menschen und die Umwelt in den Mittelpunkt stellen. Nachhaltigkeit in jeder Hinsicht also. Dieses Konzept ziehen sie konsequent durch. Angefangen bei der Wahl der Lebensmittel über die energieeffiziente Sanierung des Gebäudes bis hin zum Betrieb von Gastronomie, Brauerei und Hotel.

Familie Hafenrichter setzt ganz selbstverständlich um, was andernorts blanke Theorie ist. Dabei immer das große Ganze im Blick: Der verantwortungsbewusste Umgang mit Lebensmitteln und ein fairer Umgang mit Lieferanten sind feste Bestandteile der Wertschöpfungskette.

CO2-Zertifikat zeugt vom runden Konzept

Lebensmittel werden hauptsächlich aus der Region bezogen, statt der Realisierung eines Neubaus wurde der rund 200 Jahre alte Akzent Hotel Brauerei Hirsch kernsaniert. Über 85 Prozent der anfallenden Arbeiten gingen als Aufträge an regional ansässige Unternehmen. Ressourcen wurden konsequent eingespart und der Charme des ursprünglichen Gebäudes mit modernen Stilmitteln verknüpft.

Ein schöner Nebeneffekt: Die ökologische Herangehensweise vermittelt eine gemütliche und zugleich zeitgemäße Wohlfühl-Atmosphäre. Modernste Wärmedämmung auf allen Ebenen, verbessertes Raumklima, hochwertige, naturbelassene und zugleich langlebige Materialien aus der Region, Wassersparfunktionen, optimierte Energieeffizienz durch Wärmerückgewinnung, Bewegungsmelder und Energiesparlampen sind nur einige der umgesetzten Maßnahmen.

„Fairness und Verantwortung in der Gastronomie“, der Leitspruch der GREEN CHEFS kann kaum konsequenter gelebt werden. Daher freuen wir uns, Familie Hafenrichter und das gesamte Team des Akzent Holte Brauerei Hirsch als Partner begrüßen zu dürfen.

https://www.hirsch-ottobeuren.de/

Muttertag – Verwöhnpaket vom Goldschätzchen

Muttertag - Verwöhnpaket vom Goldschätzchen

Zum Muttertag bietet das Restaurant Goldschätzchen neben seinem wöchentlich wechselnden Speisenpaket für alle Mütter jetzt Verwöhn-Paket an.

„Gerade jetzt sind Mütter die Heldinnen des Alltags, bei denen wir uns an diesem Muttertag noch einmal viel mehr bedanken müssen, als sonst schon“, meint Inhaber Patrick Diehr.

Die Idee: Mit dem Verwöhn-Paket den Müttern zum Muttertag eine kleine Auszeit fernab von Home Office, Home Schooling und Corona zu bieten. Zunächst mit einem leckeren Drei-Gang-Menü und einer Flasche Weißwein. Und dann mit einer entspannenden und pflegenden Gesichtsmaske, der aktuellen Ausgabe der ELLE und einer kleinen Nascherei aus dem Keks-Backstübchen in Pinneberg.

All das liefert das Team des Goldschätzchen im Umkreis von 25 Kilometern zum Muttertag am 9. Mai nach Hause oder versendet es auf Bestellung am 6. Mai deutschlandweit. Selbstverständlich ist auch die Abholung im Restaurant in Prisdorf möglich. Die Speisen für das 3-Gang-Menü erhalten die Kunden im praktischen Vakuumbeutel.

Die Vorspeise, der hausgeräucherte Hecht an Dillschmand wird kalt serviert. „Dazu passt frisches Landbrot“, ergänzt der gelernte Koch. Für das gebratene Landhuhn empfiehlt Diehr die Zubereitung in der Pfanne. Das Frühlingsgemüse, das Mairübchen-Püree und auch der kleine Schokokuchen gelingen perfekt im Wasserbad. „Das Dessert kann noch mit Eis, Vanillesauce oder Sahne getoppt werden“.

www.kochfabrik-geschmackszentrale.com

Solarbier – gebraut mit der Kraft der Sonne

Solarbier - Eisgerüst Felsenbräu

Bier zählt statistisch gesehen zu den beliebtesten Getränken in Deutschland. Rund 102 Liter Bier pro Kopf (Quelle: Statista, Stand 2018) werden jedes Jahr verzehrt. Der Trend besagt eindeutig, dass Biertrinker großen Wert auf Sortenvielfalt und Qualität legen. Klasse statt Masse, könnte man also sagen. Ein Thema, das Hubert Brandl, Betriebswirt und Brauereifachmann, reizte. Sein Ziel war es, einen ökologisch verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen mit dem Thema Braukunst zu verbinden.

