Aber bitte nose to tail!

Nose to tail

Ob Fleischesser oder Veggie – bei den GREEN CHEFS ist jeder willkommen, auch wenn sich die beiden Parteien nicht ganz einig sind, wenn es um die ethische Verantwortung beim Verzehr von Tieren geht. Die Vorsitzende von Slowfood Deutschland, Ursula Hudson, findet: „Die Tötungsfrage muss jeder für sich selbst beantworten. Aber hat man die mal weggenommen, denke ich, dass man Fleisch essen kann. Allerdings sollte es dann sehr, sehr wenig Fleisch von gewissenhaften Landwirten sein.“ Dem schließen wir uns an und fügen dem gewissenhaften Landwirt, der für artgerechte Tierhaltung sorgt, noch einen gewissenhaften Metzger hinzu.

Unsere Meinung: Fleisch? Klar, wenn Du magst. Aber bitte nose to tail!

Nose to tail – absolut logisch

Nose to tailEs ist ein uraltes Prinzip, mitunter entstanden in Zeiten der Not. Man war schlichtweg darauf angewiesen, aus wenig möglichst viel zu machen und aß daher alles vom Tier – von der Nase bis zum Schwanz eben. Schon aus rein wirtschaftlicher Sicht ist die Vollverwertung von Tieren daher nur sinnvoll. Darüber hinaus zollt die vollständige Verarbeitung dem Tier aber auch Respekt. ‘It’s not polite to not eat it all’, sagt der Londoner Koch Fergus Henderson, der mit seinem Buch” From Nose to Tail“ die moderne Vollverwertung wohl maßgeblich mitbegründet hat. Recht hat er! Schließlich soll ein Tier nicht für die Mülltonne sterben, oder?

Vollverwertung bei Koch und Metzger

Gute Köche wissen auch aus den bei Gästen oft ungeliebten Teilen vom Tier  kreative Gerichte zu kochen. So stellen viele unserer GREEN CHEFS Partner, wie Matthias Gfrörer oder Musa Vincenzo, zum Beispiel ihr Händchen für die Zubereitung von Innereien unter Beweis. Oft muss man aber schon bei der Auswahl des Lieferanten ansetzen: Ein gewissenhafter Schlachter oder Metzger verfolgt das Prinzip von Nose to Tail ebenso wie der Gastronom selbst. Mit den richtigen Rezepturen kommen im Schlachtbetrieb sogar Schwarte, Knochen und Blut vom Tier zum Einsatz – für Wurstspezialitäten, Sülze oder Fonds. Voll lecker, voll verwertet.

From Nose to Tail:  Ein altes Prinzip, das unlängst wieder Einzug findet in die moderne Gastronomie – und in die Küchen der GREEN CHEFS.

Wer mehr zur Vollverwertung beim Metzger wissen möchte: Für das Magazin Ökolandbau
hat der Metzgermeister Hermann Jakob gezeigt, was alles mit Tierprodukten machbar ist. Zum Artikel geht’s hier entlang.

Martin Jahn: „Nur Filet? Das macht keinen Spaß.“

Green Chefs Partner Martin Jahn hat das Sagen in der Küche des Lübecker Restaurants NoKi – Nordic Kitchen. Dort findet man nicht nur gute nordische Küche, sondern auch jede Menge nachhaltige Ideen und Taten, die für Martin so selbstverständlich sind wie für andere das Bier zum Fußballspiel. Im Interview lässt der Koch deutlich spüren: Naturnähe ist gut! 

GREEN CHEFS Partner Martin Jahn von Noki Nordic KitchenGREEN CHEFS: Wie bist du auf die GREEN CHEFS aufmerksam geworden?

Martin Jahn: Das war auf der Messe Internorga.

GREEN CHEFS: Was hat dich dazu bewegt, Partner der Green Chefs zu werden?