Solarbier – Nachhaltigkeitszertifikat sorgt für Revolution in der Brauwirtschaft

Als ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung bei den Bayerischen Graf zu Toerring-Brauereien und später bei Ingobräu in Ingolstadt zählt Bier unbestritten zu den Steckenpferden des Experten. Brandl ging also einen konsequenten Schritt weiter und fokussierte sich auf die Frage: „Wie kann gutes Bier nachhaltiger produziert werden?“ 2007 präsentierte er sein Ergebnis: Solarbier.

Ökologischer Lichtblick für die Brau-Szene

Solarbier - gebraut mit der Kraft der Sonne
Solarbier – gebraut mit der Kraft der Sonne

Solarbier – das EU-weit geschützte Label klingt nicht nur ungewöhnlich, sondern setzt völlig neue Maßstäbe in der deutschen Brauwirtschaft. Statt eine Kompromisslösung zu suchen, entwickelte Brandl ein ausgeklügeltes Nachhaltigkeitskonzept. Biere, die mit dem Solarbier-Label in den Handel gehen, sind per Definition ausschließlich mit erneuerbaren Energien, ressourcenschonend und klimaneutral produziert worden. Das Motto: „Solarbier – gebraut mit der Kraft der Sonne“.

Eine Pionierleistung der Braukunst

Die Verwendung erneuerbarer Energien gepaart mit einem ökologisch verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen – eine kleine Revolution in der deutschen Brauwirtschaft. Bereits 23 Brauereien in Deutschland und eine Brauerei in Österreich haben sich ihre Brauerei-Kunst mit dem Label veredeln lassen (Stand Februar 2020). Bier, das gemäß den Auflagen von Solarbier gebraut wird, ist um 98 Prozent umweltschonender als herkömmlich gebrautes Bier.

Felsenbräu Eisgerüst
Felsenbräu Eisgerüst

Zum Vergleich: Ein Fass Solarbier produziert schätzungsweise ebenso viel CO2 wie ein Maß konventionell produzierter Biere. Eine EMAS-Bewertung für eine bayerische, Solarbier herstellende Mittelstandsbrauerei bestätigt dieser einen CO2-Ausstoß von 3 g / Ltr. Bier, hingegen von 146 g / Ltr. für energetisch noch konventionell arbeitende Brauereine und deren erzeugtem Bier. Je Hektoliter Bier somit ein  Verhältnis von 300 g zu 14.600 g CO2; selbst diese 300 g konnten zwischenzeitlich durch Weglassen von Staniol-Halsetiketten auf nahe Null reduziert werden!

Nachhaltigkeitszertifikat holt die Sonne ins Glas

Zur Vergabe des Labels gründete Brandl die Solarbier-Innovations- u. Marketing-Gesellschaft GbR (SIMG) mit Sitz in Pfaffenhofen. Das Label kann von Betrieben mit Sitz in der EU, die ihr Bier umweltfreundlich herstellen und sämtliche Auflagen erfüllen, beantragt werden. Nach dem Lizenzierungsverfahren durch die SIMG folgt ein Zertifizierungsverfahren an der TU München-Weihenstephan.

https://solar-label.de/solarbier 

Brauereien, die mit der Kraft der Sonne brauen

Deutschland – nach Postleitzahl

SolarBräu
Getränke Ebeloe GbR
Friedensallee 128
22763 Hamburg
www.solar-braeu.de

Warburger Brauerei GmbH
Kuhlemühler Weg 56
34414 Warburg
www.warburger-brauerei.de

Bad Homburger Brauhaus GmbH & Co. KG
Zeppelinstraße 10
61352 Bad Homburg
www.hofgut-kronenhof.de

Kaiser Brauerei GmbH
Schubartstraße 24-26
73312 Geislingen
www.kaiser-brauerei.de

Brauerei Eugen Häberlen oHG
Karlstraße 66
74405 Gaildorf
www.brauerei-haeberlen.de

Privatbrauerei Rogg KG
Bonndorfer Straße 61
79853 Lenzkirch
www.brauerei-rogg.de

Ziegler Bräu Mainburg
Scharfstraße 22
84048 Mainburg
www.ziegler-braeu-mainburg.de

Klosterbrauerei Scheyern
Schyrenplatz 1
85298 Scheyern
www.klosterbrauerei-scheyern.de

Schlossbrauhaus Schwangau
Gastro & Bier GmbH
Gipsmühlweg 5
87645 Schwangau
www.schlossbrauhaus.de

Bürgerbräu Hersbruck
Deinlein & Co. KG
Lohweg 38
91217 Hersbruck
www.hersbrucker-bier.de

Brauerei Josef Greif
Serlbacher Straße 10
91301 Forchheim
www.brauerei-greif.de

Brauerei Konrad Krug GmbH
Breitenlesau 1 b
91344 Waischenfeld
www.krug-braeu.de

Felsenbräu Thalmannsfeld
W. Gloßner GmbH & Co. KG
Felsenweg 2
91790 Bergen OT Thalmannsfeld
www.felsenbraeu.com

Schloßbrauerei Reuth GmbH
Hauptstraße 22
92717 Reuth
www.schlossbrauerei-reuth.de

Schöffbräu i. Lohnbrauverf.
hergestellt bei Schmidmayer Bräu Siegenburg
Hopfenstraße 3
93354 Siegenburg
www.schmidmayer.de

Dimpflbräu Strauß e. K.
Bräuhausstraße 34
93437 Furth im Wald
www.dimpfl.de

Schmidmayer Bräu
Hopfenstraße 3
93354 Siegenburg
www.schmidmayer.de

Brauerei Johannes Grasser
Huppendorf 25
96167 Königsfeld
www.huppendorfer-bier.de

Sonnenbräu Mürsbach
Zaugendorfer Straße 4
96179 Rattelsdorf
www.sonnen-braeu.de

Brauerei Kundmüller GmbH
Weiher 13
96191 Viereth-Trunstadt
www.brauerei-kundmueller.de

Brauerei Michael Raab
Johannisstraße 11
97461 Hofheim
www.brauerei-raab.de

Schloßbrauerei Schwarzbach GmbH
Zur Schleuse 1
98673 Schwarzbach
www.schlossbrauerei-schwarzbach.de

ÖSTERREICH

Brauerei Schloß Starkenberg Betriebs GmbH
Griesegg 1
A-6464 Tarrenz
www.starkenberger.at

KOCHfabrik entwirft Speisenpaket

KOCHfabrik entwirft Speisenpaket

Speisenpaket als Restaurant-Genuss auf Bestellung für zu Hause. Der Green Chefs Partner Patrick Diehr von der Prisdorfer KOCHfabrik hat innerhalb weniger Tage nach den behördlichen Virus-Restriktionen ein Speisenpaket entwickelt, damit seine Gäste auch zu Hause wie gewohnt genießen können. Mit durchschlagendem Erfolg.

Viele Veranstaltungen wurden abgesagt, das Restaurant „Goldschätzchen“ schließt seine Pforten vorerst bis Ende April – für Patrick Diehr, Inhaber des Premium-Caterers KOCHfabrik und des Restaurants „Goldschätzchen“ aus Prisdorf ein Grund, erfinderisch zu werden.

So hat das Team um den TV-Koch das Goldschätzchen Speisenpaket entwickelt: Eine
ausgewogene Mahlzeit, frisch gekocht und im Vakuumbeutel verpackt. Einfach und unkompliziert für den Genuss zuhause. Zum direkt Erwärmen und Genießen oder auch zum Einfrieren auf Vorrat. „So ermöglichen wir, dass Menschen trotz der aktuellen Lage in den Genuss von richtig leckeren und gesunden Gerichten kommen“, erklärt der gelernte Koch. „Denn niemand sollte auf gutes und frisches Essen verzichten müssen“.

Jede Woche entwickeln die Speisemacher des Restaurants eine neue Karte mit fünf verschiedenen Gerichten, die die Kunden zunächst telefonisch zur Abholung bestellen können. Auf Wunsch wird im Umkreis von 20 Kilometer auch direkt nach Hause geliefert (Umkreis 20 Kilometer).

KOCHfabrik entwirft Speisenpaket
KOCHfabrik entwirft Speisenpaket

Bald ist ist dann auch die Online-Bestellung mit Versand über www.goldschaetzchen.com/speisenpaket möglich. Für den Versand hat das Unternehmen aus Prisdorf das Unternehmen DPD mit ins Boot geholt. So gelangen die Speisen sicher und gekühlt verpackt zu den Kunden nach Hause. „Die Zusammenarbeit mit DPD ermöglicht uns, deutschlandweit zu liefern“, erklärt Patrick Diehr. Bezahlt wird einfach und unkompliziert über paypal bei der Online-Bestellung.

Selbstverständlich können Kunden Ihre Pakete auch weiterhin telefonisch bestellen und vor Ort im Restaurant Goldschätzchen in Prisdorf abholen!