Martin Jahn: Es gefällt mir, dass wir alle gemeinsam das gleiche vertreten und durchsetzen wollen. Mir sind die Prinzipien der Green Chefs sehr wichtig. Ich achte auf kurze Transportwege, arbeite energiesparend und nutze Produkte von Kleinunternehmern aus der Region. Außerdem versuche ich immer, alles zu verarbeiten. Vom Tier gibt´s bei mir eben nicht nur das Filet, das macht keinen Spaß. Es gibt so viele schöne Stücke am Tier, aus denen man etwas machen kann.
Ich gehe auch in meiner Freizeit spazieren und schaue, was die Natur alles hergibt an Kräutern, Blüten und anderen frischen Produkten. Außerdem gehe ich gern angeln, da kann ich zusammen mit Fischern tolle Fische direkt aus dem Meer oder dem Fluss bekommen und die dann auf den Teller bringen.

GREEN CHEFS: Musstest du etwas verändern, um den Anforderungen der Green Chefs zu entsprechen?

Martin Jahn: Nein, wir mussten im Noki – Nordic Kitchen nichts verändern, weil wir von Beginn an sehr großen Wert auf nachhaltiges Arbeiten gelegt haben und sorgfältig darauf geschaut haben, dass wir diese Linie auch durchziehen.

GREEN CHEFS: Planst du weitere Schritte, um den Gedanken der Green Chefs voranzutreiben?

Martin Jahn: Immer – diesen Gedanken hat man ständig im Kopf. Wie kann man etwas besser, natürlicher und umweltfreundlicher machen? Wie kann man das große Ganze verarbeiten? Welche Dinge kann ich selbst machen, die ich sonst bestellen würde?Martin Jahn Interview, Zitat

GREEN CHEFS: Was erhoffst du dir von der Auszeichnung als Green Chefs Partner?

Martin Jahn: Ich finde diese Auszeichnung sehr schön und zugleich fühle ich mich geehrt. Aber man muss das Ganze auch durchziehen und dazu stehen. Ich erhoffe mir einfach, dass es bei vielen Köchen und Gästen Klick im Kopf macht.

Green Chefs: Sind deiner Erfahrung nach Fairness und Verantwortung auch den Gästen wichtig?

Martin Jahn: Das ist so ein 50/50-Ding. Aber man merkt schon, dass immer mehr Gäste Wert darauf legen.

GREEN CHEFS: Erfahren deine Gäste, dass du Green Chefs Partner bist?

Martin Jahn: Ja, die Urkunde hängt bei uns im Eingangsbereich und viele Gäste fragen, was Green Chefs ist. Und wenn wir dann im Gespräch sind, sind sie einer Meinung mit uns und finden es klasse. Das Feedback ist wirklich positiv.

GREEN CHEFS: Verrätst du uns ein Highlight deiner Arbeit?

Martin Jahn Interview, ZitatMartin Jahn: Wir machen es einfach so: Nicht die Augen verschliessen, sondern umhören, welche wunderbaren Produkte in der Nähe und vor Ort hergestellt werden. Oder wir klappern einfach mal selbst die Wiesen und Waldränder ab. Es gibt so viele schöne Sachen, die die Natur hergibt und die meist sehr gute Qualität haben.
Der Vater von meinem Chef hat außerdem eine Salzwiesenlammzucht. Einmal im Jahr bekommen wir 576 Lämmer, die wir ganz verarbeiten. Diese Qualität und dieser Geschmack, da kann nichts mithalten. Seitdem esse ich nur noch dieses Lamm – ein Traum.
Letztendlich, finde ich, muss man seinen Beruf oder sein Hobby mit der Liebe und Leidenschaft dazu vereinen, um aus tollen Produkten wundervolle Gerichte zu zaubern. Wenn man dabei einfach darauf achtet, wie man die Sache angeht, kann man auch der Umwelt Gutes tun.

Wohin mit der Küchenwärme?

Jeder Koch kann ein Lied davon singen, die Temperatur in der Küche ist häufig am Limit. Pfiffige Innovationen nutzen genau diese Wärme in Küche und Restaurant, um für ein angenehmes Raumklima zu sorgen.

Wohin mit der KüchenwärmeDass es in Küchen von Hotels und Restaurants heiß her geht, liegt oftmals nicht nur am permanenten Stress, Gerichte möglichst perfekt und zeitig an den Tisch des Gastes zu bringen. Auch die Temperaturen, die durch Öfen, Herde und vor allem auch durch die Spülmaschine entstehen, sind nichts für schwache Nerven. Doch wo Hitze ist, ist gleichzeitig eine Chance.

Mit der Abluft geht wertvolle Energie verloren, die woanders gebraucht wird. Mit einem Luft-Luft-Wärmetauscher kann die Küchenwärme genutzt werden, um Frischluft für andere Räume vorzuheizen. Neben der Lufterwärmung kann auch die in der Abluft erhaltene Feuchtigkeit auf die Zuluft übertragen werden – trockene Heizungsluft wird vermieden.

Da die Abluft in der Küche am heißesten ist, wenn die Gasträume keine weitere Wärme brauchen, empfiehlt sich oft auch ein Wärmespeicher.

Kühle Wände durch Gastraumwärme

Die Überlegung ist simpel, der Effekt genial. Die Räume in Restaurants und Cafés sind voll besetzt meistens schnell überhitzt – das für die Toilette nötige Frischwasser sehr kalt. Warum nicht beides miteinander verbinden. Nach dem Prinzip der Fußbodenheizung können auch Decke und Wände gekühlt werden.

Wenn die Frischwasser-Leitungen in die Wand oder unter der Decke verlegt werden, fließt das durchschnittlich sieben Grad kalte Wasser durch die Rohre unterhalb der Deckenabhängung oder des Wandputzes und kühlt die Umgebung effektiv ab – Lamellen an den Rohren verstärken den Effekt.

Da die Nutzung der Toiletten sich abhängig von der Besucherzahl ergibt, ist der Kühleffekt bei einem gut besuchten Haus besonders groß. Der Effekt lässt nach, sobald die Gästeströme nachlassen, ein zu kühles Haus ist ausgeschlossen.

Zwei Beispiele die beweisen, dass mit der richtigen Technik sogar die Abluft in Restaurants, Cafés und Hotels genutzt werden kann. Erfahrungsberichte zeigen: die Investition lohnt sich. Gerade bei neuen Projekten sollte man die Möglichkeit von Luft-Luft-Wärmetauscher und wassergekühlten Wänden in Betracht ziehen.

Kampf den Resten – mit Smoothies

Cremig – das soll ein Smoothie laut seinem Namen sein. Während Diskussionen über die gesunde Wirkung von Smoothies oft lautstark geführt werden, können wir eins dem cremigen Vitamindrink auf jeden Fall zugute halten: Er ist der perfekte Resteverwerter.

Der Smoothie als erfrischender Resteverwerter

Smoothies als ResteverwerterGrade in den Sommermonaten, wenn die Kehle nach Erfrischung ruft, sind Smoothies eine sinnvolle Bereicherung für die Speisekarte. Während wir als ambitionierte Restlos-Köche unsere Gemüseabschnitte und –schalen oft für Suppen oder Pürees nutzen, verleihen ebendiese in der warmen Jahreszeit einem Smoothie das besondere Etwas, geschmacklich wie optisch. Radieschen, Kohlrabi, Mangold – viele spannende Gemüsesorten haben nun Saison und warten darauf, verspeist zu werden. Und zwar vollständig!

Das grüne Etwas für den Sommer

Pflanzengrün und Abschnitte eignen sich oft ebenso zum Verzehr wie die Früchte selbst. Gurkenschalen oder Radieschenblätter trumpfen im Smoothie außerdem durch ihr intensives Grün.
Darüber hinaus verzeihen Smoothies es auch, wenn das verwendete Obst und Gemüse nicht mehr top-frisch ist. Bleiben in der Küche also mal Zutaten aus den Hauptgerichten ungeplant übrig, ist der Smoothie ein guter Helfer, um die Abfalltonne hungern zu lassen – bei nur wenig Resten zum Beispiel als Powerdrink für das Küchenteam oder spontane Überraschung für besondere Gäste; in großem Maßstab als fester Bestandteil der Sommerkarte.