Die aktuelle Wochenkarte finden Kunden auf den Social-Media-Kanälen, in den Tages- und Wochenzeitungen des Kreises Pinneberg und natürlich auf der Website, die bald erreichbar ist. „Das Konzept ist natürlich aufgrund der aktuellen Lage entstanden, aber ich kann mir gut vorstellen, diesen Service dauerhaft anzubieten“, sagt Patrick Diehr.

Über Die KOCHfabrik GmbH:

Unter dem Credo Liebe | Respekt | Geschmack steht die Kochfabrik seit über 10 Jahren für Event-Catering auf höchstem Niveau. Die Speisemacher um Inhaber Patrick Diehr setzen dabei stets auf frische, saisonale, regionale und qualitativ hochwertige Produkte. Und auf Live-Cooking mit Einfallsreichtum und Liebe zum Detail. Mit diesem Erfolgsrezept zaubern Diehr und Co. vor den Augen der Gäste jährlich bei hunderten Veranstaltungen kreative Gaumenschmäuse.

Unternehmenssitz der KOCHfabrik ist der idyllische Peiner Hof in Prisdorf, unweit von Hamburg. Umgeben von Wiesen und Feldern öffnete hier 2017 auch das zugehörige
À-la-carte-Restaurant Goldschätzchen seine Pforten. Zur Familie gehören auch die schottischen Hochlandrinder auf der angrenzenden Weide, die von den Mitarbeitern
gehegt und gepflegt werden. Sie verkörpern das, was im Zentrum der KOCHfabrik-Philosophie steht: Nachhaltigkeit in Denken und Handeln; Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt; Wissen um die Herkunft der Zutaten. Für das stringente Nachhaltigkeitskonzept wurde die KOCHfabrik 2019 von der Fachzeitschrift Cooking + Catering inside im bundesweiten Wettbewerb zum Caterer des Jahres in der Kategorie „Green Catering“ ausgezeichnet.

https://koch-fabrik.com/

eBon – Die Antwort auf die Bonpflicht

ebon - die Antwort auf die Bonpflicht

Der eBon gegen die Bonpflicht im Mitnahmegeschäft – gerade in Zeiten der Zwangspause lässt sich die Zeit nutzen, um Änderungen zu überlegen und anzustoßen.

Spätestens seit dem 01.01.2020 erhitzt die Bonpflicht die Gemüter – völlig zu Recht, finden die Entwickler von bon-online. Seit dem Inkrafttreten der gesetzlich vorgeschriebenen Bonpflicht werden Tag für Tag kilometerweise Papierabschnitte bedruckt und landen direkt im Mülleimer.

Welche Alternative gibt es also, die völlig rechtskonform der Papierverschwendung ein Ende setzt? Naheliegenderweise und am Puls der Zeit: eine digitale Variante des Kassenbons. Denn laut Gesetzgeber muss ein Bon lediglich erstellt und auf Wunsch an den Kunden übermittelt werden. Ob dies analog oder elektronisch erfolgt, ist freigestellt.

Nachhaltig handeln, Papierverschwendung vermeiden

Mit der Umstellung der Kassensysteme sind nicht nur hohe Kosten verbunden. Die Unmengen an Papier, das für den Quittungs-Ausdruck verwendet wird, stellen auch eine enorme Umweltbelastung dar. Angesichts des wachsenden Bewusstseins für Umwelt- und Klimaschutz unverantwortlich, finden die Mitarbeiter von it relations GmbH aus Mainz. Kurzerhand haben die smarten Köpfe mit dem eBon eine ressourcenschonende Alternative entwickelt. Eine Schnittstelle für Kassensysteme inklusive.

eBon einlesen: Gibt’s da auch eine App?

Bons können elektronisch erstellt und per handelsüblichem QR-Code-Scanner vom Smartphone des Kunden eingelesen werden. Sobald der elektronische Bon auf dem Smartphone gesichert wurde, kann er für die eigenen Unterlagen anderweitig gespeichert werden. Als zusätzliches Angebot bieten die Macher von eBon eine kostenlose App an, über die gescannte Bons ganz einfach verwaltet werden können. Auch ausgedruckte Bons können in dieses Verwaltungs-Tool integriert werden. Einfach per Smartphone fotografieren und fertig.

Datenschutz – Prämisse für den elektronischen Bon

So manch kritischer Geist wird nun nach dem Thema Datenschutz fragen – ebenfalls zu Recht, wie it relations GmbH überzeugt ist. Datenschutz hat höchste Priorität für die Erfinder des eBons. Angefangen beim Zahlvorgang bis hin zur dauerhaften Sicherung des Bons wird auf Vertraulichkeit gesetzt. Falls Kunden statt Bargeld die Kartenzahlung nutzen, blendet das Kassensystem personenbezogene Daten aus, bevor der Bon elektronisch erstellt und von der eBon-Software zu den bon-online Servern übermittelt wird. Zudem wird der Bon nach 30 Tagen automatisch gelöscht, wenn er auf dem Smartphone nicht abgerufen und anderweitig gesichert wurde.