Und zum Thema Gesundheit bleibt uns an dieser Stelle zu sagen: Bewusster Genuss ist auch in dieser Hinsicht angesagt. Smoothies stehen vor allem für ihren hohen Zuckeranteil in der Kritik; andere sehen in Smoothies die gute Ladung Gesundes für Zwischendurch. Wir finden, ein erfrischender Smoothie aus der Küche eines Green Chefs macht den Sommertag perfekt!

Schwarz auf weiß: Ökostrom spart CO2!

GREEN CHEFS - Wechsel zu Ökostrom lohnt sich

Wer morgens im Briefkasten eine Strom- und Gaskostenabrechnung findet, ist meist eher wenig entzückt. Doch die Abrechnung, die wir kürzlich nach unserem Umzug im Büro der GREEN CHEFS erhielten, zauberte uns ein Gewinnerlächeln ins Gesicht.

Bezogen auf ihren Stromverbrauch haben die umweltfreundlichen Erzeugungsanlagen, aus denen wir unseren Strom ausschließlich beziehen, 2,557 Tonnen weniger klimaschädliches Kohlendioxid verursacht als die Stromerzeuger im Bundesdurchschnitt. (LichtBlick Jahresabrechnung)

Gut 2,6 Tonnen CO2-Einsparungen in 10 Monaten – das schmeckt uns. Möglich ist diese Einsparung durch eine eigentlich ganz simple Maßnahme: Ökostrom, und zwar echter. Wir versorgen unsere Räume seit vielen Jahren mit sauberer Energie vom Hamburger Energieanbieter LichtBlick. Das Unternehmen gilt als Vorreiter der Energiewende und garantiert seinen Kunden 100% Ökostrom, größtenteils aus Wasserkraft gewonnen.

Ein Wechsel wirkt Wunder

GREEN CHEFS - Wechsel zu Ökostrom lohnt sichDie Abrechnung hat uns erneut in Erinnerung gerufen: Mit einfachen Dingen können wir eine Menge bewegen – wir müssen sie nur anpacken. Ein Wechsel zu Ökostrom erscheint uns oft erstmal als Hürde, allein schon aus bürokratischer Sicht. Doch ein kleiner Tritt in den eigenen Hintern verbessert unseren Umwelt-Fußabdruck enorm, um nicht zu sagen: Er fällt tonnenschwer ins CO2-Gewicht.

Partnern der GREEN CHEFS geben wir noch einen zusätzlichen Ruck: Mit dem GREEN CHEFS Energievertrag mit LichtBlick haben unsere Partner die Möglichkeit, sauberen Ökostrom zu vergünstigten Konditionen zu beziehen. Außerdem haben wir mit Heiko Viereck einen persönlichen Ansprechpartner mit im Team, der unsere Partner in Sachen saubere Energie kompetent berät.

Der heutige Strommix in Deutschland geht mit über 500 Gramm CO2-Ausstoß pro verbrauchter Kilowattstunde einher. Reiner Ökostrom hat nur rund 40 Gramm im Gepäck – arbeiten wir gemeinsam darauf hin!

Mirko Sachs und sein besonderer Tisch

Green Chefs Partner Mirko Sachs Kontortafel

Green Chefs Partner Mirko Sachs KontortafelDie KontorTafel ist kein Restaurant, keine Gaststube, kein Café. Sie ist ein Tisch – na, logisch! 30 Personen finden an der rustikal-edlen Tafel Platz. Gefertigt in reiner Handarbeit aus einem beachtlichen Fundstück deutschen Waldes verführt die KontorTafel zu kulinarischen Erlebnissen im Einklang mit der Natur. Wer an der KontorTafel Platz nimmt, bekommt kreative Gerichte aus stets frischen – und daher natürlich regionalen – Saisonzutaten.
Kein Mahl ist dasselbe. Denn der Kopf hinter der KontorTafel, Mirko Sachs, umgibt sich mit einem Netzwerk aus Köchen und Gastronomen, die die KontorTafel im Wechsel mit ihren individuellen Genusskreationen versorgen.