Der eBon gleicht dem Papierbon und enthält sämtliche steuerrechtlichen Informationen. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass das genutzte Kassensystem über eine aktive Internetverbindung verfügt. Die Idee kam bei den Herstellern von Kassensystemen derart gut an, dass bereits zahlreiche Vertriebspartner gewonnen werden konnten, die das System eBon unterstützen.

Alles digital: Schluss mit Frust

Ob Café, Bäcker oder Imbiss – der eBon bietet eine neue Perspektive beim Reizthema Bonpflicht und trägt nachhaltig zum Thema Fairness & Verantwortung in der Gastronomie bei. Seit dem 01.01.2020 konnte der Druck von 3,25 Millionen Bons vermieden werden.

www.bon-online.de

Die Hanseatische Gourmetaktie

Hanseatische Gourmetaktie

Hamburger Restaurants bringen die Hanseatische Gourmetaktie an den Markt.

Die Coronakrise trifft aktuell insbesondere die Gastronomie besonders schwer, denn durch die plötzlichen Schließungen bleiben die Einnahmen aus. Vier Hamburger Restaurants haben sich deshalb zusammengeschlossen und wollen mit der Hanseatischen Gourmetaktie das Überleben ihrer Unternehmen sichern. Die Hanseatische Gourmetaktie ist ein Zusammenschluss von jungen Restaurants aus Hamburg und Umgebung, die alle in den letzten zwei Jahren ihre Türen geöffnet haben.

Das Restaurant Zeik, das WolfsJunge, das Jellyfish sowie die Hobenköök verbindet die Leidenschaft, mit hervorragenden, regionalen Produkten zu arbeiten und die Liebe zu Hamburg. Die Idee für die Gourmetaktie stammt von Sebastian Junge, Küchenchef und Inhaber des Restaurant Wolfs Junge, sowie Maurizio Oster,Küchenchef und Inhaber des Restaurant Zeik.

Das Prinzip ist einfach erklärt: Die Gäste können in verschiedene Aktiengrößen investieren und erhalten so Rabatte und zahlreiche Vergünstigungen, Vorkaufsrechte oder Aufmerksamkeiten in allen teilnehmenden Restaurants für ein Jahrnach der Wiedereröffnung. Dadurch können die teilnehmenden Restaurants während der Krise einen Teil ihrer Einnahmen und somit ihre Mitarbeiter sichern. Gleichzeitig bleiben die vorgezogenen Einnahmen durch übermäßigen Gutscheinverkauf gering.

www.hanseatische-gourmet-aktie.com

Die verschiedenen Anlegerpakete

Bitte beachten Sie, dass Aktienkäufer keine Anteile der Restaurants erwerben!

Solidaritätsanleger

Kosten: 50 Euro
– Für alle, die einfach nur da sein wollen für Ihre Lieblingsrestaurants
– Ein Aperitif in allen teilnehmenden Restaurants beim ersten Besuch nach der Wiedereröffnung

Kleinanleger

Kosten: 200 Euro
– 10 Prozent Rabatt auf die Gesamtrechnung für die Aktienbesitzer und deren Begleitung für ein Jahr in allen teilnehmenden Restaurants
– Kleines Begrüßungsgeschenk in allen teilnehmenden Restaurants
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Mittlerer Anleger

Kosten: 300 Euro 
– 15 Prozent Rabatt auf die Gesamtrechnung für die Aktienbesitzer und deren Begleitung für ein Jahr in allen teilnehmenden Restaurants
– Kleines Begrüßungsgeschenk in allen teilnehmenden Restaurants
– Aperitif bei dem ersten Restaurantbesuch nach Erwerb der Aktie
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Großanleger

Kosten: 500 Euro
– 25 Prozent Rabatt auf die Gesamtrechnung für die Aktienbesitzer und deren Begleitung für ein Jahr in allen teilnehmenden Restaurants
– Kleines Begrüßungsgeschenk in allen teilnehmenden Restaurants
– Eine Flasche Schaumwein bei dem ersten Restaurantbesuch nach Erwerb der Aktie
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Großinvestor