Das Konzept: Die Tafel Plus

Green Chefs Partner Mirko Sachs KontortafelDie KontorTafel ist noch jung: Im November 2015 hatte sie ihr Debut inmitten einer Hamburger Containerlandschaft. Im Hamburger Hafen ist Mirkos Tisch zuhause – alles weitere ist flexibel: Die Tafel ist mobil, sie lässt sich als „bloßer Tisch“ buchen oder mit kulinarischer Begleitung zu verschiedenen Anlässen. Je nach Thema und Saison essen die Gäste an der KontorTafel an Stränden, auf Wiesen, in Stallungen, Werkstätten oder in alten und neuen Gebäuden der Stadt. Ein flexibles Erlebnis vor dem Hintergrund von bestem, verantwortungsvollen Genuss – das bietet Mirko mit seinem Konzept.

Wir schätzen kreative Gastro-Ideen, vor allem wenn sie mit nachhaltigen Idealen und Naturverbundenheit Hand in Hand gehen. Willkommen bei den GREEN CHEFS, Mirko Sachs und die KontorTafel!

Du möchtest Mirko auf Facebook besuchen? Hier geht’s lang.

GREEN CHEFS Strom- und Gasvertrag

Strom- und Gasvertrag für GREEN CHEFS

LichtBlick_Markenzeichen_sRGB
Partner der GREEN CHEFS haben die Möglichkeit einen Strom- und Gasvertrag zu vergünstigten Konditionen beim Ökoenergieversorger LichtBlick abzuschließen.

Die Konditionen im Überblick

  • Strom nach dem Verursacherprinzip: Du zahlst nur für das, was du wirklich verbrauchst, denn LichtBlick kauft individuell für dich ein. Die benötigte Menge wird nach Vertragsabschluss fixiert.
  • Rund 10% Rabatt (abhängig vom Jahresverbrauch und von der Region). Der Preisvorteil gegenüber den normalen Gewerbetarifen bei LichtBlick wird Dir nach Angebotserstellung genannt.
  • Wahlweise bis zu 4 Jahre Strom- und 3 Jahre Gaspreisgarantie mit einhergehender Vertragslaufzeit
  • Persönlicher Ansprechpartner: Bei LichtBlick landest Du nicht in einem Callcenter oder bei einer Hotline. Unseren Partnern steht Heiko als direkte Ansprechperson zur Verfügung.
  • Variable Abschlagsintervalle: Bei LichtBlick kannst Du auch zweimonatlich, viertel- oder halbjährlich deine Abschläge zahlen.

Und so geht’s – transparent und einfach

  1. Heiko anrufen oder eine Email schreiben.
  2. Termin vereinbaren und letzte Energieabrechnung vorab per Email oder Fax an Heiko senden. Möchtest du keinen Termin, sondern nur ein Angebot, dann schreib das Heiko kurz in einer Email oder per Fax und füge deine letzten Abrechnungen bei.
  3. Heiko stellt Dir Dein individuelles Angebot im Termin vor und rechnet mit Dir zusammen den Vorteil aus. Möchtest Du keinen Termin, erhältst du den Kostenvergleich per Email zugeschickt.
  4. Gefällt Dir das Angebot und willst Du zu 100% Ökostrom bzw. 100% klimaneutralem Erdgas wechseln? Dann sende den unterzeichneten Strom- und Gasvertrag an Heiko zurück oder gib ihm diesen im Termin unterzeichnet mit. LichtBlick veranlasst dann alles weitere, Du musst Dich um nichts mehr kümmern.

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlickKontakt

Heiko Viereck
Festnetz: 040-6360-1419
Mobil: 0175-2 617 617
Fax: 040-8080-3035
Email: heiko.viereck@lichtblick.de

In Kürze: 3 Argumente für LichtBlick

In unserem Artikel LichtBlick-Energie für GREEN CHEFS haben wir Heiko und LichtBlick bereits vorgestellt. Hier gibt’s zusätzlich 3 gute Argumente für LichtBlick:

  • LichtBlick kauft seine Energie auf Wunsch des Kunden zu 100% in Deutschland ein (bei bayrischen Wasserkraftwerken)
  • LichtBlick investiert sehr viel Geld in die Forschung und Entwicklung der Energiewende. Ein kleiner Einblick:
    • In Deutschland gibt es bereits über eine Million Energieerzeugungsanlagen (Wind, Photovoltaik, Notstromaggregate etc.). Wir müssen nun umschwenken: nicht weiter zubauen, sondern das Bestehende intelligent in die Netze integrieren.
    • Elektromobilität steht als Zwischenspeicher für Ökoenergie zur Verfügung. Auch diese muss optimal eingebunden werden.
  • LichtBlick wurde zum sechsten Mal in Folge zum serviceorientiertesten Energieanbieter gewählt.

Für mehr Informationen schau doch mal auf der Website von LichtBlick vorbei.

LichtBlick-Energie für GREEN CHEFS

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlick

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlick

Wir im GREEN CHEFS Büro können viel über Ökoenergie erzählen. Wir können mit CO2-Zahlen um uns schmeißen und behaupten, dass Ökostrom besser ist. Wir können lesen und uns umhören, doch Vollblutspezialisten in Sachen grüne Energie sind wir nicht. Deshalb haben wir uns Unterstützung geholt. Neu mit an Bord der GREEN CHEFS: Heiko Viereck, unser und euer Experte für Ökoenergie.

Heiko hat durch seine Arbeit beim Ökoenergieversorger LichtBlick jede Menge wertvolles Wissen im Gepäck, das er mit uns teilen wird. Was hat es mit erneuerbaren Energien auf sich? Was steckt hinter dem Begriff „CO2-neutral“? Und wie funktioniert eigentlich nachhaltige Energieversorgung? Wir freuen uns darauf, mithilfe von Heikos Fachexpertise den Energiedschungel für die GREEN CHEFS zu lichten.

Vorreiter für wirklich grüne Energie

LichtBlick ist ein Lieferant für saubere Energie mit Hauptsitz in Hamburg. Als einer von vier großen, unabhängigen Ökostromanbietern auf dem deutschen Markt liefert das Unternehmen 100% Ökostrom aus Deutschland. LichtBlick ist um größtmögliche Transparenz über sein Handeln bemüht und legt seine Energiequellen offen. Der Energieversorger garantiert seinen Kunden: „Bei uns gibt’s keinen Graustrom!“ Also, keinen Strom, dessen Herkunft unbekannt ist.

Bei der Gasversorgung verschreibt sich LichtBlick 100%-iger Klimaneutralität. Das bedeutet, dass CO2-Emissionen, die im Zuge der Gasversorgung entstehen, durch ein Klimaschutzprojekt in Mali kompensiert werden. Übrigens gewährleistet das Unternehmen eine Energiepreisgarantie von bis zu vier Jahren.

LichtBlick_Markenzeichen_sRGBDie Umweltorganisation WWF honoriert die vorbildliche und aktive Arbeit von LichtBlick an der Energiewende mit einer einzigartigen Kooperation.

Menschen wie Heiko Viereck mögen den ehrlichen und direkten Kontakt zu anderen Menschen. Wer „LichtBlicker“ ist, also Energie von LichtBlick bezieht, hat daher einen direkten Ansprechpartner – Callcenter und Hotlines hingegen gibt es nicht. Für Partner der GREEN CHEFS steht natürlich Heiko selbst Rede und Antwort. Denn wir haben da noch etwas Besonderes in petto …

LichtBlick-Energie für Partner
der GREEN CHEFS

GREEN CHEFS profitieren nicht nur von dem fundierten Wissen rund um saubere Energie, das uns Heiko liefern kann. Unseren Partnern bieten wir darüber hinaus die Möglichkeit, einen GREEN CHEFS Vertrag mit LichtBlick abzuschließen und so saubere Energie zu vergünstigten Konditionen zu beziehen. GREEN CHEFS Partner, die ihren Betrieb auch in Sachen Strom- und Gasversorgung „green“ ausbauen möchten, haben mit LichtBlick also in vielerlei Hinsicht einen attraktiven Anbieter an der Hand.

Du hast Interesse? Hier findest du alle Informationen zum GREEN CHEFS Vertrag.