Kosten: 2500 Euro
– Ein Überraschungsmenu (exklusive Getränke) in allen teilnehmenden Restaurants für 2 Personen pro Halbjahr. Das entspricht 10 Menüs in einem Jahr
– 10 Prozent Rabatt auf die Weinbegleitungen
– Geschenkkorb zum Erwerb der Aktie
– Vorkaufsrecht für Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

Eventanleger

Kosten: 5000 Euro
– 30 Prozent Rabatt auf Veranstaltungen ab 15 Personen in allen teilnehmenden Restaurants
– Geschenkkorb zum Erwerb der Aktie
– Einen privaten Grillabend für bis zu 20 Personen direkt nach Aufhebung des Kontaktverbots
– Vorkaufsrecht für spezielle Events von der HGA Gemeinschaft
– Exklusive Vergünstigungen bei den innerhalb des Jahres wechselnden Partnern der HGA Gemeinschaft

FoodFighters versorgen Bedürftige

FoodFighters versorgen Bedürftige

Für Michael Schieferstein, Begründer der FoodFighters e.V., ist es seit vielen Jahren ein Herzensanliegen: Die Versorgung von Obdachlosen und Bedürftigen. Und dies ganz besonders in Zeiten der Corona-Krise. Denn das Leben von Bedürftigen und Wohnungslosen wird zunehmend bedrohlicher.

Werden diese Mitbürger „am Rande unserer Gesellschaft“ vergessen? So jedenfalls der Eindruck von Michael Schieferstein, der 2012 den Verein „FoodFighters e.V.“ gründete, um der Lebensmittel-Verschwendung in unserer Gesellschaft den Kampf anzusagen. Kirchen, Tafeln und Obdachlosen-Unterkünfte sind wegen Risikogruppen der Ehrenamtlichen Helfer und des „Versammlungsverbotes“ geschlossen.

FoodFighters versorgen Bedürftige
FoodFighters versorgen Bedürftige

Jetzt macht der gelernte Koch „Nägel mit Köpfen“ und stellt ein Hilfsprogramm für 3.000 Menschen in der Region Ingelheim, Bingen und Bad Kreuznach auf die Beine. Und die Hilfsbereitschaft ist groß: Mehr als 150 Menschen der Verband der Schausteller und viele Geschäftsleute haben sich über einen Aufruf auf Facebook gemeldet und werden mit anpacken. Am Montag darauf wurden die Ersten Lebensmittel durch Händler angeliefert, schon am Dienstag gab es für alle Helfer*innen eine Einweisung, ab Donnerstag wurden die ersten Lebensmittel in der Alten Markthalle in Ingelheim ausgegeben.

„Eine Mammut-Aufgabe, der ich mich gerne gestellt und innerhalb von 14 Tagen gemeistert habe“, ohne finanzielle Unterstützung, so Michael Schieferstein. Denn er weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, nichts zu essen zu haben. „Dies vergesse ich nie – und nicht die Menschen, die vielfach durch äußere Umstände in diese missliche Lage geraten sind“, so der Spitzenkoch und Experte für Lebensmittel und Konsum.

„Die Ärmsten der Armen dürfen nicht durch das soziale Raster fallen. Wir müssen bundesweit in den Ländlichen Regionen handeln, da die Versorgung kaum oder nur teilweise gesichert ist. Hier hat das System, die Politik, die Caritativen Einrichtungen und die Kirche komplett versagt“, ist Schieferstein überzeugt. Denn die Corona-Krise trifft gerade die Ärmsten unserer Gesellschaft knüppelhart.

Das lässt Michael Schieferstein so nicht stehen: „Ich habe Verständnis dafür, dass die Tafeln für ihre meist über 60-jährigen Helfer Verantwortung tragen, trotzdem muss für die bedürftigen Menschen eine schnelle Lösung her“, sagt FoodFighter Michael Schieferstein. Es wird Zeit, dass hier ein neues Konzept her kommt.

Nach vielen Hürden und hohen Anforderungen durch die Ämter liegen jetzt alle offiziellen Genehmigungen vor, Schutzkleidung, Desinfektionsmittel und natürlich Lebensmittel nebst Kühlwagen und weiterer Infrastruktur sind auf dem Weg. “Wir sind auf Sach- und Geldspenden angewiesen, um dies alles stemmen zu können“, ruft Schieferstein zur weiteren Unterstützung aus der Bevölkerung, dem Handel und der Industrie auf.

Die nächste Ausgabestelle ist in Bingen am Rhein geplant. „Jetzt können wir endlich durchstarten und ich bin mir sicher, die Resonanz wird auch hier überwältigend sein“, ist Schieferstein optimistisch, auch wenn dies seltsam klingt. Denn die Not wird von vielen offiziellen Stellen unterschätzt, teilweise sind diese auch aufgrund der Schließung zahlreicher Einrichtungen überfordert. Dennoch fordert er eine sofortige Hilfe für seine Region und auch auf Bundesebene. Denn die Unterversorgung und Mangelerscheinen der Ärmsten der Armen ist schlimm und wird unterschätzt.