Kontakt
Heiko Viereck
Festnetz: 040-6360-1419
Mobil: 0175-2 617 617
Fax: 040-8080-3035
Email: heiko.viereck@lichtblick.de

Green Chefs kooperieren mit LichtBlick

Heiko Viereck, Energieexperte von LichtBlick

Die Green Chefs sind ein Netzwerk aus Gastronomen, die sich für Fairness und Verantwortung in ihrer Branche einsetzen. Mit dem Hamburger Ökoenergieanbieter LichtBlick haben die Green Chefs nun einen neuen Kooperationspartner mit an Bord. Als Green Chef ausgezeichnete Gastronomen profitieren dadurch von einem exklusiven Strom- und Gasvertrag. Zudem bereichert Heiko Viereck das Netzwerk als persönlicher LichtBlick-Ansprechpartner mit seiner Fachexpertise rund um saubere Energie.

Saubere Energie für die Gastronomie

Ökostrom – alles eine Sache des Preises
Mit Ökostrom betriebenen LEDs geht Green Chefs ein Licht auf

Als Vorreiter in Sachen ganzheitliche Nachhaltigkeit liegt Gastronomen, die als Green Chef ausgezeichnet sind, ein grünes Energiemanagement für ihre Gastronomiebetriebe im Blut. Viele setzen dies schon lange um – durch den Bezug von Ökostrom, den Einsatz energiesparsamer Geräte und nicht selten auch mithilfe von kreativen Self-Made-Lösungen zum Heizen, Kühlen und Beleuchten.

Eine frisch gebackene Kooperation mit dem Hamburger Ökoenergieanbieter LichtBlick bietet den Partnern der Green Chefs nun neue Möglichkeiten.

Exklusiver Strom- und Gasvertrag

Alle Partner der Green Chefs können mit ihrem Betrieb Strom und Gas zu vergünstigten Konditionen bei LichtBlick beziehen – lohnenswert ist das für Neulinge in Sachen saubere Energie ebenso wie für alteingesessene Ökostromer.

Denn wer sich für Energie vom Hamburger Ökostromanbieter entscheidet, entscheidet sich nicht nur für 100% deutschen Ökostrom und klimaneutrales Gas, sondern auch für 100% beste Betreuung. LichtBlick sagt Nein zu Callcentern und Hotlines und setzt stattdessen auf direkte Ansprechpartner für jeden Kunden.

Um genau zu sein: Den Partnern der Green Chefs steht Energieexperte Heiko Viereck mit Rat und Tat zur Seite.

Fachexpertise aus erster Hand von LichtBlick

Die Kooperation der Green Chefs mit LichtBlick hat bei Weitem nicht nur materiellen Wert: Heiko Viereck bereichert das Netzwerk der Green Chefs auch durch sein umfassendes Wissen rund um saubere Energie. Was hat es mit erneuerbaren Energien auf sich? Was heißt CO2-neutral? Und wie funktioniert nachhaltige Energieversorgung?

Oft herrscht auch bei den Küchenprofis nur vages Wissen um die komplexen Themen der Energieversorgung. Gemeinsam mit der Redaktion der Green Chefs wird Heiko Viereck den Energiedschungel Stück für Stück lichten – für die Partner der Green Chefs ebenso wie für alle interessierten Leser und Follower der Green Chefs Medien.

Die Beiträge von Heiko Viereck werden veröffentlicht auf www.green-chefs.de und im Green Chefs Newsletter sowie über soziale Netzwerke geteilt.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

Weitere Informationen zur Kooperation auf
https://green-chefs.de/lichtblick-energie-fuer-green-chefs/  

Andreas Widmann: „Partner sein ist ein Statement.“

REEN CHEFS Partner Andreas Widmann

GREEN CHEFS Partner Andreas WidmannAuf der schwäbischen Alb sorgt die „Löwenfamilie“ dafür, eine verantwortungsvolle Gastronomie zum Standard zu machen. Zur Familie gehören im Widmann’s Löwen Blutsverwandte und Teammitglieder gleichermaßen. Ganz vorne mit dabei ist Andreas Widmann. Im Interview erzählt er uns, wie er gemeinsam mit der restlichen Löwenbande sein Dasein als GREEN CHEF gestaltet. So viel steht fest: Diese Familie steckt voller Ideen.

GREEN CHEFS: Wie bist du auf die Green Chefs aufmerksam geworden?

Andreas Widmann: Über die nicht ausbleibende Internet–Recherche und über den Auftritt der Green Chefs mit Original Beans auf der Messe Internorga.

GREEN CHEFS: Was hat dich dazu bewegt, Partner der Green Chefs zu werden?

Andreas Widmann: Das war zum Einen der Auftritt der Green Chefs, weil sie nicht besserwisserisch daherkommen, sondern einfach sagen, wofür sie stehen. Außerdem sind die GREEN CHEFS eine gute Plattform für junge Chefs.

GREEN CHEFS: Musstest du etwas verändern, um den Anforderungen der Green Chefs zu entsprechen?

Andreas Widmann: Nein, eigentlich nicht. Viele der Maßnahmen waren bei uns schon zu Zeiten meines Vaters selbstverständlich. Die Fokussierung auf transparenten Einkauf ist auch schon vorher entstanden.

Andreas Widmann Zitat, GREEN CHEFSGREEN CHEFS: Planst du weitere Schritte, um den Gedanken der Green Chefs voranzutreiben?

Andreas Widmann: Ja, wir hinterfragen grundsätzlich immer all unser Handeln. Wo können wir Ressourcen einsparen? Wie können wir effizienter arbeiten?

GREEN CHEFS: Was bedeutet es dir, Partner der Green Chefs zu sein?

Andreas Widmann: Es ist ein Statement. Man zeigt, dass man Verantwortung übernimmt und kann sich so auch vom aktuellen Bio- und Lokal–„WischiWaschi“  abheben. Natürlich ist auch ein gewisser Stolz dabei, dass man die Anforderungen erfüllt.

GREEN CHEFS: Was erhoffst du dir von der Auszeichnung als Green Chefs Partner?

Andreas Widmann: Ich erhoffe mir eine klare Positionierung unserer Idee vom „ALB.leben“ – in Abgrenzung zu vielen „Möchtegerns“. Und ich möchte mehr Menschen durch unser Handeln zum Umdenken bewegen.

GREEN CHEFS: Sind deiner Erfahrung nach Fairness und Verantwortung auch den Gästen wichtig?

Andreas Widmann: Es ist bestimmt bei vielen gerne gesehen, hört aber leider oft doch noch auf, wenn man dafür eventuell mal etwas mehr bezahlen soll, damit der Unternehmer genug an Mitarbeiter und Erzeuger weitergeben kann. Wobei der Großteil unserer Gäste zumindest die Seite mit dem Erzeuger sehr gut annimmt.

GREEN CHEFS: Erfahren deine Gäste, dass du Green Chefs Partner bist? 

Andreas Widmann: Wir verwenden das Logo bei bestimmten Aktionen und haben auch die Urkunde ausgestellt. Im persönlichen Gespräch erzähle ich auch von der Idee. Das Feedback ist immer sehr interessiert, wobei der Bekanntheitsgrad bei den Gästen noch nicht so groß ist. Aber es wird bei uns als weiterer logischer Schritt unseres Weges verstanden und daher als sehr passend empfunden.

GREEN CHEFS: Verrätst du uns ein Highlight deiner Arbeit, das typisch Green Chefs ist und von dem deine Kollegen lernen können?

Widmann Zitat2Andreas Widmann: Was ich sehr interessant finde, ist nicht nur mit regionalen Erzeugern zusammen zu arbeiten, sondern manchmal einen Schritt weiter zu gehen und andere lokale Branchen mit einzubeziehen. So wurden unsere Chalets mit regionalen Baustoffen und von einem ortsansässigen Handwerker gebaut. Außerdem entwickeln wir zusammen mit einer Kusttöpferin und einem Spezialschreiner eine eigene Geschirr/Deko-Serie, für die die Materialien und auch das Holz aus der Region stammen.

Weiter sprechen wir die Leute einfach drauf an, ob Sie uns nicht beim Sammeln und Ernten der Schätze behilflich sein wollen, grade jetzt im Frühling. So bringen uns viele Gäste zum Beispiel Bärlauch oder Rhabarber oder sammeln Blüten oder Fichtensprossen, die wir dann einwecken.