Mehr über die Projekte auch auf Facebook – dort gibt es auch aktuelle Infos über den Stand der Aktion.

www.facebook.com/michael.schieferstein

 

Gastfreundschaft hilft Regensburg

GASTFREUNDSCHAFT HILFT REGENSBURG

Gastfreundschaft hilft! Zu Beginn der Corona-Krise überlegten einige Regensburger (darunter viele Gastronomen) fieberhaft, wie sie Bedürftige und Obdachlose in der momentanen Situation unterstützen können. Nicht nur dass alle Lokale und Restaurants geschlossen hatten, auch der Strohhalm und die Fürstliche Notstandsküche, zwei wichtige Anlaufstellen für viele obdachlose und bedürftige Menschen, mussten schließen.

„Unsere Küchen stehen still“ sagt Koch und Brücke-Mitglied Christoph Hauser, einer der
Organisatoren. „Wirtschaftlich ist das für uns Gastronomen, wie für fast jeden in dieser Zeit, eine Katastrophe. Dennoch haben sich viele zusammengetan, um zu helfen und ihr Können und ihre Erfahrung sinnvoll einzusetzen. Wenn wir nicht für unsere Gäste kochen können, dann kochen wir eben für die, die es jetzt am Dringendsten brauchen!“

GASTFREUNDSCHAFT HILFT REGENSBURG
GASTFREUNDSCHAFT HILFT REGENSBURG

Christoph Hauser ist mit Hausers Kochlust seit 2015 engagierter Partner der Green Chefs.

Alles fing mit einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe an. Schnell entstand die Idee, eine Essensausgabe unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben über das Fenster im Marple and Stringer für Hilfesuchende anzubieten.Nun wird dreimal die Woche ein warmes Mittagsgericht kostenfrei zur Abholung angeboten.

Gastfreundschaft hilft allen

Das Angebot soll ALLEN zur Verfügung stehen. Das Essen ist kostenlos. Bedürftig sind durch die Krise ja plötzlich viele, betroffen durch Kurzarbeit etc.. Es wird eine Spendenbox aufgestellt, es darf, aber muss nicht, für weitere Lebensmitteleinkäufe gespendet werden. Das steht im Ermessen jedes Einzelnen. Mögliche Überschüsse werden am Ende der Aktion gespendet.

www.gastfreundschaft-hilft-regensburg.de

Hotel Luise kreiert Erlanger Carepaket

Hotel Luise kreiert Erlanger Carepaket

Viele Firmen aktiv beim „Erlanger CAREPAKET“: Kreativ und solidarisch geht das Hilfspaket in der Coronakrise hundertfach von Erlangern an Erlanger

Jeden Tag saust Ben Förtsch mit dem Elektroauto des Hotels durch die Stadt und verteilt Dutzende von Paketen. Das sogenannte „Erlanger Carepaket“ ist prall gefüllt mit Schönem und Leckerem, mit frischem Obst, Pflanzen, Brownies, Schokolade, Kaffee und vielem mehr zum Wohlfühlen, zum Genießen für Leib und Seele.

Jeder kann eine Geschenkbox ab 29,90 Euro erwerben, sie im Creativhotel Luise abholen oder sich liefern lassen und damit soziales Engagement in der Krise einbringen. Ein Carepaket für Mitarbeiter, Freunde oder Menschen, denen man eine Freude machen möchte oder einfach um Danke zu sagen, so die Idee.

„Lockdown heißt Stillstand für uns und für viele kleine Firmen, die nicht über den Onlinehandel ihr Geld verdienen können. Wir mussten für unsere Mitarbeiter, die Einzelhändler und Gastronomen in unserer Heimatstadt Erlangen etwas tun. Alles sei besser als drohende Kurzarbeit oder verderbliche Ware wegzuwerfen“, sagt Ben Förtsch.

Hotel Luise kreiert Erlanger Carepaket
Hotel Luise kreiert Erlanger Carepaket

Also suchte der kreative Hotelier Ben Förtsch nach einer Initiative, mit der sich solidarisch und kreativ Hilfe zur Selbsthilfe organisieren ließ und sich Erlanger gegenseitig unterstützen können. Gut vernetzt in der Region hat der Adhoc-Krisenmanager Anfang April mit Freunden, Partnern und Sponsoren das Carepaket von Erlangern für Erlanger auf den Weg gebracht.

Erlanger Hotelier, Firmen, Sponsoren und Unterstützer aktiv im Lockdown

Mit der Organisation der Aufträge und des Versands gibt Förtsch seinen Hotelangestellten in ihrer Arbeitszeit trotz leerer Hotelbetten eine Beschäftigung und Partnerfirmen einen kleinen Absatzmarkt: Der Frühstücksraum ist derzeit die Logistikzentrale des Hotels: Hierher liefern Mitwirkende und Sponsoren ihre Ware, meist in Bioqualität, die die Geschenkboxen mit feinen Sachen füllen.

Jeden Tag backt Bio-Restaurant Muskat Brötchen, The Cookie Business die Brownies, Blumen Böhmer bringt frische Pflanzen, Adams Apfel liefert Apfelschaumwein, Amir der Kaffeemann seinen frisch gerösteten Kaffee. Gutes mehr wie Bio-Tee, Pflanzenseife und feinste Fair-Trade-Schokolade von weiteren Einzelhändlern, die sich für das Carepaket einsetzen, kommen abwechslungsreich in die Tüte.

Viel verdient sei nicht für die beteiligten Firmen, aber es sei besser als die Ware verderben zu lassen oder dem Lockdown hilflos zuzuschauen, blickt Ben Förtsch auf das große Engagement der Partner. Im Creativhotel Luise packen die Mitarbeiter der Spätschicht die Carepakete zusammen, der Nachtportier füllt die Kaffeepäckchen ab und die Frühschichtler legen die noch ofenwarmen Brötchen zu guter Letzt obenauf.

Dann bringt Ben Förtsch die täglichen Bestellungen persönlich zu den Schenkenden und Beschenkten. 255 Stück wurden schon ausgeliefert. Nach oben seien keine Grenzen gesetzt, hofft das Netzwerk auf eine weiterhin große Nachfrage, die für alle Mitwirkenden ein klein wenig die Existenz sichert und den Empfängern viel Freude bereitet.

„Es ist einfach toll, wie die Beschenkten sich über die Überraschung freuen: Ein Erlanger hat heute ein Paket für seinen Obst- und Gemüselieferanten bestellt, der jeden Tag tapfer auf dem Marktplatz in Erlangen die Stellung hält“, erzählt Ben Förtsch von schönen Augenblicken, die er täglich erlebt.

Auf der Webseite des Creativhotels Luise ist jetzt ein kleiner Onlineshop eingerichtet, in dem sich die Partner und Sponsoren präsentieren und die Erlanger Carepakete bestellt werden können:

https://www.hotel-luise.de/produkt/care/

Mit Mad about Juice sind wir 500!

Nicht mal fünf Jahre hat es gedauert, bis die Anmeldung für den fünfhundertsten Partner abgegeben wurde. Nun ist es so weit – wir dürfen unseren Meilenstein bekannt geben:

Mad about Juice ist Partner Nr. 500 

Die Idee, Nachhaltigkeit in Form von Fairness und Verantwortung für den einzelnen Beteiligten in eine Auszeichnung zu bringen, setzt sich kontinuierlich durch. Wir haben jetzt den 500sten Partner zertifiziert: Mad about Juice mit Sitz in der Hansestadt Hamburg hat die Bewerbung zeitlich passend eingereicht, um Jubilar zu werden.

Die Unternehmensgeschichte begann mit dem Wunsch, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, den eigenen Lifestyle beruflich auszuleben und mit anderen zu teilen. Mit der Fokussierung auf nachhaltige und gesunde Ernährung. „Wir“, das waren Quereinsteiger – eine Studentin der technischen BWL, ein Student des Wirtschaftsingenieurwesens und ein Steuerberater.

Nach einer gemeinsamen Reise in die Staaten, um dort für das Konzepte die wichtigen und richtigen Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, wussten die Gründer, dass vergleichbare Konzepte in Hamburg nicht existieren, aber unbedingt umgesetzt werden sollten.

Gesagt, getan: Sie begannen sich 2016 in das Abenteuer Gastronomie zu stürzen und waren von Anfang an ein Familienunternehmen: Die Cousins, Schwestern und Freunde packten mit an und sind bis heute der Kern unserer MAD FAMILY.

Mad about Juice
Mad about Juice

Die Rezeptfindung erfolgte in heimischer Küche. Bis einen Tag vor der Eröffnung des ersten Stores am Mühlenkamp haben die Gründer nachts noch die finalen Juices und Bowls kreiert. Heute hat das Unternehmen vier Standorte in Hamburg und ein Catering Business.

www.madaboutjuice.de